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Hauswasserfilter für den Hausanschluss

Ein Hauswasserfilter für das ganze Haus. Sauberes Wasser an jedem Hahn.

Die Peka sitzt zentral am Hausanschluss und filtert, bevor das Wasser sich im Haus verteilt. Sie nimmt heraus, was nicht ins Wasser gehört, und lässt drin, was hineingehört. Ohne Strom, ohne Salz, ohne Wartungsvertrag.

Komplettsysteme ab CHF 2’999.– inkl. MwSt. und Versand.

Welche Filterstufen Sie brauchen, hängt von Ihrem Wasser ab. Genau das klären wir vorher.

  • Mikroplastik, PFAS, Schwermetalle und Pestizide reduziert
  • Mineralien bleiben im Wasser
  • Innovativer Kalkschutz ohne Salztabletten
  • Absolut wartungsarm
  • Kartuschenwechsel in fünf Minuten, ohne Fachmann
Peka Hauswasserfilter mit vier Filterstufen, montiert an der Wand im Hauswirtschaftsraum, angeschlossen an die Kupfer-Hauptleitung

Alle Filterteile und Filter-Medien sind NSF®-zertifiziert.

Telefon gerade nicht besetzt

+49 3327-570-880

Wieder erreichbar heute ab 9 Uhr. Oder Sie vereinbaren gleich hier einen Rückruf.

Wir rufen Sie an

Kurz und unverbindlich: Unsere Wasserexperten klären mit Ihnen, ob das System zu Ihnen passt.

Wir rufen innerhalb eines Werktags an. Keine Nummer für Werbung, kein Newsletter.

Ihre Daten werden ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet. Datenschutzerklärung

Ein System. Bestes Wasser im ganzen Haus.

Die Peka sitzt hinter der Wasseruhr, dort wo alles anfängt. Was danach kommt, ist überall im Haus gefiltert: Küche, Bad, Waschküche, Gartenhahn.

BAD KÜCHE WASCHKÜCHE Dusche und Waschbecken Trinken und Kochen Waschmaschine KELLER Hausanschluss Wasseruhr Peka, vier Stufen inklusive PI Ungefiltertes Leitungswasser Gefiltert und regeneriert, an jedem Hahn Schema, nicht massstäblich

Eine Anlage für das ganze Haus kauft man nicht im Vorbeigehen. Die Frage vor dem Preis heißt fast immer: Was kommt da eigentlich auf mich zu?

Sie rufen an. Wir übernehmen alles bis zum Einbau.

Ihr Aufwand: ein Telefonat von vier Minuten, ein Fläschchen Wasser für die Post und ein Anruf bei Ihrem Installateur.

Ihr Teil

rund 15 Minuten

Zwei kurze Telefonate und ein Fläschchen Wasser, das Sie in die Post geben.

Unser Teil

alles dazwischen

Analyse, Auswertung, Zusammenstellung, Lieferung. Dazu Einbauanleitung und Anschlussdaten für Ihren Installateur.

Sie

Ein Anruf, vier Minuten

Sie hinterlassen Namen, Telefonnummer und wann es Ihnen passt. Wir rufen innerhalb eines Werktags zurück und klären die Fragen, die zählen: wie hart Ihr Wasser ist, ob Sie Eigentümer sind, ob es in Ihrer Gemeinde bekannte Belastungen gibt.

Sie

Ein Fläschchen Wasser, fünf Minuten

Wir schicken Ihnen das Test-Set nach Hause. Sie füllen ab und geben es in die Post, das Rückporto ist dabei.

Wir

Die 360-Grad-Wasseranalyse

Wir lassen Ihr Wasser in der Breite untersuchen: auf Schwermetalle wie Blei, Kupfer, Chrom, Nickel und Aluminium, auf Eisen, Mangan und Nitrat, auf Chlor, Fluorid und Jod, dazu auf Rückstände von Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden. Ein einzelner Labortest deckt selten so viel auf einmal ab, und genau diese Breite brauchen wir, um Ihnen die richtigen Filterstufen zu empfehlen.

