# Maunawai

> Wasserfilter mit PI(R)-Technologie. Quellwasser-Qualität für zu Hause. CE-konform (EN 17093), TÜV-geprüft. Kini: mehrfacher Altroconsumo-Testsieger, Wirkung auf die Wasserstruktur in IIREC-Langzeitstudie nachgewiesen.

> Vollständiger Markdown-Stream der wichtigsten Inhalte. Generiert via /llms-full.txt — siehe https://llmstxt.org/

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# Kategorien

# B-Ware - nur solange der Vorrat reicht

> <div>Die Produkte können Kratzer oder produktionsbedingte Schönheitsfehler aufweisen!<br><br></div><div> Die Ware ist unbenutzt.<br><br></div>

*Nur solange der Vorrat reicht*

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# Bücher

> Fachbücher rund um Wasser, Emoto-Forschung und Gesundheit. Erweitern Sie Ihr Wissen über lebendiges Wasser. Jetzt im MAUNAWAI Shop stoebern.

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# Dusche

> Duschfilter von MAUNAWAI reduzieren Chlor und Schadstoffe beim Duschen. Für sanfte Haut und gesundes Haar. Einfache Montage. Jetzt entdecken.

*MAUNAWAI Duschsystem*

## So frisch wie unter einem Bergbach

Wasser berührt Ihre Haut jeden Tag. Beim Duschen öffnen sich die Poren, 
und Ihr Körper nimmt auf, was das Wasser mitbringt. Chlor, 
Schwermetalle, Kalkablagerungen und Mikroplastik können Haut und Haar 
belasten, ohne dass Sie es sofort bemerken. Trockene Haut, sprödes Haar 
oder ein unangenehmes Spannungsgefühl nach dem Duschen sind häufige 
Anzeichen dafür, dass Ihr Wasser mehr mitbringt, als es sollte.

Die MAUNAWAI Duschfilter setzen genau hier an. Sie verwandeln gewöhnliches Leitungswasser in belebtes, weiches Wasser,
 das Ihre Haut pflegt, statt sie zu strapazieren. Die Technologie 
orientiert sich dabei an der Natur: Natürliche Filtermedien reinigen das
 Wasser und geben ihm seine ursprüngliche Qualität zurück. Ganz ohne 
Chemie und ganz ohne Strom.

## Was unsere Duschfilter für Sie tun

- **Chlor und Schadstoffe werden zuverlässig entfernt**: Kokosnussgranulat und spezielle Filtermedien binden Chlor, 
Schwermetalle, Tenside und andere Allergene. Das Ergebnis: sauberes, 
weiches Wasser, das Sie spüren.
- **Ihre Haut wird es Ihnen danken**: Belebtes Duschwasser unterstützt die natürliche Regeneration Ihrer Haut.
 Besonders bei empfindlicher oder trockener Haut macht sich der 
Unterschied schnell bemerkbar.
- **Schutz vor Keimen und Bakterien**: Unsere Filtersysteme entfernen Keime, Legionellen und andere unerwünschte Mikroorganismen. Rein physikalisch, ohne Chemie.
- **Weiches Haar, weniger Kalkablagerungen**: Gefiltertes Duschwasser reduziert Kalkrückstände und lässt Ihr Haar 
weicher und geschmeidiger werden. Das merken Sie schon nach den ersten 
Anwendungen.
- **Einfache Montage in wenigen Minuten**: Unsere Duschfilter passen auf jede gängige Duschleitung mit dem 
internationalen Standardanschluss G1/2. Kein Installateur erforderlich.

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# MAUNAWAI Wasserspender

> Hochwertige Trinkwasserspender aus Edelstahl von MAUNAWAI. Ideal für Buero, Praxis oder Zuhause. Gefiltertes Wasser jederzeit verfuegbar. Jetzt ansehen.

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# Noalu Mobile Filtersysteme

> NOALU mobile Wasserfilter für Wohnmobil, Camping und Reise. Sauberes Trinkwasser unterwegs - kompakt, zuverlässig, einfach. Jetzt entdecken.

Sie lieben die Freiheit auf vier Rädern oder auf dem Wasser? Warum sollten Sie dabei auf gutes Wasser verzichten? Der **Noalu** ist unser Wasserfilter für alle, die unterwegs nicht auf Quellwasser-Qualität verzichten möchten. Kompakt, zuverlässig und ganz ohne Strom oder Chemie. Einfach einbauen und losfahren!

## Der richtige Filter für Ihre Reise

**Ultrafiltration & Quellwasser** — Noalu Kombi-Set

Die ultimative Kombination: maximale Sicherheit und bester Geschmack.

**Ultrafiltration** — Noalu Modul

Ultrafiltration für maximale Sicherheit. 
Ideal bei unbekannter Wasserquelle.

**Quellwasser** — Noalu Modul

Quellwasser-Filtration mit Fokus auf Geschmack und Regeneration. 
Perfekt bei Campingplatz-Anschluss.

## Was den Noalu besonders macht

- **Zuverlässig gefiltert — ganz ohne Silberionen**: Viele mobile Filter setzen auf Silber, um Keime abzutöten. Der Noalu arbeitet anders: Er filtert zuverlässig, ohne chemische Zusätze in Ihr Wasser abzugeben.
- **Regeneriert mit Pi-Keramiken**: Wie alle MAUNAWAI Systeme nutzt der Noalu natürliche Filtermedien — darunter unsere bewährten Pi-Keramiken. Ihr Wasser wird nicht nur gefiltert, sondern regeneriert.
- **Entfernt Chlor, Schwebestoffe und Allergene**: Gerade unterwegs kann die Wasserqualität stark schwanken. Der Noalu sorgt dafür, dass Sie sich darüber keine Gedanken machen müssen.
- **Umweltfreundlich unterwegs**: Kein Strom, keine Chemie, keine Plastikflaschen. Einfach Ihr Leitungswasser filtern und geniessen.
- **Kompakt, robust und wartungsarm**: Entwickelt für das Leben unterwegs: Der Noalu ist platzsparend konstruiert, hält auch raueren Bedingungen stand und braucht keine aufwendige Wartung. Einbauen, losfahren, geniessen.
- **Schutz vor Mikroben und Keimen**: Gerade in Wassertanks können sich Bakterien und Biofilme bilden. Der Noalu filtert Mikroorganismen zuverlässig heraus — ganz ohne Desinfektionsmittel oder chemische Zusätze.

## So funktioniert der Noalu

Einmal montiert, fliesst Ihr Wasser bei jedem Aufdrehen durch natürliche Filtermedien — wie in der Natur, wenn Quellwasser sich seinen Weg durch Gesteinsschichten bahnt.

### Ablauf

1. **Wasser fliesst in den Filter** — Das Wasser aus Ihrem Tank oder Anschluss wird in den Noalu geleitet.
2. **Natürliche Filtration** — Schadstoffe, Chlor und Schwebestoffe werden durch natürliche Filtermedien entfernt.
3. **Regeneration mit Pi-Keramiken** — 21 Mineralkeramiken regenerieren Ihr Wasser, ähnlich wie in der Natur, wenn Quellwasser sich durch Gesteinsschichten bahnt.
4. **Frisches Wasser am Hahn** — Sauberes, lebendiges Wasser fliesst direkt aus Ihrem Wasserhahn. Bereit zum Trinken und Kochen.

## Für wen ist der Noalu?

- **Wohnmobil-Reisende**: Auch fernab der Heimat frisches, sauberes Wasser trinken. Ohne Kompromisse.
- **Boot- und Yacht-Besitzer**: Auf See nicht auf Wasserqualität verzichten. Der Noalu filtert zuverlässig an Bord.
- **Caravan-Urlauber**: Natürliches Wasser geniessen, ohne Kanister zu schleppen oder Plastikflaschen zu kaufen.
- **Dauercamper**: Eine dauerhafte Filterlösung für Ihren Stellplatz — einmal montiert, immer frisch.

## Vertrauen beginnt mit Transparenz

Der Noalu wird nach höchsten Standards gefertigt und unabhängig geprüft.

- **ISO 9001**: Zertifizierte Herstellung, geprüfte Qualität
- **NSF-geprüft**: Unabhängig getestet nach internationalen Standards

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# Outdoor-Flasche

> Outdoor Filterflaschen für Reise, Wandern und Abenteuer. Sauberes Trinkwasser überall - aus Quelle, See oder Hahn. Jetzt Reisebegleiter sichern.

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# Pad

> Ersatz-Filterpads für die Kini Wasserfilterkanne. Einfacher Wechsel, gleichbleibende Wasserqualitaet. Jetzt Original-Pads bestellen.

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# Pads

> Edelschungit Vorfilter-Pads für Ihre MAUNAWAI Filter. Zusaetzliche Filterstufe für noch besseres Wasser. Jetzt Filterpads nachbestellen.

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# Peka 10 Hausfilter

> Peka 10 Hauswasserfilter für Einfamilienhaeuser. Zentrale Filterung für sauberes Wasser im ganzen Haus. Zuverlaessig und langlebig. Jetzt bestellen.

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# Peka 20 Hausfilter

> Peka 20 Hauswasserfilter für Mehrfamilienhaeuser und hohen Wasserbedarf. Leistungsstarke Zentralfiltration für alle Bewohner. Jetzt informieren.

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# Peka Hausfilter-Systeme

> Peka Hauswasserfilter für die zentrale Wasseraufbereitung im ganzen Haus. Zuverlaessig, langlebig, wartungsarm. Jetzt passendes System finden.

*Haus-Wasserfiltersystem*

## Welche Peka passt zu Ihrem Zuhause?

Beide Peka Systeme basieren auf der MAUNAWAI Pi-Technologie und liefern Wasser in Quellwasser-Qualität an jedem Wasserhahn. Welches am besten zu Ihrem Zuhause passt, hängt von der Grösse Ihres Haushalts ab.

**Peka 10 Hausfilter** — Das kompakte Haus-Wasserfiltersystem

Quellwasser-Qualität für Einfamilienhäuser und Wohnungen. Vier kompakte Filtermodule. Einfach an der Hauswasserleitung installiert.

**Peka 20 Hausfilter** — Das leistungsstarke Haus-Wasserfiltersystem

Für grössere Haushalte, Mehrfamilienhäuser und gewerbliche Nutzung. Vier grosse Filtermodule mit höherer Kapazität — gleiche Technologie, mehr Leistung.

> Beide Systeme filtern identisch: Schwermetalle, Pestizide, PFAS, Medikamentenrückstände, Chlor und Mikroplastik werden zuverlässig entfernt. Gleichzeitig bleiben wertvolle Mineralien erhalten. Ihr Wasser wird nicht nur gefiltert, sondern **regeneriert**.

## So wird Ihr Leitungswasser zu Quellwasser

Die Peka arbeitet nach dem Vorbild der Natur.  Ganz ohne Strom und Chemie.

- **Installation an der Hauptleitung**: Ein Fachmann schliesst die Peka direkt an Ihre Hauptwasserleitung an. Ab diesem Moment wird das gesamte Wasser in Ihrem Haus gefiltert und regeneriert.
- **Natürliche Filtration**: Ihr Wasser durchläuft mehrere Filterstufen mit natürlichen Filtermedien. Schwermetalle, Chlor, Pestizide und Medikamentenrückstände werden zuverlässig herausgefiltert.
- **Regeneration durch Pi-Technologie**: Im PI-Quellwassermodul durchläuft das Wasser 21 verschiedene Mineralkeramiken — ähnlich wie Quellwasser sich seinen Weg durch Gesteinsschichten bahnt.
- **Quellwasser-Qualität an jedem Hahn**: Ob Sie trinken, kochen oder duschen — das Wasser aus Ihrer Leitung hat jetzt die Qualität einer Bergquelle. Frisch, weich und lebendig.

## Warum ein Wasserfilter für Ihr ganzes Haus?

Ihr Leitungswasser wird regelmässig kontrolliert. Doch auf dem Weg zu Ihrem Wasserhahn kann einiges passieren. Die Peka sorgt dafür, dass jeder Tropfen in Ihrem Haus Quellwasser-Qualität hat.

- **Quellwasser-Qualität im ganzen Haus**: Nicht nur in der Küche — auch in der Dusche, der Badewanne und an jedem weiteren Wasserhahn. Ihre Haut und Haare werden den Unterschied spüren.
- **Natürlich gefiltert und regeneriert**: Keine Chemie, kein Strom, keine Salze. Die Peka arbeitet ausschliesslich mit natürlichen Filtermedien und Pi-Technologie.
- **Schutz für Ihre Hausinstallation**: Kalkablagerungen und Schmutzpartikel werden reduziert. Das verlängert die Lebensdauer Ihrer Waschmaschine, Ihres Geschirrspülers und aller Geräte.
- **Schluss mit Wasserkisten**: Kein Schleppen, kein Plastik, kein CO₂-Ausstoss durch Transport. Quellwasser-Qualität direkt aus Ihrer Leitung — unbegrenzt und nachhaltig.
- **Wenig Wartung, lange Laufzeit**: Filterwechsel alle 8–12 Monate, Pi-Quellwassermodul alle 5 Jahre. Den Wechsel können Sie selbst durchführen.
- **Wissenschaftlich geprüft**: Unabhängige Langzeitstudien belegen: 99,2 % Reduktion von Trihalogenmethanen. Schwermetalle und Pestizide unter Bestimmungsgrenzen.

## Was macht die Pi-Technologie besonders?

## Warum Familien und Betriebe auf MAUNAWAI vertrauen

- **99,2 %**: Reduktion von Trihalogenmethanen
- **5 Jahre**: Lebensdauer Pi-Quellwassermodul
- **0**: Strom, Chemie, Salze
- **Seit 1996**: Deutsches Familienunternehmen

> Das MAUNAWAI-System zeigt eine erstaunliche Fähigkeit zur Reinigung anorganischer und organischer Kontaminationen im Wasser — einschliesslich Schwermetallen, Pestiziden und Medikamentenrückständen.

> — Mag. Dr. Walter Hannes Medinger, Forschungsleiter, International Institute for Research on Electromagnetic Compatibility (IIREC)

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[https://www.maunawai.com/de/de/cat/peka-hausfilter-systeme](https://www.maunawai.com/de/de/cat/peka-hausfilter-systeme)

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# Physikalisches-Verfahren

> Physikalische Wasseranalyse im akkreditierten Labor. Zuverlaessige Messwerte zu Schadstoffen, Mineralien und Qualität Ihres Wassers. Jetzt bestellen.

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[https://www.maunawai.com/de/de/cat/physikalisches-verfahren](https://www.maunawai.com/de/de/cat/physikalisches-verfahren)

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# PiConnect wai Unterbau-System

> PiConnect wai: modulares Unterbau-Wasserfiltersystem für die Küche. Flexibel erweiterbar, hohe Filterleistung. Jetzt konfigurieren und bestellen.

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# PiPrime Gravitationsfilter

> PiPrime Gravitationsfilter: stromlos, leistungsstark, ideal als Tischwasserfilter. Für sauberes, lebendiges Trinkwasser im Alltag. Jetzt entdecken.

*Gravitations-Wasserfiltersystem*

## Wählen Sie Ihren PiPrime

Zwei Varianten, perfekt abgestimmt auf Ihre Wasserqualität . Optional mit handgravierter Blume des Lebens

**PiPrime K8** — bei hartem Leitungswasser

Filtert und regeneriert Ihr Wasser mit Pi-Technologie — und reduziert Kalk spürbar. Mit mundgeblasenem Glasbehälter und Filtermodulen für ein ganzes Jahr.

**PiPrime K2** — bei weichem Leitungswasser

Filtert und regeneriert Ihr Wasser mit Pi-Technologie — die ideale Wahl für Regionen mit weichem bis mittlerem Wasser. Mit mundgeblasenem Glasbehälter und Filtermodulen für ein ganzes Jahr.

## Welcher PiPrime passt zu Ihrem Wasser?

Der PiPrime ist in zwei Ausführungen erhältlich — je nachdem, wie hart Ihr Leitungswasser ist. Der Unterschied liegt in den Filtermodulen, nicht im Glasbehälter.



> Tipp: Sie sind unsicher, wie hart Ihr Wasser ist? Fragen Sie bei Ihrem Wasserversorger nach — oder kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gern bei der Wahl.

## So funktioniert der PiPrime: wie eine Quelle in Ihrem Zuhause

In der Natur fliesst Wasser durch Gesteinsschichten, wird dabei gefiltert, mit Mineralien angereichert und erhält seine lebendige Struktur zurück. Der PiPrime Gravitationsfilter bildet genau diesen Prozess nach, in einem System, das Sie einfach auf Ihre Küchenarbeitsfläche stellen.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Sie füllen Leitungswasser in den oberen Behälter. Die Schwerkraft leitet es durch die natürlichen Filtermedien — ganz ohne Strom, ohne Pumpen, ohne Chemie. Auf seinem Weg durch 21 verschiedene Mineralkeramiken wird das Wasser Schicht für Schicht gefiltert und regeneriert.

Das Ergebnis sammelt sich im unteren Vorratsbehälter aus mundgeblasenem Glas — bereit, wenn Sie es brauchen. Wasser, das so frisch schmeckt wie aus einer Bergquelle.

### Ablauf

1. **Leitungswasser einfüllen**
2. **Filtern & regenerieren**
3. **21 Mineralkeramiken**
4. **Quellwasser-Qualität**

## Umfassende Filtration. Für Wasser, dem Sie vertrauen können.

Der PiPrime filtert Ihr Leitungswasser vollumfänglich. Die Kombination aus Keramikfilter und Pi-Technologie entfernt zuverlässig:

- **Chlor und Chlornebenprodukte**: für Wasser, das natürlich frisch schmeckt
- **Schwermetalle**: wie Blei, Kupfer und Quecksilber
- **Pestizide und Herbizide**: Rückstände aus der Landwirtschaft
- **Medikamentenrückstände und Hormone**: die in immer mehr Leitungswasser nachweisbar sind
- **PFAS (Ewigkeitschemikalien)**: schwer abbaubare Industriechemikalien
- **Mikroplastik**: unsichtbare Partikel, die in den meisten Leitungsnetzen vorkomme
- **Bakterien, Sedimente und Rostpartikel**: mechanisch zurückgehalten durch den Keramikfilter
- **Kalk (Modell K8)**: für Regionen mit hartem Wasser

> Gleichzeitig bleiben wertvolle Mineralien erhalten. Das Wasser wird nicht nur gefiltert, sondern regeneriert — es erhält seine natürliche, lebendige Struktur zurück.

## Warum sich Familien, Praxen und Büros für den PiPrime entscheiden

- **Ohne Strom, ohne Wasseranschluss**: Stellen Sie den PiPrime einfach hin, wo Sie ihn brauchen. Keine Installation, kein Techniker, kein Aufwand.
- **Mundgeblasener Glasbehälter**: Kein Plastik, das Ihr Wasser berührt. Das Glas ist nicht nur schön, sondern auch geschmacksneutral und langlebig.
- **Pi-Technologie mit 21 Mineralkeramiken**: Ihr Wasser wird nicht nur gefiltert, sondern regeneriert. Das macht den Unterschied, den Sie schmecken.
- **Langlebige Filtermodule**: Ein Set reicht für ein ganzes Jahr. Der Wechsel ist unkompliziert und in wenigen Minuten erledigt.
- **Vielseitig einsetzbar**: Ob in der Küche, im Büro, im Warteraum Ihrer Praxis oder beim Camping — der PiPrime liefert überall Quellwasser-Qualität.
- **Nachhaltig und plastikfrei**: Schluss mit Wasserkisten und Einwegflaschen. Quellwasser-Qualität direkt aus dem Glas.

## Wissenschaftlich geprüft, unabhängig bestätigt

> In einer unabhängigen Langzeitstudie über zwölf Monate konnte nachgewiesen werden, dass das MAUNAWAI Filtersystem Schwermetalle, Pestizide und weitere Schadstoffe zuverlässig entfernt — bei gleichbleibender Filterleistung über den gesamten Testzeitraum.

> — IIREC — Institut für Resonanzphänomene, Graz

Die vollständigen Studienergebnisse teilen wir gern mit Ihnen. Sprechen Sie uns an.

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[https://www.maunawai.com/de/de/cat/piprime-gravitationsfilter](https://www.maunawai.com/de/de/cat/piprime-gravitationsfilter)

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# PiTec Untertisch Systeme

> PiTec Untertisch Wasserfilter für Ihre Küche: dezent verbaut, leistungsstark, einfache Installation. Sauberes Wasser direkt am Hahn. Jetzt entdecken.

*Unterbau-Wasserfiltersysteme*

## Zwei Systeme, ein Ziel: Das beste Wasser

Alle MAUNAWAI Unterbau-Systeme basieren auf unserer Pi-Technologie und liefern Wasser in Quellwasser-Qualität. Welches am besten zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Platz und Ihren Anforderungen ab.

**PiTec 2in1** — Kompakt und leistungsstark

Die komplette MAUNAWAI-Technologie in einem einzigen Modul. Minimaler Platzbedarf, maximale Wasserqualität.

Durchfluss: 8 L/Min
Alles in einem Modul
Minimaler Platzbedarf
Perfekt für kleine Küchen
Gleiche Wasserqualität

**PiTec Professional** — Das modulare System

Modularer Aufbau mit separaten Filtereinheiten. Maximale Flexibilität für Küche, Büro, Hotel und Gastronomie.

## Was passiert mit Ihrem Wasser?

Unsere Unterbau-Systeme arbeiten wie die Natur: So wie Quellwasser sich seinen Weg durch Gesteinsschichten bahnt, durchläuft Ihr Leitungswasser mehrere Filterstufen.

- **Vorfiltration**: Der Grundfilter entfernt grobe Partikel wie Sand, Rost und Sedimente. So werden die nachfolgenden Filterstufen geschützt.
- **Intensivfiltration**: Chlor, Pestizide, Hormone, Mikroplastik, PFAS und zahlreiche weitere 
Schadstoffe werden gebunden — wertvolle Mineralien bleiben erhalten.
- **Chemiefreier Kalkschutz**: Durch moderne Impfkristallisation wird Kalk so verändert, dass er sich nicht mehr ablagert. Keine Chemie, keine Salze.
- **Pi-Technologie: Regeneration**: 21 verschiedene Mineralkeramiken regenerieren Ihr Wasser — ähnlich wie 
in der Natur, wenn Quellwasser durch Gesteinsschichten fliesst.

## Warum sich ein Unterbau-Wasserfilter für Sie lohnt

Sechs gute Gründe für Quellwasser-Qualität direkt aus Ihrem Wasserhahn.

- **Unsichtbar und platzsparend**: Das gesamte Filtersystem verschwindet unter Ihrer Spüle. Auf der 
Arbeitsfläche bleibt alles frei — Sie sehen nur Ihren Wasserhahn.
- **Quellwasser-Qualität auf Knopfdruck**: Einfach den Hahn aufdrehen. Kein Warten, kein Nachfüllen. Frisches, 
regeneriertes Wasser — zum Trinken, Kochen, für Tee und Kaffee.
- **Wertvolle Mineralien bleiben erhalten**: Anders als Osmoseanlagen entfernt MAUNAWAI nicht alles. Wir filtern das 
Schädliche und bewahren das Wertvolle — so wie die Natur es vorgemacht 
hat.
- **Nachhaltig und ressourcenschonend**: Langlebige Filterkartuschen, kein Strom, keine Chemie. Und Sie sparen sich das Schleppen von Wasserkisten.
- **Geschmack, den Sie spüren**: Tee entfaltet sein volles Aroma, Kaffee wird weicher, Wasser pur wird zum Genuss. Der Unterschied ist sofort schmeckbar.
- **Perfekt für Mietwohnungen**: Die Installation ist rückstandslos. Bei einem Umzug nehmen Sie Ihr System einfach mit — ohne Spuren zu hinterlassen.

## Was unsere Pi-Technologie unterscheidet

Die meisten Wasserfilter entfernen Schadstoffe — und damit hört es auf. MAUNAWAI geht weiter: Unsere Pi-Technologie filtert nicht nur, sie regeneriert.



## Geprüft, getestet, bewährt

- **99,2 %**: Reduktion Schwermetalle
- **Seit 1996**: PI-Technologie in Europa
- **12 Monate**: Unabhängiger Langzeittest
- **Made in EU**: Entwicklung & Produktion

> Die Untersuchungen zeigen, dass die MAUNAWAI-Filtersysteme nicht nur Schadstoffe zuverlässig entfernen, sondern das Wasser biophysikalisch aufwerten.

> — Dr. Walter Medinger, IIREC-Institut

## In wenigen Schritten zu Ihrem Quellwasser

Sie brauchen keinen Klempner und kein Spezialwerkzeug. Die Installation ist so gestaltet, dass Sie sie selbst in wenigen Minuten erledigen können.

- **Wasseranschluss vorbereiten**: Eckventil unter der Spüle öffnen, Flexschlauch anschliessen.
- **Filtersystem montieren**: System an der Unterschrank-Wand befestigen oder hinstellen.
- **Wasserhahn installieren**: Optional: Separater Filterwasserhahn für die Arbeitsplatte.
- **Durchspülen und geniessen**: Fünf Minuten durchlaufen lassen — fertig.

> **Filterwechsel**
> Je nach Wasserverbrauch alle sechs bis zwölf Monate. Einfach Kartusche tauschen. Ohne Werkzeug, in unter einer Minute.

MAUNAWAI ist ein Familienunternehmen mit Wurzeln, die bis ins Jahr 1996 
zurückreichen. Damals brachte Maria Knoch die japanische Pi-Technologie 
erstmals nach Europa. Heute entwickelt und produziert MAUNAWAI alle 
Filtersysteme in der EU, mit demselben Anspruch wie am ersten Tag.

## Häufig gestellte Fragen (FAQ)

### Wie oft muss der Filter gewechselt werden? 

Je nach Nutzung und Wasserqualität alle sechs bis zwölf Monate.

### Ist die Installation kompliziert? 

Nein – unsere Filtersysteme sind für den einfachen Selbsteinbau konzipiert. Natürlich kann auch ein Installateur helfen, wenn Sie das bevorzugen.

### Entfernt das Filtersystem Kalk aus dem Wasser? 

Unsere Filter optimieren die Wasserstruktur, sodass Kalkablagerungen deutlich reduziert werden. Komplett kalkfreies Wasser bieten jedoch nur Enthärteranlagen.

### Wie unterscheidet sich ein Unterbau-System von Tischfiltern? 

Unterbau-Systeme filtern das Wasser direkt an der Entnahmestelle, bieten eine höhere Filterleistung und erfordern einen weniger häufigen Filterwechsel als Tischfilter. Im Alltag sind sie besonders bequem, weil Sie einfach den Hahn aufdrehen – fertig.

### Kann ich das Unterbau-System in einer Mietwohnung nutzen?

Ja, problemlos. Die Installation ist rückstandslos. Bei einem Umzug nehmen Sie das Filtersystem einfach mit in Ihr neues Zuhause.

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# Radionik-Verfahren

> Radionische Wasseranalyse: energetische Untersuchung Ihres Wassers für tiefe Einblicke. Ergaenzung zur klassischen Analyse. Jetzt Prüfpaket bestellen.

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# Trinkflaschen

> Hochwertige Trinkflaschen aus Glas für unterwegs. Schadstofffrei, nachhaltig und ideal für gefiltertes MAUNAWAI-Wasser. Jetzt im Shop entdecken.

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# Trinkflaschen-Zubehör

> Praktisches Zubehoer für Ihre MAUNAWAI Trinkflaschen: Ersatzdeckel, Schutzhuellen und mehr. Perfekte Ergaenzung für unterwegs. Jetzt bestellen.

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# Waschball

> Nachhaltig waschen ohne Waschmittel: Der Bio Waschball reinigt Ihre Wäsche umweltfreundlich und hautvertraeglich. Jetzt im MAUNAWAI Shop bestellen.

*Wäschepflege*

## Waschen, wie die Natur es vorgesehen hat

Was wäre, wenn Sie Ihre Wäsche waschen könnten, ohne einen einzigen 
Tropfen Waschmittel zu verwenden? Der MAUNAWAI Bio-Waschball macht genau
 das möglich. Statt chemischer Tenside sorgen PI-Keramiken dafür, dass 
die Oberflächenspannung des Wassers verändert wird — Schmutzpartikel und
 Flecken lösen sich ganz natürlich aus der Kleidung.

Das Ergebnis: hygienisch reine Wäsche, frei von chemischen Rückständen. Einfach in die Trommel legen und waschen.

**Bio-Waschball**

Der Klassiker: Unser Bio-Waschball mit PI-Keramiken für waschmittelfreies Waschen. Für alle herkömmlichen Waschmaschinen geeignet.

**Bio-Waschball-Set mit Wäscheduft**

Alles in einem Set: Der Bio-Waschball kombiniert mit einem natürlichen Wäscheduft — für saubere Wäsche, die auch noch angenehm frisch riecht.

## Was den Bio-Waschball besonders macht

- **Ersetzt Waschmittel fast vollständig**: Die Kombination verschiedener PI-Keramiken im Bio-Waschball hebt die 
Oberflächenspannung des Wassers auf. Schmutz und Flecken lösen sich 
dadurch ganz ohne chemische Tenside — bis zu 100% waschmittelfrei.
- **Ideal für sensible Haut und Allergiker**: Keine Duftstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Tenside in Ihrer 
Wäsche. Für alle, deren Haut empfindlich auf Waschmittelrückstände 
reagiert, ist der Bio-Waschball eine echte Erleichterung.
- **Spart Geld — über Jahre hinweg**: Ein Bio-Waschball hält etwa drei bis vier Jahre oder rund 1.000 
Waschgänge. In dieser Zeit sparen Sie sich den Kauf von Waschmittel fast
 komplett. Das rechnet sich.
- **Schont die Umwelt**: Kein Mikroplastik, keine Chemie, keine Phosphate im Abwasser. Jeder 
Waschgang mit dem Bio-Waschball ist ein kleiner Beitrag zu saubereren 
Gewässern.
- **Passt in jede Waschmaschine**: Ob Toplader, Frontlader oder Maschine mit integriertem Trockner — der 
Bio-Waschball funktioniert in allen herkömmlichen Waschmaschinen.

## Das Prinzip hinter dem Bio-Waschball

### Meilensteine

- **1** PI-Keramiken verändern das Wasser — Der Bio-Waschball enthält eine Kombination verschiedener PI-Keramiken — dieselbe Technologie, die auch in unseren Wasserfiltern zum Einsatz kommt. Die Keramiken verändern die Oberflächenspannung des Wassers.
- **2** Wasser dringt tiefer in die Fasern ein — Durch die veränderte Oberflächenspannung dringt das Wasser tiefer in die Textilfasern ein und löst Schmutzpartikel und Flecken auf natürliche Weise — ganz ohne chemische Hilfsmittel.
- **3** Einfach waschen — fertig — Sie legen den Bio-Waschball zu Ihrer Wäsche in die Trommel, wählen Ihr gewohntes Waschprogramm und starten die Maschine. Fertig. So einfach war Waschen noch nie.

