Mikroplastik im Trinkwasser
Mikroplastik raus. Mineralien drin.
Ja, Mikroplastik lässt sich filtern. Im Schweizer Leitungswasser wurde es bisher nicht nachgewiesen, in einzelnen Mineralwassern in Spuren. Mit einem MAUNAWAI Filter kommt es raus, und die Mineralien bleiben drin.
Kurz beantwortet
- Leitungswasser
- In der Schweiz bisher nicht nachgewiesen.
- Mineralwasser
- In 2 von 10 Marken Spuren (Kassensturz 2024).
- Zu Hause filtern
- Ja, ohne Strom. Mikroplastik raus, Mineralien drin.
Das überrascht viele
Das meiste Mikroplastik kommt nicht aus dem Hahn.
In der Schweiz wurde in Grund- und Trinkwasser bisher kein Mikroplastik nachgewiesen. So steht es in einem Bericht im Auftrag des Bundesamts für Umwelt (2020), gestützt auf Messungen im Kanton Zürich (Partikel ab 8 Mikrometer). Kleinere Partikel erfassen diese Messungen nicht.
Rund 80 Prozent des Schweizer Trinkwassers stammen aus Grund- und Quellwasser, der Rest vor allem aus Seen.
Leitungswasser nach BAFU/EBP 2020, Mineralwasser nach Kassensturz 2024 (10 Marken). Saldo fand 2019 in 2 von 20 PET-Flaschen Mikroplastik, im Leitungswasser keine Kunststoffpartikel. Darstellung schematisch.
Woher Mikroplastik kommt und was die Forschung zu den Risiken sagt: Ratgeber Mikroplastik im Wasser
Leitungswasser ist schon eine sehr gute Wahl. Mit MAUNAWAI wird daraus Wasser in Quellwasser-Qualität: Schadstoffe wie Mikroplastik kommen raus, die Mineralien bleiben drin.
Für jedes Zuhause
So filtern Sie Mikroplastik zu Hause.
Bei jedem MAUNAWAI System kommt Mikroplastik raus. Wichtig ist vor allem, wo Sie filtern möchten: auf dem Tisch, direkt am Hahn oder im ganzen Haus.
Der grösste Schritt
Weg von der Flasche, ohne auf etwas zu verzichten.
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Keine Kisten mehr. Kein Schleppen vom Supermarkt, kein Leergut, weniger Plastikmüll.
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Wasser, das schmeckt. Frisch und ohne Chlorgeschmack. Für Kaffee, Tee und die ganze Familie.
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Immer bereit. Die Kanne steht im Kühlschrank oder auf dem Tisch. Einfüllen, kurz warten, eingiessen.
Der MAUNAWAI Wasserfilter ist seit 5 Jahren nicht mehr aus unserem Haushalt wegzudenken. Wir lieben diese frische Wasserqualität.“
Was uns anders macht
Nicht nur gefiltert. Quellwasser-Qualität.
Mauna heisst Berg, Wai heisst Wasser. In der Natur wird Regen auf seinem Weg durch Sand, Kies und Gestein zu Quellwasser. Diesem Weg folgt die Kini auf wenigen Zentimetern. Deshalb sprechen wir von regenerieren und nicht nur vom Filtern.
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Regen
fällt auf den Berg und beginnt seinen Weg.
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Sand und Kies raus
holen raus, was nicht ins Wasser gehört. Bei der Kini: die Filterstufe. Hier kommt das Mikroplastik raus.
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Gestein drin
gibt dem Wasser Mineralien. Bei der Kini: 21 Mineralkeramiken.
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Die Quelle
Wasser, wie es sein soll. In Ihrem Glas.
Weniger Plastik im Glas, aber die Kanne?
Und die Kanne selbst?
Die Kini ist aus medizinischem Kunststoff (SMMA N30) und Made in Germany, und sie gibt nichts Messbares an das Wasser ab. Das hat das Fraunhofer IVV geprüft, ein unabhängiges Institut, das Verpackungen für Lebensmittel testet.
- 1 Härter als im Alltag. Eine Prüfflüssigkeit stand 10 Tage lang bei 40 °C in der Kanne. Bei Ihnen steht kühles Wasser meist nur einige Stunden darin.