Die Analyse kostet CHF 90.– inkl. Versand, und wenn Sie sich für eine Peka entscheiden, rechnen wir sie auf den Kaufpreis an. Sie zahlen sie also nur, wenn Sie am Ende bei uns nicht kaufen. Dann gehört der Befund trotzdem Ihnen. Bestellen müssen Sie nichts, das übernimmt unser Kundenservice nach dem Gespräch.

Wir

Ihre Peka, abgestimmt auf Ihr Wasser

Die Peka ist modular. Aus dem Befund ergibt sich, welche Filterstufen bei Ihnen sinnvoll sind und welche Sie sich sparen können. Sie bekommen eine fertige Empfehlung mit Preis, keine Preisliste zum Selbstsortieren.

Sie

Der Einbau, an einem halben Tag

Dafür beauftragen Sie einen Fachbetrieb Ihrer Wahl. Er bekommt von uns alle Unterlagen und Anschlussdaten, für ihn ist der Anschluss Routine, und bei Fragen kann er sich jederzeit bei uns melden. Mehr müssen Sie nicht tun.

Und dann? Dann hören Sie von der Peka nichts mehr. Keine Wartungstermine, keine Salztabletten, kein Strom. Nur hin und wieder eine Kartusche, und die können Sie ganz einfach selbst wechseln, wenn Sie möchten. Das dauert etwa fünf Minuten.

Rückruf vereinbaren, vier Minuten Unverbindlich. Wir rufen einmal an, nicht dreimal.

Ein Hauswasserfilter, der die Mineralien im Wasser lässt.

Wer sein Leitungswasser gründlich filtern möchte, steht schnell vor einer Abwägung. Die Verfahren, die zuverlässig sauber machen, nehmen dem Wasser gleich alles. Die Verfahren, die das Wasser in Ruhe lassen, nehmen kaum etwas heraus.

Umkehrosmose

Nimmt heraus
fast alles, sehr gründlich
Kostet Sie
die Mineralien gleich mit. Dazu Abwasser, Tank, Strom

Enthärtungsanlage

Nimmt heraus
die Wasserhärte
Kostet Sie
Calcium und Magnesium, eingetauscht gegen Natrium. Salzsack im Keller

Rückspülfilter

Nimmt heraus
Sand, Rost, Partikel
Kostet Sie
nichts, aber er löst auch nur dieses eine Problem

Peka

Nimmt heraus
Mikroplastik, PFAS, Schwermetalle, Pestizide, Chlor und mehr
Kostet Sie
nichts, was ins Wasser gehört
VORHER NACHHER Filterstufen der Peka Schadstoffe: bleiben im Filter Calcium, Magnesium, Spurenelemente: fliessen weiter

Die Peka arbeitet mit der PI-Technologie und über 20 Mineralkeramiken. Sie filtert heraus, was nicht ins Wasser gehört, und lässt Calcium, Magnesium und Spurenelemente drin. Ohne Strom, ohne Abwasser, ohne Salz.

Wo sich Osmose und PI-Technologie unterscheiden

Filtern ist die eine Hälfte. Die andere heißt regenerieren.

In der Natur entsteht gutes Wasser nicht in einer Anlage, sondern auf einem Weg. Regenwasser sickert durch Sand, Kies und Gesteinsschichten. Dabei verliert es, was nicht hineingehört, und nimmt auf, was es mineralreich macht. Am Ende tritt es als Quellwasser aus dem Berg.

Genau diesen Weg geht Ihr Leitungswasser in der Peka. In der letzten Stufe läuft es durch über 20 Mineralkeramiken, die den natürlichen Schichten nachempfunden sind. Das ist der Teil, den man bei einem Wasserfilter nicht erwartet, und der Grund, warum wir von regenerieren sprechen und nicht nur vom Filtern.

Wie die PI-Technologie arbeitet
Kies Sand Gestein Quelle Sand, Kies, Gestein. Der Weg macht das Wasser.

Deshalb ist die Peka auch kein Ersatz für einen Rückspülfilter am Hausanschluss, sondern etwas anderes: Der eine hält Sand und Rost zurück, die Peka kümmert sich um das, was Sie nicht sehen.