## So holen Sie das Beste aus Ihrem Bio-Waschball

- **Normaler Schmutz**: Den Bio-Waschball einfach zur Wäsche in die Trommel geben. Kein Waschmittel nötig.
- **Stark verschmutzte Wäsche**: Bei hartnäckigen Flecken können Sie eine kleine Menge Waschmittel (etwa 20% der üblichen Dosierung) ergänzen.
- **Weisse Wäsche**: Für strahlend weisse Ergebnisse kann bei Bedarf etwas Sauerstoffbleiche hinzugefügt werden.
- **Wäscheduft gewünscht?**: Das Bio-Waschball-Set mit Wäscheduft ergänzt den Waschball mit einem 
natürlichen Dufterlebnis. Für alle, die nicht auf frischen Wäscheduft 
verzichten möchten.

## Ein Waschgang, der die Umwelt schont

Herkömmliche Waschmittel belasten bei jedem Waschgang das Abwasser mit 
Tensiden, Phosphaten und Mikroplastik. Mit dem Bio-Waschball waschen Sie
 anders — und besser.

Kein Plastik, keine Chemie, keine unnötige Verpackung. Über die gesamte 
Lebensdauer von drei bis vier Jahren sparen Sie dutzende 
Waschmittelflaschen und -kartons. Das ist Nachhaltigkeit, die man im 
Alltag spürt.

- **Keine Tenside im Abwasser**
- **Kein Mikroplastik**
- **Dutzende Waschmittelflaschen eingespart**
- **Keine unnötige Verpackung**

## Für wen ist der Bio-Waschball?

- **Familien mit kleinen Kindern**: Die ihre Babykleidung frei von chemischen Rückständen waschen möchten.
- **Sensible Haut oder Allergien**: Menschen, die auf Duftstoffe und Tenside reagieren.
- **Umweltbewusste Haushalte**: Die ihren ökologischen Fussabdruck auch beim Waschen reduzieren möchten.
- **Sparfüchse**: Die über Jahre hinweg Waschmittelkosten einsparen wollen.

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# Wasserhähne und Zubehör

> Hochwertige Wasserhähne und Armaturen für Ihren MAUNAWAI Wasserfilter. Langlebig, hygienisch, stilvoll. Jetzt passende Armatur auswaehlen.

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# Wasserproben Prüfpakete

> Lassen Sie Ihr Wasser professionell testen. MAUNAWAI Prüfpakete für zuverlässige Wasseranalyse - einfach, diskret, aussagekräftig. Jetzt bestellen.

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# Zubehör

> Passendes Zubehoer und Ersatzteile für Ihre MAUNAWAI Wasserfilter. Dichtungen, Schlaeuche, Adapter und mehr. Jetzt das richtige Teil finden.

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# Seiten

# AGBs

> Lesen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Ihren Einkauf im MAUNAWAI Online-Shop. Transparente Regelungen für Bestellung, Lieferung und Zahlung.

## Allgemeine Geschäftsbedingungen

**1. Geltungsbereich**  
Für alle Bestellungen über unseren Online-Shop unter maunawai.com gelten die nachfolgenden AGB.

**2. Vertragspartner, Vertragsabschluss**  
Der Kaufvertrag kommt zustande mit {{company.name}}

Die Darstellung der Produkte im Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern einen unverbindlichen Online-Katalog dar. Durch Anklicken des Bestellbuttons geben Sie eine verbindliche Bestellung der im Warenkorb enthaltenen Waren ab. Die Bestätigung des Eingangs der Bestellung erfolgt zusammen mit der Annahme der Bestellung unmittelbar nach dem Absenden durch eine automatisierte E-Mail. Mit dieser E-Mail-Bestätigung ist der Kaufvertrag zustande gekommen.

Ein bindender Vertrag kann auch bereits zuvor wie folgt zustande kommen:

- Wenn Sie die Zahlungsart PayPal oder Stripe gewählt haben, kommt der Vertrag zum Zeitpunkt Ihrer Bestätigung der Zahlungsanweisung an PayPal oder Stipe zustande.
- Wenn Sie die Zahlungsart Vorkasse gewählt haben, kommt der Vertrag zum Zeitpunkt des Zahlungseingangs zustande.

**3. Widerrufsrecht**  
Sind Sie Verbraucher im Sinne von § 13 BGB, dann steht Ihnen ein Widerrufsrecht zu wie folgt:

**Widerrufsbelehrung**

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen 30 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt 30 Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns ({{company.imprint}}, mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

**Folgen des Widerrufs**

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Widerrufsbelehrung bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Wir tragen die Kosten der Rücksendung der Waren. Bitte kontaktieren Sie uns vor der Rücksendung unter {{company.email}}. Wir senden Ihnen ein vorfrankiertes Rücksendeetikett zu.

**Kein Widerrufsrecht**

Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Lieferung versiegelter Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde.

**4. Versandkosten**  
Zuzüglich zu den angegebenen Produktpreisen kommen noch Versandkosten hinzu. Näheres zur Höhe der Versandkosten erfahren Sie bei den Angeboten.

**5. Bezahlung**  
In unserem Shop stehen Ihnen die folgenden Zahlungsarten zur Verfügung:

**Vorkasse**  
Bei Auswahl der Zahlungsart Vorkasse nennen wir Ihnen unsere Bankverbindung in der Auftragsbestätigung und liefern die Ware nach Zahlungseingang.

**Paypal**  
Sie bezahlen den Rechnungsbetrag über den Online-Anbieter Paypal. Sie müssen grundsätzlich dort registriert sein bzw. sich erst registrieren, mit Ihren Zugangsdaten legitimieren und die Zahlungsanweisung an uns bestätigen (Ausnahme ggf. Gastzugang). Weitere Hinweise erhalten Sie beim Bestellvorgang.

**Stripe** flexible Abrechnungsmodelle**: Kartenzahlung, Bankkontakt, Klarna, Amazon Pay, EPS**

**6. Selbstabholung**  
Wir liefern nur im Versandweg. Eine Selbstabholung der Ware ist leider nicht möglich.

**7. Eigentumsvorbehalt**   
Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung unser Eigentum.

**8. Transportschäden**  
Werden Waren mit offensichtlichen Transportschäden angeliefert, so reklamieren Sie solche Fehler umgehend beim Zusteller und nehmen Sie unverzüglich Kontakt zu uns auf. Die Versäumung einer Reklamation oder Kontaktaufnahme hat für Ihre gesetzlichen Ansprüche und deren Durchsetzung, insbesondere Ihrer Gewährleistungsrechte keinerlei Konsequenzen. Sie helfen uns aber, unsere eigenen Ansprüche gegenüber dem Frachtführer bzw. Transportversicherung geltend machen zu können.

**9. Geld-zurück-Garantie 30 Tage**

Wir sind uns so sicher, dass Sie mit Maunawai zufrieden sein werden, dass wir den Kaufpreis vollständig zurückerstatten, sollte das nicht der Fall sein.

Auf die Kini Kanne Gehäuse geben wir 10 Jahre Garantie auf Bruch.

**10. Vertrags-Textspeicherung**  
Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB im Rahmen der Bestellbestätigung per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch hier auf dieser Seite einsehen und herunterladen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Login einsehen.

**11. Vertragssprache**  
Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehende Sprache ist Deutsch.

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[https://www.maunawai.com/ch/de/agbs](https://www.maunawai.com/ch/de/agbs)

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# AGBs (Maunawai GmbH)

> Lesen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Ihren Einkauf im MAUNAWAI Online-Shop. Transparente Regelungen für Bestellung, Lieferung und Zahlung.

## Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich
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Für alle Bestellungen über unseren Online-Shop unter maunawai.com gelten die nachfolgenden AGB.

2. Vertragspartner, Vertragsabschluss
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Der Kaufvertrag kommt zustande mit {{company.name}}.

Die Darstellung der Produkte im Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern einen unverbindlichen Online-Katalog dar. Durch Anklicken des Bestellbuttons geben Sie eine verbindliche Bestellung der im Warenkorb enthaltenen Waren ab. Die Bestätigung des Eingangs der Bestellung erfolgt zusammen mit der Annahme der Bestellung unmittelbar nach dem Absenden durch eine automatisierte E-Mail. Mit dieser E-Mail-Bestätigung ist der Kaufvertrag zustande gekommen.

Ein bindender Vertrag kann auch bereits zuvor wie folgt zustande kommen:

- Wenn Sie die Zahlungsart PayPal gewählt haben, kommt der Vertrag zum Zeitpunkt Ihrer Bestätigung der Zahlungsanweisung an PayPal zustande.
- Wenn Sie die Zahlungsart Sofortüberweisung gewählt haben, kommt der Vertrag zum Zeitpunkt der Bestätigung der Zahlungsanweisung an die SOFORT AG zustande.

3. Widerrufsrecht
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Sind Sie Verbraucher im Sinne von § 13 BGB, dann steht Ihnen ein Widerrufsrecht zu wie folgt:

**Widerrufsbelehrung**

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen 30 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt 30 Tage ab dem Tag an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.  
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns, {{company.imprint}}, mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster- Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

**Folgen des Widerrufs**

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Widerrufsbelehrung bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Wir tragen die Kosten der Rücksendung der Waren. Bitte kontaktieren Sie uns vor der Rücksendung unter {{company.email}}. Wir senden Ihnen ein vorfrankiertes Rücksendeetikett zu.

Können Sie uns die empfangene Ware nicht oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurücksenden, müssen Sie uns insoweit Wertersatz leisten. Für die Verschlechterung der Ware müssen Sie nur dann Wertersatz leisten, wenn die Nutzungen oder die Verschlechterung auf einen Umgang mit der Ware zurückzuführen ist, der über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise hinausgeht. Unter „Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise“ versteht man das Testen und Ausprobieren der jeweiligen Ware, wie es etwa im Ladengeschäft möglich und üblich ist.

**Kein Widerrufsrecht**

Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Lieferung versiegelter Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde.

4. Versandkosten
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Zuzüglich zu den angegebenen Produktpreisen kommen noch Versandkosten hinzu. Näheres zur Höhe der Versandkosten erfahren Sie bei den Angeboten.

5. Bezahlung
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In unserem Shop stehen Ihnen die folgenden Zahlungsarten zur Verfügung:

**Vorkasse**  
Bei Auswahl der Zahlungsart Vorkasse nennen wir Ihnen unsere Bankverbindung in der Auftragsbestätigung und liefern die Ware nach Zahlungseingang.

**Paypal**  
Sie bezahlen den Rechnungsbetrag über den Online-Anbieter Paypal. Sie müssen grundsätzlich dort registriert sein bzw. sich erst registrieren, mit Ihren Zugangsdaten legitimieren und die Zahlungsanweisung an uns bestätigen (Ausnahme ggf. Gastzugang). Weitere Hinweise erhalten Sie beim Bestellvorgang.

**Stripe** flexible Abrechnungsmodelle**: Kartenzahlung, Bankkontakt, Klarna, Amazon Pay, EPS**

6. Selbstabholung
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Wir liefern nur im Versandweg. Eine Selbstabholung der Ware ist leider nicht möglich.

7. Eigentumsvorbehalt
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Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung unser Eigentum.

8. Transportschäden
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Werden Waren mit offensichtlichen Transportschäden angeliefert, so reklamieren Sie solche Fehler umgehend beim Zusteller und nehmen Sie unverzüglich Kontakt zu uns auf. Die Versäumung einer Reklamation oder Kontaktaufnahme hat für Ihre gesetzlichen Ansprüche und deren Durchsetzung, insbesondere Ihrer Gewährleistungsrechte keinerlei Konsequenzen. Sie helfen uns aber, unsere eigenen Ansprüche gegenüber dem Frachtführer bzw. Transportversicherung geltend machen zu können.

9. Geld-zurück-Garantie 30 Tage
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Wir sind uns so sicher, dass Sie mit Maunawai zufrieden sein werden, dass wir den Kaufpreis vollständig zurückerstatten, sollte das nicht der Fall sein.

Auf die Kini Kanne Gehäuse geben wir 10 Jahre Garantie auf Bruch.

10. Vertrags-Textspeicherung
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Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB im Rahmen der Bestellbestätigung per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch hier auf dieser Seite einsehen und herunterladen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Login einsehen.

11. Vertragssprache
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Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehende Sprache ist Deutsch.

12. Anwendbares Recht, Streitbeilegung, Gerichtsstand
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Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates des gewöhnlichen Aufenthaltes des Verbrauchers gewährte Schutz nicht entzogen wird.  
Wir sind weder verpflichtet noch bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des § 36 VSBG teilzunehmen.  
Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis der Sitz unserer Gesellschaft in 14542 Werder (Havel). Wir bleiben berechtigt, den Kunden auch an seinem  
allgemeinen Gerichtsstand zu verklagen.

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# Aktivkohle aus Kokosnussschalen

*Aktivkohle aus Kokusnusschalen*



- **Aktivkohle aus Kokosnussschalen**: Das ist die erste Schicht, die Ihr Leitungswasser in unseren Filtern passiert. Sie entfernt das, was den Geschmack stört, und das, was im Wasser nichts zu suchen hat. Was bleibt, ist sauber genug, damit die folgenden Schichten ihre Arbeit machen können.
- **Was ist das?**: Aktivkohle entsteht, wenn pflanzliches Material unter sehr hoher Hitze und unter Sauerstoffausschluss verkohlt und anschliessend mit Wasserdampf „aktiviert" wird. Bei diesem Aktivierungsprozess sprengen die Dampfmoleküle Millionen kleiner Poren in das Material. Übrig bleibt ein Schwamm aus reinem Kohlenstoff, der eine immense innere Oberfläche besitzt.

Wir verwenden ausschliesslich Aktivkohle aus Kokosnussschalen. Im Unterschied zu Aktivkohle aus Steinkohle oder Holz hat sie eine besonders dichte Mikroporen-Struktur. Genau diese Mikroporen sind entscheidend, wenn es darum geht, kleine organische Moleküle aus dem Wasser zu binden, etwa Chlor-Verbindungen oder Pestizidrückstände.

Die Kokosnussschalen sind dabei ein Nebenprodukt der Kokos-Ernte. Statt sie zu verbrennen oder zu entsorgen, geben wir ihnen eine zweite Aufgabe.
- **Wie sie im Wasser wirkt**: Die Wirkung beruht auf einem Prinzip, das Chemiker Adsorption nennen. Schadstoff-Moleküle lagern sich an den Wänden der Poren an und bleiben dort haften. Anders als bei der Absorption werden sie nicht im Material aufgesogen, sondern an der Oberfläche festgehalten. Das ist auch der Grund, warum die Oberflächengrösse so entscheidend ist.

Vier Gramm dieser Aktivkohle haben eine innere Oberfläche von rund 6.400 Quadratmetern. Das ist die Fläche eines kompletten Fussballfelds. In einer Kini-Kartusche stecken 170 Gramm. Das ergibt eine adsorptionsfähige Fläche, die selbst hartnäckige Spurenstoffe aus dem Wasser ziehen kann.

> Vier Gramm Aktivkohle. Ungefähr so viel wie eine Briefmarke wiegt. Und genug Oberfläche, um damit ein Fussballfeld auszulegen.

Was die Aktivkohle aus dem Wasser herausnimmt:
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**Chlor und Chlor-Nebenprodukte.** Das sind die Stoffe, die für den typischen Geschmack von Leitungswasser verantwortlich sind. Sie werden zur Desinfektion eingesetzt, gehören aber nicht in ein Glas Trinkwasser.

**Pestizide und Herbizide.** Rückstände aus der Landwirtschaft, die sich über das Grundwasser verbreiten können. Studien zeigen Adsorptionsraten von 80 bis 85% für gängige Pflanzenschutzmittel.

**Hormon- und Medikamentenrückstände.** Diese Spurenstoffe gelangen über das Abwasser in den Wasserkreislauf. Kommunale Wasserwerke filtern sie nur teilweise. Aktivkohle bindet sie zuverlässig.

**Organische Verbindungen.** Dazu gehören flüchtige organische Stoffe wie Lösungsmittelreste oder Trihalogenmethane, ein Nebenprodukt der Chlorung.

> Die Aktivkohle aus Kokosnussschalen verändert dabei weder die Mineralien im Wasser noch greift sie in den pH-Wert ein. Sie entfernt das Unerwünschte und lässt das Erwünschte stehen.

Die Geschichte dahinter
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Aktivkohle ist eines der ältesten Filtermedien überhaupt. Schon im alten Ägypten wurde verkohltes Holz zur Wasserreinigung verwendet. Der eigentliche Sprung kam im 19. Jahrhundert, als Wissenschaftler verstanden, dass es nicht die Kohle selbst ist, die wirkt, sondern ihre Oberfläche.

Die Kokosnussschale wurde erst im 20. Jahrhundert als Rohstoff entdeckt. Heute ist sie der Standard, wenn es um die feinste und reinste Form der Aktivkohle für Trinkwasser geht. Sie verbindet zwei Dinge, die selten zusammenkommen: höchste Wirksamkeit und ein konsequent nachwachsender Rohstoff.

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# Alternative zur Filterkanne

> Erfahren Sie, warum Gravitationskannen eine Alternative zu klassischen Filterkannen sind. Mineralienerhalt, Schadstoffentfernung – entdecken Sie den Unterschied.

## Warum immer mehr Menschen von Ionentauscher-Kannen auf Gravitationskannen umsteigen.

Klassische Kannenfilter verlieren Mineralien und filtern begrenzt. Erfahren Sie, wie Gravitationskannen mit Mineralkeramik anders arbeiten.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Klassische Kannenfilter nutzen Ionentauscher-Harze und Aktivkohle. Sie entfernen vor allem Kalk, verlieren dabei aber wertvolle Mineralien.
> - Schwermetalle, Medikamentenrückstände und Mikroplastik werden nur eingeschränkt gefiltert.
> - Gravitationskannen arbeiten nach einem anderen Prinzip: Wasser fliesst durch Schwerkraft durch natürliche Filtermedien wie Keramik und Mineralien.
> - Mineralien bleiben erhalten und können je nach System sogar ergänzt werden. Strom ist nicht nötig.
> - Welche Kanne die richtige ist, hängt davon ab, was Ihnen wichtig ist: nur Kalkreduzierung oder ein breites Schadstoffspektrum mit Mineralienerhalt.

Was klassische Kannenfilter leisten und wo sie an Grenzen stossen
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Klassische Wasserfilterkannen sind seit Jahrzehnten in Millionen Haushalten im Einsatz. Sie sind günstig, kompakt und sofort einsatzbereit. Doch das Filterprinzip, auf dem sie basieren, hat Einschränkungen, die sich erst bei genauerem Hinsehen zeigen.

Die meisten klassischen Kannen arbeiten mit Ionentauscher-Harzen und Aktivkohle-Granulat. Das Wasser wird dadurch weicher und schmeckt besser, aber beim Ionentausch gehen Calcium und Magnesium verloren. Gleichzeitig bleibt das Schadstoffspektrum begrenzt. Die Stiftung Warentest hat in Vergleichstests wiederholt auf diese Einschränkungen hingewiesen. Das Umweltbundesamt ergänzt, dass Kannenfilter bei unsachgemässem Gebrauch sogar die Wasserqualität verschlechtern können, etwa durch Keimbildung bei zu langer Standzeit. Dazu kommt der häufige Kartuschwechsel: Alle vier bis acht Wochen muss die Kartusche ersetzt werden.

Wer die Unterschiede im Detail sehen möchte, findet im Artikel MAUNAWAI vs. Brita einen direkten Vergleich der beiden Filterprinzipien mit konkreten Zahlen.

Wie Gravitationskannen anders arbeiten
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Gravitationskannen sehen auf den ersten Blick ähnlich aus wie klassische Filterkannen. Auch sie stehen auf dem Küchentisch und werden von Hand befüllt. Doch das Filterprinzip ist ein grundlegend anderes.

Statt Ionentauscher-Harze setzen Gravitationskannen auf natürliche Filtermedien: Keramik, Mineralien und in manchen Systemen auch Aktivkohle in gepresster Blockform. Das Wasser wird in ein oberes Becken gegossen und fliesst allein durch Schwerkraft langsam durch die Filterschichten nach unten. Es gibt keinen Druck, keinen Strom, keine Pumpe.

Der entscheidende Unterschied liegt in der Kontaktzeit. Weil das Wasser langsam durch die Filtermedien sickert, bleibt es länger mit ihnen in Berührung. Das ermöglicht eine gründlichere Filtration über ein breiteres Schadstoffspektrum: Chlor, Schwermetalle, Medikamentenrückstände und Mikroplastik können so deutlich wirksamer zurückgehalten werden als bei schnellem Durchfluss unter Schwerkraft mit Ionentauscher-Granulat.

Der zweite grosse Unterschied: Mineralien gehen nicht verloren. Calcium, Magnesium und Spurenelemente passieren die Filterschichten und bleiben im Wasser. Je nach System werden sie sogar durch natürliche Mineralkeramiken ergänzt. Das Wasser wird also gefiltert, ohne dass es an Qualität verliert.

Was eine gute Gravitationskanne ausmacht
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Nicht alle Gravitationskannen sind gleich. Wie bei klassischen Kannenfiltern gibt es grosse Qualitätsunterschiede. Worauf Sie achten sollten:

**Filtermedien:** Hochwertige Systeme verwenden mehrere Schichten aus unterschiedlichen Keramiken und Mineralien, die gezielt verschiedene Schadstoffgruppen adressieren. Je mehr Schichten, desto breiter in der Regel das Spektrum.

**Geprüfte Filterleistung:** Verlangen Sie Laborergebnisse von unabhängigen Instituten. Seriöse Hersteller veröffentlichen, welche Stoffe in welchem Umfang reduziert werden. Vage Versprechen ohne Belege sollten Sie skeptisch stimmen.

**Kartuschen-Lebensdauer:** Gute Gravitationskannen halten länger als Ionentauscher-Kartuschen. Drei Monate pro Kartusche sind bei Qualitätssystemen üblich, bei grösseren Gravitationsfiltern auch deutlich länger. Das spart Geld, Abfall und Aufwand im Vergleich zum Wechsel alle vier bis acht Wochen.

**Materialqualität:** Achten Sie auf schadstofffreie Materialien bei der Kanne selbst. Glas oder hochwertiger, BPA-freier Kunststoff sind Standard bei guten Herstellern.

**Zertifizierungen:** CE-Zertifizierung und unabhängige Prüfungen (TÜV, IIREC oder vergleichbar) geben zusätzliche Sicherheit, dass das System hält, was es verspricht.

Die Grenzen von Gravitationskannen
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Auch Gravitationskannen sind kein perfektes System. Wer sich dafür entscheidet, sollte wissen, was ihn erwartet.

Die Filtration braucht Zeit. Wasser fliesst ruhig durch Schwerkraft, nicht auf Knopfdruck. Je nach Modell dauert es 15 bis 30 Minuten, bis ein Liter gefiltert ist. Wer grosse Mengen Wasser schnell braucht, muss vorausplanen oder auf ein grösseres System umsteigen.

Das Fassungsvermögen ist durch das Oberbecken begrenzt. Für einen Ein- bis Drei-Personen-Haushalt reicht eine Gravitationskanne in der Regel gut aus. Grössere Familien greifen besser zu einem Gravitationsfilter mit mehr Volumen.

Ausserdem sind Gravitationskannen in der Anschaffung teurer als klassische Ionentauscher-Kannen. Rechnet man allerdings die Kartuschenkosten über ein Jahr hoch, relativiert sich der Preisunterschied deutlich, oft sogar zugunsten der Gravitationskanne.

### Unser Ansatz bei MAUNAWAI

Wir haben die MAUNAWAI Kini als Gravitationskanne entwickelt, die all diese Prinzipien konsequent umsetzt. 21 natürliche Mineralkeramiken filtern Schadstoffe, erhalten Mineralien und regenerieren das Wasser mit unserer Pi-Technologie nach dem Prinzip einer Bergquelle. Ohne Strom, ohne Chemie. Eine Kini-Kartusche arbeitet bis zu drei Monate, unabhängig bestätigt im 90-Tage-Dauertest.

Die Kini wurde in den Jahren 2022, 2023 und 2024 beim Altroconsumo-Vergleichstest ausgezeichnet und ist CE-zertifiziert, TÜV-geprüft und IIREC-zertifiziert. Seit 2015 fertigen wir die Kannen in eigener Produktion in Deutschland. Alle Laborergebnisse und Zertifizierungen finden Sie unter Wissenschaft und Studien.

Entdecken Sie die Kini
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Handgefertigt in Deutschland, mit 21 natürlichen Mineralkeramiken und 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Wir zeigen Ihnen gerne, wie die Kini in Ihren Alltag passt.

Lassen Sie sich persönlich beraten oder entdecken Sie die Kini Wasserfilterkanne direkt. Mehr über die Hintergründe erfahren Sie unter Was ist Pi-Technologie.

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[https://www.maunawai.com/de/de/alternative-zur-filterkanne](https://www.maunawai.com/de/de/alternative-zur-filterkanne)

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# CE-Zertifizierung

> Wasserfilter zertifiziert nach EN 17093: MAUNAWAI ist CE-zertifiziert mit jährlicher Überwachung. Informieren Sie sich über unsere Qualitätsstandards.

## Was das CE-Zeichen bei Wasserfiltern wirklich bedeutet

Das CE-Zeichen auf MAUNAWAI-Produkten ist mehr als ein Symbol: Es belegt die Prüfung nach EN 17093:2018, dem höchsten europäischen Standard für Wasserfilter.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Vier Prüfbereiche: Materialverträglichkeit, Hygiene, Leistungsstabilität über die gesamte Nutzungsdauer und Alltagstauglichkeit unter realistischen Bedingungen.
> - Gravitationsfilter haben teils höhere normative Anforderungen als Drucksysteme, weil längere Kontaktzeiten und fehlender Durchfluss besondere Hygieneanforderungen stellen.
> - Nicht nur eine Erstprüfung: MAUNAWAI-Filter werden jährlich durch eine unabhängige, akkreditierte Prüfstelle kontrolliert.
> - Die Leistungsangaben gelten über den gesamten Nutzungszyklus, nicht nur im Neuzustand.
> - In einer Branche mit vielen unbelegten Versprechen ist das CE-Zeichen nach EN 17093:2018 ein verlässlicher, überprüfbarer Orientierungspunkt.

Geprüfte Sicherheit – nicht nur ein Versprechen
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Ein Wasserfilter kommt täglich direkt mit Ihrem Trinkwasser in Kontakt. Das Wasser bleibt teilweise über Stunden im System stehen. Genau deshalb gelten für Wasserfilter besonders hohe Anforderungen an Sicherheit und Hygiene. Die europäische Norm EN 17093:2018 definiert diese Anforderungen – und unsere MAUNAWAI-Filter erfüllen sie vollständig. Geprüft durch ein unabhängiges, akkreditiertes Prüflabor.

Was die Norm EN 17093:2018 verlangt
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Die EN 17093 ist keine einfache Standardprüfung. Sie wurde speziell für Wasserfilter entwickelt und berücksichtigt die besonderen Herausforderungen, die mit dieser Produktkategorie verbunden sind. Drei Bereiche stehen im Fokus.

Erstens: Variable Betriebsbedingungen. Im Gegensatz zu fest installierten Filtersystemen, bei denen Wasser mit konstantem Druck durch den Filter fliesst, arbeiten Kannenfilter und Gravitationssysteme unter wechselnden Bedingungen. Die Norm berücksichtigt, dass Durchflussraten nutzerabhängig sind, Füllzyklen unregelmässig erfolgen und Wasser teilweise über längere Zeit im System verbleibt. Manche Nutzer filtern dreimal am Tag, andere einmal in der Woche. Die Prüfungen nach EN 17093 bilden diese realistischen Nutzungsszenarien gezielt ab – kein idealisierter Labortest, sondern eine Simulation des tatsächlichen Alltags.

Zweitens: Hygienische Sicherheit bei Schwerkraftbetrieb. Gravitationsfilter wie die Kini und der PiPrime arbeiten ohne Strom und Wasserdruck. Das bedeutet: kein kontinuierlicher Spüleffekt, längere Kontaktzeiten zwischen Wasser und Filtermaterial, unvermeidbare Stagnationsphasen. Die Norm verlangt deshalb mikrobiologische Prüfungen über definierte Zeiträume, eine Bewertung der Materialoberflächen und klare Vorgaben zu Reinigungs- und Wechselintervallen.

Drittens: Leistungsstabilität über die Nutzungsdauer. Es genügt nicht, dass ein Filter am Anfang gute Ergebnisse zeigt. Die EN 17093 fordert Langzeitprüfungen, die belegen, dass die angegebene Filterleistung bis zur maximalen Kapazität eingehalten wird und keine unzulässige Verschlechterung der Wasserqualität auftritt. Leistungsangaben müssen über den gesamten Nutzungszyklus gelten – nicht nur am ersten Tag.

Was konkret geprüft wurde
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Die normativen Anforderungen wurden im Rahmen einer vollständigen Prüfung durch ein akkreditiertes Institut verifiziert. Vier zentrale Bereiche standen auf dem Prüfplan.

Materialverträglichkeit: Alle wasserberührenden Teile wurden darauf getestet, dass sie keine schädlichen Stoffe an das Wasser abgeben. Das betrifft sowohl den Kunststoff der Kanne als auch die Filtermedien selbst.

Hygiene: Der Filter darf selbst keine Keime fördern – auch nicht bei normaler Nutzung mit den unvermeidlichen Standzeiten. Diese Prüfung ist besonders anspruchsvoll, weil Gravitationsfilter per Definition längere Kontaktzeiten haben als durchflussbasierte Systeme.

Leistungsstabilität: Die angegebenen Filterleistungen gelten nicht nur im Neuzustand, sondern bis zur angegebenen Filterkapazität. Das wurde in Langzeitprüfungen unter realistischen Bedingungen nachgewiesen.

Alltagstauglichkeit: Die Prüfungen erfolgen unter realistischen Nutzungsbedingungen – nicht nur im Labor-Idealzustand. Das umfasst auch Szenarien wie mehrtägige Nichtbenutzung, wechselnde Umgebungstemperaturen und unterschiedliche Wasserqualitäten. Damit wird sichergestellt, dass die Ergebnisse auch in Ihrem Zuhause Bestand haben – egal ob Sie in einer Grossstadt mit gechlorten Wasser leben oder auf dem Land, wo erhöhte Nitratwerte die grössere Herausforderung darstellen.

Was das CE-Zeichen bedeutet
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Das CE-Zeichen auf unseren MAUNAWAI-Filtern ist mehr als ein Symbol. Es bestätigt, dass das Produkt den europäischen Sicherheits- und Hygienestandards entspricht, alle relevanten Prüfungen durchgeführt und dokumentiert wurden, und das Produkt rechtssicher in der gesamten EU in Verkehr gebracht wird. In einer Branche, in der viele Anbieter mit vollmundigen Versprechen werben, aber wenige ihre Produkte tatsächlich nach europäischen Normen prüfen lassen, ist das CE-Zeichen ein verlässlicher Orientierungspunkt. Es ist ein Qualitätsnachweis – kein Marketingversprechen.

Für Sie als Verbraucher bedeutet das: Wenn Sie ein MAUNAWAI-Produkt mit CE-Zeichen kaufen, wissen Sie, dass ein unabhängiges Institut die Sicherheit, Hygiene und Leistungsfähigkeit bestätigt hat – unter realistischen Bedingungen, nicht nur im Idealszenario.