- 2 Dann gemessen. Wie viel ist aus dem Kunststoff in die Flüssigkeit übergegangen?
- 3 Das Ergebnis: Aus dem Kannenkörper ging nichts Messbares über.
Was übergeht, im Vergleich zum erlaubten Höchstwert
Milligramm je Quadratdezimeter Kunststofffläche. Grenzwert nach EU-Verordnung 10/2011, Prüfung nach EN 1186, Fraunhofer IVV, Prüfbericht PA/4882/16.
- Medizinischer Kunststoff
- Made in Germany
- 10 Jahre Garantie auf den Behälter
Gleich mit dabei
Und was ist mit PFAS?
Wer auf Mikroplastik achtet, fragt oft auch nach PFAS, den sogenannten Ewigkeitschemikalien. Auch dafür haben wir die Kini prüfen lassen, im DAkkS-akkreditierten Labor PWU.
In gut der Hälfte der Schweizer Trinkwasserproben fanden die Kantonslabore 2023 kein PFAS. Den Wert, den die EU seit 2026 vorgibt, überschritten 5 von 564 Proben. Die Schweiz prüft derzeit strengere Höchstwerte.
- 1 Härter als im Alltag. Das Labor hat Wasser gezielt mit zehn PFAS-Stoffen belastet, zusammen rund 8,6 Mikrogramm pro Liter. Das ist weit mehr, als im Leitungswasser üblich ist.
- 2 Durch die Kini gefiltert. Danach wurde jeder der zehn Stoffe einzeln gemessen.
- 3 Das Ergebnis: Keiner der zehn Stoffe war mehr nachweisbar. Das sind über 99,9 % weniger.
über 99,9 %
weniger der zehn geprüften PFAS-Stoffe¹
¹ PWU, DAkkS-akkreditiertes Labor, Prüfbericht H2017-05556. Andere PFAS, zum Beispiel TFA, waren nicht Teil der Prüfung. Gilt für Kini und PiTec 2in1.
Ehrlich gesagt
Was kein Labor misst.
Wie Wasser schmeckt und ob es dem Wasser einer guten Quelle nahekommt, steht in keinem Prüfbericht. Das ist unsere Erfahrung aus fast drei Jahrzehnten, kein Messwert. Gutes Wasser ist für uns mehr als die Summe seiner Messwerte.
Quellwasser-Starterset
Die Kini: Quellwasser-Qualität aus Ihrem Hahn. Selbst gemacht, ohne Flasche.
- Mikroplastik raus, PFAS über 99,9 % weniger¹, dazu Chlor, Pestizide und Schwermetalle reduziert
- Kalkschutz-Pad: Ein Teil des Kalks geht heraus, der Rest lagert sich nicht ab
- 21 Mineralkeramiken, Kartusche mit 170 g Aktivkohle
- Kanne aus medizinischem Kunststoff, Made in Germany, 10 Jahre Garantie auf den Behälter, Kartuschen mindestens 15 Jahre lieferbar
- Kartusche alle zwei bis drei Monate wechseln, in wenigen Sekunden; im Jahrespaket für CHF 150.–
Im Starterset dabei: Kini, Schutzhülle und zwei Trinkflaschen aus Tritan (1,0 und 0,5 Liter), Wert der Geschenke CHF 44.50. 30 Tage Geld zurück.
¹ Über 99,9 % weniger der zehn geprüften PFAS-Stoffe, gemessen im DAkkS-akkreditierten Labor PWU (Prüfbericht H2017-05556).
Worauf Sie bei einem Mikroplastik-Filter achten sollten.
Fünf Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen können.
Was wird ausser Mikroplastik noch entfernt?
Mikroplastik ist im Leitungswasser selten. Fragen Sie auch nach anderen Stoffen und danach, ob es dafür Prüfwerte gibt.
PFAS, Hormon-, Medikamenten- und Pestizidrückstände und vieles mehr.
Woraus ist das Filtersystem gefertigt, und ist es geprüft?
Wer Mikroplastik meiden will, sollte auch auf Gehäuse, Kanne und Kartusche achten.