Was im Filter bleibt

  • Mikroplastik bleibt im Filter
  • PFAS reduziert
  • Schwermetalle, zum Beispiel Blei reduziert
  • Pestizide und Herbizide reduziert
  • Chlor und Chlornebenprodukte reduziert, Trihalogenmethane um 99,2 %
  • Hormon- und Medikamentenrückstände reduziert
  • Sand, Rost, Schlamm, Keime über 1 µm zurückgehalten
  • Calcium, Magnesium, Spurenelemente bleiben im Wasser

Trihalogenmethane entstehen, wenn Chlor im Wasser auf organische Reste trifft.

Das ist die ganze Idee der PI-Technologie: Die Filterstufen nehmen die Stoffe heraus, die nicht ins Wasser gehören. Die Mineralien, die gutes Wasser ausmachen, bleiben drin.

Innovativer Kalkschutz ohne Salztabletten

Hartes Wasser setzt sich überall dort ab, wo es warm wird: im Boiler, in der Waschmaschine, in den Leitungen. Klassische Enthärtungsanlagen lösen das mit einem Tausch. Sie ziehen den Kalk heraus und geben dafür Natrium ins Wasser, den Baustein von Kochsalz. Deshalb steht bei ihnen ein Salzsack im Keller.

Das Kalkschutzmodul der Peka geht einen anderen Weg und kombiniert zwei Methoden in einem Modul. Die Zusammensetzung stammt aus unserer eigenen Fertigung.

HARTES WASSER Erste Methode nimmt einen Teil heraus wird zu Kohlendioxid und Wasser Zweite Methode entschärft den Rest schwimmt als Mikrokristall mit WEICHERES WASSER Kalk, der sich festsetzt Kalk, der in Schwebe bleibt und weggespült wird Kein Natrium, keine Salztabletten, kein Strom. Frei von Chlor, Phosphor, Natrium und Säuren.

Die erste Methode nimmt einen Teil des Kalks heraus

Sie bindet Calcium und Magnesium und wandelt den gelösten Kalk dabei in Kohlendioxid und Wasser um. Dieser Anteil wird nicht durch etwas anderes ersetzt. Er verschwindet, ohne dass ein Körnchen Salz hinzukommt.

Die zweite Methode entschärft den Rest

An winzigen Startpunkten wächst gelöstes Calcium zu mikroskopisch kleinen Kristallen zusammen, die frei im Wasser schwimmen. Kalk, der schon als fertiger Kristall unterwegs ist, hat keinen Grund mehr, sich an einer Rohrwand oder einem Heizstab festzusetzen. Die Natur macht das seit jeher so: Muscheln und Korallen bauen ihren Kalk an genau solchen Startpunkten auf.

Das Ergebnis: Ein Teil des Kalks verlässt Ihr Wasser, der Rest bleibt drin, ohne Schaden anzurichten. Kein Natrium, kein Salznachschub, kein Strom. Und was nicht ins Wasser kommt: kein Chlor, kein Phosphor, kein Natrium, keine Säuren.

Und was merken Sie davon?

Weiches Wasser fühlt sich anders an. Kalk verbindet sich mit Seife zu einem feinen Film, und genau der bleibt zurück, wenn das Wasser hart ist: auf der Haut, im Haar, in den Handtüchern. Wird das Wasser weicher, wird auch dieser Film weniger. Die meisten merken es zuerst beim Duschen und beim Haarewaschen.

Der übliche Weg dorthin führt über Natrium. Eine Enthärtungsanlage tauscht den Kalk gegen Natrium, den Baustein von Kochsalz. Pro Grad deutscher Härte, den sie herausnimmt, kommen rund 8 Milligramm Natrium in jeden Liter.

NATRIUM IM WASSER, MILLIGRAMM JE LITER 0100200 je 1 °dH entfernt +8 bei 20 °dH, ganz enthärtet rund 165 Grenzwert Trinkwasserverordnung 200

Bei 20 °dH sind das etwa 165 Milligramm, und der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 200. Deshalb stellt man solche Anlagen in der Regel auf eine Resthärte ein. Wer auf seine Natriumzufuhr achtet oder Säuglingsnahrung anrührt, behält diesen Wert gern im Blick.