Jährliche unabhängige Kontrolle
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Die Normkonformität endet nicht mit der Erstprüfung. Unsere Kannenfilter werden jährlich durch eine unabhängige, akkreditierte Prüfstelle kontrolliert. Dabei wird überprüft, ob Produkt, Materialien und Leistungsangaben weiterhin den Anforderungen der EN 17093:2018 entsprechen. Das bedeutet: Die geprüfte Qualität wird dauerhaft eingehalten, keine unbemerkten Änderungen an Materialien oder Prozessen können auftreten, und Sie können sich langfristig auf Sicherheit und Leistung verlassen.

Höhere Anforderungen als oft angenommen
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Ein verbreitetes Missverständnis: Kannen- und Gravitationsfiltersysteme werden manchmal als „einfache" Produkte wahrgenommen, die geringere Anforderungen erfüllen müssen als fest installierte Systeme. Das Gegenteil ist der Fall. Gerade weil diese Systeme ohne Strom und kontinuierlichen Durchfluss arbeiten, stellen sie andere und teilweise höhere normative Anforderungen. Die erfolgreiche Umsetzung der EN 17093:2018 und die CE-Kennzeichnung zeigen, dass auch unsere Gravitationsfilter höchsten technischen und hygienischen Standards entsprechen.

Warum CE-Zertifizierung für Sie wichtig ist
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Als Verbraucher können Sie die Qualität eines Wasserfilters nicht selbst im Labor prüfen. Deshalb sind unabhängige Zertifizierungen so wertvoll: Sie geben Ihnen die Gewissheit, dass ein neutrales, akkreditiertes Institut die Sicherheit und Leistungsfähigkeit des Produkts bestätigt hat. Die CE-Kennzeichnung nach EN 17093:2018 ist dabei der höchste europäische Standard für Wasserfilter – und MAUNAWAI erfüllt ihn nicht nur einmalig, sondern wird jährlich darauf überprüft.

Wenn Sie sicher sein möchten, dass Ihr Wasserfilter nicht nur gut klingt, sondern tatsächlich hält, was er verspricht, achten Sie auf das CE-Zeichen. Bei MAUNAWAI steht es für fast 30 Jahre Erfahrung, strenge Qualitätskontrollen und die Überzeugung, dass gutes Wasser keine Kompromisse verträgt.

Nicht nur geprüft – sondern jährlich unabhängig überwacht. Das ist unser Anspruch an Qualität.

Wenn Sie wissen möchten, wie unsere Produktion in Deutschland und der EU funktioniert, lesen Sie weiter im Bereich „Unsere Technologie" unter [„Made in Germany"](/made-in-germany).

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[https://www.maunawai.com/de/de/ce-zertifizierung](https://www.maunawai.com/de/de/ce-zertifizierung)

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# Datenschutzerklärung

> Erfahren Sie, wie MAUNAWAI Ihre personenbezogenen Daten gemäss DSGVO schützt und verarbeitet. Transparente Datenschutzrichtlinien für Ihren Einkauf.

## Datenschutzerklärung

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Online-Shop. Der Schutz Ihrer Privatsphäre ist für uns sehr wichtig. Nachstehend informieren wir Sie ausführlich über den Umgang mit Ihren Daten sowie Ihre Datenschutzrechte. 1. Verantwortlicher, Art. 4 Ziffer 7 DSGVO ------------------------------------------ \*\*Der für die Verarbeitung Ihrer Daten Verantwortliche im Sinne von Art. 4 Ziffer 7 Datenschutz – Grundverordnung (DSGVO) ist die\*\* {{company.imprint}} 2. Was sind „Personenbezogene Daten"? ------------------------------------- Personenbezogene Daten sind Informationen zu Ihrer Person, die Rückschlüsse auf Ihre Identität zulassen, z.B. Ihr Name, Ihre Adresse oder Ihre Telefonnummer. Informationen, die keine Rückschlüsse auf eine bestimmte oder bestimmbare Person zulassen, fallen nicht darunter. 3. Umfang der Datenerhebung und -nutzung ---------------------------------------- ### a) Besuch unserer Internetseite Sie können unsere Webseiten besuchen, ohne Angaben zu Ihrer Person zu machen. Bei jedem Aufruf einer Webseite speichert der Webserver lediglich automatisch ein sogenanntes Server-Logfile, das z.B. den Namen der angeforderten Datei, Ihre IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge und den anfragenden Provider (Zugriffsdaten) enthält und den Abruf dokumentiert. Diese Zugriffsdaten werden ausschließlich zum Zwecke der Sicherstellung eines störungsfreien Betriebs der Seite sowie der Verbesserung unseres Angebots erfasst und im Falle von Störungen ausgewertet. Dies dient gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO der Wahrung unserer im Rahmen einer Interessensabwägung überwiegenden berechtigten Interessen an einer korrekten Darstellung unseres Angebots und der IT-Sicherheit unseres Systems. Alle Zugriffsdaten werden spätestens sieben Tage nach Ende Ihres Seitenbesuchs gelöscht. ### b) Datenerhebung und -verwendung zur Vertragsabwicklung und bei Eröffnung eines Kundenkontos Wir erheben personenbezogene Daten, wenn Sie uns diese im Rahmen Ihrer Bestellung, bei einer Kontaktaufnahme mit uns (z.B. per Telefon, Kontaktformular oder E-Mail) oder bei Eröffnung eines Kundenkontos freiwillig mitteilen. Pflichtfelder werden als solche gekennzeichnet, da wir in diesen Fällen die Daten zwingend zur Vertragsabwicklung, bzw. zur Bearbeitung Ihrer Kontaktaufnahme oder Eröffnung des Kundenkontos benötigen und Sie ohne deren Angabe die Bestellung und/ oder die Kontoeröffnung nicht abschließen, bzw. die Kontaktaufnahme nicht versenden können. Welche Daten erhoben werden, ist aus den jeweiligen Eingabeformularen ersichtlich. Wir verwenden die von ihnen im Rahmen der Bestellung oder Anfrage mitgeteilten Daten gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO zur Vertragsabwicklung und Bearbeitung Ihrer Anfragen. Nach vollständiger Abwicklung des Vertrages oder Ihrer Anfrage werden Ihre Daten für die weitere Verarbeitung eingeschränkt und nach Ablauf der steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungsfristen gelöscht, sofern Sie nicht ausdrücklich in eine weitere Nutzung Ihrer Daten eingewilligt haben oder wir uns eine darüber hinausgehende Datenverwendung vorbehalten, die gesetzlich erlaubt ist und über die wir Sie in dieser Erklärung informieren. Es besteht auch die Möglichkeit, ein Kundenkonto anzulegen, in dem Ihre Daten bei uns dauerhaft gespeichert werden, damit Sie künftige Bestellungen noch einfacher vornehmen können. Ihre Daten können Sie jederzeit einsehen, ändern sowie Ihr Kundenkonto löschen lassen. Die dauerhafte Speicherung Ihrer Daten in Ihrem Kundenkonto erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 a) DSGVO. Mit der Anlage Ihres Kundenkontos erteilen Sie uns Ihre Einwilligung, dass wir Ihre Daten im Kundenkonto dauerhaft speichern dürfen, bis Sie diese Einwilligung widerrufen. Ein Widerruf ist jederzeit mit Wirkung für die Zukunft möglich, indem Sie Ihr Kundenkonto löschen lassen. Dies können Sie über die unten angegebene Kontaktadresse oder über eine dafür vorgesehene Funktion im Kundenkonto tun. ### c) Cookies und Webanalyse Um den Besuch unserer Website attraktiv zu gestalten und die Nutzung bestimmter Funktionen zu ermöglichen, um passende Produkte anzuzeigen oder zur Marktforschung verwenden wir auf verschiedenen Seiten sogenannte Cookies. Cookies sind kleine Textdateien, die automatisch auf Ihrem Endgerät gespeichert werden. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Der Einsatz von Cookies dient der Wahrung unserer im Rahmen einer Interessensabwägung überwiegenden berechtigten Interessen an einer optimierten Darstellung unseres Angebots gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO. Einige der von uns verwendeten Cookies werden nach Ende der Browser-Sitzung, also nach Schließen Ihres Browsers, wieder gelöscht (sog. Sitzungs-Cookies). Andere Cookies verbleiben auf Ihrem Endgerät und ermöglichen uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen (persistente Cookies). Die Dauer der Speicherung können Sie der Übersicht in den Cookie-Einstellungen Ihres Webbrowsers entnehmen. Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und einzeln über deren Annahme entscheiden oder die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen. Jeder Browser unterscheidet sich in der Art, wie er die Cookie-Einstellungen verwaltet. Diese ist in dem Hilfemenü jedes Browsers beschrieben, welches Ihnen erläutert, wie Sie Ihre Cookie-Einstellungen ändern können. Diese finden Sie für die jeweiligen Browser unter den folgenden Links: Internet Explorer™: <http:> Safari™: \[https://support.apple.com/kb/ph21411?locale=de\\\_DE\](https://support.apple.com/kb/ph21411?locale=de\_DE) Chrome™: \[http://support.google.com/chrome/bin/answer.py?hl=de&amp;hlrm=en&amp;answer=95647\](http://support.google.com/chrome/bin/answer.py?hl=de&amp;hlrm=en&amp;answer=95647) Firefox™ <https:> Opera™ : <http:> Bei der Nichtannahme von Cookies kann die Funktionalität unserer Website eingeschränkt sein. ### e) Einsatz von Google (Universal) Analytics zur Webanalyse Zur Webseitenanalyse setzt diese Website Google (Universal) Analytics ein, einen Webanalysedienst der Google LLC (www.google.de). Dies dient der Wahrung unserer im Rahmen einer Interessensabwägung überwiegenden berechtigten Interessen an einer optimierten Darstellung unseres Angebots gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO. Google (Universal) Analytics verwendet Methoden, die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen, wie zum Beispiel Cookies. Die automatisch erhobenen Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Durch die Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite wird dabei die IP-Adresse vor der Übermittlung innerhalb der Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte anonymisierte IP-Adresse wird grundsätzlich nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Nach Zweckfortfall und Ende des Einsatzes von Google Analytics durch uns werden die in diesem Zusammenhang erhobenen Daten gelöscht. Die Google LLC hat ihren Hauptsitz in den USA und ist zertifiziert unter dem EU-US-Privacy Shield. Ein aktuelles Zertifikat kann \[hier\](https://www.dataprivacyframework.gov/) eingesehen werden. Aufgrund dieses Abkommens zwischen den USA und der Europäischen Kommission hat letztere für unter dem Privacy Shield zertifizierte Unternehmen ein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt. Sie können die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de Alternativ zum Browser-Plugin können Sie <a rel="noopener noreferrer">diesen Link</a> klicken, um die Erfassung durch Google Analytics auf dieser Website zukünftig zu verhindern. Dabei wird ein Opt-Out-Cookie auf Ihrem Endgerät abgelegt. Löschen Sie Ihre Cookies, müssen Sie den Link erneut klicken. ### f) Google AdWords Remarketing Über Google Adwords werben wir für diese Website in den Google Suchergebnissen sowie auf den Websites Dritter. Dazu wird bei Besuch unserer Website das sog. Remarketing Cookie von Google gesetzt, das automatisch mittels einer pseudonymen CookieID und auf Grundlage der von Ihnen besuchten Seiten eine interessenbasierte Werbung ermöglicht. Dies dient der Wahrung unserer im Rahmen einer Interessensabwägung überwiegenden berechtigten Interessen an einer optimalen Vermarktung unserer Webseite gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO. Nach Zweckfortfall und Ende des Einsatzes von Google AdWords Remarketing durch uns werden die in diesem Zusammenhang erhobenen Daten gelöscht. Eine darüber hinausgehende Datenverarbeitung findet nur statt, sofern Sie gegenüber Google zugestimmt haben, dass Ihr Web- und App-Browserverlauf von Google mit ihrem Google-Konto verknüpft wird und Informationen aus ihrem Google-Konto zum Personalisieren von Anzeigen verwendet werden, die sie im Web sehen. Sind sie in diesem Fall während des Seitenbesuchs unserer Webseite bei Google eingeloggt, verwendet Google Ihre Daten zusammen mit Google Analytics-Daten, um Zielgruppenlisten für geräteübergreifendes Remarketing zu erstellen und zu definieren. Dazu werden Ihre personenbezogenen Daten von Google vorübergehend mit Google Analytics-Daten verknüpft, um Zielgruppen zu bilden. Google AdWords Remarketing ist ein Angebot der Google LLC (www.google.de). Die Google LLC hat ihren Hauptsitz in den USA und ist zertifiziert unter dem EU-US-Privacy Shield. Ein aktuelles Zertifikat kann \[hier\](https://www.privacyshield.gov/list) eingesehen werden. Aufgrund dieses Abkommens zwischen den USA und der Europäischen Kommission hat letztere für unter dem Privacy Shield zertifizierte Unternehmen ein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt. Sie können das Remarketing-Cookie über \[diesen Link\](https://myadcenter.google.com/home?hl=de) deaktivieren. Daneben können Sie sich bei der \[Digital Advertising Alliance\](https://youradchoices.com/) über das Setzen von Cookies informieren und Einstellungen hierzu vornehmen. 4. Datenweitergabe und Einschaltung Dritter ------------------------------------------- Zur Vertragserfüllung gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO geben wir Ihre Daten an das mit der Lieferung beauftragte Versandunternehmen weiter, soweit dies zur Lieferung bestellter Waren erforderlich ist. Je nachdem, welchen Zahlungsdienstleister Sie im Bestellprozess auswählen, geben wir zur Abwicklung von Zahlungen die hierfür erhobenen Zahlungsdaten an das mit der Zahlung beauftragte Kreditinstitut und ggf. von uns beauftragte Zahlungsdienstleister weiter bzw. an den ausgewählten Zahlungsdienst. Zum Teil erheben die ausgewählten Zahlungsdienstleister diese Daten auch selbst, soweit Sie dort ein Konto anlegen. In diesem Fall müssen Sie sich im Bestellprozess mit Ihren Zugangsdaten bei dem Zahlungsdienstleister anmelden. Es gilt insoweit die Datenschutzerklärung des jeweiligen Zahlungsdienstleisters. Wir haben Dienstleister mit dem Hosting und der Darstellung unserer Webseite beauftragt, die in diesem Zusammenhang Daten in unserem Auftrag verarbeiten. Mit diesen Dienstleistern haben wir Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO geschlossen, die eine sichere und rechtskonforme Verarbeitung Ihrer Daten sicherstellen. 5. Übermittlung von Daten in ein Drittland ------------------------------------------ Alle Daten, die im Rahmen der Nutzung dieser Webseite oder in dafür vorgesehenen Formularen im Onlineshop erhoben werden, werden auf Servern innerhalb der Europäischen Union verarbeitet. Eine Verarbeitung auf Servern außerhalb der EU findet nicht statt. 6. Pflicht zur Bereitstellung von Daten --------------------------------------- Sie sind gesetzlich nicht verpflichtet, uns Daten bereit zu stellen. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten, brauchen wir Ihre Kontaktdaten (z.B. Mailadresse), um Ihnen antworten zu können. Wenn Sie bei uns Ware bestellen und mit uns Verträge schließen wollen, ist es erforderlich, dass Sie uns diejenigen Daten mitteilen, die für die Erbringung unserer Leistungen benötigt werden. Welche Daten dies im Einzelfall sind, hängt vom jeweiligen Produkt ab, das Sie bei uns bestellen bzw. der Leistung, die Sie in Anspruch nehmen möchten. Ohne die jeweils markierten Pflichtfelder ist eine Nutzung unserer Leistungen nicht möglich, und können wir keinen Vertrag mit Ihnen schließen. 7. Automatisierte Entscheidungsfindung und Profiling ---------------------------------------------------- Eine Automatisierte Entscheidungsfindung und/oder Profiling im Sinne von Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO finden nicht statt. 8. Ihre Datenschutzrechte ------------------------- Als Betroffener haben Sie folgende Rechte: - gemäß Art. 15 DSGVO das Recht, in dem dort bezeichneten Umfang Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen; - gemäß Art. 16 DSGVO das Recht, unverzüglich die Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen; - gemäß Art. 17 DSGVO das Recht, die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die weitere Verarbeitung \\- zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information; \\- zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung; \\- aus Gründen des öffentlichen Interesses oder \\- zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist; - gemäß Art. 18 DSGVO das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit \\- die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird; \\- die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen; \\- wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder \\- Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben; - gemäß Art. 20 DSGVO das Recht, Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen; - gemäß Art. 77 DSGVO das Recht, sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. In der Regel können Sie sich hierfür an die Aufsichtsbehörde Ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes oder unseres Unternehmenssitzes wenden. Bei Fragen zur Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten, bei Auskünften, Berichtigung, Sperrung oder Löschung von Daten sowie Widerruf erteilter Einwilligungen oder Widerspruch gegen eine bestimmte Datenverwendung wenden Sie sich bitte direkt an uns über die Kontaktdaten in unserem Impressum. \\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\* \*\*Widerspruchsrecht\*\* Soweit wir zur Wahrung unserer im Rahmen einer Interessensabwägung überwiegenden berechtigten Interessen personenbezogene Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 f ) DSGVO wie oben erläutert verarbeiten, können Sie dieser Verarbeitung mit Wirkung für die Zukunft widersprechen. Erfolgt die Verarbeitung zu Zwecken des Direktmarketings, können Sie dieses Recht jederze</http:></https:></http:>

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# Datenschutzerklärung (Maunawai GmbH)

> Erfahren Sie, wie MAUNAWAI Ihre personenbezogenen Daten gemäss DSGVO schützt und verarbeitet. Transparente Datenschutzrichtlinien für Ihren Einkauf.

## Datenschutzerklärung

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Online-Shop. Der Schutz Ihrer Privatsphäre ist für uns sehr wichtig. Nachstehend informieren wir Sie ausführlich über den Umgang mit Ihren Daten sowie Ihre Datenschutzrechte. 1. Verantwortlicher, Art. 4 Ziffer 7 DSGVO ------------------------------------------ \*\*Der für die Verarbeitung Ihrer Daten Verantwortliche im Sinne von Art. 4 Ziffer 7 Datenschutz – Grundverordnung (DSGVO) ist die\*\* {{company.imprint}} 2. Was sind „Personenbezogene Daten"? ------------------------------------- Personenbezogene Daten sind Informationen zu Ihrer Person, die Rückschlüsse auf Ihre Identität zulassen, z.B. Ihr Name, Ihre Adresse oder Ihre Telefonnummer. Informationen, die keine Rückschlüsse auf eine bestimmte oder bestimmbare Person zulassen, fallen nicht darunter. 3. Umfang der Datenerhebung und -nutzung ---------------------------------------- ### a) Besuch unserer Internetseite Sie können unsere Webseiten besuchen, ohne Angaben zu Ihrer Person zu machen. Bei jedem Aufruf einer Webseite speichert der Webserver lediglich automatisch ein sogenanntes Server-Logfile, das z.B. den Namen der angeforderten Datei, Ihre IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge und den anfragenden Provider (Zugriffsdaten) enthält und den Abruf dokumentiert. Diese Zugriffsdaten werden ausschließlich zum Zwecke der Sicherstellung eines störungsfreien Betriebs der Seite sowie der Verbesserung unseres Angebots erfasst und im Falle von Störungen ausgewertet. Dies dient gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO der Wahrung unserer im Rahmen einer Interessensabwägung überwiegenden berechtigten Interessen an einer korrekten Darstellung unseres Angebots und der IT-Sicherheit unseres Systems. Alle Zugriffsdaten werden spätestens sieben Tage nach Ende Ihres Seitenbesuchs gelöscht. ### b) Datenerhebung und -verwendung zur Vertragsabwicklung und bei Eröffnung eines Kundenkontos Wir erheben personenbezogene Daten, wenn Sie uns diese im Rahmen Ihrer Bestellung, bei einer Kontaktaufnahme mit uns (z.B. per Telefon, Kontaktformular oder E-Mail) oder bei Eröffnung eines Kundenkontos freiwillig mitteilen. Pflichtfelder werden als solche gekennzeichnet, da wir in diesen Fällen die Daten zwingend zur Vertragsabwicklung, bzw. zur Bearbeitung Ihrer Kontaktaufnahme oder Eröffnung des Kundenkontos benötigen und Sie ohne deren Angabe die Bestellung und/ oder die Kontoeröffnung nicht abschließen, bzw. die Kontaktaufnahme nicht versenden können. Welche Daten erhoben werden, ist aus den jeweiligen Eingabeformularen ersichtlich. Wir verwenden die von ihnen im Rahmen der Bestellung oder Anfrage mitgeteilten Daten gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO zur Vertragsabwicklung und Bearbeitung Ihrer Anfragen. Nach vollständiger Abwicklung des Vertrages oder Ihrer Anfrage werden Ihre Daten für die weitere Verarbeitung eingeschränkt und nach Ablauf der steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungsfristen gelöscht, sofern Sie nicht ausdrücklich in eine weitere Nutzung Ihrer Daten eingewilligt haben oder wir uns eine darüber hinausgehende Datenverwendung vorbehalten, die gesetzlich erlaubt ist und über die wir Sie in dieser Erklärung informieren. Es besteht auch die Möglichkeit, ein Kundenkonto anzulegen, in dem Ihre Daten bei uns dauerhaft gespeichert werden, damit Sie künftige Bestellungen noch einfacher vornehmen können. Ihre Daten können Sie jederzeit einsehen, ändern sowie Ihr Kundenkonto löschen lassen. Die dauerhafte Speicherung Ihrer Daten in Ihrem Kundenkonto erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 a) DSGVO. Mit der Anlage Ihres Kundenkontos erteilen Sie uns Ihre Einwilligung, dass wir Ihre Daten im Kundenkonto dauerhaft speichern dürfen, bis Sie diese Einwilligung widerrufen. Ein Widerruf ist jederzeit mit Wirkung für die Zukunft möglich, indem Sie Ihr Kundenkonto löschen lassen. Dies können Sie über die unten angegebene Kontaktadresse oder über eine dafür vorgesehene Funktion im Kundenkonto tun. ### c) Cookies und Webanalyse Um den Besuch unserer Website attraktiv zu gestalten und die Nutzung bestimmter Funktionen zu ermöglichen, um passende Produkte anzuzeigen oder zur Marktforschung verwenden wir auf verschiedenen Seiten sogenannte Cookies. Cookies sind kleine Textdateien, die automatisch auf Ihrem Endgerät gespeichert werden. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Der Einsatz von Cookies dient der Wahrung unserer im Rahmen einer Interessensabwägung überwiegenden berechtigten Interessen an einer optimierten Darstellung unseres Angebots gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO. Einige der von uns verwendeten Cookies werden nach Ende der Browser-Sitzung, also nach Schließen Ihres Browsers, wieder gelöscht (sog. Sitzungs-Cookies). Andere Cookies verbleiben auf Ihrem Endgerät und ermöglichen uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen (persistente Cookies). Die Dauer der Speicherung können Sie der Übersicht in den Cookie-Einstellungen Ihres Webbrowsers entnehmen. Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und einzeln über deren Annahme entscheiden oder die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen. Jeder Browser unterscheidet sich in der Art, wie er die Cookie-Einstellungen verwaltet. 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Dies dient der Wahrung unserer im Rahmen einer Interessensabwägung überwiegenden berechtigten Interessen an einer optimierten Darstellung unseres Angebots gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO. Google (Universal) Analytics verwendet Methoden, die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen, wie zum Beispiel Cookies. Die automatisch erhobenen Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Durch die Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite wird dabei die IP-Adresse vor der Übermittlung innerhalb der Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte anonymisierte IP-Adresse wird grundsätzlich nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Nach Zweckfortfall und Ende des Einsatzes von Google Analytics durch uns werden die in diesem Zusammenhang erhobenen Daten gelöscht. Die Google LLC hat ihren Hauptsitz in den USA und ist zertifiziert unter dem EU-US-Privacy Shield. Ein aktuelles Zertifikat kann \[hier\](https://www.dataprivacyframework.gov/) eingesehen werden. Aufgrund dieses Abkommens zwischen den USA und der Europäischen Kommission hat letztere für unter dem Privacy Shield zertifizierte Unternehmen ein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt. Sie können die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de Alternativ zum Browser-Plugin können Sie <a rel="noopener noreferrer">diesen Link</a> klicken, um die Erfassung durch Google Analytics auf dieser Website zukünftig zu verhindern. Dabei wird ein Opt-Out-Cookie auf Ihrem Endgerät abgelegt. Löschen Sie Ihre Cookies, müssen Sie den Link erneut klicken. ### f) Google AdWords Remarketing Über Google Adwords werben wir für diese Website in den Google Suchergebnissen sowie auf den Websites Dritter. Dazu wird bei Besuch unserer Website das sog. Remarketing Cookie von Google gesetzt, das automatisch mittels einer pseudonymen CookieID und auf Grundlage der von Ihnen besuchten Seiten eine interessenbasierte Werbung ermöglicht. Dies dient der Wahrung unserer im Rahmen einer Interessensabwägung überwiegenden berechtigten Interessen an einer optimalen Vermarktung unserer Webseite gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO. Nach Zweckfortfall und Ende des Einsatzes von Google AdWords Remarketing durch uns werden die in diesem Zusammenhang erhobenen Daten gelöscht. Eine darüber hinausgehende Datenverarbeitung findet nur statt, sofern Sie gegenüber Google zugestimmt haben, dass Ihr Web- und App-Browserverlauf von Google mit ihrem Google-Konto verknüpft wird und Informationen aus ihrem Google-Konto zum Personalisieren von Anzeigen verwendet werden, die sie im Web sehen. Sind sie in diesem Fall während des Seitenbesuchs unserer Webseite bei Google eingeloggt, verwendet Google Ihre Daten zusammen mit Google Analytics-Daten, um Zielgruppenlisten für geräteübergreifendes Remarketing zu erstellen und zu definieren. Dazu werden Ihre personenbezogenen Daten von Google vorübergehend mit Google Analytics-Daten verknüpft, um Zielgruppen zu bilden. Google AdWords Remarketing ist ein Angebot der Google LLC (www.google.de). Die Google LLC hat ihren Hauptsitz in den USA und ist zertifiziert unter dem EU-US-Privacy Shield. Ein aktuelles Zertifikat kann \[hier\](https://www.privacyshield.gov/list) eingesehen werden. Aufgrund dieses Abkommens zwischen den USA und der Europäischen Kommission hat letztere für unter dem Privacy Shield zertifizierte Unternehmen ein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt. Sie können das Remarketing-Cookie über \[diesen Link\](https://myadcenter.google.com/home?hl=de) deaktivieren. Daneben können Sie sich bei der \[Digital Advertising Alliance\](https://youradchoices.com/) über das Setzen von Cookies informieren und Einstellungen hierzu vornehmen. 4. Datenweitergabe und Einschaltung Dritter ------------------------------------------- Zur Vertragserfüllung gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO geben wir Ihre Daten an das mit der Lieferung beauftragte Versandunternehmen weiter, soweit dies zur Lieferung bestellter Waren erforderlich ist. Je nachdem, welchen Zahlungsdienstleister Sie im Bestellprozess auswählen, geben wir zur Abwicklung von Zahlungen die hierfür erhobenen Zahlungsdaten an das mit der Zahlung beauftragte Kreditinstitut und ggf. von uns beauftragte Zahlungsdienstleister weiter bzw. an den ausgewählten Zahlungsdienst. Zum Teil erheben die ausgewählten Zahlungsdienstleister diese Daten auch selbst, soweit Sie dort ein Konto anlegen. In diesem Fall müssen Sie sich im Bestellprozess mit Ihren Zugangsdaten bei dem Zahlungsdienstleister anmelden. Es gilt insoweit die Datenschutzerklärung des jeweiligen Zahlungsdienstleisters. Wir haben Dienstleister mit dem Hosting und der Darstellung unserer Webseite beauftragt, die in diesem Zusammenhang Daten in unserem Auftrag verarbeiten. Mit diesen Dienstleistern haben wir Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO geschlossen, die eine sichere und rechtskonforme Verarbeitung Ihrer Daten sicherstellen. 5. Übermittlung von Daten in ein Drittland ------------------------------------------ Alle Daten, die im Rahmen der Nutzung dieser Webseite oder in dafür vorgesehenen Formularen im Onlineshop erhoben werden, werden auf Servern innerhalb der Europäischen Union verarbeitet. Eine Verarbeitung auf Servern außerhalb der EU findet nicht statt. 6. Pflicht zur Bereitstellung von Daten --------------------------------------- Sie sind gesetzlich nicht verpflichtet, uns Daten bereit zu stellen. Wenn Sie mit uns in Kontakt treten, brauchen wir Ihre Kontaktdaten (z.B. Mailadresse), um Ihnen antworten zu können. Wenn Sie bei uns Ware bestellen und mit uns Verträge schließen wollen, ist es erforderlich, dass Sie uns diejenigen Daten mitteilen, die für die Erbringung unserer Leistungen benötigt werden. Welche Daten dies im Einzelfall sind, hängt vom jeweiligen Produkt ab, das Sie bei uns bestellen bzw. der Leistung, die Sie in Anspruch nehmen möchten. Ohne die jeweils markierten Pflichtfelder ist eine Nutzung unserer Leistungen nicht möglich, und können wir keinen Vertrag mit Ihnen schließen. 7. Automatisierte Entscheidungsfindung und Profiling ---------------------------------------------------- Eine Automatisierte Entscheidungsfindung und/oder Profiling im Sinne von Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO finden nicht statt. 8. Ihre Datenschutzrechte ------------------------- Als Betroffener haben Sie folgende Rechte: - gemäß Art. 15 DSGVO das Recht, in dem dort bezeichneten Umfang Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen; - gemäß Art. 16 DSGVO das Recht, unverzüglich die Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen; - gemäß Art. 17 DSGVO das Recht, die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die weitere Verarbeitung \\- zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information; \\- zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung; \\- aus Gründen des öffentlichen Interesses oder \\- zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist; - gemäß Art. 18 DSGVO das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit \\- die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird; \\- die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen; \\- wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder \\- Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben; - gemäß Art. 20 DSGVO das Recht, Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen; - gemäß Art. 77 DSGVO das Recht, sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. In der Regel können Sie sich hierfür an die Aufsichtsbehörde Ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes oder unseres Unternehmenssitzes wenden. Bei Fragen zur Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten, bei Auskünften, Berichtigung, Sperrung oder Löschung von Daten sowie Widerruf erteilter Einwilligungen oder Widerspruch gegen eine bestimmte Datenverwendung wenden Sie sich bitte direkt an uns über die Kontaktdaten in unserem Impressum. \\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\*\\\* \*\*Widerspruchsrecht\*\* Soweit wir zur Wahrung unserer im Rahmen einer Interessensabwägung überwiegenden berechtigten Interessen personenbezogene Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 f ) DSGVO wie oben erläutert verarbeiten, können Sie dieser Verarbeitung mit Wirkung für die Zukunft widersprechen. Erfolgt die Verarbeitung zu Zwecken des Direktmarketings, können Sie dieses Recht jederze</http:></https:></http:>

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# Der Natur nachempfunden

> Wie ein Gebirgsbach reinigt dieser natürliche Wasserfilter Ihr Wasser auf natürliche Weise. Entdecken Sie das Prinzip hinter dem MAUNAWAI-Filterprozess.