Zum Beispiel die Kini: medizinischer Kunststoff, geprüft vom Fraunhofer IVV.
Was bleibt im Wasser?
Fragen Sie nicht nur, was entfernt wird, sondern auch, was drinbleibt.
Die Mineralien bleiben drin.
Wie oft wechseln Sie die Kartusche?
Und was kostet das im Jahr?
Kini: alle 3 Monate. PiTec Untertisch: alle 12 Monate.
Gibt es Kartuschen auch in einigen Jahren noch?
Und Ersatzteile?
MAUNAWAI sichert die Verfügbarkeit von Ersatzteilen für bis zu 15 Jahre zu.
Häufige Fragen
Kann man Mikroplastik aus Wasser filtern?
Ja. Mit der Kini kommt Mikroplastik aus dem Wasser raus, die Mineralien bleiben drin.
Enthält Leitungswasser Mikroplastik?
Kaum. In der Schweiz wurde in Grund- und Trinkwasser bisher kein Mikroplastik nachgewiesen (Bericht im Auftrag des BAFU, 2020). Für Mikroplastik im Trinkwasser gibt es in der Schweiz keinen Grenzwert, die Trinkwasserverordnung des Bundes (TBDV) regelt es bisher nicht. Die Weltgesundheitsorganisation kam 2019 zu dem Schluss, dass Mikroplastik im Trinkwasser nach heutigem, noch begrenztem Wissensstand kein Gesundheitsrisiko darzustellen scheint, und fordert weitere Forschung.
Ist in Flaschenwasser mehr Mikroplastik?
In einzelnen Marken. Der Kassensturz fand 2024 in zwei von zehn Mineralwassermarken Spuren, saldo 2019 in zwei von zwanzig PET-Flaschen. Im Leitungswasser fand das saldo-Labor keine Kunststoffpartikel.
Gilt das auch für die anderen MAUNAWAI Systeme?
Ja. Bei jedem MAUNAWAI System kommt Mikroplastik raus, ob Kanne, PiPrime, PiTec 2in1 unter der Spüle oder Peka für das ganze Haus.
Filtert die Kini auch PFAS?
Ja. Im DAkkS-akkreditierten Labor war nach der Filterung keiner der zehn geprüften PFAS-Stoffe mehr nachweisbar, das sind über 99,9 % weniger. Andere PFAS, zum Beispiel TFA, waren nicht Teil der Prüfung.
Gibt die Kanne selbst Kunststoff ab?
Das Fraunhofer IVV hat es geprüft: 10 Tage bei 40 °C, und aus dem Kannenkörper ging nichts Messbares über. Erlaubt wären nach EU-Recht 10 Milligramm je Quadratdezimeter.
Mikroplastik raus. Quellwasser-Qualität im Glas.
Starten Sie mit dem Quellwasser-Starterset. Wenn es nicht passt, haben Sie 30 Tage Geld zurück.
Oder anrufen: +49 3327-570-880Telefon gerade nicht besetzt
+49 3327-570-880Wieder erreichbar am Montag ab 9 Uhr. Oder Sie vereinbaren gleich hier einen Rückruf.
Wir rufen Sie an
Kurz und unverbindlich: Unsere Wasserexperten klären mit Ihnen, ob das System zu Ihnen passt.
Ihre Daten werden ausschliesslich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet. Datenschutzerklärung
Quellen
- WHO (2019), Microplastics in drinking-water
- PWU, DAkkS-akkreditiertes Labor: Prüfbericht H2017-05556 (zehn PFAS-Stoffe)
- Fraunhofer IVV: Gesamtmigration Kini
- BAFU/EBP, Plastik in der Schweizer Umwelt, 2020
- saldo 11/2019, Mikroplastik im Mineralwasser
- SRF Kassensturz, Mineralwasser-Test, Juni 2024
- SVGW, Wasserversorgung
- TBDV, SR 817.022.11, Stand 01.08.2026
- VKCS, Trinkwasserqualität bezüglich PFAS-Rückständen, Aqua & Gas 3/2024
Stand: 23. Oktober 2026 Herausgeber: MAUNAWAI