Die Peka geht den anderen Weg. Sie nimmt einen Teil der Härte heraus und entschärft den Rest, ohne ein einziges Natriumion ins Wasser zu geben. Dazu kommt der Intensivfilter, der das Chlor reduziert. Weicheres Wasser an jedem Hahn, ohne dass Sie es beim Trinken bezahlen.

Calcium und Magnesium bleiben drin, und das ist Absicht. Die Peka nimmt einen Teil der Härte heraus und entschärft den Rest. Wenn Sie weiches Wasser im klassischen Sinn möchten, ist eine Enthärtungsanlage dafür das passende Gerät. Sagen Sie uns das im Gespräch, dann sparen wir Ihnen den Umweg.

Wie deutlich Sie den Unterschied merken, hängt von Ihrem Leitungswasser ab. Je härter es ist und je mehr der Härte carbonatisch gebunden ist, desto klarer der Effekt. Sie merken es zuerst am Wasserkocher und an den Armaturen. Wir nennen Ihnen lieber keine Zahl, die für Ihr Wasser gar nicht gilt.

Passt ein Hauswasserfilter in mein Haus?

In den meisten Häusern ja. Die Peka wird direkt hinter der Wasseruhr in die Hauptleitung gesetzt, meist im Keller oder im Hauswirtschaftsraum. Wie viel Platz Sie an der Wand haben, entscheidet dabei nicht, ob es geht, sondern nur, wie die Module angeordnet werden.

Flexible Installation: drei Wege, dieselbe Anlage

NEBENEINANDER rund 1,20 m breit gut 40 cm hoch Der Normalfall, wenn eine freie Wand vorhanden ist. IN ZWEI GRUPPEN etwa halb so breit Dafür doppelt so hoch. ÜBEREINANDER alle vier in einer Säule Für schmale Nischen. Nur etwa 30 cm breit.

Vier Module, drei Anordnungen. Welche bei Ihnen passt, plant der Installateur nach dem Platz vor Ort. Schema, nicht massstäblich.

  • Flexible Installation Nebeneinander, in Gruppen oder als Säule. Eine freie Wand von 1,20 m ist schön, aber keine Bedingung.
  • Einbau durch Ihren Fachbetrieb Ihr Installateur bekommt von uns alle Unterlagen, die er für den Anschluss braucht.
  • Ein halber Tag Arbeit Für einen Fachbetrieb ist der Anschluss Routine.
  • Drei Dinge klären wir vorher Wie hart Ihr Wasser ist, ob Sie Eigentümer sind, und ob es in Ihrer Gemeinde bekannte Belastungen gibt.

Den Einbau übernimmt ein Fachbetrieb Ihrer Wahl. Von uns bekommt er die Einbauanleitung und alle Anschlussdaten, damit er weiß, was ihn erwartet, und bei Fragen kann er sich jederzeit bei uns melden. Für einen Fachbetrieb ist der Anschluss Routine, meist ein halber Tag Arbeit.

Technische Daten (Peka 10)
Durchfluss
ca. 20 bis 30 l/min bei min. 4 bar
Druckverlust
ca. 0,5 bis 1,0 bar
Maße (H × B × T)
41 × 120 × 22 cm mit vier Filtern
Durchmesser Gehäusekopf
195 mm
Gewicht
17 kg leer, 22 kg mit Kartuschen
Technische Daten (Peka 20)
Durchfluss
ca. 45 bis 60 l/min bei 4 bar
Druckverlust
ca. 0,5 bis 1,0 bar
Maße (H × B)
62 × 117,5 cm mit vier Filtern
Durchmesser Gehäusekopf
185 mm
Gewicht
20 kg leer, 32 kg mit Kartuschen
Gedacht für
große Häuser, mehrere Wohneinheiten, Gewerbe
Rückruf vereinbaren, wir klären das in vier Minuten

Ihr Wasser entscheidet, welche Filterstufen Sie brauchen

Peka Haus-Wasserfiltersystem mit vier nummerierten Filterstufen an einer weissen Wand
Vier Stufen sind der Standard. Jede hat eine eigene Aufgabe.