## Was passiert, wenn Regenwasser zur Bergquelle wird

Der MAUNAWAI-Filterprozess bildet den natürlichen Weg des Wassers von der Wolke zur Quelle nach: Filtration durch Erdschichten, Mineralaufnahme aus Gesteinen, Verwirbelung in Bachläufen. Verdichtet auf eine Kartusche.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- In der Natur machen Mikroorganismen in Gesteinsschichten die Mineralien bioverfügbar. Die 21 MAUNAWAI-Keramiken übernehmen diese Rolle durch gezielte Wechselwirkung mit dem Wasser.
> - Edelschungit mit seinen Fullerenen (Nobelpreis 1996) entwickelt im Wasser katalytische Eigenschaften und unterstützt die natürliche Reinigung. Turmalin-Keramiken erzeugen Verwirbelung ähnlich einem Bachlauf.
> - Das gesamte System funktioniert durch Gravitation, ohne Strom, ohne Druck, ohne Chemie. Genau wie in der Natur fliesst das Wasser durch sein eigenes Gewicht.
> - Längere Kontaktzeit durch druckloses Fliessen bedeutet bessere Filtration und bessere Mineralienaufnahme als bei druckbetriebenen Systemen.
> - Kunden berichten von weicherem, frischerem Geschmack. Tee und Kaffee entfalten mehr Aroma. Selbst Haustiere bevorzugen das gefilterte Wasser.

Wie ein Bachlauf zur Bergquelle wird
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Stellen Sie sich einen Gebirgsbach vor. Wasser, das als Regen fällt, sickert durch Erdschichten, fliesst über Felsen, wirbelt durch enge Felsspalten und sammelt sich schliesslich in einer Quelle. Auf diesem Weg geschieht etwas Bemerkenswertes: Aus gewöhnlichem Regenwasser wird lebendiges Quellwasser – klar, frisch, mineralienreich und voller Energie.

Dieser Prozess dauert in der Natur oft Jahre. Und er ist weitaus komplexer, als es auf den ersten Blick aussieht.

### Was die Natur mit dem Wasser macht

Wenn Regenwasser in den Boden einsickert, beginnt die erste Phase: die mechanische Filtration. Sand, Kies und Gesteinsschichten halten Partikel und Verunreinigungen zurück. Je tiefer das Wasser sinkt, desto feiner wird dieser natürliche Filter.

In der zweiten Phase kommt das Wasser mit Mineralien in Kontakt. Es fliesst durch Kalkstein, Basalt, Granit und andere Gesteine. Dabei löst es Mineralien wie Calcium, Magnesium, Kalium und Spurenelemente heraus. Aber nicht das Wasser allein erledigt diese Arbeit. In allen bisher untersuchten Grundwasservorkommen hat man festgestellt, dass die Gesteine dicht mit Mikroorganismen besiedelt sind – hauptsächlich Bakterien. Diese Lebewesen setzen die Mineralien aus dem Gestein frei, indem sie sie in ihren Stoffwechsel einbringen und dann ins Wasser abgeben. Die Bioverfügbarkeit und Qualität des Grundwassers ist also zu einem grossen Teil das Werk von Mikroben.

In der dritten Phase wird das Wasser durch Bewegung geprägt. Es wirbelt, dreht sich, fliesst über Hindernisse. Diese Turbulenzen sind nicht nur dekorativ – sie verändern die physikalische Struktur des Wassers. Grosse, ungeordnete Molekülverbände werden aufgebrochen. Kleinere, geordnetere Clusterstrukturen bilden sich. Das Wasser wird „lebendiger".

Am Ende dieses langen Weges tritt Quellwasser an die Oberfläche – ein Wasser, das gefiltert, mineralisiert, strukturiert und energetisch aufgeladen ist. Es schmeckt anders als Leitungswasser. Es fühlt sich anders an. Und es verhält sich anders in Ihrem Körper.

Was auf diesem Weg ebenfalls geschieht: Das Wasser kommt nie mit künstlichen Materialien in Kontakt. Keine Plastikrohre, keine chemischen Aufbereitungsanlagen, kein Chlor. Es berührt nur natürliche Oberflächen – Stein, Sand, Erde, Wurzeln. Dieses Detail ist wichtiger, als es klingt. Denn jede Oberfläche, mit der Wasser in Kontakt kommt, beeinflusst seine Eigenschaften.

### Wie MAUNAWAI diesen Weg nachbildet

Unser Filterprozess folgt exakt dieser natürlichen Logik – verdichtet auf den Raum einer Filterkartusche.

**Die Keramikmembran** übernimmt die Rolle der Erdschichten. Sie hält Partikel, Sedimente und grobe Verunreinigungen zurück. Mit einer Porengrösse von 0,2 bis 0,5 Mikrometern filtert sie mechanisch – ohne Strom und ohne Druck, allein durch Gravitation.

**Die Aktivkohle aus Kokosnussschalen** übernimmt die Rolle der tieferen Gesteinsschichten. Ihre enorme innere Oberfläche bindet Schadstoffe wie Schwermetalle, Pestizide, Medikamentenrückstände und Chlorverbindungen durch Adsorption.

**Die 21 Mineralkeramiken** übernehmen die Rolle der Mineralgesteine. Sie geben Mineralien und Spurenelemente an das Wasser ab und nehmen unerwünschte Stoffe auf. Die bei über 1.000 Grad Celsius gebrannten Keramiken sind hochporös – das vergrössert die Kontaktfläche zwischen Wasser und Mineral enorm.

**Der Edelschungit** bringt eine besondere Eigenschaft ein: Seine Fullerene – kugelförmige Kohlenstoffmoleküle, für deren Entdeckung 1996 der Nobelpreis verliehen wurde – entwickeln im Wasser katalytische Eigenschaften. Sie fördern die Oxidation aktiver chemischer Verbindungen und unterstützen die natürliche Reinigung des Wassers.

**Die Turmalin-Keramiken** emittieren Ferninfrarotstrahlung, die mit den Wassermolekülen in Resonanz tritt. Dieser Prozess fördert die Bildung kleinerer Wassercluster – ähnlich wie die Verwirbelung in einem natürlichen Bachlauf.

### Kein Strom, kein Druck, keine Chemie

Ein wesentliches Merkmal unserer Technologie: Der gesamte Prozess funktioniert durch Gravitation. Das Wasser fliesst von oben nach unten durch die verschiedenen Filterschichten – angetrieben allein durch die Schwerkraft. Genau wie in der Natur. Kein Strom, kein Wasserdruck, keine chemischen Zusätze.

Das bedeutet auch: Unser System verbraucht keine Energie und produziert kein Abwasser. Im Gegensatz zu Osmoseanlagen, die für jeden Liter gefiltertes Wasser mehrere Liter Abwasser erzeugen, nutzt MAUNAWAI jedes Tropfen.

### Warum Gravitation so wichtig ist

Ein Detail, das leicht übersehen wird: Natürliches Quellwasser fliesst immer durch Gravitation. Es wird nie gepumpt, nie unter Druck gesetzt, nie gegen seine natürliche Richtung gezwungen. Diese sanfte, drucklose Bewegung ist Teil des natürlichen Regenerationsprozesses.

In unseren Gravitationssystemen fliesst das Wasser ebenso – von oben nach unten, durch sein eigenes Gewicht. Es hat Zeit, mit den Filtermaterialien in Kontakt zu treten. Es wird nicht durchgepresst, sondern findet seinen Weg. Das bedeutet: Die Kontaktzeit zwischen Wasser und Filtermaterial ist länger als bei druckbetriebenen Systemen. Und längere Kontaktzeit bedeutet bessere Filtration und bessere Mineralienaufnahme.

Viktor Schauberger, der österreichische Naturforscher und Wasserpionier, brachte es auf den Punkt: „Natur kapieren, Natur kopieren." Diesem Grundsatz folgen wir seit fast 30 Jahren. Nicht weil es ein schönes Motto ist, sondern weil die Natur in Milliarden Jahren einen Prozess perfektioniert hat, den kein Ingenieur besser machen kann. Wir können ihn nur nachbilden – so genau wie möglich.

### Was Sie schmecken werden

Der vielleicht überzeugendste Beweis dafür, dass unser Ansatz funktioniert, ist der einfachste: der Geschmack. MAUNAWAI-Wasser schmeckt anders als Leitungswasser. Es ist weicher, frischer und hat eine Leichtigkeit, die viele an frisches Bergquellwasser erinnert. Das ist kein Placebo-Effekt – es ist das Ergebnis der Mineralienbalance, der veränderten Clusterstruktur und der Abwesenheit von Chlor und anderen geschmacksbeeinträchtigenden Stoffen.

Manche unserer Kundinnen und Kunden erzählen, dass Tee und Kaffee, die sie mit MAUNAWAI-Wasser zubereiten, deutlich aromatischer schmecken. Auch beim Kochen fällt der Unterschied auf – Suppen und Saucen entwickeln ein intensiveres Aroma. Und Haustiere? Viele Tierhalter berichten, dass ihre Hunde und Katzen das gefilterte Wasser dem Leitungswasser eindeutig vorziehen. Tiere haben einen unbestechlichen Instinkt für Wasserqualität.

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# Der Säure-Basen-Haushalt

> Basisches Wasser und der pH-Wert: Erfahren Sie, wie Ihr Trinkwasser den Saeure-Basen-Haushalt beeinflusst und Ihre Balance unterstützen kann. Jetzt lesen.

## Was der pH-Wert Ihres Wassers mit Ihrem Wohlbefinden zu tun hat

Ihr Körper reguliert seinen pH-Wert durch ausgeklügelte Puffersysteme. Eine chronisch säurelastige Ernährung kann diese Systeme belasten. Wasser mit einem leicht basischen pH-Wert kann Ihren Körper bei dieser natürlichen Regulierung unterstützen.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Blut-pH 7,35–7,45 – ein schmaler Korridor, den der Körper streng reguliert
> - DONALD-Studie (Uni Bonn) zeigt Zusammenhänge zwischen säurebildender Ernährung und Knochenentkalkung
> - Puffersysteme (Bicarbonat, Lunge, Nieren) regulieren ständig Säuren und Basen
> - MAUNAWAI-Wasser hat nach Filtration einen leicht basischen pH-Wert – kein Wundermittel, aber sinnvolle Unterstützung
> - Latente Säurebelastung zeigt sich oft als Müdigkeit, Kopfschmerzen und Gelenk-/Muskelschmerzen

### Warum der pH-Wert Ihres Wassers eine Rolle spielt

Wenn Sie sich gesund ernähren, ausreichend bewegen und genug schlafen, tun Sie bereits viel für Ihr Wohlbefinden. Aber es gibt einen Aspekt, den viele Menschen übersehen: den Säure-Basen-Haushalt Ihres Körpers – und die Rolle, die Ihr Trinkwasser dabei spielen kann.### Was ist der Säure-Basen-Haushalt?

Ihr Körper funktioniert am besten in einem leicht basischen Milieu. Der pH-Wert Ihres Blutes liegt sehr stabil zwischen 7,35 und 7,45 – ein schmaler Korridor, den der Körper mit ausgeklügelten Puffersystemen aufrechterhalten muss. Würde der pH-Wert tatsächlich in den sauren Bereich unter 7 fallen, wäre das lebensbedrohlich.

Der pH-Wert (das „p" steht für „potentia", das „H" für „Hydrogenium") beschreibt die Konzentration der Wasserstoffionen in einer Lösung. Die Skala reicht von 0 bis 14: Werte unter 7 sind sauer, 7 ist neutral, Werte über 7 sind basisch. Verschiedene Bereiche Ihres Körpers haben dabei ganz unterschiedliche pH-Werte: Ihr Magen ist mit einem pH von 1,5 bis 2 stark sauer – das braucht er, um Nahrung zu zersetzen. Ihr Blut dagegen ist leicht basisch. Ihr Urin schwankt je nach Ernährung und Tageszeit zwischen 5 und 8.

### Wie reguliert der Körper den pH-Wert?

Ihr Körper verfügt über mehrere Regulierungsmechanismen, die den pH-Wert stabil halten. Die wichtigsten sind die sogenannten Puffersysteme im Blut (vor allem der Bicarbonat-Puffer), die Lunge (die über die Atemfrequenz CO₂ und damit Säure abgibt) und die Nieren (die Säuren über den Urin ausscheiden). Auch Leber, Darm, Haut, Bindegewebe, Knochen und Muskulatur können regulierend eingreifen.

Bei gesunden Menschen arbeiten diese Systeme sehr zuverlässig. Sie schaffen es, große Mengen an Säuren auszugleichen oder auszuscheiden. Eine echte Übersäuerung – medizinisch Azidose genannt – tritt bei gesunden Menschen selten auf und betrifft vor allem Menschen mit chronischen Nierenerkrankungen oder Diabetes.

### Welche Rolle spielt die Ernährung?

In der Ernährungswissenschaft werden Lebensmittel nach ihrer Wirkung auf den Säure-Basen-Haushalt eingeteilt. Säurebildend sind vor allem tierisches Eiweiß, Zucker, Weißmehl und stark verarbeitete Lebensmittel. Basenbildend sind Gemüse, Obst, Kräuter und Sprossen. Eine Ernährung, die überwiegend aus säurebildenden Lebensmitteln besteht, führt dazu, dass sich die pH-Werte des Blutes in den unteren Bereich des gesunden Fensters (7,36–7,38) verschieben – noch keine Azidose, aber eine dauerhafte Belastung für die Regulierungssysteme.

### Was bedeutet „latente Übersäuerung"?

Auch wenn eine akute Azidose selten ist, zeigt die Forschung, dass eine dauerhaft säurebildende Ernährung Auswirkungen haben kann. Die DONALD-Studie der Universität Bonn, die Probanden über Jahrzehnte begleitet, fand Hinweise auf Zusammenhänge zwischen säurebildender Ernährung und verschiedenen Gesundheitsproblemen – darunter Nierensteine, erhöhte Blutdruckwerte und Gicht. Wissenschaftlich am besten belegt sind die Auswirkungen auf die Knochen: Eine chronisch säurelastige Ernährung kann zur Entmineralisierung der Knochen beitragen, bekannt als Osteopenie oder Osteoporose.

Unsere moderne Lebensweise begünstigt die Säurebelastung: Zucker, verarbeitete Lebensmittel, Fleisch, Weißmehl, Stress und Bewegungsmangel – all das produziert Säuren im Körper. Wenn die Puffersysteme dauerhaft unter Belastung stehen, muss der Körper auf seine Mineralstoffreserven zurückgreifen, um Säuren zu neutralisieren. Das geschieht unter anderem über Calcium aus den Knochen und Magnesium aus den Muskeln.

Typische Anzeichen einer latenten Säurebelastung können sein: Müdigkeit und Erschöpfung, Kopfschmerzen, Hautprobleme, Gelenk- und Muskelschmerzen, Verdauungsbeschwerden und innere Unruhe. Diese Symptome sind unspezifisch – sie können viele Ursachen haben. Aber sie können auch ein Hinweis darauf sein, dass der Körper mit dem Ausgleich von Säuren beschäftigt ist.

### Was können Sie selbst tun?

Eine ausgewogene, basenreiche Ernährung mit viel Gemüse, Obst und Kräutern ist der wichtigste Hebel. Aber auch die Flüssigkeitszufuhr spielt eine wesentliche Rolle. Normalerweise herrscht im Körper ein wässriges Milieu, in dem fast alle Stoffwechselvorgänge ablaufen. Wenn der Wasserhaushalt ins Ungleichgewicht gerät, werden Enzyme und Nährstoffe nicht mehr richtig transportiert. Auch Bewegung hilft: Über die Atmung und den Schweiß scheidet der Körper Säuren aus. Und nicht zuletzt spielt Stress eine Rolle – chronischer Stress fördert die Säureproduktion im Körper.

### Die Rolle des Wassers

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr unterstützt die Puffersysteme Ihres Körpers direkt. Fast alle Stoffwechselvorgänge laufen in einem wässrigen Milieu ab. Wenn der Wasserhaushalt ins Ungleichgewicht gerät, werden Enzyme, Nährstoffe und Mineralien nicht mehr richtig transportiert. Auch die Fähigkeit der Nieren, überschüssige Säuren auszuscheiden, hängt entscheidend von der Flüssigkeitszufuhr ab.

Wasser mit einem leicht basischen pH-Wert kann Ihren Körper dabei unterstützen, Säuren auszugleichen. Es geht nicht darum, den pH-Wert des Blutes zu verändern – das reguliert Ihr Körper selbst. Es geht darum, Ihrem Körper die Arbeit zu erleichtern, anstatt sie zu erschweren.

### Der MAUNAWAI-Ansatz

MAUNAWAI-Wasser hat nach der Filtration einen leicht basischen pH-Wert. Nicht weil wir etwas hinzufügen, sondern weil unser Filterprozess – ganz wie in der Natur – das natürliche Gleichgewicht des Wassers wiederherstellt. Die Pi-Technologie arbeitet mit natürlichen Mineralkeramiken, die dem Wasser seine ursprüngliche Mineralbalance zurückgeben.

### Der Unterschied zum Leitungswasser

Normales Leitungswasser hat oft einen eher neutralen bis leicht sauren pH-Wert. Das ist nicht gefährlich, aber es unterstützt Ihren Körper auch nicht aktiv beim Ausbalancieren. MAUNAWAI-Wasser bietet hier einen sanften, natürlichen Vorteil – keine Extreme, sondern das, was der Körper kennt und gut verarbeiten kann.

### Ist „basisches Wasser" ein Wundermittel?

Wir möchten an dieser Stelle ehrlich sein: Viele Werbeversprechen rund um „Basenwasser" oder „basische Ernährung" sind wissenschaftlich nicht ausreichend belegt. Es gibt Hersteller, die mit irreführenden Behauptungen arbeiten und mit der Angst vor Übersäuerung Geld verdienen. Auch die Verbraucherzentrale Hessen weist darauf hin, dass viele sogenannte Basenprodukte vor allem den Herstellern nützen.

Wir bei MAUNAWAI setzen nicht auf übertriebene Versprechen. Unser Ansatz basiert auf einem einfachen, nachvollziehbaren Gedanken: Wasser, das in seinem pH-Wert dem natürlichen Milieu des Körpers ähnelt, unterstützt ihn besser als Wasser, das es nicht tut. Kein Wundermittel, sondern ein kleiner, täglicher Beitrag zu Ihrem Wohlbefinden.

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# Die fünf Prinzipien

> Die 5 PI Filterprinzipien: Von Filtration bis Bioverfügbarkeit orientieren sich alle Stufen am Vorbild der Natur. Erfahren Sie, wie jedes Prinzip wirkt.

## Fünf Schritte, die aus Leitungswasser lebendiges Wasser machen

MAUNAWAI hat den natürlichen Weg des Wassers von der Wolke zur Quelle in fünf aufeinander aufbauende Prinzipien übersetzt: Filtration, Information, Optimierung, Harmonisierung und Bioverfügbarkeit.

> **Das wichtigste in Kürze:**- Aktivkohle aus Kokosnussschalen bildet mit 170 Gramm pro Kartusche über 270.000 Quadratmeter wirksame Filterfläche. Schwermetalle, Pestizide, Chlor und Trihalogenmethane (99,2 % Reduktion) werden entfernt, Mineralien bleiben erhalten.
> - 21 verschiedene Mineralkeramiken, bei über 1.000 Grad Celsius gebrannt, geben dem Wasser einen mineralischen Fingerabdruck zurück, vergleichbar mit dem Kontakt zu natürlichen Gesteinsschichten.
> - Der pH-Wert wird leicht ins Basische verschoben (ca. pH 8), die Wasserhärte um 60 bis 70 % reduziert und das Mineraliengleichgewicht (Calcium, Magnesium, Kalium) neu ausbalanciert.
> - Turmalin-Keramiken erzeugen Ferninfrarotstrahlung, die kleinere, hexagonal geordnete Wassercluster fördert. IIREC-Messungen bestätigen eine Vitalfrequenz bei 22,5 Hz und Resonanzsignale bei 61,0 Hz.
> - Erst das Zusammenspiel aller fünf Prinzipien ergibt Wasser mit zellwasserähnlichen Eigenschaften, das vom Körper optimal aufgenommen werden kann.

Filtration, Information, Optimierung, Harmonisierung, Bioverfügbarkeit
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In der Natur durchläuft Wasser auf seinem Weg von der Wolke zur Quelle einen langen Prozess. Es sickert durch Erdschichten, fließt über Steine, kommt mit Mineralien in Kontakt, wird von Mikroorganismen bearbeitet und findet schließlich seinen Weg ans Licht – klar, lebendig und voller Energie. Dieser Prozess lässt sich nicht in einem einzigen Schritt nachahmen. Er braucht mehrere Stufen, die aufeinander aufbauen.

Bei MAUNAWAI haben wir diesen natürlichen Weg in fünf Prinzipien übersetzt. Jedes Prinzip entspricht einer Phase, die das Wasser in der Natur durchläuft – und die unser Filtersystem Schritt für Schritt nachbildet.

### Prinzip 1: Filtration

Der erste Schritt ist der naheliegendste: Was nicht ins Wasser gehört, muss raus. In der Natur übernehmen Erdschichten, Kies und Sand diese Aufgabe. In unseren Filtersystemen arbeiten Aktivkohle aus Kokosnussschalen und eine hochwertige Keramik-Membran zusammen, um Schadstoffe gezielt zu entfernen.

Die Aktivkohle ist dabei das Herzstück der mechanischen Filtration. Nur vier Gramm Aktivkohle haben eine innere Oberfläche, die einem Fussballfeld entspricht – rund 6.400 Quadratmeter. In unseren Kartuschen stecken 170 Gramm, das entspricht einer wirksamen Oberfläche von über 270.000 Quadratmetern. Diese enorme Fläche ermöglicht es, Schadstoffe wie Schwermetalle, Pestizide, Medikamentenrückstände, Chlor und Trihalogenmethane effektiv zu binden.

Wichtig dabei: Die Filtration entfernt gezielt Schadstoffe, behält aber die wertvollen Mineralien und Spurenelemente im Wasser. Das unterscheidet uns grundlegend von Systemen wie der Umkehrosmose, die alles entfernen – das Schlechte wie das Gute.

Die Ergebnisse der unabhängigen Analysen sprechen für sich: Schwermetalle werden unter die Bestimmungsgrenze reduziert. Chlor verschwindet vollständig. Trihalogenmethane werden um 99,2 % abgeschieden. Pestizide und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe liegen nach der Filtration unter der Nachweisgrenze. All das, während Calcium, Magnesium und Kalium im Wasser erhalten bleiben.

### Prinzip 2: Information

In der Natur reicht es nicht, Wasser einfach „sauber" zu machen. Wasser, das durch natürliche Gesteinsschichten fliesst, kommt mit Hunderten von Mineralien in Kontakt. Dabei nimmt es nicht nur Stoffe auf, sondern wird durch die Wechselwirkung mit diesen Mineralien geprägt – es erhält eine bestimmte Charakteristik, eine Art mineralischen Fingerabdruck.

Unsere Filterkartuschen enthalten 21 verschiedene, hochporöse Mineralkeramiken. Jede dieser Keramiken wurde bei über 1.000 Grad Celsius gebrannt – ein aufwendiger Prozess, der die naturgebundenen Eigenschaften der Mineralien dauerhaft in die Keramikmatrix einbindet. Wenn Wasser durch diese Keramiken fliesst, tritt es in Wechselwirkung mit den Mineralien – ähnlich wie in der Natur.

Zu den eingesetzten Materialien gehören unter anderem Edelschungit mit seinem hohen Fullerengehalt, Zeolith-Granulat, Korallensand-Keramik und verschiedene Bio-Keramiken. Jedes Material erfüllt eine spezifische Aufgabe im Gesamtprozess – und erst im Zusammenspiel aller 21 Keramiken entsteht die besondere Qualität des MAUNAWAI-Wassers. Diese Keramik-Mischung ist exklusiv für MAUNAWAI entwickelt worden und nicht bei anderen Herstellern erhältlich.

### Prinzip 3: Optimierung

Natürliches Quellwasser hat bestimmte physikalische und chemische Eigenschaften: einen leicht basischen pH-Wert, ein bestimmtes Redoxpotenzial, eine ausgewogene Mineralienbalance. Normales Leitungswasser weicht von diesen Werten oft ab – nicht dramatisch, aber spürbar.

In diesem Schritt wird das Mineraliengleichgewicht des Wassers neu ausbalanciert. Der Korallensand in unseren Keramiken funktioniert als natürlicher Kationentauscher: Calcium, das eine höhere Bindungsaffinität hat, verdrängt das an der Keramik-Matrix angelagerte Magnesium. Dadurch steigt der Magnesiumgehalt des Wassers auf natürliche Weise. Gleichzeitig werden Alkalimetall-Ionen wie Kalium gegen Calcium-Ionen im Verhältnis 2:1 getauscht.

Auch der pH-Wert wird in diesem Schritt leicht ins Basische verschoben – auf etwa pH 8.

 Das entspricht dem pH-Wert, den viele natürliche Quellwässer aufweisen. Das Redoxpotenzial wird ebenfalls leicht erhöht, und die Wasserhärte wird um 60–70 % reduziert. Das Ergebnis ist ein Wasser, dessen chemische und physikalische Eigenschaften dem natürlichen Quellwasser deutlich näherkommen als das Ausgangsleitungswasser.

### Prinzip 4: Harmonisierung

In der Natur fliesst Wasser nicht geradlinig. Es wirbelt, dreht sich, fliesst über Hindernisse und durch enge Spalten. Diese Bewegung ist nicht zufällig – sie beeinflusst die Clusterstruktur des Wassers. Grosse, ungeordnete Molekülverbände werden aufgebrochen, kleinere, geordnetere Strukturen entstehen.

In unseren Filterkartuschen wird dieser Verwirbelungseffekt gezielt erzeugt. Die verschiedenen Keramikschichten sind so angeordnet, dass das Wasser nicht einfach hindurchfliesst, sondern Turbulenzen entstehen. Zusätzlich emittieren Turmalin-Keramikkugeln natürliche Ferninfrarotstrahlung (FIR), die mit den Wassermolekülen in Resonanz tritt. Dieser Prozess schwächt den Zusammenhalt grosser Wassercluster und fördert die Bildung kleinerer, hexagonal geordneter Strukturen.

### Prinzip 5: Bioverfügbarkeit

Der letzte Schritt ist gleichzeitig der wichtigste: Das Wasser soll nicht nur sauber und mineralienreich sein, sondern von Ihrem Körper auch optimal aufgenommen werden können. Bioverfügbarkeit bedeutet: Wie gut kann Ihr Körper das nutzen, was im Wasser steckt?

Kleinere Wassercluster haben eine grössere wirksame Oberfläche und eine geringere Viskosität. Sie können die Aquaporine – die Wasserkanäle in Ihren Zellmembranen – leichter passieren. Unabhängige Untersuchungen des IIREC-Instituts bestätigen, dass MAUNAWAI-Wasser nach der Filtration zellwasserähnliche Eigenschaften aufweist: eine ausgeprägte Vitalfrequenz bei 22,5 Hz und Resonanzsignale bei 61,0 Hz, die mit der Zellmembranfunktion in Verbindung gebracht werden.

Das zeigt sich auch ganz praktisch: Viele unserer Kundinnen und Kunden berichten, dass MAUNAWAI-Wasser weicher schmeckt, frischer wirkt und vom Körper besser aufgenommen wird. Manche bemerken, dass sie mehr trinken – einfach weil das Wasser besser schmeckt. Andere berichten von Verbesserungen bei Hautbild, Verdauung oder allgemeinem Wohlbefinden. Das sind persönliche Erfahrungen, keine medizinischen Versprechen. Aber sie zeigen, dass Bioverfügbarkeit kein abstraktes Konzept ist – sie ist spürbar.

### Das Zusammenspiel macht den Unterschied

Keines der fünf Prinzipien steht für sich allein. Es ist das Zusammenspiel aller Stufen, das den Unterschied macht. Ein reiner Aktivkohlefilter kann filtern, aber nicht optimieren. Ein Ionentauscher kann Mineralien verändern, aber nicht harmonisieren. Nur die Kombination aller fünf Prinzipien – in der richtigen Reihenfolge, mit den richtigen Materialien – ergibt Wasser, das dem natürlichen Quellwasser in seinen Eigenschaften nahekommt.

Vereinfacht gesagt: Am Ende des Filterprozesses steht Wasser, das Ihr Körper nicht nur trinken, sondern wirklich nutzen kann.

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# Die Maunawai-Story

> Die MAUNAWAI-Geschichte: Mathias' Sohn hatte Neurodermitis, Cortison war keine Lösung. Wie eine Familie den Wasserfilter entwickelte. Jetzt lesen.

## Wie ein krankes Kind, eine mutige Mutter und eine Reise nach Japan zu MAUNAWAI wurden

MAUNAWAI begann 1996 nicht mit einem Businessplan, sondern mit einer Mutter, die einen anderen Weg suchte, als die Ärzte nur noch Cortison für ihren vierjährigen Sohn sahen.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Mathias litt unter schwerer Neurodermitis. Maria Knoch hinterfragte alles und stiess auf die entscheidende Frage: „Welches Wasser trinken wir eigentlich?"
> - Eine Reise nach Japan führte Maria zur Pi-Technologie: natürliche Wasserregeneration nach dem Vorbild von Gesteinsschichten und Bergquellen
> - 1996 gründeten Maria und ihr Sohn Daniel das Familienunternehmen. Mathias wurde gesund. Heute führt er MAUNAWAI Deutschland als Geschäftsführer
> - MAUNAWAI bedeutet „Wasser vom Berg" (Hawaiianisch). Seit 2015 eigene Produktion in Deutschland, seit 2020 eigene Kartuschenherstellung
> - Mission: Gutes Wasser ist keine Frage des Luxus. Es ist ein Grundbedürfnis. Recycelter Naturkarton, klimaneutraler Versand, Produktion in der EU

Der Anfang - Als alles anders wurde
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Manche Geschichten beginnen mit einem großen Plan. Unsere begann mit einer Verzweiflung.

Unser Mathias, damals vier Jahre alt, litt unter einer schweren Form von Neurodermitis. Seine Haut reagierte auf alles. Die Kinderärztin sagte zu unserer Mutter Maria: „Frau Knoch, jetzt hilft nur noch Cortison."

In diesem Moment traf Maria eine Entscheidung, die unser aller Leben verändern sollte: Sie würde einen anderen Weg finden. Auch wenn die Ärzte keinen sahen.

Maria begann, jeden Aspekt unseres Lebens zu hinterfragen. Die Ernährung, die Kleidung, die Waschmittel. Sie besuchte Seminare, sprach mit Heilpraktikern, las alles, was sie finden konnte. Und egal wo sie suchte, am Ende war immer eine Frage zentral:

> *Welches Wasser trinken wir eigentlich?*

Denn unser Körper besteht zu über 55 % aus Wasser. Was wir trinken, ist die Basis unserer Gesundheit. Das war der Moment, in dem alles begann.