Die Peka ist modular aufgebaut. Vier Stufen sind der Standard:

  1. 1
    Grundfilter Hält Sand, Rost und Schwebstoffe zurück und schützt die folgenden Stufen.
  2. 2
    Intensivfilter Die Aktivkohlestufe. Hier bleiben Mikroplastik, PFAS, Pestizide und Chlor.
  3. 3
    Kalkschutz Nimmt einen Teil der Härte heraus und bindet den Rest, ohne Salz.
  4. 4
    MAUNAWAI-PI Über 20 Mineralkeramiken. Die Stufe, die das Wasser regeneriert.

Und wenn Ihr Wasser mehr braucht

Je nach Region und Herkunft kommen zusätzliche Module dazu. Die meisten Häuser brauchen keines davon.

Eisen und Mangan Typisch bei eigenem Brunnen, erkennbar an bräunlichen Rändern und metallischem Geschmack.
Entnitrater Wenn die Nitratwerte in Ihrer Gemeinde hoch liegen, häufig in landwirtschaftlich geprägten Regionen.
Arsen In einzelnen Regionen und bei Brunnenwasser ein Thema.
Hochwirksam-Schwermetall Bei alter Hausinstallation oder auffälligen Werten.

Eigener Brunnen? Dann sind Sie hier richtig. Die Peka ist für Stadtwasser und für Brunnenwasser gebaut, und genau für Brunnenwasser gibt es die Module oben. Was Sie brauchen, sagt die Analyse. Ohne sie würden wir raten, und das tun wir nicht.

Deshalb stellen wir Ihre Peka nach Ihrer Analyse zusammen statt nach einem Standardpaket. Wir schauen uns Ihr Wasser an und sagen Ihnen, welche Stufen sinnvoll sind und welche Sie sich sparen können.

Was die einzelnen Wechselkartuschen kosten und wie lange sie halten, sehen Sie weiter unten unter „Was der Betrieb kostet".

Rückruf vereinbaren

Worauf Sie bei einem Hauswasserfilter achten sollten

Die Systeme am Markt unterscheiden sich stärker, als die Produktfotos vermuten lassen. Fünf Fragen, mit denen Sie jedes Angebot einordnen können, auch unseres.

  1. 1

    Was bleibt im Wasser?

    Manche Verfahren nehmen mit den Schadstoffen auch die Mineralien. Fragen Sie, was nach der Filterung noch drin ist.

  2. 2

    Was kostet der Betrieb?

    Nicht nur der Kaufpreis zählt, sondern Kartuschen, Salz, Strom, Abwasser und Wartungsverträge über die Jahre. Lassen Sie sich die Folgekosten vorrechnen, und fragen Sie ausdrücklich, ob ein Techniker kommen muss.

  3. 3

    Ist es auf Ihr Wasser abgestimmt?

    Ihr Leitungswasser ist so eigen wie Ihre Region. Fragen Sie, worauf eine Empfehlung beruht, und lassen Sie sich den Befund dazu zeigen.

  4. 4

    Wer baut es ein, und was kostet das?

    Ein Preis ohne Einbau ist ein halber Preis.

  5. 5

    Wer haftet und wie lange gibt es Ersatzteile?

    Ein Hauswasserfilter bleibt zwanzig Jahre im Keller. Der Hersteller sollte so lange erreichbar sein.

Bei uns: Mineralien bleiben drin, die Folgekosten stehen unten auf dieser Seite, die Zusammenstellung folgt Ihrer Wasseranalyse, Ihr Installateur bekommt von uns alle Unterlagen für den Einbau, und MAUNAWAI gibt es seit 1996 als Familienunternehmen mit 10 Jahren Garantie.

Was die Peka kostet

Peka 10 · Komplettsystem

CHF 2’999.–

Vier Filterstufen, inkl. MwSt. und Versand

ca. 20 bis 30 l/min, für das Einfamilienhaus

Peka 20 · Komplettsystem

CHF 4’200.–

Vier Filterstufen, inkl. MwSt. und Versand

ca. 45 bis 60 l/min, für große Häuser, mehrere Wohneinheiten und Gewerbe

Beide Anlagen filtern gleich. Der Unterschied ist der Durchfluss: Wenn in Ihrem Haus mehrere Bäder gleichzeitig laufen oder mehrere Wohnungen am selben Anschluss hängen, wird es die Peka 20. Was bei Ihnen passt, rechnen wir im Rückruf mit Ihnen durch.