Die Suche
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### Von der Frage zum Wasser

Unser deutsches Leitungswasser gilt als eines der bestgeprüften der Welt. Und trotzdem: Auf seinem Weg durch kilometerlange Rohrleitungen verliert es seine Vitalität. In älteren Gebäuden nimmt es Spuren von Kupfer, Blei oder Rost auf. Dazu kommen Stoffe, die unsere Wasserwerke nur mit großem Aufwand filtern können, z.B. Nitrat, Medikamentenrückstände, Chlor.![Eine Gruppe von Personen, vermutlich Lehrer oder Verwaltungsangestellte, hat sich um einen Schreibtisch versammelt, der sich offenbar in einem Büro oder Klassenzimmer befindet; im Hintergrund sind verschiedene Gegenstände und Dekorationen zu sehen.](https://images.maunawai.com/image/upload/w_400,q_auto,f_auto/web/dimlgcyry2lgzd8u2qmr)

Maria suchte nach einer Lösung, die mehr konnte, als nur filtern. Viele Wasserfilterungen lernte sie kennen. Mal war es ihr zu künstlich, dann zu esoterisch. Osmoseanlagen entfernten zwar Schadstoffe, aber auch alle Mineralien. Das konnte nicht die Antwort sein.

Was Maria wollte, war etwas Grundlegenderes: den ursprünglichen Zustand des Wassers wiederherstellen. Wasser, so lebendig wie aus einer Bergquelle. Wasser, wie die Natur es vorgesehen hat.

Die Entdeckung - Eine Reise nach Japan
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1996 hörte Maria zum ersten Mal von der japanischen Pi-Technologie. Japanische Forscher hatten natürlich vorkommende Quellwässer untersucht und dabei etwas Besonderes entdeckt: Die Art, wie Wasser auf seinem Weg durch verschiedene Gesteinsschichten gereinigt und mineralisiert wird, verleiht ihm einzigartige Eigenschaften. Dreifach geladene Eisen-Ionen und bestimmte Mineralverbindungen spielen dabei eine zentrale Rolle.

Maria konnte sich bildlich vorstellen, wie man das beste Wasser nur mit einer Filterung erhält, die der Natur nachempfunden ist. Ihr Interesse war geweckt. Sie flog nach Japan, um mehr zu erfahren.

> *Was ich fand, überzeugte mich derart, dass ich mit einem Gerät und der Vereinbarung, die Pi-Technologie in Europa bekannt zu machen, zurückkehrte.*
> 
> *![Zwei Personen, eine Frau und ein Mann, geben sich in einer Umgebung, die wie ein Büro oder ein professioneller Rahmen wirkt, die Hand, während im Hintergrund Informationsplakate zu sehen sind.](https://images.maunawai.com/image/upload/w_400,q_auto,f_auto/web/uxhoeyqq32chu9gztqfu)*

Kurzentschlossen eröffnete Maria ihren ersten Natur-Laden und bot jedem Kunden Pi-Wasser zum Probieren an. Sie bereiste ganz Deutschland, besuchte Messen und Ausstellungen. Natürlich wurde sie ausgelacht. Das Gerät war viel zu teuer, und die Antwort war immer dieselbe: „Deutsches Leitungswasser ist doch in Ordnung!"![Ein farbenfrohes zweistöckiges Gebäude mit einem Baum im Vordergrund, einem vor dem Haus geparkten Fahrrad und einem Schild, das auf ein Geschäft oder eine Einrichtung im Erdgeschoss hinweist.](https://images.maunawai.com/image/upload/w_400,q_auto,f_auto/web/gsg17p59z7dthldbzknj)

Aber Maria ließ sich nicht beirren. Ihr Traum war klar: Diese wunderbare Technologie in eine Form bringen, die für jeden verständlich und finanziell erreichbar ist.

Der Mut - Ein Familienunternehmen entsteht
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Im selben Jahr, 1996, gründeten wir gemeinsam unser Familienunternehmen. Daniel, Marias älterer Sohn, war gerade 20 Jahre alt, frisch zurück von der Bundeswehr und kurz vor dem Studium. Was als Lösung für ein Familienproblem begann, wurde zu seiner Lebensaufgabe.

Die ersten Jahre waren nicht leicht. Wir mussten überzeugen, erklären, vorleben. Aber wir wussten, was gutes Wasser bewirken kann, denn wir hatten es mit eigenen Augen gesehen. Mathias ging es besser. Und schließlich wurde er ganz gesund.

Das gab uns die Kraft weiterzumachen. Nicht nur für unsere Familie, sondern für alle Menschen, die gutes, natürliches Wasser trinken möchten, ohne sich das Vermögen dafür kosten zu lassen.

MAUNAWAI - Ein Versprechen
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**MAUNAWAI** stammt aus dem Hawaiianischen. **Mauna** bedeutet Berg, **Wai** bedeutet Wasser. Wasser vom Berg. Quellwasser.

Damit ist auch direkt beschrieben, was wir erreichen wollen: ein gutes Quellwasser, wie aus den Bergen. Denn wir Menschen sind ein Stück Natur, genauso wie unsere Nahrung. Aber an erster Stelle steht unser Trinkwasser. Die Natur gibt uns Quellwasser zum Trinken. Was liegt also näher als der Gedanke, dass Quellwasser das Beste für unseren Körper ist?

Der Weg - Von der Kanne zur kompletten Wasserwelt
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Mit der Entwicklung von MAUNAWAI setzte Maria ihren Traum in die Tat um. Aber diese Entwicklung endete nie. Wir prüfen und testen stetig, wie wir unsere Filter noch wirksamer zusammenstellen, neue Erkenntnisse integrieren und unseren Kunden noch näher sein können.

Schritt für Schritt übertrugen wir das Prinzip der natürlichen Wasserregeneration auf eine wachsende Produktfamilie, von der Kini Filterkanne bis hin zu Lösungen für ganze Gebäude, Büros und sogar für unterwegs.

**2015** begannen wir mit der eigenen Produktion unserer Kini Wasserfilterkanne in Deutschland. Wir wollten die Qualität selbst in der Hand haben. **2020** folgte der Aufbau einer eigenen Kartuschenproduktion. Damit können wir die exakte MAUNAWAI-Rezeptur umsetzen und Wasserfilter sogar speziell auf einzelne Kundenbedürfnisse anpassen.

Die Familie heute - Der Kreis schließt sich
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Heute führt Mathias, ja, derselbe Mathias, dessen Neurodermitis einst alles ins Rollen brachte -- MAUNAWAI Deutschland als Geschäftsführer. Der Kreis schließt sich. Was als persönliche Krise begann, wurde zur Berufung einer ganzen Familie.

Daniel leitet die internationale Expansion und die MAUNAWAI International AG. Maria, die Frau, die einst sagte „Ich werde mein Kind heilen, auch wenn es die Ärzte nicht können", ist das Herz und die Seele unserer Marke. Ihre unermüdliche Neugier, ihr Wissen und ihre Leidenschaft für gutes Wasser treiben uns bis heute an.

Bei MAUNAWAI machen wir keine Kompromisse. Unsere Kini ist die einzige Wasserfilterkanne am Markt, die komplett Made in Germany ist. Im unabhängigen Vergleichstest der italienischen Verbraucherorganisation Altroconsumo wurde sie zum Testsieger gekürt mit der höchsten Gesamtbewertung aller getesteten Produkte.

Die Mission - Warum wir jeden Morgen aufstehen
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Freiheit ist für uns das höchste Gut. Als Familienunternehmen leben wir selbstbestimmt. Aber Freiheit ohne Sinn ist leer.

Mit MAUNAWAI unterstützen wir Menschen dabei, ein besseres Leben zu leben. Indem wir Leitungswasser wieder zu Quellwasser machen, helfen wir nicht nur den Menschen, sondern auch unserem Planeten. Jedes Glas MAUNAWAI-Wasser ist ein Glas weniger aus der Plastikflasche. Jeder Filter ein Kasten weniger, der durch die Gegend gefahren wird.

Wir streben nach allerhöchster Wasserqualität, nicht aus Marketinggründen, sondern weil wir wissen, was schlechtes Wasser mit einem Kind anrichten kann. Und was gutes Wasser bewirkt.

Unsere Verpackungen bestehen aus recyceltem Naturkarton. Unsere Filzhüllen aus PET-Flaschen, die aus dem Meer gefischt wurden. Wir liefern klimaneutral und produzieren in Deutschland und der EU. Nachhaltigkeit ist für uns keine Marketingstrategie. Es ist Haltung.

> Gutes Wasser ist keine Frage des Luxus.
> Es ist ein Grundbedürfnis.

> — Daniel Knoch, Gründer von Maunawai

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# Dunkelfeldmikroskopie

> Mikroskopische Aufnahmen zeigen die veränderte Wasserstruktur nach der MAUNAWAI-Filterung. Sehen Sie den Unterschied mit eigenen Augen.

## Was sichtbar wird, wenn Wasser verdunstet

Verdunstungsbilder machen sichtbar, was chemische Analysen nicht erfassen: die strukturelle Qualität von Wasser. MAUNAWAI-Wasser unterscheidet sich dabei deutlich von ungefiltertem Leitungswasser.

> **Das Wichtigste in Kürze**- Die Methode wurde an der Universität Stuttgart entwickelt und zeigt die Ordnungsstruktur von Wasser unter dem Mikroskop.
> - Leitungswasser hinterlässt dichte, unstrukturierte Muster mit ausgeprägten Salzrändern. MAUNAWAI-Wasser zeigt geordnete, kristallartige Formen.
> - Osmosewasser und destilliertes Wasser schnitten in dieser Methode schlechter ab als das MAUNAWAI-Filtrat, trotz geringerer Schadstoffbelastung.
> - Die strukturelle Qualität des MAUNAWAI-Wassers war der eines natürlichen Quellwassers vergleichbar.
> - Diese Methode ergänzt die chemische Analyse: Sie zeigt, was Grenzwerte und Messwerte allein nicht aussagen können.

Was Dunkelfeldmikroskopische Bilder über Ihr Wasser verraten
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Wenn Sie ein Glas Wasser betrachten, sieht es immer gleich aus, klar, farblos, unscheinbar. Doch hinter dieser scheinbaren Gleichförmigkeit verbirgt sich eine verborgene Welt aus Strukturen und Ordnungsmustern, die mit dem blossen Auge nicht sichtbar sind. Die mikroskopische Wasseruntersuchung macht diese Welt sichtbar und zeigt Ihnen, was herkömmliche Analysen nicht erfassen können.

Die Methode: Verdunstungsbilder
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Die von Ruth Kübler entwickelte und von Prof. Dr. Bernd Kröplin an der Universität Stuttgart weiterentwickelte Technik der Verdunstungsbilder funktioniert nach einem einfachen, aber aufschlussreichen Prinzip: Ein kleiner Wassertropfen wird auf einen gläsernen Objektträger aufgebracht und trocknet unter kontrollierten Bedingungen an der Luft. Dabei hinterlässt er eine Art Stempelabdruck , ein einzigartiges Muster, das über verschiedenste Einflüsse auf die Wasserstruktur Aufschluss gibt.![Dunekfeldmikroskopie MAUNAWAI-Wasser, so sieht das aus: Ein dunkler, runder Glasbehälter beherbergt ein zartes, filigranes Muster aus frostartigen Formationen, das ein faszinierendes und ätherisches Bild ergibt.](https://images.maunawai.com/image/upload/w_400,q_auto,f_auto/darkfield/C..gefiltert_mit_Maunawai_fvdikn)

Die Dokumentation erfolgt mit Dunkelfeldmikroskopie bei 40- bis 200-facher Gesamtvergrösserung. Die gläsernen Objektträger werden mit saugfähigem, aber abriebfestem Papier gereinigt, sterile Tropfen von drei bis vier Millimeter Durchmesser aufgebracht und unter optimalen Raumbedingungen an der Luft getrocknet. Jedes Tropfenbild ist einzigartig, doch bei Wiederholung unter gleichen Bedingungen zeigt sich ein bestimmtes Grundmuster. Aus diesem Muster können Fachleute Schlüsse auf die Reinheit, den Mineralgehalt, die Ursprünglichkeit und die Lebendigkeit des Wassers ziehen, Eigenschaften, die mit herkömmlicher chemischer Analytik nicht erfasst werden können.

Wie man Verdunstungsbilder liest
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Um Verdunstungsbilder zu verstehen, muss man einige Erfahrungswerte kennen. Mineralreiche, insbesondere „harte" Wässer zeigen im Bild eine sehr dichte Struktur.

![](https://images.maunawai.com/image/upload/w_400,q_auto,f_auto/darkfield/B.Leitungsw._vom_Ort_iromul)Dicke weisse Ränder deuten auf eine Konzentrierung von Salzen hin. Die Strukturierung des Wassers selbst ist in diesem Fall nur schwach ausgeprägt, typisch für unbehandeltes Leitungswasser oder Wasser, das nur durch einen einfachen Haushaltsfilter gelaufen ist.

Aufgelockerte oder gleichmässig gestreute Strukturen hingegen deuten bei gleichem Mineralgehalt darauf hin, dass das Wasser selbst eine stärker strukturierende Kraft besitzt. Regelmässig angeordnete Ringbildungen und kristallartige Formen sind Anzeichen für einen hohen Ordnungsgrad, Fachleute sprechen von Kohärenz.

Was die Bilder von MAUNAWAI-Wasser zeigen
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Die Untersuchungen wurden an Leitungswasser verschiedener Städte durchgeführt, darunter Stuttgart-Vaihingen, Budapest und Pécs in Süd-Ungarn. In allen Fällen wurde das Wasser vor und nach der Filterung durch das MAUNAWAI-System verglichen.

Die Ergebnisse waren konsistent und beeindruckend:

Während die Verdunstungsbilder des ungefilterten Leitungswassers dichte, unstrukturierte Muster mit ausgeprägten Salzrändern zeigten, präsentierte sich das MAUNAWAI-gefilterte Wasser in einem völlig anderen Bild. Berthold Heusel, Forschungsleiter am Institut für Statik und Dynamik der Universität Stuttgart, beschrieb die Struktur als „gleichmässig ausgebildet, die Kristallformen organisch-harmonisch, das Bild farblich differenziert und geordnet."

![](https://images.maunawai.com/image/upload/w_400,q_auto,f_auto/darkfield/gekchlorteswasser_nach_Maunawai_tptq1o)

Besonders auffällig: Die Verdunstungsbilder des MAUNAWAI-Wassers zeigten sowohl konzentrische Ringe als auch kristallartige Strukturen, die an Eiskristalle erinnern. Nach aktuellem Wissensstand ist dieser hohe Ordnungsgrad der Schlüssel zur Vitalität des Wassers und ein Hinweis auf seine biologische Qualität.

Der Vergleich mit anderen Wässern
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Aufschlussreich war auch der direkte Vergleich mit anders aufbereiteten Wässern.

![](https://images.maunawai.com/image/upload/w_400,q_auto,f_auto/darkfield/Osmose_Wasser_drpmqn)

 Osmose-Wasser und destilliertes Wasser zeigten in den Verdunstungsbildern deutlich andere Muster als das MAUNAWAI-Filtrat, weniger strukturiert, weniger lebendig, weniger geordnet. Das ist nicht überraschend: Osmoseverfahren entfernen praktisch alle gelösten Stoffe aus dem Wasser, einschliesslich der Mineralien, die für die Strukturbildung wichtig sind. Das MAUNAWAI-Filtrat hingegen zeigte eine Qualität, die der eines natürlichen Quellwassers erstaunlich nahekam. Die natürliche Balance aus Reinigung und Mineralienerhalt, die den MAUNAWAI-Ansatz kennzeichnet, war in den Bildern deutlich erkennbar.

Zum Vergleich wurde auch Wasser aus dem historischen Zim-Zim-Brunnen bei Mekka untersucht, ein Quellwasser, dem seit Jahrhunderten besondere Qualitäten zugeschrieben werden. Die Verdunstungsbilder des MAUNAWAI-Wassers zeigten strukturelle Ähnlichkeiten mit diesem natürlichen Referenzwasser, ein eindrucksvoller Beleg für die Fähigkeit des MAUNAWAI-Systems, die natürliche Qualität von Quellwasser nachzubilden.![Dunkelfeldmikroskopie Quellwasser von Brunnen bei Mekka, so sieht das aus. Strukturiertes Muster, ringförmig angeordnete Ringe vor schwarzem Hintergrund](https://images.maunawai.com/image/upload/w_400,q_auto,f_auto/darkfield/zim_zim_brunnen_bei_mekka_ganz2_j3mych)

Wissenschaftlicher Hintergrund der Methode
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Die Verdunstungsbildtechnik mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, doch sie steht auf einem soliden wissenschaftlichen Fundament. Bildgebende Verfahren sind aus der Wissenschaft nicht wegzudenken, von der Röntgendiagnostik über die Kernresonanz bis zur Positronenemissionstomographie. Bei der Untersuchung von Wasser haben solche Verfahren noch nicht die breite Anerkennung der Lehrwissenschaft gefunden, doch ausgewiesene Wissenschaftler wie Prof. Dr. Kröplin haben ihre Aussagekraft in zahlreichen Studien belegt.

Auch der japanische Forscher Dr. Masaru Emoto hat mit seinen Kristallisationsbildern vielen Menschen bewusst gemacht, dass Wasser Eigenschaften besitzt, über die schulwissenschaftliche Parameter keine Aussage ermöglichen. Emoto hatte das bildgebende Verfahren entwickelt, nachdem er mit streng wissenschaftlicher Magnetfeldresonanzforschung an Wasser in der breiteren Öffentlichkeit kein Echo fand. Das zeigt den besonderen Vorteil bildgebender Verfahren: Sie machen komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge unmittelbar zugänglich und nachvollziehbar.

## 12 Ordnungskriterien

Ruth Kübler und Berthold Heusel haben diese Tropfenbilder über Jahre systematisch ausgewertet. Sie verglichen Wasser aus berühmten Quellen wie Lourdes, dem Zam-Zam-Brunnen in Mekka, dem Averser Rhein in der Schweiz oder dem Bodensee mit Leitungswasser, destilliertem Wasser und Wasser aus Umkehrosmoseanlagen. Aus diesen Beobachtungen entstanden zwölf Ordnungskriterien, die heute als Massstab für die strukturelle Qualität von Wasser gelten.

**1. Klarheit** — Klare Konturen und Kontraste, klares Heraustreten von Strukturelementen, Aufstrahlen

Arteser-Brunnen, Rottenburg

**2. Gestaltbildung** — Bildung organischer Formen wie Kristalle, Kohärenz im Sinne von Formen-Zusammenhang

Zam-Zam-Brunnen, Mekka

**3. Offenheit** — Lockerheit der Struktur, Leichtigkeit, Durchlässigkeit

Averser Rhein, Schweiz

**4. Hüllenbildung** — Bildung verbindender und einhüllender Feinstruktur

Quelle von Lourdes

**5. Zentrierung** — Konzentrische Anordnung der Struktur um ein Zentrum, Strahlen nach innen

„Black-Forest"-Mineralwasse

**6. Komplexität** — Geordnete Feinstruktur, Differenzierung bis in kleinste Bereiche und in komplexen Formen

Altar-Quelle, Altötting

**7. Ausgewogenheit** — Ausgewogene Proportionen, Gleichgewicht zwischen verschiedenen Bereichen, harmonische Anmutung

Bodensee

**8. Intensität** — Tiefe und Intensität der Bildwirkung

St. Ottilien, Freiburg

**9. Strahlen** — Strahlen vom Zentrum nach aussen, von innen nach aussen gehende Ausweitung der Struktur

Ganges, Haidakan

**10. Ordnung** — Ordnung in der Gesamtstruktur und im Strukturaufbau

Kellerbrunnen, Bad Cannstatt

**11. Vieldimensionalität** — Kosmische Anmutung, „der Kosmos im Wassertropfen"

Tau in Frauenmantel

**12. Ganzheit** — Kohärenz im Sinne von Ganzheit, Bildung ganzer und runder Tropfen, gerundete Formen, Integration von Strukturöffnungen, Strukturlücken und Fremdkörpern

MAUNAWAI Wasser

Widerstandskraft gegen Elektrosmog
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Eine ergänzende Untersuchung lieferte ein faszinierendes Ergebnis: MAUNAWAI-gefiltertes Wasser zeigt auch unter dem Einfluss von Mobilfunkstrahlung eine stabile Tropfenstruktur. Während unbehandeltes Leitungswasser unter der Bestrahlung einer DECT-Basisstation seine Struktur deutlich veränderte, der Rand wurde breit und zerriss, reagierte das MAUNAWAI-Wasser gegenteilig: Die Ausgangsstruktur wurde verstärkt, das Tropfenbild wurde prägnanter. Das deutet darauf hin, dass gut strukturiertes Wasser eine natürliche Widerstandskraft gegen elektromagnetische Störungen besitzt.

Ein Bild sagt mehr als tausend Messwerte
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Verdunstungsbilder ersetzen keine chemische Analyse aber sie ergänzen sie um eine wichtige Dimension. Sie zeigen die biologische Qualität des Wassers, die sich mit herkömmlichen Messmethoden nicht erfassen lässt. Das chinesische Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" trifft hier besonders zu: Was Zahlen und Grenzwerte nicht ausdrücken können, wird in den Verdunstungsbildern unmittelbar sichtbar.

Wenn Sie mehr über die wissenschaftlichen Grundlagen der Wasserstruktur erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen den Bereich „Unsere Technologie", insbesondere den Block „Der Natur nachempfunden".

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# Edelschungit

*Edelschungit*



- **Edelschungit**: Ein seltenes Kohlenstoffgestein aus Karelien, das Wasser klärt, freie Radikale bindet und seit dreihundert Jahren als Heilquelle bekannt ist. In unseren Filtern sorgt Edelschungit dafür, dass Ihr Wasser frei wird von Stoffen, die dort nicht hingehören.
- **Was ist das ?**: Edelschungit ist ein Kohlenstoffgestein, das fast ausschliesslich in einer einzigen Region der Welt vorkommt: in Karelien im Nordwesten Russlands, rund um den Onega-See. Die Lagerstätten gelten als rund zwei Milliarden Jahre alt und gehören damit zu den ältesten Kohlenstoff-Vorkommen unseres Planeten.

Was Edelschungit von einfachem Schungit unterscheidet, ist die Reinheit. Während gewöhnlicher Schungit zu etwa 30 bis 60% aus Kohlenstoff besteht, erreicht Edelschungit Werte von 95 bis 98%. Der Rest sind Silikate und Spurenmineralien.

Dass dieses Gestein heute überhaupt eine Rolle in der Wasseraufbereitung spielt, liegt an einer Entdeckung, die der Wissenschaft 1996 einen Nobelpreis einbrachte. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.
- **Wie es im Wasser wirkt**: Edelschungit enthält Fullerene. Das sind kugelförmige Kohlenstoff-Moleküle, die 1985 erstmals künstlich hergestellt wurden. Ihre Entdecker Robert Curl, Harald Kroto und Richard Smalley erhielten dafür den Nobelpreis für Chemie. Das bekannteste Fulleren ist C₆₀, ein Molekül aus 60 Kohlenstoffatomen, das in seiner Form an einen Fussball erinnert. Architekten kennen die gleiche Geometrie aus den geodätischen Kuppeln von Buckminster Fuller, daher auch der Name.

Die Überraschung kam erst später: Diese Moleküle gibt es nicht nur im Labor, sondern auch in der Natur. Edelschungit ist eines der wenigen bekannten Vorkommen.

>  Drei Forscher bekamen 1996 den Nobelpreis für die Entdeckung der Fullerene im Labor. Was sie nicht ahnten: Die Natur stellt diese Moleküle seit zwei Milliarden Jahren her. An einem einzigen Ort der Welt.

Im Wasser entfalten Fullerene zwei Wirkungen, die für die Trinkwasser-Qualität entscheidend sind:
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**Sie binden freie Radikale.** Fullerene gelten in der Forschung als „Radikalfänger". Sie nehmen reaktive Sauerstoff-Verbindungen auf und neutralisieren sie. Das ist auch der Grund, warum sie inzwischen in Anti-Aging-Cremes verwendet werden und in der Medizin erforscht werden.

**Sie wirken katalytisch.** Im Filter beschleunigen Fullerene die Oxidation chemischer Verbindungen, die im Leitungswasser nichts zu suchen haben. Dazu gehören chlororganische Verbindungen, Nitrate, Nitrite und überschüssige Mengen an Eisen, Mangan oder Kupfer. Edelschungit klärt das Wasser optisch und macht es geschmacks- und geruchsneutral.

> Edelschungit reagiert chemisch nicht einmal mit kochender
> Säure. Er gibt nichts ins Wasser ab, das dort nicht hingehört. Genau das
>  macht ihn als Filtermedium so verlässlich.

Die Geschichte dahinter
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Lange bevor jemand das Wort Fulleren kannte, wussten die Menschen in Karelien um die Wirkung des Wassers, das durch Schungit floss. 1714 entdeckte ein Bauer namens Iwan Reboew eine eisenhaltige Quelle in der Nähe der Schungit-Lagerstätten. Peter der Grosse machte den Ort kurz darauf zum ersten russischen Heilbad und nannte das Wasser nach dem römischen Kriegsgott Mars „Marzialwasser".

Der Zar reiste viermal selbst dorthin, in den Jahren 1719 bis 1724. Die Quellen werden bis heute genutzt. Was damals Erfahrungswissen war, lässt sich heute molekular erklären.

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# EM-Keramik

*EM-Keramik*



- **EM-Keramiken**: Sauberes Trinkwasser ist nicht keimfrei. Es lebt. Die EM-Keramik sorgt dafür, dass dieses Leben im Gleichgewicht bleibt, indem sie Mikroorganismen einbringt, die das Wasser stabilisieren. Genau wie es eine gute Bakterienkultur in einem guten Joghurt tut.
- **Was ist das?**: EM steht für „Effektive Mikroorganismen". Dahinter steht eine Mischkultur aus rund 80 natürlich vorkommenden Mikroben, darunter Milchsäurebakterien, Hefen und photosynthesefähige Bakterien. Sie alle gehören zu den sogenannten regenerativen Mikroorganismen. Anders als zersetzende oder neutrale Mikroben fördern sie aktiv die Stabilität ihrer Umgebung.

Diese Mischung wird mit Ton vermengt, fermentiert und dann bei hohen Temperaturen zu einer Keramik gebrannt. Übrig bleiben nicht die lebenden Bakterien selbst, sondern ihr „Abdruck" im Material: Stoffwechselprodukte und Strukturmuster, die im Wasser ihre Wirkung weiterhin entfalten. Genau dieser Brennprozess ist es, der die EM-Keramik unter Trinkwasserbedingungen sicher macht.
- **Wie es im Wasser wirkt**: Die EM-Keramik wirkt als biologischer Aktivator. Sie schafft eine Umgebung, in der nützliche Mikroorganismen besser bestehen und sich Schadkeime schlechter durchsetzen können. Das funktioniert über zwei Mechanismen:

**Stabilisierung der mikrobiellen Vielfalt.** Sauberes Trinkwasser enthält bis zu 2.000 Bakterienarten. Sie sind keine Verunreinigung, sondern Spezialisten, die mit extrem wenig Nährstoffen auskommen und dafür sorgen, dass das Wasser stabil bleibt. Die EM-Keramik stützt genau diese Bakterienvielfalt, statt sie zu unterdrücken.

**Verschiebung des Milieus ins Basische.** Wasser aus MAUNAWAI-Systemen ist leicht alkalisch. In einem basischen Milieu mit Energieüberschuss können sich problematische Bakterien nicht vermehren. Sie konkurrieren mit der intakten Wasserflora und verlieren.

> Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen industriellen Filtertechniken. Wasserwerke arbeiten häufig mit Chlor oder UV, um die Keimzahl niedrig zu halten. Das wirkt kurzfristig, aber unmittelbar danach wachsen die Bakterien wieder. Übrig bleiben oft die anpassungsfähigeren Arten, die zuvor in der Minderheit waren. Die EM-Keramik geht den umgekehrten Weg: Sie stützt die Vielfalt, statt sie zu reduzieren.

Die Geschichte dahinter
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Die EM-Technologie geht zurück auf Professor Teruo Higa von der Universität Ryukyus in Okinawa, Japan. Er entwickelte die Mischkultur aus effektiven Mikroorganismen in den 1980er-Jahren, ursprünglich für die ökologische Landwirtschaft. Higa suchte nach einer Möglichkeit, Böden zu regenerieren, ohne chemische Düngemittel einzusetzen.

Aus dem landwirtschaftlichen Ansatz entstand bald eine eigene Familie von Anwendungen. EM-Keramik wurde entwickelt, um die Wirkung der Mikroorganismen auch in feste Materialien einzubringen, von Bauteilen bis zu Wasserrohren. Heute kommt sie in der Lebensmittelindustrie ebenso zum Einsatz wie in der Wasseraufbereitung.

In unseren Filtern arbeitet die EM-Keramik gemeinsam mit den anderen fünf Materialien. Sie greift dort an, wo die anderen Schichten nicht greifen: nicht an Stoffen, sondern an Mikroorganismen.

> Sauberes Trinkwasser enthält bis zu 2.000 Bakterienarten. Die meisten gehören dorthin und halten das Wasser im Gleichgewicht. Die EM-Keramik unterstützt sie dabei, statt sie wie eine chemische Desinfektion auszuschalten. Wer Wasser keimfrei macht, schafft eine Lücke, die schwer zu kontrollieren ist.

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# Filzhüllen aus dem Meer

> Aus PET-Flaschen aus dem Meer werden MAUNAWAI-Filzhüllen. Echtes Upcycling, das Ozeanplastik ein zweites Leben gibt. Entdecken Sie die Geschichte.

## Wie PET-Flaschen aus dem Ozean zu Schutzhüllen für Ihr Glas werden

Jede Filzhülle besteht zu 100% aus recycelten PET-Flaschen, die aus dem Meer gefischt wurden. Ein ungarischer Familienbetrieb fertigt diese Hüllen, wobei 3-5 Flaschen pro Hülle verarbeitet werden und am Lebensende weiter recycelt werden.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- 100% recycelte PET-Flaschen aus dem Ozean, nicht aus neuem Kunststoff
> - Gefertigt von ungarischem Familienbetrieb mit Handwerk und Sorgfalt
> - 3-5 Flaschen pro Hülle, dadurch Millionen Flaschen aus dem Meer
> - Filz ist weich, robust, isolierend und schützt Glasprodukte zuverlässig
> - Am Lebensende weiter recycelbar, geschlossener Kreislauf

Eine Geschichte, die im Ozean beginn
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Irgendwo im Meer treibt eine PET-Flasche. Vielleicht wurde sie an einem Strand liegengelassen. Vielleicht ist sie von einem Boot gefallen. Vielleicht hat ein Fluss sie ins Meer getragen. Was auch immer die Geschichte ist: diese Flasche hat keine Zukunft im Ozean. Sie zersetzt sich nicht. Sie verschmutzt das Wasser. Sie gefährdet Meereslebewesen.

Aber diese Flasche hat eine zweite Chance. Sie wird gefischt: von Organisationen, die sich der Meeresreinigung verschrieben haben. Sie wird gewaschen, zerkleinert und zu grossen Filzmatten verarbeitet. Und aus diesen Filzmatten fertigt ein ungarischer Familienbetrieb die Schutzhüllen für unsere MAUNAWAI-Glasprodukte.

Vom Müll zum Schutz
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Die Filzhüllen, die Sie bei MAUNAWAI erhalten, bestehen zu 100 Prozent aus recycelten PET-Flaschen, die aus dem Meer gefischt wurden. Jede Hülle erzählt eine Geschichte der Verwandlung: Von einem Abfallprodukt, das die Meere belastet, zu einem funktionalen und schönen Schutz für Ihren PiPrime Glasbehälter oder Ihre Glasflasche.

Der Prozess ist aufwendig, aber er lohnt sich. Die PET-Flaschen werden zunächst gesammelt und sortiert. Dann werden sie gewaschen, um Salz, Sand und andere Verunreinigungen zu entfernen. Anschliessend werden sie zerkleinert: in winzige Flocken, die geschmolzen und zu feinen Fäden gesponnen werden. Diese Fäden werden zu Filz verarbeitet, einem robusten, weichen Material, das Ihre Glasprodukte zuverlässig vor Stössen und Kratzern schützt.

Der ungarische Familienbetrieb
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Die Verarbeitung der Filzmatten zu fertigen Hüllen geschieht nicht in einer anonymen Fabrik. Ein ungarischer Familienbetrieb schneidet, näht und verarbeitet die Hüllen für MAUNAWAI. Menschen, die mit Sorgfalt und Handwerk arbeiten. Menschen, die wir kennen, die unsere Werte teilen und die stolz darauf sind, aus Meeresmüll etwas Nützliches zu machen.

Das ist Kreislaufwirtschaft, wie sie sein sollte: Ein Abfallprodukt wird zu einem Rohstoff. Ein Rohstoff wird zu einem Produkt. Und dieses Produkt schützt etwas, das selbst ein Stück Handwerk ist: den handgeblasenen Glasbehälter des PiPrime.

Warum wir das tun
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Man könnte argumentieren: Es gibt billigere Wege, Schutzhüllen herzustellen. Einfaches Neopren, normaler Filz, synthetische Stoffe aus der Fabrik. Alles billiger. Alles einfacher. Aber nichts davon erzählt die Geschichte, die wir erzählen wollen.

Für MAUNAWAI geht es nicht darum, Produkte möglichst günstig herzustellen. Es geht darum, Produkte herzustellen, die unseren Werten entsprechen. Und einer unserer Werte ist: Wir nehmen der Natur nicht mehr, als wir ihr zurückgeben. Wenn wir Flaschen aus dem Meer nehmen und daraus etwas Sinnvolles machen, dann ist das kein Marketing. Das ist Haltung.

Das Problem Meeresmüll
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Warum ist das so wichtig? Weil die Verschmutzung unserer Meere mit Plastik eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit ist. Schätzungen zufolge gelangen jedes Jahr Millionen Tonnen Plastik in die Ozeane. PET-Flaschen sind einer der häufigsten Fundgegenstände bei Strandreinigungen weltweit. Im Meer zersetzen sie sich nicht, sie zerfallen über Jahrzehnte in immer kleinere Teile, bis sie als Mikroplastik in die Nahrungskette gelangen. In Fische, in Meeresfrüchte, am Ende auch in uns.

Jede Flasche, die aus dem Meer gefischt und recycelt wird, ist eine Flasche weniger, die diesen Weg geht. Und jedes Produkt, das aus diesem recycelten Material entsteht, gibt dieser Flasche einen neuen Sinn. Das ist der Kern von Kreislaufwirtschaft: Abfall wird zum Rohstoff, Rohstoff wird zum Produkt, und das Produkt hat einen Wert, der über seinen reinen Nutzen hinausgeht.

Die Zahlen dahinter
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Jede Filzhülle für einen PiPrime Glasbehälter verwendet das Material von etwa drei bis fünf recycelten PET-Flaschen. Das klingt nicht viel, aber multipliziert über die gesamte Produktion summiert es sich. Tausende von Flaschen, die nicht mehr im Meer treiben. Die nicht mehr von Fischen verschluckt werden. Die nicht mehr zu Mikroplastik zerfallen.

Und selbst wenn die Filzhülle irgendwann das Ende ihres Lebens erreicht, ist sie weiterhin recycelbar. Der Kreislauf schliesst sich. Nichts geht verloren. Alles wird weiterverwendet.

Qualität, die man spürt
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Die Filzhüllen sind nicht nur nachhaltig, sondern auch funktional und schön. Der Filz ist weich, robust und schützt den empfindlichen Glasbehälter des PiPrime zuverlässig vor Stössen und Kratzern. Er isoliert leicht, sodass das Wasser seine Temperatur länger behält. Und er sieht gut aus: ein natürliches, warmes Material, das zum Designanspruch des PiPrime passt.

Kein synthetisches Neopren, keine industrielle Plastikfolie. Sondern echtes Material mit einer echten Geschichte. Das ist der MAUNAWAI-Ansatz: Jedes Detail soll nicht nur funktionieren, sondern auch zu unseren Werten passen.

Ein Symbol für das, was möglich ist
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Die Filzhüllen aus Meeresmüll sind mehr als ein Accessoire. Sie sind ein Symbol. Ein Symbol dafür, dass Nachhaltigkeit nicht abstrakt sein muss. Dass man sie anfassen, fühlen und nutzen kann. Jedes Mal, wenn Sie Ihren PiPrime in seine Filzhülle stellen, halten Sie ein Stück geretteten Ozean in den Händen. Das ist die Art von Nachhaltigkeit, die MAUNAWAI lebt: konkret, greifbar und in jedem Produkt spürbar.

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# Homepage

> MAUNAWAI Wasserfilter entfernen 99,5% Verunreinigungen & bewahren Mineralien. Natürliche PI-Technologie für gesundes Trinkwasser. Jetzt entdecken!

**Einsteigermodell** — Kini Wasserfilterkanne

**Wasserfiltersystem mit Vorratsbehälter** — PiPrime Gravitations-Wasserfiltersystem

**Unterbau-Wasserfiltersysteme** — PiTec 2in1 & PiTec Professional

**Haus-Wasserfiltersystem** — Peka

**Wasserfilter für Camping & Yacht** — Noalu

**Duschsystem**

**Bio-Waschball**

**Outdoor-Flasche**

## Reines Wasser für ein gesundes Leben - mit den Wasserfiltern von Maunawai

Sauberes Wasser ist ein entscheidender Bestandteil für Ihre Gesundheit – und doch ist es nicht selbstverständlich, dass unser Trinkwasser frei von Schadstoffen und unerwünschten Substanzen ist. Mit den hochwertigen Wasserfiltern von Maunawai bekommen Sie genau das, was Sie brauchen: reines, gesundes Wasser, das Ihrem Körper gut tut.

## Warum Sie einen Maunawai Wasserfilter brauchen

Unsere Filter basieren auf einer einzigartigen Kombination aus moderner Technologie und natürlichen Materialien, die Ihrem Wasser seine Reinheit zurückgibt. Dank innovativer Filtrationsprozesse werden unerwünschte Stoffe wie Chlor, Bakterien, Hormone, PFAS, Schwermetalle, Pestizide und andere schädliche Chemikalien effektiv entfernt, ohne dabei wichtige Mineralien wie Calcium und Magnesium zu filtern.

Das Resultat? Wasser, das nicht nur sauber, sondern auch reich an lebenswichtigen Mineralien bleibt.

## Maunawai

Reinigung + Regeneration

Über 20 verschiedene, hochporöse Keramiken kommen zum Einsatz.

## Hochwertige Filtrationstechnologie

Unsere Filtertechnologie entfernt zuverlässig 99% der häufigsten Verunreinigungen aus Ihrem Leitungswasser – von Chlor und Bakterien bis hin zu Schwermetallen und Medikamentenrückständen.

## Erhaltung der natürlichen Mineralien

Während viele andere Filter wichtige Mineralien wie Calcium und Magnesium herausfiltern, sorgt Maunawai dafür, dass diese wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Ihr Wasser wird nicht nur rein, sondern auch gesund.

## Natürliche Materialien

Unsere Filter bestehen aus natürlichen, umweltfreundlichen Materialien, die eine nachhaltige Wasserreinigung ermöglichen. Sie können also nicht nur für Ihre Gesundheit sorgen, sondern auch für den Planeten.

## Einfache Handhabung

Die Installation unserer Filter ist denkbar einfach und auch die Wartung erfolgt mit minimalem Aufwand. So bekommen Sie kontinuierlich reines Wasser, ohne sich mit komplizierter Technik auseinandersetzen zu müssen.

## Nachhaltigkeit im Fokus

Unsere Produkte sind effizient und langlebig. Sie sparen nicht nur Geld, sondern tragen auch aktiv zur Reduzierung von Plastikmüll bei, da Sie auf Flaschenwasser verzichten.

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# Impressum Maunawai GmbH

> Impressum der Maunawai GmbH. Hier finden Sie alle gesetzlich vorgeschriebenen Angaben zu unserem Unternehmen und Kontaktmöglichkeiten.

## Impressum

Zweck
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Herstellung und Vertrieb von Anlagen zur Wasseraufbereitung, Wasserfilterung und Wassertechnik sowie entsprechende Beratung und Schulung.

Verantwortlich für den Inhalt
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Daniel Knoch, Schulhausstrasse 4, 6045 Meggen, Schweiz

Haftungsausschluss
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# Impressum Maunawai Schweiz GmbH

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# Kini Wasserfilterkanne

> Die Kini Wasserfilterkanne ist Testsieger bei Altroconsumo. Kompakt, effektiv und ideal als Einstieg in gefiltertes PI-Wasser. Jetzt Kini entdecken.

## Warum 170 Gramm Kokosnuss-Aktivkohle ein ganzes Fussballfeld an Filterfläche ergeben

Die Kini ist der einfachste Einstieg in lebendiges Wasser. Hier erfahren Sie, wie sie bei Altroconsumo zur Testsiegerin wurde, warum MAUNAWAI Mineralien bewusst im Wasser belässt und was hinter der Pi-Technologie in einer kompakten Kanne steckt.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Wie die Kini im unabhängigen Altroconsumo-Test 13 Konkurrenten hinter sich liess und warum der einzige genannte Nachteil der Preis war
> - Warum 4 Gramm Aktivkohle die Oberfläche eines Fussballfeldes haben und was 170 Gramm davon in einer Kartusche bewirken
> - Das Prinzip der selektiven Filtration: Wie die Kini Schadstoffe entfernt, ohne dem Wasser seine wertvollen Mineralien zu entziehen
> - Warum Kalk kein Schadstoff ist und wie MAUNAWAI mit dem weit verbreiteten Kalk-Missverständnis umgeht
> - Was Laser-Verschweissung, medizinischer Kunststoff und 15 Jahre Ersatzteilgarantie über die Haltung hinter dem Produkt verraten

### Der perfekte Einstieg in lebendiges Wasser

Sie möchten gutes Wasser trinken, ohne sich Gedanken über komplizierte Systeme oder hohe Kosten zu machen? Die MAUNAWAI Kini Wasserfilterkanne ist genau dafür gemacht. Mit ihrer kompakten Grösse passt sie in jeden Haushalt, auf die Küchenablage, ins Badezimmer und ins Büro. Und doch leistet sie etwas Aussergewöhnliches: Sie verwandelt Leitungswasser in lebendiges Wasser mit Quellwasser-Qualität. Das ist keine Versprechung, sondern vielfach geprüft und bestätigt.

### Testsieger bei Altroconsumo: Es gibt einen guten Grund dafür

Wir sind stolz darauf, dass die Kini bei Altroconsumo, einer führenden unabhängigen Prüfinstanz, zum Testsieger gewählt wurde. Unter 14 getesteten Filterkannen schnitt die Kini am besten ab. Nicht wegen spektakulärer Versprechungen, sondern wegen echter Leistung. Das Filtersystem entfernt zuverlässig Schwermetalle, Schadstoffe und unerwünschte Substanzen, während die wertvollen Mineralien im Wasser erhalten bleiben. Das ist genau das, was eine gute Filterkanne leisten sollte: Ihr Wasser besser machen, ohne es zu zerstören. Die Kini wird in Deutschland seit 2015 gefertigt mit der Sorgfalt und Qualität, die MAUNAWAI ausmacht.

### Die technischen Details (die zeigen, warum Qualität zählt)

Die Kini ist handlich gebaut: 25,5 cm Höhe, 24 cm Breite. Der obere Behälter fasst 0,8 Liter, der untere 1,6 Liter, insgesamt also 2,4 Liter lebendiges Wasser bereit zum Trinken. Das Material ist SMMA M30, ein medizinischer Kunststoff, der komplett frei von BPA und Phenol ist. Das bedeutet: Ihr Wasser bleibt sauber und rein, ohne dass Kunststoffe ihre Spuren hinterlassen.

Jede Filterkartusche enthält 170 Gramm Aktivkohle aus Kokosnussschalen. Das mag wie eine Zahl klingen, aber hier ist die Wahrheit: Nur 4 Gramm Aktivkohle haben eine Oberfläche, die einem Fussballfeld entspricht. 170 Gramm? Das sind über 270.000 Quadratmeter Filterfläche. Stellen Sie sich vor, wie viele Schadstoffe diese gigantische Oberfläche aufnehmen kann.

Dazu kommen 21 verschiedene Mineralkeramiken: inklusive PI-, Turmalin-, EM-, Zeolith-, Edelschungit- und anderen. Diese arbeiten zusammen wie ein Orchester. Jede spielt ihre Rolle, um Ihr Wasser zu regenerieren und mit natürlichen Mineralien anzureichern. Es ist derselbe Prozess, den die Natur seit Millionen Jahren bei echtem Quellwasser macht, nur komprimiert in eine kleine Kanne.

### Warum MAUNAWAI kein Wasser entmineralisiert

Ein wichtiges Thema, das viele Menschen beschäftigt: Was passiert mit den Mineralien im Wasser? Bei Umkehrosmose-Anlagen wird das Wasser nahezu vollständig entmineralisiert, auch die wertvollen Stoffe wie Calcium und Magnesium gehen verloren. Bei der Kini ist das anders. Die Pi-Technologie filtert selektiv: Schadstoffe werden gebunden und entfernt, Mineralien bleiben erhalten. Das Prinzip basiert auf der molekularen Grösse. Mikromineralien und Spurenelemente mit geringer molekularer Grösse passieren das Filtersystem weitgehend ungehindert, während grössere Schadstoffmoleküle durch ihre stärkere Bindungs- und Reaktionsfreudigkeit erkannt und entfernt werden. Zusätzlich geben bestimmte Keramiken in der Kartusche Mineralien in ausgewogener Kombination an das Wasser ab. So erreicht die Kini eine optimale Trinkwasserqualität, ohne das Wasser zu verarmen.

### Was ist mit Kalk?

Diese Frage kommt oft: Filtert die Kini Kalk? Die Antwort ist differenziert. MAUNAWAI konzentriert sich auf die Filtration von Schadstoffen, nicht auf die Entfernung von Kalk. Denn Kalk ist kein Schadstoff; er besteht aus Calcium und Magnesium, also wertvollen Mineralien. Die Verbindungen innerhalb des Kalks werden durch die Keramiken aufgebrochen und umstrukturiert, die Mineralien selbst bleiben erhalten. Wenn Sie besonders hartes Wasser haben, hilft das Kalkfilterpad, das bei der Kini mitgeliefert wird. Es reduziert die Wasserhärte um 60 bis 70 Prozent, genug um den Geschmack zu verbessern, ohne das Wasser zu entmineralisieren.

### Wie lange hält eine Kartusche wirklich?

Eine Filterkartusche hält etwa 2 bis 3 Monate. Das Kalkpad, das bei hartem Wasser hilft, auch etwa 2 bis 3 Monate. Die Filtration selbst ist schnell: Pro Liter Wasser brauchen Sie zwischen einer und fünf Minuten. Die Durchlaufzeit hängt von der Leitungswasserqualität ab; bei weicherem Wasser geht es schneller. Wenn die Kartusche einmal langsamer läuft, hilft ein einfacher Trick: Über Nacht im Wasserbad einweichen, kräftig schütteln und wieder einsetzen. So lösen sich Luftblasen, die den Durchfluss bremsen können.

### Die wirtschaftliche Seite der Sache

Die Kini ist ab 90 Euro erhältlich. Die Betriebskosten liegen bei etwa 130 Euro im Jahr, das sind vier Kartuschen. Vergleichen Sie das mit dem, was viele Haushalte ausgeben: Eine Wasserkiste pro Woche kostet etwa 5 Euro. Das sind 260 Euro pro Jahr. Mit der Kini sparen Sie nicht nur Geld, Sie sparen auch Plastik, Transportwege und Ihre eigene Zeit. Und wenn Sie den Komfort bedenken: immer frisches, lebendiges Wasser am Hahn, rentiert sich die Investition in wenigen Monaten.

### Wir sagen es ehrlich: Kein Kühlschrank nötig

Viele Menschen fragen: Muss die Kini in den Kühlschrank? Die Antwort ist nein. Lebendiges Wasser hat bei Raumtemperatur die beste Qualität. Das liegt daran, wie die Mineralkeramiken arbeiten; sie bevorzugen Raumtemperatur. Wenn Sie möchten, können Sie das Wasser natürlich kühlen, aber es ist nicht notwendig und nicht optimal.

### Ersatzteilgarantie: 15 Jahre

MAUNAWAI garantiert die Verfügbarkeit von Ersatzteilen für 15 Jahre. Das ist selten in dieser Industrie. Es bedeutet: Sie kaufen kein kurzlebiges Produkt. Sie investieren in etwas, das Sie wirklich lange begleitet.

### Die Kartuschen sind perfekt verarbeitet

Die Kartuschen werden mit Laser verschweisst, nicht geklebt. Das verhindert, dass Klebestoffe in Ihr Wasser gelangen. Das ist ein Detail, das andere übersehen. MAUNAWAI nicht.

### Pflege und Reinigung: einfach und natürlich

Die Kini ist pflegeleicht. Zur Reinigung der Behälter empfehlen wir Zitronensäure oder verdünnte Essigessenz: ein Esslöffel Essig auf 200 Milliliter Wasser genügt. Wichtig dabei: Spülen Sie die Kanne nach der Reinigung nicht mit Leitungswasser, sondern mit gefiltertem oder abgekochtem Wasser nach. Verwenden Sie keine Scheuermittel oder raue Schwämme, da diese Kratzer auf dem hochwertigen SMMA-Material hinterlassen können. Und sollte sich einmal etwas grün verfärben, keine Sorge, das sind Algen, die entstehen können,

wenn ungefiltertes Wasser in den unteren Behälter gelangt. Prüfen Sie die Dichtigkeit der Kartusche und reinigen Sie die betroffenen Stellen mit Essigslösung. Stellen Sie die Kanne nicht in direktes Sonnenlicht, denn Lichtquellen und Wärme begünstigen die Algenbildung.

Die Kini ist in mehreren Farben erhältlich. Jede hat dieselbe Filterkraft, denn die Farbe ist reine Optik. Die Leistung ist das, was zählt.

Wenn Sie die Kini selbst ausprobieren möchten, finden Sie alle Varianten, Farben und Zubehör in unserem Shop unter[ „Kini Wasserfilterkanne".](/p/kini-wasserfilterkanne)

Weitere Informationen zu unserer Pi-Technologie finden Sie in ["Unsere Technologie".](/unsere-technologie)

Mehr über lebendiges Wasser und seine Bedeutung in ["Wasser verstehen"](/wasser-verstehen).

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# Klimaneutraler Versand

> Jedes MAUNAWAI-Paket wird CO2-neutral mit DHL GoGreen versendet. Der gesamte CO2-Ausstoss wird kompensiert. Erfahren Sie, wie das funktioniert.

## Zwei Kilogramm Paket statt zwei Tonnen Flaschenwasser

Ein Jahr MAUNAWAI wiegt unter 2 kg, während ein Jahr Flaschenwasser über 2.000 kg wiegt. Mit klimaneutralem Versand, kurzen Wegen und Versand nur alle 2-3 Monate spart MAUNAWAI 99,9% des Transportgewichts.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- MAUNAWAI-Jahrespaket &lt;2 kg vs. 2.000 kg Flaschenwasser
> - Klimaneutraler Versand mit Kompensation und Emissionsvermeidung
> - Kurze Wege von Werder/Havel reduzieren CO₂-Emissionen
> - Kini-Kartusche nur alle 2-3 Monate bestellt, weniger Lieferungen
> - Optimierte Verpackungsgrössen reduzieren Transportgewicht und Emissionen

Klimaneutraler Versand
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### Von unserem Lager zu Ihnen mit gutem Gewissen

Wenn Sie bei MAUNAWAI bestellen, beginnt die Reise Ihres Produkts in Deutschland. Von hier aus wird es verpackt: in recyceltem Naturkarton, geschützt durch wiederverwertbare Green Bags und auf den Weg zu Ihnen geschickt. Und dieser Weg ist klimaneutral.

Was bedeutet klimaneutraler Versand? Es bedeutet, dass die CO₂-Emissionen, die durch den Transport Ihres Pakets entstehen, kompensiert werden. Für jedes Gramm CO₂, das auf dem Weg von unserem Lager zu Ihrer Haustür freigesetzt wird, wird eine entsprechende Menge an anderer Stelle eingespart oder gebunden. Durch Aufforstungsprojekte, erneuerbare Energien oder andere Kompensationsmassnahmen.

### Warum das wichtig ist

Logistik ist einer der grössten CO₂-Treiber im Onlinehandel. Millionen von Paketen werden jeden Tag durch Deutschland transportiert: auf Lastwagen, in Lieferwagen, manchmal sogar per Flugzeug. Jedes einzelne Paket hinterlässt einen Fussabdruck. Die Frage ist: Was tun wir dagegen?

Viele Unternehmen ignorieren diesen Aspekt. Andere drucken ein grünes Logo auf ihre Website und hoffen, dass niemand nachfragt. MAUNAWAI geht einen anderen Weg. Wir arbeiten mit Versanddienstleistern zusammen, die klimaneutralen Versand nicht nur anbieten, sondern nachweisbar umsetzen. Das kostet mehr. Aber es ist der richtige Weg.

### Kurze Wege, weniger Emissionen

Der beste Weg, Transportemissionen zu reduzieren, ist, sie gar nicht erst entstehen zu lassen. Deshalb produzieren wir in Deutschland und der EU. Unsere Lagerstandorte sind so gewählt, dass die Wege zu den Kunden möglichst kurz sind. Ein Paket, das von Werder an der Havel nach München reist, legt weniger als 600 Kilometer zurück. Ein Produkt aus China? Über 20.000.

Aber kurze Wege allein reichen nicht. Deshalb optimieren wir auch die Verpackungsgrössen. Kleinere Pakete bedeuten mehr Pakete pro Lastwagen. Mehr Pakete pro Lastwagen bedeuten weniger Fahrten. Weniger Fahrten bedeuten weniger Emissionen. Es ist einfache Logik, aber sie erfordert Planung und Sorgfalt.

### Die letzte Meile

Die sogenannte „letzte Meile" (der Weg vom Verteilzentrum zu Ihrer Haustür) ist der emissionsintensivste Teil der Lieferkette. Hier setzen immer mehr Zusteller auf Elektrofahrzeuge und Lastenräder. MAUNAWAI unterstützt diese Entwicklung, indem wir Versandpartner bevorzugen, die in nachhaltige Zustellkonzepte investieren.

Und noch etwas: Weil MAUNAWAI-Produkte langlebig sind und Kartuschen nur alle zwei bis drei Monate bestellt werden müssen, ist die Anzahl der Lieferungen pro Kunde deutlich geringer als bei vielen anderen Produkten. Weniger Bestellungen bedeuten weniger Pakete, weniger Transporte, weniger Emissionen. Das ist Nachhaltigkeit durch Langlebigkeit, ein Prinzip, das oft übersehen wird.

### Kein Versand von Wasser

Hier liegt der vielleicht wichtigste Punkt: MAUNAWAI versendet keine Wasserflaschen. Wir versenden Filter. Ein Paket mit einer Kini und vier Kartuschen wiegt weniger als zwei Kilogramm. Ein Jahr Trinkwasser für eine Familie. Zum Vergleich: Ein Jahr Flaschenwasser für dieselbe Familie wiegt über zwei Tonnen. Zwei Tonnen, die nicht nur transportiert werden müssen, sondern auch produziert, abgefüllt und in Flaschen verpackt.

Denken Sie einmal darüber nach: Wasser ist die schwerste Alltagsware, die wir konsumieren. Ein Liter wiegt ein Kilogramm. Zehn Liter wiegen zehn Kilogramm. Eine Jahresmenge für eine vierköpfige Familie ergibt über 2.000 Kilogramm. All dieses Gewicht wird in Lastwagen durch Deutschland gefahren. MAUNAWAI ersetzt diese 2.000 Kilogramm durch ein Paket von weniger als zwei Kilogramm. Das ist eine Reduktion von über 99,9 Prozent des Transportgewichts.

Der Unterschied ist gewaltig. Und er zeigt: Die nachhaltigste Entscheidung beginnt nicht beim Versand. Sie beginnt bei der Frage, was überhaupt versendet werden muss. Warum Wasser durch die Gegend fahren, wenn es direkt aus Ihrer Leitung kommt?

### Weniger Bestellungen, weniger Pakete

Ein oft übersehener Vorteil der Langlebigkeit unserer Produkte: Sie bestellen selten. Eine Kini-Kartusche hält zwei bis drei Monate, das sind vier bis sechs Bestellungen im Jahr, wenn Sie nicht gleich ein Jahresset kaufen, das alles in einer einzigen Lieferung bringt. Vergleichen Sie das mit anderen Onlinekäufen: Viele Menschen bestellen mehrmals pro Woche. Jedes Paket ein Lastwagen mehr auf der Strasse, ein Lieferwagen mehr in der Nachbarschaft. MAUNAWAI reduziert Ihren logistischen Fussabdruck auf ein Minimum.

### Verpackungsoptimierung reduziert Transportemissionen

Es gibt einen Zusammenhang, der oft übersehen wird: Die Grösse und das Gewicht der Verpackung beeinflussen die Transportemissionen direkt. Ein leichteres Paket verbraucht weniger Treibstoff. Ein kleineres Paket bedeutet mehr Pakete pro Lastwagen. Deshalb optimieren wir unsere Verpackungen nicht nur für den Produktschutz, sondern auch für die Logistik.

Ein Beispiel: Die Kini-Kartusche wiegt wenige Hundert Gramm und wird in einem kompakten Karton aus recyceltem Naturkarton verschickt. Kein überflüssiges Füllmaterial, kein überdimensionierter Karton, keine unnötigen Beilagen. Das Ergebnis: Ein Lieferwagen kann deutlich mehr MAUNAWAI-Pakete transportieren als beispielsweise Pakete von Getränkelieferanten. Weniger Fahrten, weniger Emissionen, weniger Belastung für die Umwelt.

### Transparenz als Prinzip

Wir wissen, dass Kompensation nicht die perfekte Lösung ist. Vermeidung ist besser als Kompensation. Deshalb arbeiten wir parallel daran, unsere Emissionen weiter zu reduzieren: durch effizientere Logistik, kürzere Wege und nachhaltigere Partner. Klimaneutralität ist für uns kein Endpunkt, sondern ein Zwischenschritt auf dem Weg zu echtem Klimaschutz.

Uns ist auch bewusst, dass der Begriff „klimaneutral" in den letzten Jahren zunehmend kritisch hinterfragt wird, und das zu Recht. Kompensation allein löst das Problem nicht. Deshalb investieren wir vor allem in Vermeidung: kürzere Lieferketten, effizientere Verpackungen, langlebigere Produkte. Die Kompensation ist der letzte Baustein, nicht der erste. Und sie wird immer kleiner, je besser wir in der Vermeidung werden.

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# Langzeitstudie Kini

> Wasserfilter Langzeittest: Die IIREC-Studie zeigt, dass der Kini seine Filterleistung über 3 Monate haelt. Ergebnisse der Langzeitstudie jetzt ansehen.

## Zwölf Monate unter realen Bedingungen

Eine 12-monatige Langzeitstudie des IIREC (Krems) prüfte das MAUNAWAI Filtersystem unter realistischen Alltagsbedingungen. Die Ergebnisse sind eindeutig.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Die Filterkartusche wurde über den gesamten Testzeitraum nicht gewechselt. Ein Szenario, das die reale Nutzung sogar übertrifft.
> - Fünf unabhängige, akkreditierte Labore waren beteiligt, darunter das Umweltbundesamt und das Potsdamer Wasser- und Umweltlabor.
> - Schwermetalle, Hormone, Pestizide und Legionellen lagen nach der Filterung unterhalb der technischen Nachweisgrenze.
> - Die biophysikalische Wasserqualität blieb nach drei, sechs und zwölf Monaten konstant auf dem gleichen hohen Niveau.
> - Während des gesamten Tests trat keine Verkeimung auf. Ein wichtiges Ergebnis für ein Gravitationssystem ohne Druckdurchfluss.

Drei Monate unter der Lupe – was die IIREC-Studie über unser Filtersystem zeigt
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Wenn wir sagen, dass unser Filtersystem zuverlässig arbeitet, dann meinen wir nicht nur die ersten Tage nach dem Auspacken. Wir meinen die gesamte Nutzungsdauer einer Filterkartusche. Genau das wurde in einer umfassenden Langzeitstudie des IIREC – dem Internationalen Institut für EMV-Forschung in Krems an der Donau – unter der wissenschaftlichen Leitung von Mag. Dr. Walter Hannes Medinger geprüft.

Der Versuchsaufbau
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Ein neues, ungebrauchtes MAUNAWAI Kini Set wurde über einen Zeitraum von drei Monaten getestet. Täglich wurden vier Liter Leitungswasser durch das System gefiltert – ein realistisches Nutzungsszenario für einen durchschnittlichen Haushalt. Während der gesamten Testdauer wurde die Filterkartusche nicht gewechselt – ein bewusst gewähltes Szenario, das die realen Nutzungsbedingungen sogar übersteigt, da MAUNAWAI einen Kartuschenwechsel nach drei Monaten empfiehlt. Damit konnte exakt nachvollzogen werden, wie sich die Filterleistung über die Zeit entwickelt und ob die Filterkartusche auch unter Dauerbelastung ihre Funktion zuverlässig erfüllt.

Nach Ablauf der drei Monate wurde der Test verschärft: Dem Wasser wurden gezielt Dotierlösungen mit erhöhten Schadstoffkonzentrationen zugesetzt. So konnte geprüft werden, wie das Filtersystem unter extremen Bedingungen reagiert – eine Belastungsprobe, die weit über normale Alltagsbedingungen hinausgeht.

Was untersucht wurde
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Die Palette der untersuchten Parameter war breit gefächert und umfasste alle wesentlichen Kategorien der Trinkwasseranalytik. Geprüft wurden Anionen und Nichtmetalle wie Ammonium, Nitrit, Nitrat und Fluorid. Leichtmetall-Ionen wie Aluminium, Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium standen ebenso auf dem Prüfplan wie Schwermetalle – darunter Eisen, Mangan und Kupfer. Besonders bemerkenswert: Auch das radioaktive Schwermetall Uran wurde untersucht, ebenso Arsen, Pestizide sowie Hormon- und Medikamentenrückstände.

Die Tests wurden von mehreren akkreditierten, unabhängigen und staatlich zugelassenen Laboren durchgeführt, darunter das Gewerbliche Institut für Umweltanalytik (GIU), das Labor für Umweltanalytik (UmLab), die WSB Labor GmbH, die PWU Potsdam und das Umweltbundesamt. Diese Vielfalt der Prüfinstitute war bewusst gewählt: Durch die Beauftragung mehrerer unabhängiger Labore wird die Aussagekraft der Ergebnisse erheblich gestärkt. Kein einzelnes Institut kann das Gesamtbild verzerren – die Resultate bestätigen sich gegenseitig.