Welche Zusatzmodule zu Ihrem Wasser passen, klären wir vorher im Gespräch.

Die 360-Grad-Wasseranalyse steht vor dem Kauf und kostet CHF 90.– inkl. Versand. Entscheiden Sie sich für eine Peka, rechnen wir sie auf den Kaufpreis an.

Den Einbau übernimmt Ihr Installateur, er bekommt von uns alle Unterlagen dazu. Für einen Fachbetrieb ist es ein halber Tag Arbeit.

10 Jahre Garantie Einbau durch Ihren Installateur

Was der Betrieb kostet

Die Kartuschen können Sie ganz einfach selbst wechseln, wenn Sie möchten. Werkzeug brauchen Sie keines. Alle Preise inkl. MwSt.

Die vier Standardstufen, in jeder Peka 10
Wechselkartusche Hält Preis
Grundfilter etwa ein Jahr CHF 130.–
Intensivfilter etwa ein Jahr CHF 250.–
Kalkschutz drei bis fünf Jahre CHF 440.–
PI-Filter drei bis fünf Jahre CHF 670.–

Im Alltag heißt das: rund CHF 380.– pro Jahr für Grund- und Intensivfilter. Kalkschutz und PI-Filter kommen erst nach mehreren Jahren dazu.

Spezialkartuschen, nur wenn Ihr Wasser sie braucht
Wechselkartusche Wofür Hält Preis
Eisenfilter Eisen und Mangan, typisch bei eigenem Brunnen 6 Monate CHF 275.–
Entnitrater hohe Nitratwerte 6 Monate CHF 190.–
Arsenfilter Arsen 6 Monate CHF 230.–
Schwermetall-Schutz Blei, Kupfer und andere Schwermetalle 12 Monate CHF 290.–

Die meisten Häuser brauchen keine davon. Ob eine für Sie infrage kommt, sagt Ihre Wasseranalyse.

Und wie viel Arbeit macht das?

Kaum welche. Die Peka muss nicht regelmäßig gewartet werden. Es gibt keinen Wartungsvertrag, keinen Technikertermin einmal im Jahr, keine Elektronik, die kaputtgehen kann, und keine Salztabletten, die jemand in den Keller tragen und nachfüllen muss.

Bleibt der Kartuschenwechsel, und den können Sie einfach selbst machen, wenn Sie möchten. Etwa fünf Minuten pro Filter, ohne Werkzeug und ohne Fachmann. Sie brauchen dafür niemanden ins Haus zu lassen und keinen Termin zu vereinbaren.

Was also nicht anfällt:

  • kein Strom
  • kein Salz
  • kein Abwasser
  • keine Wartungspauschale
  • kein Wartungsvertrag
  • keine Servicetermine

Häufige Fragen zum Hauswasserfilter

Was bringt ein Hauswasserfilter überhaupt?

Ein Hauswasserfilter sitzt zentral am Hausanschluss und filtert das gesamte Wasser, bevor es sich im Haus verteilt. Bei der Peka heißt das: Mikroplastik bleibt im Filter, PFAS, Schwermetalle, Pestizide und Chlor werden reduziert, die Mineralien bleiben im Wasser. Sauberes Wasser kommt damit an jedem Hahn an, nicht nur in der Küche.

Wo wird der Hauswasserfilter am Hausanschluss eingebaut?

Direkt hinter der Wasseruhr in die Hauptleitung, meist im Keller oder Hauswirtschaftsraum. Sie brauchen einen Zugang zur Kaltwasserleitung und eine Wand. Nebeneinander braucht die Peka 10 rund 1,20 m Breite bei gut 40 cm Höhe. Die Installation ist aber flexibel: Die Module lassen sich auch in zwei Gruppen aufteilen oder alle vier übereinander als Säule montieren, dann wird es entsprechend schmaler und höher. Was bei Ihnen passt, plant der Installateur vor Ort.

Brauche ich einen Installateur oder kann ich das selbst?

Für den Einbau in die Hauptleitung empfehlen wir einen Fachbetrieb Ihrer Wahl. Er bekommt von uns die Einbauanleitung und alle Anschlussdaten, der Anschluss ist für ihn Routine, meist ein halber Tag Arbeit. Den späteren Filterwechsel können Sie ganz einfach selbst machen, wenn Sie möchten.