Die Ergebnisse
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Die Ergebnisse der Langzeitstudie waren beeindruckend. Bei zahlreichen Schadstoffen lag die Konzentration nach der Filterung unterhalb der technischen Nachweisgrenze – das bedeutet, die Menge war so gering, dass sie mit modernsten Messverfahren nicht mehr festgestellt werden konnte. Das galt unter anderem für Mikroorganismen und Bakterien, Legionellen, E. coli, coliforme Bakterien, Enterokokken, Blei, Chlor, Hormon- und Medikamentenrückstände sowie Mangan, Nickel, Chrom und Eisen.

Auch bei den Schadstoffen, die in messbaren Konzentrationen verblieben, zeigte das System beachtliche Reduktionsraten. Uran – ein radioaktives Schwermetall, das in manchen Regionen natürlich im Grundwasser vorkommt – wurde um 75 % reduziert. Aluminium, das im Verdacht steht, neurologische Prozesse zu beeinflussen, wurde um 60 % reduziert. Fluorid um 50 %, Nitrit um 74 % und Nitrat um 24 % (bei der Kini; die Tischfilter-Variante erreichte bei manchen Parametern noch bessere Werte). Besonders hervorzuheben: Die Reduktionswerte wurden nicht unter Idealbedingungen erzielt, sondern nach monatelangem Dauereinsatz der gleichen Kartusche.

Das Fazit der Wissenschaft
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Dr. Medinger fasste die Ergebnisse in einem klaren Urteil zusammen: „Das MAUNAWAI-Kannensystem zeigt aus biophysikalischer Sicht eine erstaunliche Fähigkeit zur Reinigung anorganischer oder organischer Kontaminationen im Wasser. Besonders bewährte sich das Filtersystem bei der Abscheidung von toxischen Schwermetallen, einschliesslich Uran sowie Pestiziden, Medikamenten-Rückständen und hormonartig wirkenden Verunreinigungen."

Wichtig für Sie: Obwohl gegen Ende der Testdauer eine leichte Abschwächung der Filterwirkung beobachtet wurde, blieben die Ergebnisse über den gesamten Zwölfmonatszeitraum hervorragend – sowohl bei der Schadstoffreduktion als auch bei der biophysikalischen Wasserqualität. Das bestätigt die von MAUNAWAI empfohlenen Wechselintervalle als sinnvolle und ausreichende Vorgabe.

Biophysikalische Wasserqualität
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Neben der chemischen Analytik wurde auch die biophysikalische Wasserqualität über den gesamten Testzeitraum überwacht. Nach drei, sechs und zwölf Monaten zeigte das MAUNAWAI-gefilterte Wasser eine biologische Resonanzfrequenz von 22,5 Hz mit positiver zirkularer Polarisation – ein Wert, der für herausragende Zellgängigkeit und Zellwasserähnlichkeit steht. Diese biophysikalische Qualität blieb über den gesamten Testzeitraum stabil – ein bemerkenswertes Ergebnis, das zeigt, dass die Aktivierungswirkung des Filtersystems nicht nachlässt.

Darüber hinaus wurde bei der Auswertung der Spektren bei den Resonanzfrequenzen 22,6 Hz und 35 Hz festgestellt, dass das MAUNAWAI-Filtrat hexagonale Wasserstrukturen aufweist – wie sie von Prof. Pollack (University of Washington) beschrieben wurden – sowie pentagonale und Caduceus-Geometrien, die Prof. Smith (University of Salford) identifiziert hatte.

Keine Verkeimung während des gesamten Tests
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Ein weiteres wichtiges Ergebnis: Während des gesamten Versuchszeitraums trat keine Kontamination mit gesundheitsgefährdenden Keimen auf. Das ist besonders relevant für Gravitationsfilter, bei denen das Wasser ohne Druck und Durchfluss im System verbleibt. Das MAUNAWAI-System bewies damit seine hygienische Sicherheit auch über einen langen Nutzungszeitraum hinweg.

Warum Langzeitstudien wichtig sind
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Viele Hersteller testen ihre Filter nur unter Idealbedingungen – mit frischen Kartuschen und kontrolliertem Wasser. Die IIREC-Studie ging bewusst einen anderen Weg: Sie prüfte unter realistischen Alltagsbedingungen und verschärfte die Anforderungen am Ende sogar noch. Das Ergebnis zeigt, dass das MAUNAWAI-Filtersystem nicht nur am Anfang überzeugt, sondern über die gesamte Nutzungsdauer zuverlässig arbeitet. Für Sie bedeutet das: Sie können sich darauf verlassen, dass Ihr MAUNAWAI-Filter von der ersten bis zur letzten Füllung konsistent hohe Wasserqualität liefert. Wenn Sie die empfohlenen Wechselintervalle einhalten, profitieren Sie über die gesamte Nutzungsdauer von einer Wasserqualität, die sowohl chemisch als auch biophysikalisch auf höchstem Niveau liegt.

Wenn Sie mehr über die einzelnen Filterschichten und ihre Funktion erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen den Bereich „Unsere Technologie", insbesondere den Block [„Die fünf Prinzipien"](/die-funf-prinzipien).

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# Lebendiges Wasser

> Belebtes Wasser unterscheidet sich durch Clusterbildung und Struktur von normalem Leitungswasser. Entdecken Sie, was strukturiertes Wasser ausmacht.

## Warum die Struktur Ihres Wassers genauso wichtig ist wie seine Reinheit

Wassermoleküle ordnen sich in Clustern an – dynamische Strukturen, die sich ständig neu bilden. Natürliches Quellwasser hat besonders geordnete Strukturen. Diese Ordnung hilft Ihren Aquaporinen (Wassertransportkanäle in den Zellen), Wasser effizienter aufzunehmen.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Aquaporine (Nobelpreis 2003 für Peter Agre) sind spezialisierte Wasserkanäle in der Zellmembran
> - Hexagonale Wassercluster bilden sich natürlicherweise in Quellen und im Zellwasser
> - IIREC-Messungen zeigen: MAUNAWAI-Wasser hat charakteristische Vitalfrequenz bei 22,5 Hz
> - Cope (1969) wies nach, dass Zellwasser in geordnetem Zustand vorliegt – anders als Leitungswasser
> - Natürliche Gravitation und Mineralien prägen die Wasserstruktur – genau das ahmt MAUNAWAI nach

### Warum die Struktur Ihres Wassers zählt

Wasser ist nicht gleich Wasser. Das klingt überraschend, denn chemisch gesehen ist Wasser immer H₂O – zwei Wasserstoffatome, ein Sauerstoffatom. Aber die Art, wie sich die einzelnen Wassermoleküle zusammenlagern, macht einen erheblichen Unterschied. So wie Kohlenstoff sowohl als Diamant als auch als Grafit vorkommen kann, hat auch Wasser verschiedene strukturelle Zustände.### Wie Wassermoleküle sich organisieren

Wassermoleküle sind nicht isoliert – sie verbinden sich über sogenannte Wasserstoffbrücken zu größeren Verbänden, die als Cluster bezeichnet werden. Diese Verbindungen sind nicht fest wie bei einem Kristall, sondern dynamisch: Sie entstehen und lösen sich in Bruchteilen von Sekunden wieder auf. Trotzdem bilden sich dabei wiederkehrende Muster und Strukturen.

In natürlichem Quellwasser, das auf seinem Weg durch Gesteinsschichten gefiltert und mineralisiert wird, bilden sich besonders geordnete Strukturen. Die Wechselwirkung mit Mineralien und die Bewegung über Steine und durch enge Spalten prägen die Clusterbildung des Wassers. Forscher unterscheiden dabei verschiedene Formen – besonders bekannt sind hexagonale Strukturen, also sechseckige Anordnungen von Wassermolekülen, die in natürlichen Quellen und in der Nähe von biologischen Zellmembranen beobachtet werden.

### Der Schlüssel zur Zelle: Aquaporine

Wie Wasser in Ihre Zellen gelangt, gehört zu den faszinierendsten Entdeckungen der modernen Biologie. 2003 erhielt der amerikanische Mediziner und Molekularbiologe Peter Agre den Nobelpreis für Chemie – für die Entdeckung der Aquaporine. Diese winzigen Proteinkanäle in der Zellmembran funktionieren wie hochspezialisierte Schleusen: Sie lassen Wasser durch, halten aber andere Stoffe – selbst Protonen – draußen.

Agre hatte die Aquaporine 1992 eher zufällig entdeckt, während er an der Johns Hopkins University an Proteinen der roten Blutkörperchen arbeitete. Heute wissen wir, dass Aquaporine in nahezu allen Geweben vorkommen und eine zentrale Rolle spielen: Sie sind verantwortlich für die Bildung von Gehirnflüssigkeit, Tränenflüssigkeit, Schweiß, Speichel und die Konzentrierung des Urins in den Nieren. Allein in den Nieren wird über Aquaporine täglich der Großteil der rund 170 Liter Primärharn zurückgewonnen.

Der Transport durch Aquaporine ist ein gerichteter Prozess: Die Wassermoleküle reihen sich einzeln auf und durchqueren den Kanal in einer bestimmten Orientierung – geleitet vom elektrischen Feld des Proteins. Die Struktur und die Eigenschaften der Wassermoleküle spielen dabei eine wichtige Rolle.

### Warum die Wasserstruktur für Ihre Zellen wichtig ist

Bereits 1969 wies der Forscher F. W. Cope nach, dass Wasser in lebenden Organismen überwiegend in einem geordneten Zustand vorkommt – anders als Wasser im Glas. Seither haben zahlreiche Studien die Bedeutung der Wasserstruktur in biologischen Systemen untersucht.

Denken Sie an Ihre Zellen wie an kleine Fabriken. Die Aquaporine sind die Eingangstüren. Damit die Produktion reibungslos läuft, muss das richtige Material in der richtigen Form angeliefert werden. Wasser, das in seiner Struktur dem körpereigenen Zellwasser ähnelt, kann von den Aquaporinen effizienter transportiert werden. Das ist der Grundgedanke, der hinter dem Konzept des „lebendigen Wassers" steht.

Wie wichtig gut funktionierende Aquaporine sind, zeigen auch medizinische Erkenntnisse: Die Effektivität des Wassertransports durch Aquaporine ist entscheidend für die Regulierung des Flüssigkeitshaushalts. Dehydration verschiedener Art – und auch die Empfindlichkeit gegenüber Hitze – hängen direkt mit der Funktion dieser Wasserkanäle zusammen. Bei den europäischen Hitzewellen waren viele Todesfälle auf Probleme bei der Aufrechterhaltung des Flüssigkeitsgleichgewichts zurückzuführen, bei dem Aquaporine eine entscheidende Rolle spielen.

### Transparenz: Was gesichert ist und was nicht

Die Forschung rund um sogenanntes „strukturiertes Wasser" ist ein aktives Feld. Die Existenz der Aquaporine und ihre Funktion sind etablierte Wissenschaft – dafür gab es den Nobelpreis. Die Frage, wie die Struktur des Wassers den Transport durch Aquaporine beeinflusst, wird noch erforscht. Wir bei MAUNAWAI orientieren uns an dem, was messbar und nachvollziehbar ist – und sind ehrlich darüber, wo die Wissenschaft noch Antworten sucht.

### Was hat das mit MAUNAWAI zu tun?

Unabhängige Untersuchungen des IIREC-Instituts haben gezeigt, dass MAUNAWAI-Wasser nach der Filtration charakteristische Resonanzsignale aufweist – darunter eine ausgeprägte Vitalfrequenz bei 22,5 Hz, die mit der Zellerneuerung und der Zellmembranfunktion in Verbindung gebracht wird. Das Wasser erhält durch den MAUNAWAI-Filterprozess Eigenschaften, die dem natürlichen Zellwasser ähneln.

Die Pi-Technologie ahmt den natürlichen Regenerationsprozess nach, den Wasser in der Natur durchläuft: Filtration durch verschiedene Gesteinsschichten, Kontakt mit Mineralien, Bewegung und Verwirbelung. Das Ergebnis ist Wasser, das nicht nur chemisch gereinigt, sondern in seiner Struktur aufbereitet ist.

Vereinfacht gesagt: Unser Filterprozess gibt dem Wasser seine natürliche Ordnung zurück – so wie es in einer Bergquelle der Fall wäre. Nicht durch Zusätze, sondern durch einen Prozess, der die Natur imitiert.

### Was bedeutet das für Ihren Alltag?

Wenn Sie Leitungswasser trinken, hat es auf dem Weg zu Ihrem Hahn eine lange Reise hinter sich: Aufbereitung im Wasserwerk, Druck durch kilometerlange Rohrleitungen, stundenlanger Stillstand in Hausleitungen. Diese Prozesse können die natürliche Struktur des Wassers verändern. Das Wasser ist danach chemisch einwandfrei – aber es hat seine natürliche Dynamik verloren.

MAUNAWAI setzt am Ende dieses Weges an und gibt dem Wasser durch den Pi-Filterprozess die Möglichkeit, sich zu regenerieren – ähnlich wie es das in der Natur tun würde, wenn es durch Gesteinsschichten sickert, über Felsen fließt und in einer Quelle an die Oberfläche kommt.

### Lebendiges Wasser im Alltag

Viele unserer Kundinnen und Kunden berichten, dass MAUNAWAI-Wasser sich anders anfühlt und anders schmeckt als gewöhnliches Leitungswasser – weicher, frischer, „lebendiger". Das sind natürlich subjektive Eindrücke. Aber sie decken sich mit der Idee, dass Wasser mehr ist als seine chemische Formel. Probieren Sie es selbst. Sie werden den Unterschied schmecken.

Wie unser Filterprozess den natürlichen Weg des Wassers von der Wolke zur Quelle Schritt für Schritt nachbildet, erfahren Sie im Bereich Unsere Technologie - ["Der Natur nachempfunden"](/der-natur-nachempfunden).

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[https://www.maunawai.com/de/de/lebendiges-wasser](https://www.maunawai.com/de/de/lebendiges-wasser)

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# Leitungswasser trinken - ja oder nein

> Ist Leitungswasser sicher? Erfahren Sie, wie gut die Trinkwasserqualität in Deutschland, Österreich und der Schweiz wirklich ist und welche Risiken es gibt.

## Leitungswasser in der Schweiz, Deutschland und Österreich

Streng kontrolliert und trotzdem nicht immer gleich gut. Ein ehrlicher Einblick auf die Qualität von Trinkwasser in der Schweiz, Deutschland und Österreich.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Trinkwasser gehört im deutschsprachigen Raum zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln. Die Wasserwerke liefern in der Regel einwandfreie Qualität.
> - Die Kontrolle endet am Hausanschluss. Alte Leitungen, Armaturen und lange Standzeiten können die Qualität auf dem letzten Meter verändern.
> - In der Schweiz stammen rund 80 % des Trinkwassers aus Grundwasser und Quellen. Pestizid-Rückstände, PFAS und Hormonbelastungen in Seen sind aktuelle Herausforderungen.
> - In Deutschland sind Nitrat in landwirtschaftlichen Gebieten und alte Bleirohre im Norden und Osten die grössten Themen.
> - Österreich profitiert von geschützten Gebirgsquellen, doch in landwirtschaftlichen Regionen gibt es erhöhte Nitrat- und TFA-Werte.

Streng kontrolliert, aber nicht bis zum Glas
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Trinkwasser in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich ist eines der am besten überwachten Lebensmittel überhaupt. Die Wasserwerke testen regelmässig auf Dutzende Parameter: Bakterien, Schwermetalle, Pestizide, Nitrat und seit kurzem auch PFAS. Die Grenzwerte sind streng, die Einhaltung wird behördlich überwacht. In über 99 % der Proben werden die gesetzlichen Anforderungen eingehalten.

Doch die Verantwortung der Wasserversorger endet am Hausanschluss. Ab dort liegt die Qualität in der Hand der Hauseigentümer. Und genau hier kann sich das Wasser verändern. Alte Leitungen aus Blei, Kupfer oder verzinktem Stahl geben Metalle an das Wasser ab. Armaturen und Verbindungsstücke setzen Nickel frei. Wasser, das über Nacht in den Rohren steht, hat eine höhere Schadstoffkonzentration als frisch gespültes Wasser. Was am Wasserwerk einwandfrei war, kann am Wasserhahn anders aussehen.

Diese Lücke zwischen Wasserwerk und Wasserglas ist in allen drei Ländern gleich. Die Unterschiede liegen in den Quellen, der Aufbereitung und den regionalen Herausforderungen.

Schweiz:
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### Quellwasser mit Pestizid-Erbe

Die Schweiz verfügt über hervorragende Wasserressourcen. Rund 40 % des Trinkwassers stammen aus Quellen, weitere 40 % aus Grundwasser und etwa 20 % aus Seen. Zwei Drittel des Schweizer Trinkwassers benötigen keine Aufbereitung, weil die natürliche Filtration durch Gesteinsschichten bereits ausreicht.

Die Qualität ist insgesamt hoch. Doch zwei Themen beschäftigen die Schweiz aktuell besonders. Das erste sind Pestizid-Rückstände. Das Fungizid Chlorothalonil wurde 2020 verboten, doch seine Abbauprodukte sind extrem langlebig. An rund 70 % der Messstellen in landwirtschaftlichen Gebieten überschreiten Chlorothalonil-Metaboliten den Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter. Landesweit sind über 25 % aller Messstellen betroffen. Die Konzentrationen gehen zurück, aber nur langsam.

Das zweite Thema sind PFAS. Das Bundesamt für Umwelt hat in rund 50 % der Grundwasser-Messstellen PFAS nachgewiesen. In Siedlungsgebieten liegt der Anteil bei über 90 %. Die Schweiz hat die Übernahme der strengeren EU-Grenzwerte vorerst verschoben. Die aktuell geltenden Höchstwerte (0,3 bis 0,5 Mikrogramm pro Liter für einzelne PFAS) sind weniger streng als die neuen EU-Vorgaben.

Ein drittes Thema betrifft vor allem die Seen: Hormonrückstände. Östrogene aus Medikamenten wie der Antibabypille gelangen über das Abwasser in Gewässer. Im Bodensee und in Flüssen in der Nähe von Kläranlagen wurden messbare Konzentrationen nachgewiesen. Die Folgen zeigen sich bereits in der Natur: Männliche Fische bilden in betroffenen Gewässern Eizellen, ein klares Zeichen hormoneller Störung. Für Östrogene und andere hormonaktive Substanzen gibt es in der Schweizer Trinkwasserverordnung bislang keine Grenzwerte.

Die Regulierung liegt bei über 2.500 kommunalen Wasserversorgern. Die kantonalen Laboratorien überwachen die Einhaltung. Ab dem Hausanschluss ist der Eigentümer verantwortlich.

Deutschland:
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### Hohe Standards, regionale Schwachstellen

Deutsches Trinkwasser wird durch die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) geregelt, die 2023 grundlegend überarbeitet wurde. Sie setzt die EU-Trinkwasserrichtlinie um und hat den Prüfkatalog erweitert: Bisphenol A, Chlorat, Halogenessigsäuren und erstmals auch PFAS als Gruppe werden jetzt überwacht. Rund 69 % des Trinkwassers stammen aus Grundwasser, der Rest aus Oberflächenwasser und Uferfiltrat.

Die Gesamtqualität ist hoch. Über 99 % aller Proben erfüllen die gesetzlichen Anforderungen. Doch es gibt regionale Unterschiede.

Bleirohre sind im Norden und Osten Deutschlands noch verbreitet. Dort wurde bis in die 1970er-Jahre mit Blei verlegt. Im Süden war das bereits seit über 100 Jahren verboten. Seit Januar 2026 müssen alle verbliebenen Bleileitungen stillgelegt oder entfernt werden. Studien zeigen, dass in manchen Städten bis zu 18 % der Leitungswasserproben den geplanten verschärften Bleigrenzwert von 0,005 Milligramm pro Liter überschritten haben.

Nitrat ist das zweite grosse Thema. In landwirtschaftlich geprägten Regionen übersteigen rund 16 % der Messstellen den Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter. Die Ursache: Düngemittel aus der Landwirtschaft sickern ins Grundwasser.

Bei PFAS liegen die gemessenen Werte bisher unter dem neuen Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter. Die Belastung konzentriert sich auf Standorte mit industrieller Vorgeschichte oder ehemaligen Löschmitteleinsatz.

Österreich:
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### Quellwasser aus den Alpen

Österreich gilt als eines der Länder mit dem besten Leitungswasser in Europa. Der Grossteil des Trinkwassers stammt aus geschütztem Grundwasser und Gebirgsquellen, die natürlich gefiltert und kaum behandelt werden müssen.

Das bekannteste Beispiel ist Wien. Seit 1873 liefern zwei Hochquellwasserleitungen Quellwasser aus den Alpen in die Stadt. Das Wasser erreicht Wien in 36 Stunden, allein durch natürliches Gefälle, ohne Pumpen, in Trinkwasserqualität.

Die gesetzlichen Grundlagen bilden die Trinkwasserverordnung (TWV) und das Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) überwacht die Qualität. Österreich hat die EU-Grenzwerte für PFAS seit Januar 2026 übernommen.

Die Gesamtqualität ist hoch, doch auch Österreich hat regionale Schwachstellen. In landwirtschaftlich geprägten Bundesländern wie Niederösterreich, Oberösterreich, Burgenland und der Steiermark liegt die Nitrat-Belastung an rund 9 % der Grundwasser-Messstellen über dem Schwellenwert. Pestizid-Abbauprodukte wurden in einzelnen Proben nachgewiesen. Besonders auffällig ist TFA (Trifluoracetat), eine PFAS-Substanz aus dem Pestizideinsatz: In den landwirtschaftlich starken Regionen liegt die durchschnittliche Belastung bei 1.100 Nanogramm pro Liter. Einen Grenzwert für TFA gibt es noch nicht. Wien mit seinem geschützten Alpenquellwasser ist also eine Ausnahme, nicht die Regel für das ganze Land.

Der pH-Wert - Ein unterschätzter Faktor
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Ein Aspekt, der selten beachtet wird, ist der pH-Wert des Leitungswassers. Er gibt an, ob das Wasser eher sauer oder basisch ist. Trinkwasser sollte idealerweise einen pH-Wert zwischen 6,5 und 8,5 haben.

Saures Wasser (unter 6,5) ist aggressiver gegenüber Leitungsmaterial. Es löst Metalle wie Kupfer, Zink und Blei schneller aus den Rohren. Grünliche Verfärbungen an Armaturen deuten auf Kupferkorrosion hin. In der Praxis bedeutet das: Zwei Haushalte in derselben Stadt können unterschiedliche Wasserqualität am Hahn haben, je nach Leitungsmaterial und pH-Wert des lokalen Wassers.

Was Sie konkret tun können
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Informieren Sie sich über die Wasserqualität in Ihrer Gemeinde. Viele Wasserversorger veröffentlichen ihre Analysen online. Finden Sie heraus, aus welchem Material Ihre Hausleitungen bestehen. Besonders in Altbauten vor 1970 lohnt sich die Prüfung auf Bleirohre. Ein professioneller Wassertest gibt Klarheit über die tatsächliche Qualität an Ihrem Wasserhahn.

Ein einfacher Schritt, der sofort hilft: Lassen Sie morgens das Wasser kurz laufen, bevor Sie es zum Trinken oder Kochen verwenden. Das spült das Standwasser aus den Leitungen. Und wenn Sie Ihr Wasser zusätzlich filtern möchten: Achten Sie darauf, dass das System für die Schadstoffe geprüft ist, die in Ihrer Region relevant sind.

Unser Ansatz bei MAUNAWAI
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Unsere Filtersysteme schliessen genau die Lücke zwischen Wasserwerk und Wasserglas. 21 natürliche Mineralkeramiken und Hochleistungs-Aktivkohle filtern Schwermetalle, PFAS, Pestizide und Medikamentenrückstände. Mineralien bleiben erhalten. Ohne Strom, ohne Chemie, ohne Abwasser.

In unabhängigen Laboranalysen wurde nachgewiesen, dass unsere Systeme Blei und Quecksilber unter die Bestimmungsgrenze reduzieren und alle getesteten PFAS-Substanzen zu über 99,99 % entfernen. Die Ergebnisse veröffentlichen wir unter Wissenschaft und Studien.

Ob als Kini Filterkanne, als PiPrime Gravitationsfilter oder als Peka Hausfilter: Wir haben für jeden Haushalt das passende System. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung.

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[https://www.maunawai.com/de/de/leitungswasser-trinken-qualitaet](https://www.maunawai.com/de/de/leitungswasser-trinken-qualitaet)

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# Made in Germany

> Wasserfilter Made in Germany: Seit 2015 produziert MAUNAWAI in eigener deutscher Fertigung mit voller Qualitätskontrolle. Erfahren Sie mehr über unseren Standort.

## Vom Rohstoff bis zur Kartusche: alles in eigener Hand

MAUNAWAI entwickelt und produziert selbst, statt zuzukaufen und umzuetikettieren. Die Kini wird in Deutschland gefertigt, die Filterkartuschen in einer eigenen ISO-zertifizierten Betriebsstätte in Ungarn (EU). Rund 80 % der Produktion liegen bereits in Deutschland und der EU.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Die Kini wird seit 2015 in Deutschland produziert: vom Spritzguss bis zur Endmontage. BPA-freier, recycelbarer Kunststoff ohne Weichmacher.
> - Die neueste Kartuschengeneration wird in einer eigenen EU-Betriebsstätte hergestellt. Alle Materialien werden nach europäischen Lebensmittel-Vorschriften geprüft, jede Charge kontrolliert.
> - Der PiPrime verbindet Technik mit Handwerk: handgeblasene Glasbehälter von professionellen Glasbläsern, jeder ein Einzelstück ohne Einschlüsse oder Unregelmässigkeiten.
> - CE-Zertifizierung nach EN 17093:2018 mit jährlichen Kontrollprüfungen. Zusätzlich regelmässige biophysikalische Prüfung durch das IIREC-Institut. Diese doppelte Qualitätssicherung ist in der Branche einzigartig.
> - Im unabhängigen Altroconsumo-Vergleichstest wurde die Kini Gesamttestsiegerin unter 14 Wasserfiltern. Das Ergebnis bestätigt den Qualitätsansatz: von der Rohstoffauswahl über die Brenntemperatur der Keramiken bis zur Endkontrolle jeder Charge.

Eigene Produktion, eigene Qualität
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Wenn Sie ein MAUNAWAI-Produkt in den Händen halten, halten Sie etwas in den Händen, das nicht einfach zugekauft und umetikettiert wurde. Hinter jedem Filter, jeder Kartusche und jeder Kanne steckt eigene Entwicklung, eigene Produktion und eigene Qualitätskontrolle.

Das ist in der Wasserfilterbranche alles andere als selbstverständlich. Viele Anbieter lassen ihre Produkte in Asien fertigen und beschränken sich auf Design und Vertrieb. MAUNAWAI geht einen anderen Weg und dieser Weg ist länger, aufwendiger und teurer. Aber er ist der einzige Weg, der uns die Kontrolle gibt, die wir brauchen, um unser Qualitätsversprechen einzuhalten.

### Die Kini: Made in Germany

Die Kini, unsere kompakte Filterkanne, wird in Deutschland produziert. Seit 2015 haben wir die Kannenproduktion in eigener Hand. Das bedeutet: Vom Spritzguss des Kunststoffgehäuses bis zur Endmontage findet alles unter unserer Kontrolle statt.

Der Kunststoff der Kini ist BPA-frei und vollständig recycelbar. Er enthält keine Weichmacher und keine gesundheitlich bedenklichen Zusätze. Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht: Viele günstige Filterkannen auf dem Markt verwenden Kunststoffe, die bei Kontakt mit Wasser Stoffe abgeben können, genau das, was ein Wasserfilter eigentlich verhindern soll.

### Die Kartuschenproduktion: Made in EU

Für die neueste Generation unserer Filterkartuschen haben wir einen eigenen Produktionsstandort aufgebaut – in Ungarn, innerhalb der EU. Die Entscheidung fiel bewusst auf Europa: kurze Transportwege, hohe Qualitätsstandards, strenge Lebensmittelvorschriften.

Die neuen Betriebsstätten sind ISO-zertifiziert. Alle Materialien und Rohstoffe werden sorgfältig nach den europäischen Lebensmittel-Vorschriften geprüft. Und bei jeder neuen Charge, also jeder neuen Produktionsserie, werden Kontrollen durchgeführt.

Was die neue Kartuschengeneration besonders macht: Alle Materialien, die zuvor in Granulatform verwendet wurden, werden jetzt als Keramik hergestellt. Diese Keramiken werden in einem speziellen Prozess bei über 1.000 Grad Celsius gebrannt. Durch die poröse, aber mechanisch stabile Keramikmatrix wird die wirksame Oberfläche dramatisch vergrössert. Das Wasser kann die benötigten Mineral- und Spurenelementionen effektiver aufnehmen, und unnatürliche Informationen werden besser neutralisiert.

### Der PiPrime: Handwerk trifft Technologie

Der PiPrime Gravitationsfilter verbindet Technik mit Handwerkskunst. Das Gehäuse besteht aus hochwertigem SAN-Kunststoff, frei von Weichmachern und BPA und einem handgeblasenen Glasbehälter.

Dieses Glas ist etwas Besonderes: Es wird von professionellen Glasbläsern einzeln gefertigt. Kein Glascontainer, kein industrieller Guss. Jeder Behälter ist ein Einzelstück. Die Qualitätskontrolle ist streng: Weder Einschlüsse noch Unregelmässigkeiten dürfen im Glas vorhanden sein. Der dezente Blauton des Glases ist nicht nur ästhetisch, er schützt das gefilterte Wasser vor Lichteinstrahlung, die seine Qualität beeinträchtigen könnte.

Optional kann der PiPrime mit einer Sandstrahl-Gravur bestellt werden: Die „Blume des Lebens" am Boden des Behälters, mit einem Durchmesser von 19 Zentimetern.

### CE-Zertifizierung nach EN 17093:2018

Unsere Filtersysteme tragen das CE-Kennzeichen , zertifiziert nach der europäischen Norm EN 17093:2018 für Trinkwasseraufbereitungsgeräte. Diese Norm prüft strenge Kriterien: Materialverträglichkeit (kein Übergang von Schadstoffen aus dem Filter ins Wasser), Hygieneanforderungen, mechanische Stabilität und Leistungskonsistenz über die gesamte Nutzungsdauer.

Die Zertifizierung wird nicht einmalig erteilt, sie erfordert jährliche Kontrollprüfungen. Das bedeutet: Unsere Produkte werden regelmässig von unabhängigen Prüfinstituten getestet. Diese laufende Überwachung ist aufwendig, gibt uns und Ihnen aber die Sicherheit, dass unsere Qualitätsversprechen auch über die Zeit hinweg Bestand haben.

Neben der CE-Zertifizierung werden unsere Filtersysteme auch vom IIREC-Institut regelmässig geprüft, sowohl auf ihre Schadstoff-Abscheideleistung als auch auf biophysikalische Parameter wie Resonanzsignale und Vitalfrequenzen. Diese doppelte Prüfung, chemisch-analytisch und biophysikalisch, ist in der Branche einzigartig.