Wie oft muss ich die Filter wechseln und was kostet das?

Grundfilter und Intensivfilter werden etwa einmal im Jahr gewechselt, Kalkschutz und PI-Filter halten drei bis fünf Jahre. Die Preise stehen oben unter „Was der Betrieb kostet". Den Wechsel können Sie ganz einfach selbst machen, wenn Sie möchten, er dauert etwa fünf Minuten pro Filter.

Ersetzt die Peka eine Enthärtungsanlage?

Nein, und sie will es auch nicht. Der Kalkschutz nimmt einen Teil der Härte aus dem Wasser und bindet den Rest so, dass er sich nicht mehr ablagert. Ohne Salz und ohne Natrium. Vollständig enthärtetes Wasser bekommen Sie damit nicht, denn Calcium und Magnesium sollen drinbleiben. Wenn Sie weiches Wasser im klassischen Sinn brauchen, ist eine Enthärtungsanlage das richtige Gerät.

Was passiert bei Stromausfall?

Nichts. Die Peka arbeitet ohne Strom, rein über den Wasserdruck der Leitung. Es gibt keine Elektronik, die ausfallen könnte.

Verliere ich Wasserdruck?

Der Druckverlust liegt bei etwa 0,5 bis 1,0 bar. In den meisten Häusern ist das im Alltag nicht spürbar. Wie es bei Ihrem Leitungsdruck aussieht, klären wir im Rückruf.

Was ist, wenn ich zur Miete wohne?

Der Einbau verändert die Hausinstallation, deshalb brauchen Sie die Zustimmung der Eigentümerin oder des Eigentümers. Für Mietwohnungen ist oft ein Untertisch-System die einfachere Lösung, auch dazu beraten wir Sie ehrlich.

Was kostet ein Hauswasserfilter von MAUNAWAI?

Die Peka 10 als Komplettsystem mit vier Filterstufen kostet CHF 2’999.– inkl. MwSt. und Versand. Welche Zusatzmodule Sie brauchen, hängt von Ihrem Wasser ab. Genau das klären wir im Rückruf.

Wie lange dauert der Einbau?

Für einen Fachbetrieb ist es Routine, meist ein halber Tag Arbeit. Danach läuft die Peka wartungsarm, bis der nächste Kartuschenwechsel ansteht.

Was ist der Unterschied zu einem Rückspülfilter am Hausanschluss?

Ein Rückspülfilter hält Sand, Rost und Partikel zurück und schützt damit Ihre Leitungen und Geräte. Das ist sinnvoll, löst aber nur dieses eine Problem. Die Peka übernimmt diese Aufgabe im Grundfilter und geht darüber hinaus: Mikroplastik, PFAS, Schwermetalle, Pestizide und Chlor werden reduziert, die Mineralien bleiben im Wasser. Der Preisunterschied erklärt sich aus dem, was die weiteren Stufen leisten.

Was ist der Unterschied zu einer Osmoseanlage?

Eine Umkehrosmose filtert sehr gründlich und nimmt dabei fast alles heraus, auch die Mineralien. Dazu braucht sie Strom, einen Tank und produziert Abwasser. Die Peka arbeitet ohne Strom und ohne Abwasser, reduziert die Schadstoffe und lässt Calcium, Magnesium und Spurenelemente im Wasser.

Kann ich die Peka für Brunnenwasser einsetzen?

Ja, dafür ist sie gebaut. Brunnenwasser bringt oft eigene Themen mit, etwa Eisen, Mangan, Nitrat oder Arsen. Für jedes davon gibt es ein Modul, das zusätzlich in die Filterreihe kommt. Welches Sie brauchen, zeigt die Wasseranalyse.

Geht das auch im Mehrfamilienhaus?

Grundsätzlich ja, es hängt am Wasserbedarf und am Platz. Rufen Sie uns an, dann rechnen wir Ihren Bedarf einmal durch und sagen Ihnen, welche Ausführung dafür passt.

Was kostet die Wasseranalyse und warum brauche ich sie?

Die 360-Grad-Wasseranalyse kostet CHF 90.– inklusive Versand, und wenn Sie sich für eine Peka entscheiden, rechnen wir sie auf den Kaufpreis an. Sie ist die Grundlage für alles Weitere: Erst der Befund zeigt, welche Filterstufen bei Ihnen sinnvoll sind und welche Sie sich sparen können. Untersucht wird auf Schwermetalle, Eisen, Mangan, Nitrat, Chlor, Fluorid, Jod und Pestizidrückstände, also deutlich breiter als bei einem einzelnen Test. Bestellen müssen Sie nichts, das übernimmt unser Kundenservice nach dem Telefonat. Den Befund bekommen Sie in jedem Fall, auch wenn Sie am Ende nicht bei uns kaufen.

Wer baut die Peka ein?

Ein Installateur Ihrer Wahl. Er bekommt von uns die Einbauanleitung und alle Anschlussdaten, bei Fragen kann er sich jederzeit bei uns melden. Für einen Fachbetrieb ist der Anschluss Routine, meist ein halber Tag Arbeit.

Muss die Peka regelmäßig gewartet werden?

Nein. Es gibt keinen Wartungsvertrag, keinen jährlichen Technikertermin und keine Salztabletten zum Nachfüllen. Die Peka arbeitet rein über den Wasserdruck der Leitung, ohne Strom und ohne Elektronik. Das Einzige, was regelmäßig ansteht, ist der Kartuschenwechsel, und den können Sie ganz einfach selbst machen, wenn Sie möchten.

Kann ich die Kartuschen selbst wechseln?

Ja, und das ist so gedacht. Ein Wechsel dauert etwa fünf Minuten pro Filter, Sie brauchen dafür weder Werkzeug noch einen Fachmann. Die passenden Kartuschen bestellen Sie direkt im Shop, eine Anleitung liegt bei.

Wird das Wasser weicher, und merke ich das beim Duschen?

Ja, ein Teil der Härte geht heraus, der Rest wird so gebunden, dass er sich nicht mehr ablagert. Wie deutlich Sie das merken, hängt davon ab, wie hart Ihr Wasser vorher war. Am ehesten fällt es beim Duschen und beim Haarewaschen auf, weil sich Kalk mit Seife zu einem feinen Film verbindet, der bei weicherem Wasser geringer ausfällt. Der Unterschied zu einer Enthärtungsanlage: Bei der wird der Kalk gegen Natrium getauscht, bei der Peka nicht.

Peka 10 oder Peka 20, welche brauche ich?

Beide filtern identisch, sie unterscheiden sich im Durchfluss. Die Peka 10 liefert etwa 20 bis 30 l/min und reicht für ein normales Einfamilienhaus mit einem oder zwei Bädern. Die Peka 20 liefert etwa 45 bis 60 l/min und ist für große Häuser, mehrere Wohneinheiten am selben Hausanschluss und gewerbliche Objekte gedacht. Faustregel: Wenn bei Ihnen mehrere Zapfstellen gleichzeitig laufen, planen wir mit der Peka 20. Welche es wird, klären wir vorher im Rückruf, dafür brauchen wir nur die Anzahl Ihrer Bäder und den Wasserdruck.

Hauswasserfilter, Hausfilteranlage, Hausfilter: gibt es da einen Unterschied?

Gemeint ist jedes Mal dasselbe: eine Anlage, die hinter der Wasseruhr sitzt und das Wasser filtert, bevor es sich im Haus verteilt. Manche sagen Hauswasserfilter, andere Hausfilteranlage oder kurz Hausfilter. Verwechseln Sie es nicht mit dem Hauswasserwerk, das ist eine Pumpe und filtert nichts. Die Peka ist eine Hausfilteranlage für Trinkwasser, mit Kalkschutz als eigener Stufe.

Sprechen wir kurz über Ihr Wasser

Vier Minuten am Telefon ersparen Ihnen die Recherche. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob die Peka zu Ihrem Haus passt. Und wenn nicht, auch das.

Rückruf vereinbaren

Oder rufen Sie uns direkt an: +49 3327-570-880, Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr

Peka Hauswasserfilter

ab CHF 2’999.–

Rückruf vereinbaren
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