### Von der Idee zur Kontrolle

Der Weg, den MAUNAWAI mit der eigenen Produktion eingeschlagen hat, ist ein bewusster Gegentrend. In einer Branche, in der Outsourcing und Kostenoptimierung dominieren, investieren wir in eigene Standorte, eigene Rezepturen und eigene Kontrolle.

Aktuell werden rund 80 % unserer Produkte in Deutschland und der EU hergestellt. Unser Ziel: 100 %. Jeder Produktionsschritt, der in unseren Händen liegt, ist ein Schritt mehr Transparenz für Sie.

Denn gutes Wasser verdient gute Handwerkskunst. Und Vertrauen verdient Kontrolle.

### Testsieger im unabhängigen Vergleich

Dass unser Qualitätsansatz funktioniert, zeigt sich nicht nur in unseren eigenen Tests. Im grossen unabhängigen Vergleichstest des italienischen Verbrauchermagazins Altroconsumo – einem der renommiertesten Verbraucherschutzorganisationen Europas – wurde die Kini als Gesamttestsieger unter 14 getesteten Wasserfiltern ausgezeichnet. Getestet wurden unter anderem die Filtration von Nitraten, Schwermetallen, Hormonen und Lösungsmitteln. Die Kini erzielte in allen Kategorien Spitzenwerte.

Dieses Ergebnis ist kein Zufall. Es ist das Resultat einer Philosophie, die Qualität nicht dem Zufall überlässt – sondern sie in jedem Produktionsschritt aktiv sicherstellt. Von der Auswahl der Rohstoffe über die Brenntemperatur der Keramiken bis zur Endkontrolle jeder einzelnen Charge.

### Was das für Sie bedeutet

Wenn Sie sich für MAUNAWAI entscheiden, entscheiden Sie sich für ein Produkt, das nicht aus einem anonymen Katalog stammt. Sie kennen die Herkunft. Sie kennen die Materialien. Und Sie wissen, dass hinter jedem einzelnen Filter Menschen stehen, die persönlich für die Qualität einstehen – von der Entwicklung in Werder an der Havel bis zur Produktion in Ungarn.

Das ist es, was „Made in Germany" für uns bedeutet: Nicht einfach ein Herkunftssiegel, sondern ein Versprechen. Ein Versprechen, das wir jeden Tag einlösen – mit jedem Filter, der unser Haus verlässt.

Wenn Sie wissen möchten, welche unabhängigen Tests und Studien unsere Qualität bestätigen, lesen Sie weiter im Bereich „Wissenschaft &amp; Studien". Und wenn Sie das richtige Produkt für Ihren Haushalt finden möchten, hilft Ihnen unser Bereich „Unsere Produkte" bei der Orientierung.

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[https://www.maunawai.com/de/de/made-in-germany](https://www.maunawai.com/de/de/made-in-germany)

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# MAUNAWAI vs. Brita

## Zwei Kannen, zwei Prinzipien

Auf den ersten Blick sehen sich Brita und MAUNAWAI ähnlich: Beide sind Wasserfilterkannen, die auf dem Küchentisch stehen und ohne Wasseranschluss funktionieren. Doch hinter dem ähnlichen Äusseren stecken zwei grundlegend verschiedene Filtertechnologien.Wer die Unterschiede versteht, kann besser entscheiden, welche Kanne zu seinen Ansprüchen passt.

> Das Wichtigste in Kürze:
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> - Brita und MAUNAWAI Kini sind beides Kannenfilter, arbeiten aber mit grundlegend verschiedenen Technologien: Ionentausch (Brita) vs. Gravitationsfiltration mit Mineralkeramik (MAUNAWAI).
> - Brita gibt an, neben Kalk und Chlor auch Spuren von Pestiziden, Medikamentenrückständen, Blei, Kupfer und PFAS zu reduzieren, veröffentlicht aber keine konkreten Reduktionswerte.
> - MAUNAWAI weist die Filterleistung bei Schwermetallen, PFAS, Pestiziden, Nitrat und Medikamentenrückständen mit konkreten Laborergebnissen nach und erhält die natürlichen Mineralien im Wasser.
> - Die Brita-Kartusche wird alle vier Wochen gewechselt. Die MAUNAWAI-Kini-Kartusche arbeitet bis zu drei Monate.

Wie Brita filtert:
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Brita-Kannen arbeiten mit einer Kombination mehrerer Filtermedien, die in einer Wechselkartusche zusammengefasst sind. Beim aktuellen Standardmodell MAXTRA PRO durchläuft das Wasser drei aufeinanderfolgende Schichten.

Am Eingang der Kartusche sitzt ein feines Sieb. Es hält gröbere Partikel und Sedimente zurück, bevor das Wasser tiefer eindringt. Anschliessend strömt das Wasser durch eine Schicht aus Aktivkohle-Granulat. Brita gewinnt diese Aktivkohle nach eigenen Angaben aus nachhaltig zertifizierten Kokosnussschalen. Sie bindet vor allem Chlor und chlorhaltige Verbindungen sowie organische Stoffe, die Geschmack und Geruch beeinflussen.

Im Kern der Kartusche befindet sich das Ionentauscher-Harz. Es besteht aus winzigen Kunstharz-Kügelchen, die gelöste Calcium- und Magnesium-Ionen binden und gegen Wasserstoff- oder Natrium-Ionen austauschen. Damit das Wasser zügig durchläuft, kommt zusätzlich Druck aus dem aufliegenden Wasservolumen ins Spiel. Je nach Modell ist ein Liter in wenigen Minuten gefiltert. Das Ergebnis ist weicheres Wasser mit reduziertem Kalk. Brita gibt an, dass dieser Prozess auch Spuren von Metallen wie Blei und Kupfer zurückhalten kann. Konkrete Reduktionswerte oder unabhängige Laborberichte zur europäischen MAXTRA PRO veröffentlicht das Unternehmen nicht.

Die Kartusche hat eine Kapazität von rund 150 Litern und sollte alle vier Wochen gewechselt werden. Für bestimmte Schadstoffe wie Blei gibt es Spezialmodelle (Brita Elite), die über die Standardfiltration hinausgehen. Auf dem US-Markt sind diese Spezialmodelle nach NSF/ANSI 42, 53 und 401 zertifiziert. Für die in Europa verkaufte MAXTRA PRO liegt eine TÜV-Prüfung vor, die sich auf Materialsicherheit und Lebensmittelkontakttauglichkeit bezieht. Unabhängige Laborberichte zur konkreten Schadstoff-Filterleistung der europäischen Standardkartusche veröffentlicht Brita nicht.

Wie MAUNAWAI filtert:
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Die MAUNAWAI Kini arbeitet nach dem Prinzip der Gravitationsfiltration. Das Wasser wird in ein oberes Becken gegeben und fliesst allein durch Schwerkraft langsam durch zwei aufeinander abgestimmte Filterstufen. Die Durchflusszeit liegt bei ein bis fünf Minuten pro Liter, je nach Wasserqualität.

### **Stufe 1: Das Vorfilterpad**

Bevor das Wasser die eigentliche Kartusche erreicht, durchläuft es ein flaches Vorfilterpad. Es hält grobe Kalkbindungen zurück. Ein Teil des Kalziums wird dabei aus dem Wasser herausgelöst, und im Gegenzug gibt das Pad Kalium an das Wasser ab, einen Mineralstoff, den der Körper für seine Zellfunktionen braucht. Darüber hinaus bindet das Pad Schwermetalle wie Blei, Kupfer und Cadmium sowie einen Teil von Nitrat und Nitrit. So gelangt das Wasser bereits entlastet in die zweite Stufe. Das Pad wird wie die Hauptkartusche alle zwei bis drei Monate gewechselt.

### **Stufe 2: Die mehrstufige Kini-Kartusche**

In der Kartusche findet die eigentliche Tiefenfiltration statt. Sie ist mehrschichtig aufgebaut, vergleichbar mit den Gesteinsschichten, durch die Quellwasser in der Natur fliesst.

Zuerst trifft das Wasser auf eine Hochleistungs-Aktivkohle aus Kokosnussschalen. Bereits vier Gramm dieser Aktivkohle haben eine innere Oberfläche von rund 6.400 Quadratmetern, das entspricht etwa der Fläche eines Fussballfeldes. Eine Kini-Kartusche enthält 170 Gramm davon. Durch Adsorption bindet die Aktivkohle gelöste Schadstoffe wie Chlor, Pestizide, Hormone und Medikamentenrückstände. Eingebettet in diese Schicht sind Edelschungit und Zeolith. Sie unterstützen die Adsorption und wirken gegen Keime.

Anschliessend strömt das Wasser durch insgesamt 21 verschiedene Mineralkeramiken in mehreren Lagen, darunter Pi-Keramik, Turmalinkeramik, Quarzkeramik, Alcalina-Keramik und EM-Keramik. Jede Keramik erfüllt eine eigene Aufgabe. Die Pi-Keramik bietet dem Wasser ausgewählte Mineralien an. Das Wasser nimmt aus dieser Schicht nur das mit, was ihm zu seiner natürlichen Balance fehlt. So entsteht ein Wasser mit Quellwasser-Qualität, nicht durch Hinzufügen, sondern durch Wiederherstellen. Die Turmalinkeramik wirkt als Katalysator und hilft bei der Restrukturierung des Wassers. Die Alcalina-Keramik hebt den pH-Wert sanft in den neutralen bis leicht basischen Bereich. Die EM-Keramik enthält Effektive Mikroorganismen, die das Wassermilieu stabilisieren. Anders als beim Ionentausch bleiben die für den Körper wichtigen Mineralien wie Calcium und Magnesium dabei im Wasser erhalten.

Die Kini-Kartusche arbeitet bis zu drei Monate, unabhängig bestätigt im 90-Tage-Dauertest. Die Kini ist CE-zertifiziert, TÜV-geprüft und IIREC-zertifiziert. Die Filterleistung ist durch DAkkS-akkreditierte Labortests und einen IIREC-Langzeittest belegt. Weitere Informationen finden Sie unter Wissenschaft und Studien.

> Filterleistung im direkten Vergleich
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> Beim unabhängigen Vergleichstest der italienischen Verbraucherorganisation Altroconsumo erhielt die MAUNAWAI Kini in den Jahren 2019, 2021 und 2023 jeweils die höchste Gesamtbewertung. Im Test 2023 trat sie gegen 14 andere Wasserfilter an. Besonders bei der Entfernung von Nitraten, Schwermetallen, Hormonen und Lösungsmitteln übertraf sie die Mitbewerber deutlich. Im Test des französischen Portals Best Comparatif (2019) wurde die Kini ebenfalls Testsieger im Vergleich mit Kannen von Brita, Amazon Basics und Wessper. Neben der Wasserqualität überzeugten die Kartuschendauer und die Kundenzufriedenheit.



Material und Verarbeitung
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Was eine Filterkanne taugt, entscheidet sich nicht nur an den Filtermedien, sondern auch am Gehäuse. Denn das Wasser steht oft stundenlang in der Kanne, und der Werkstoff hat direkten Kontakt damit.

**Die Brita Kannen** sind aus lebensmittelechtem Kunststoff gefertigt. Der Kannenkörper besteht je nach Modell aus Styrol-Acrylnitril (SAN) oder Polypropylen (PP) und ist nach Herstellerangabe BPA-frei. Wer Glas bevorzugt, findet bei Brita Modelle mit Glaskaraffe.

**Die MAUNAWAI Kini** geht hier eine Stufe weiter und ist aus SMMA M30 gefertigt, einem Kunststoff in Medizinqualität, der auch in der Chirurgie eingesetzt wird. SMMA M30 ist BPA- und phenolfrei und besteht den europäischen Kontakttest mit warmer Flüssigkeit über zehn Tage bei 40 °C, ohne Spuren an das Wasser abzugeben. Produziert wird der Kunststoff in Frankfurt am Main. Auch die Verarbeitung folgt diesem Anspruch: Die Kartuschen werden mit Lasern verschweisst statt geklebt. So gelangen weder Klebstoffe noch Lösungsmittel ins Wasser. Auf Glas haben wir bewusst verzichtet. Eine bruchsichere Glas-Kanne in vergleichbarer Grösse würde rund fünf Kilogramm wiegen. Die Kini bringt im befüllten Zustand etwa 2,7 Kilogramm auf die Waage und bleibt damit alltagstauglich.

Kartuschen und Umwelt
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Eine Brita-Kartusche (MAXTRA PRO) muss alle vier Wochen gewechselt werden. Das sind 13 Kartuschen pro Jahr. Eine MAUNAWAI-Kini-Kartusche arbeitet bis zu drei Monate. Das sind vier Kartuschen pro Jahr.

13 Einwegkartuschen pro Jahr erzeugen mehr Kunststoffabfall als vier. Brita bietet zwar ein Recyclingprogramm über TerraCycle an, doch die Hürde ist hoch: Die Kartuschen müssen gesammelt, getrocknet und eingeschickt werden. Bei der Kini besteht der Kartuscheninhalt aus natürlichen Mineralien und Aktivkohle. Sie sind für den Bio-Müll geeignet und können ohne Bedenken zurück in den Naturkreislauf gegeben werden. Die Kunststoffhülle wird über den normalen Recyclingweg entsorgt.

Für wen welche Kanne passt
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Brita ist eine gute Wahl, wenn Sie vor allem weicheres Wasser für Tee und Kaffee möchten, einen günstigen Einstiegspreis bevorzugen und mit der vom Hersteller angegebenen Filterleistung ohne detaillierte Laborbelege zufrieden sind. Die Kanne ist schnell und unkompliziert.

Die MAUNAWAI Kini ist die richtige Wahl, wenn Sie eine nachgewiesene Filterleistung bei Schwermetallen, PFAS und Pestiziden erwarten, Wert auf Mineralienerhalt legen und bereit sind, etwas mehr Zeit für die Filtration einzuplanen. Die längere Kartuschendauer von drei Monaten und die unabhängig belegten Laborergebnisse sprechen für alle, die genau wissen möchten, was ihr Filter leistet.

Entdecken Sie die Kini Wasserfilterkanne oder lassen Sie sich persönlich beraten. Alle Testergebnisse und Laborberichte finden Sie unter Wissenschaft und Studien.

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[https://www.maunawai.com/de/de/maunawai-vs-brita](https://www.maunawai.com/de/de/maunawai-vs-brita)

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# MAUNAWAI vs. Osmose

> Osmoseanlage vs Wasserfilter: Osmose entfernt Mineralien, MAUNAWAI erhält sie. Vergleichen Sie beide Technologien und finden Sie die bessere Lösung.

## Warum „alles entfernen" nicht die beste Antwort ist

Umkehrosmose entfernt alles aus dem Wasser, auch sämtliche Mineralien. MAUNAWAI geht einen anderen Weg: gezielte Schadstoff-Entfernung bei vollem Mineralienerhalt. Ein Vergleich der beiden Ansätze.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Osmoseanlagen pressen Wasser unter hohem Druck durch eine Membran. Das Ergebnis ist technisch reines, aber biologisch „leeres" Wasser. Die WHO empfiehlt ausdrücklich eine Remineralisierung.
> - Studien aus Tschechien und der Slowakei dokumentieren bei regelmässigem Osmosewasser-Konsum häufiger Muskelkrämpfe, Erschöpfung und Elektrolytstörungen. Kochen mit demineralisiertem Wasser entzieht Lebensmitteln bis zu 60 % Calcium und Magnesium.
> - TDS-Messgeräte, die Osmose-Anbieter gerne vorführen, messen nur geladene Teilchen (Mineralien). Die meisten Schadstoffe wie Pestizide und Hormone sind ungeladen und werden von TDS-Messungen gar nicht erfasst.
> - Osmoseanlagen verbrauchen Strom, erzeugen drei bis fünf Liter Abwasser pro Liter Trinkwasser und benötigen regelmässige Wartung. MAUNAWAI arbeitet ohne Strom, ohne Abwasser und ohne Chemie.
> - MAUNAWAI-Wasser ist haltbarer und geschmackvoller als Osmosewasser, weil die erhaltenen Mineralien stabilere innere Strukturen bilden. Osmose hat ihre Berechtigung in der Industrie und Meerwasserentsalzung, für den täglichen Trinkwasserbedarf ist selektive Filtration der bessere Weg

Warum wir Mineralien erhalten statt entfernen
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Es gibt kaum eine Diskussion, die in der Welt der Wasserfilter so kontrovers geführt wird wie die Frage: Osmose oder nicht? Umkehrosmoseanlagen gehören zu den leistungsfähigsten Filtersystemen auf dem Markt. Sie entfernen praktisch alles aus dem Wasser – Schadstoffe, Keime, aber eben auch sämtliche Mineralien und Spurenelemente.

Wir bei MAUNAWAI haben uns bewusst gegen diesen Ansatz entschieden. Nicht weil Osmose schlecht funktioniert – sie ist eine beeindruckende Technologie. Sondern weil wir überzeugt sind, dass Filtration mehr sein muss als nur Entfernung. Gutes Wasser ist nicht einfach Wasser minus Schadstoffe. Es ist Wasser, das dem natürlichen Quellwasser in seinen Eigenschaften nahekommt.

### Wie Umkehrosmose funktioniert

Das Prinzip ist einfach: Wasser wird unter hohem Druck durch eine halbdurchlässige Membran gepresst. Diese Membran lässt Wassermoleküle passieren, hält aber praktisch alle gelösten Stoffe zurück – Mineralien ebenso wie Schadstoffe. Auf der einen Seite der Membran sammelt sich das „reine" Wasser, auf der anderen Seite die konzentrierten Rückstände, die als Abwasser entsorgt werden.

Das Ergebnis: Wasser mit einem TDS-Wert (Total Dissolved Solids) nahe null. Technisch beeindruckend. Aber ist es auch biologisch sinnvoll?

### Das Problem mit leeren Wasser

Demineralisiertes Wasser verhält sich anders als natürliches Wasser. Ihm fehlen die inneren Oberflächen, die durch gelöste Mineralien entstehen. Ohne diese Oberflächen hat das Wasser weniger Energie und weniger Struktur. Es ist – bildlich gesprochen – „hungrig": Es tendiert dazu, Mineralien aus seiner Umgebung aufzunehmen, statt welche abzugeben.

Die WHO ist in diesem Punkt klar: Entsalztes Trinkwasser sollte remineralisiert werden, bevor es als Trinkwasser verwendet wird. Studien aus der Tschechischen Republik und der Slowakei dokumentierten bei Menschen, die regelmässig Osmosewasser tranken, häufiger Muskelkrämpfe, Erschöpfung und Elektrolytstörungen. Calciumarmes Wasser wird mit einem höheren Risiko für Knochenbrüche bei Kindern in Verbindung gebracht.

Ein oft übersehener Aspekt: Wer mit demineralisiertem Wasser kocht, verliert zusätzlich Mineralien aus den Lebensmitteln. Das Wasser „zieht" die Mineralien aus der Nahrung – ein osmotischer Effekt. Studien beziffern den Verlust bei Calcium und Magnesium auf rund 60 %, bei Spurenelementen wie Kobalt sogar auf über 80 %.

### Die TDS-Falle

Einige Anbieter von Osmoseanlagen nutzen sogenannte TDS-Messgeräte, um die angebliche Überlegenheit ihres Wassers zu demonstrieren. Diese kleinen Geräte messen die elektrische Leitfähigkeit des Wassers und geben einen Zahlenwert aus: je niedriger, desto „reiner".

Was dabei verschwiegen wird: Ein niedriger TDS-Wert bedeutet vor allem, dass wenige geladene Teilchen – also Mineralien – im Wasser sind. Das sagt nichts über die Abwesenheit von Giftstoffen aus. Die meisten Schadstoffe wie Pestizide, Hormone und Medikamentenrückstände sind ungeladen und werden von TDS-Messungen gar nicht erfasst. Ein niedriger TDS-Wert kann also sowohl „frei von Schadstoffen" als auch einfach nur „arm an Mineralien" bedeuten.

### Die Elektrolyse-Show

Besonders irreführend sind öffentliche Vorführungen, bei denen Elektrolyse eingesetzt wird. Zwei Metallstäbe werden in das zu testende Wasser getaucht, und es fliesst Strom. In mineralienreichem Wasser entsteht sichtbar mehr Gas und – wenn Eisenelektroden verwendet werden – eine bräunliche Verfärbung. Diese wird fälschlicherweise als „Beweis" für Giftstoffe im Wasser präsentiert.

Die Wahrheit: Die Reaktion zeigt lediglich den Mineraliengehalt an. Gibt man die gleiche Menge reines Kochsalz in Osmosewasser, erzielt man exakt die gleiche Reaktion. Und die bräunliche Verfärbung? Sie stammt vom Rost der Eisenelektroden – nicht aus dem Wasser. Mit Edelstahlelektroden bleibt sie aus.

### Der MAUNAWAI-Weg

Unser Ansatz ist ein anderer: Wir entfernen gezielt die Schadstoffe und erhalten die wertvollen Mineralien. Die unabhängigen Analysen des IIREC-Instituts bestätigen: MAUNAWAI-Wasser enthält nach der Filtration eine ausgewogene Mineralienbalance – Calcium, Magnesium, Kalium und Spurenelemente in natürlicher Konzentration.

Dazu kommt: Unser System verbraucht keinen Strom, erzeugt kein Abwasser und benötigt keine Salze oder Chemikalien. Eine Osmoseanlage verbraucht für jeden Liter Trinkwasser drei bis fünf Liter Abwasser. Bei einem Vier-Personen-Haushalt, der drei Liter am Tag filtert, sind das bis zu 15 Liter Abwasser – täglich.

### Haltbarkeit und Geschmack

Ein weiterer Unterschied, der im Alltag auffällt: MAUNAWAI-Wasser ist haltbarer als Osmosewasser. Mineralienreiches Wasser hat stabilere innere Strukturen – die Mineralien bilden innere Oberflächen, an denen sich die Membransubstanz des Wassers aufbaut. Osmosewasser fehlen diese inneren Oberflächen. Es kann seine Struktur nicht halten und nimmt schnell den Geschmack des Behälters an, in dem es gelagert wird.

Das erklärt auch den Geschmacksunterschied: MAUNAWAI-Wasser hat Charakter – es schmeckt frisch, weich und lebendig. Osmosewasser wird von vielen als flach und „leer" beschrieben.

### Fairness: Was Osmose gut kann

Wir möchten fair bleiben. Umkehrosmose hat ihre Berechtigung – etwa in der Industrie, in der Meerwasserentsalzung oder in Regionen mit stark belastetem Wasser, wo eine vollständige Entfernung aller Stoffe die sicherste Option ist. Auch für bestimmte medizinische Anwendungen, bei denen absolut reines Wasser benötigt wird, ist Osmose die richtige Wahl.

Für den täglichen Trinkwasserbedarf in einem mitteleuropäischen Haushalt halten wir unseren Ansatz jedoch für den besseren Weg. Nicht weil Osmose „schlecht" ist, sondern weil der menschliche Körper evolutionär auf mineralienreiches Wasser ausgelegt ist – und nicht auf destilliertes.

### Unser Standpunkt

Wir respektieren, was die Natur ins Wasser gibt. Wir entfernen nur das, was der Mensch hinzugefügt hat. Das ist unser Grundsatz – und er unterscheidet uns von jedem Osmosesystem auf dem Markt. Wenn Sie mehr über die Bedeutung von Mineralien im Wasser erfahren möchten, lesen Sie unseren Artikel „Mineralien im Wasser" im Bereich „Wasser verstehen".

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[https://www.maunawai.com/de/de/maunawai-vs-osmose](https://www.maunawai.com/de/de/maunawai-vs-osmose)

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# Mikroplastik im Wasser

> Mikroplastik steckt in Leitungswasser und Flaschenwasser. Erfahren Sie, woher die Partikel kommen, was die Forschung sagt und wie Sie sich schützen.

## Mikroplastik steckt in Leitungswasser und Flaschenwasser.

Mit blossem Auge ist der grösste Teil des Mikroplastiks nicht zu erkennen, da die Kunststoffpartikel von einem Mikrometer bis fünf Millimetern betragen können.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Mikroplastik sind winzige Kunststoffpartikel unter fünf Millimetern. Sie gelangen über Textilwäsche, Reifenabrieb, Kosmetik und zerfallende Verpackungen in die Umwelt.
> - Kläranlagen entfernen den Grossteil, aber nicht alles. Reste gelangen über das Abwasser in Flüsse und Grundwasser.
> - Flaschenwasser enthält im Durchschnitt deutlich mehr Mikroplastik als Leitungswasser.
> - Mikroplastik wurde im menschlichen Blut, in der Leber und in der Plazenta nachgewiesen. Die Langzeitwirkungen werden intensiv erforscht.
> - Verbindliche Grenzwerte gibt es in der EU und der Schweiz noch nicht. Die Regulierung steckt in der Entwicklungsphase.

Was Mikroplastik ist und wie klein es wirklich wird
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Mikroplastik bezeichnet synthetische Kunststoffpartikel mit einer Grösse von einem Mikrometer bis fünf Millimetern. Ein Mikrometer ist ein Tausendstel Millimeter. Mit blossem Auge ist der grösste Teil davon nicht zu erkennen.

Noch kleiner sind Nanoplastik-Partikel: unter einem Mikrometer, kleiner als eine menschliche Zelle. Diese Partikel können Zellmembranen durchdringen und sich im Körper verteilen. Genau das macht sie aus wissenschaftlicher Sicht besonders interessant und besorgniserregend.

Die Quellen sind vielfältig. Mikroplastik entsteht, wenn grössere Kunststoffprodukte in der Umwelt zerfallen: Verpackungen, Flaschen, Folien. Es wird aber auch gezielt hergestellt, etwa als Mikroperlen in Peelings und Zahnpasta. Die grössten Eintragsquellen sind allerdings weniger offensichtlich: Synthetische Textilien setzen bei jedem Waschgang hunderte Fasern frei. Reifenabrieb auf Strassen erzeugt Partikel, die über den Regen in Gewässer gespült werden. Und Kosmetikprodukte enthalten Kunststoffe, die über den Abfluss in die Kanalisation gelangen.

Wie Mikroplastik ins Trinkwasser gelangt
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Der Weg führt über das Abwasser. Kläranlagen in der Schweiz und in Deutschland arbeiten mit mehrstufigen Verfahren und entfernen je nach Anlage 95 bis über 99 % der Mikroplastik-Partikel. Das klingt viel, doch bei den enormen Wassermengen, die täglich behandelt werden, gelangen trotzdem Partikel in Flüsse und von dort ins Grundwasser.

In Genf hat eine Studie die Mikroplastik-Belastung im Trinkwasser untersucht: Im Rohwasser wurden 25 bis 55 Partikel pro Kubikmeter gemessen. Nach der Aufbereitung mit Sandfiltration und Aktivkohle waren es null bis vier Partikel. Die Aufbereitung funktioniert also, reduziert aber nicht auf null.

Eine Zahl, die viele überrascht: Flaschenwasser enthält im Durchschnitt deutlich mehr Mikroplastik als Leitungswasser. Eine Studie der Ohio State University zeigte, dass abgefülltes Wasser rund 10 Partikel pro Liter enthielt, Leitungswasser dagegen rund 4,5 Partikel. Andere Untersuchungen kommen auf noch grössere Unterschiede. Der Grund: Beim Abfüllen, Lagern und Transportieren von Plastikflaschen lösen sich Partikel aus dem Flaschenmaterial. Wer Leitungswasser trinkt statt Flaschenwasser, nimmt in der Regel weniger Mikroplastik auf.

Was Mikroplastik im Körper bewirkt
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Mikroplastik wurde mittlerweile im menschlichen Blut, in der Leber, in den Nieren, in der Plazenta und sogar im Speichel nachgewiesen. Die Partikel gelangen über Nahrung und Trinkwasser in den Körper und verteilen sich über den Blutkreislauf.

Die gesundheitlichen Auswirkungen werden intensiv erforscht. Was bisher bekannt ist: Mikroplastik kann Entzündungsreaktionen im Magen-Darm-Trakt auslösen. Besonders problematisch sind die chemischen Zusatzstoffe, die in vielen Kunststoffen enthalten sind. Weichmacher wie Phthalate und Bisphenol A (BPA) sind nicht fest an den Kunststoff gebunden und können im Körper freigesetzt werden. Sie stehen im Verdacht, das Hormonsystem zu stören und oxidativen Stress zu verursachen.

Darüber hinaus deuten Studien auf mögliche Zusammenhänge mit Stoffwechselstörungen, Beeinträchtigungen des Immunsystems und einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen hin. Für belastbare Aussagen über konkrete Langzeitfolgen beim Menschen fehlt derzeit noch die Datengrundlage. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft das Risiko durch Mikroplastik im Trinkwasser aktuell als gering ein, betont aber die Notwendigkeit weiterer Forschung.

Was klar ist: Mikroplastik gehört nicht in den menschlichen Körper. Und die Belastung lässt sich reduzieren.

Warum es noch keine Grenzwerte gibt
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Im Gegensatz zu Schwermetallen oder PFAS existieren für Mikroplastik im Trinkwasser noch keine verbindlichen Grenzwerte. Weder in der EU noch in der Schweiz. Der Grund: Es fehlt bislang an einer standardisierten Messmethode. Wie soll man regulieren, was man nicht einheitlich messen kann?

Die EU hat im Mai 2024 eine harmonisierte Messmethodik beschlossen, die Partikel zwischen 20 und 5.000 Mikrometer erfasst. Acht EU-Länder haben 2025 mit der standardisierten Probenahme an Pilotstandorten begonnen. Bis 2029 soll eine vollständige Risikobewertung vorliegen, auf deren Basis dann Grenzwerte festgelegt werden können.

Die Schweiz hat im Dezember 2025 die Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung aktualisiert und neue Einschränkungen für absichtlich zugesetztes Mikroplastik in Produkten eingeführt. Das betrifft etwa Kosmetik und Reinigungsmittel. Grenzwerte für Mikroplastik im Trinkwasser gibt es aber auch hier noch nicht.

Ein kritischer Punkt: Die EU-Messmethodik erfasst nur Partikel ab 20 Mikrometer. Forschung zeigt jedoch, dass der Grossteil der Mikroplastik-Belastung im Trinkwasser aus kleineren Partikeln besteht. Die Regulierung ist also ein Schritt, aber kein vollständiger.

Welche Filter Mikroplastik entfernen
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Abkochen hilft nur bedingt. Eine Studie aus dem Jahr 2024 zeigte, dass fünfminütiges Kochen von mineralreichem Wasser bis zu 90 % der Mikroplastik-Partikel entfernen kann, weil sich die Partikel an Mineralablagerungen binden und absetzen. Allerdings funktioniert das nicht bei weichem, mineralarmem Wasser, und die kleinsten Nanoplastik-Partikel werden nicht erfasst. Filtration ist der zuverlässigere Weg.

Keramikfilter haben Porenweiten im Bereich von 0,2 Mikrometer. Damit können sie einen Grossteil der Mikroplastik-Partikel mechanisch zurückhalten. In Kombination mit Aktivkohle, die gelöste Schadstoffe durch Adsorption bindet, entsteht ein breites Filterspektrum. Die Wirksamkeit hängt von der Feinheit der Keramik und der Qualität der Aktivkohle ab.

Aktivkohle-Blockfilter allein bieten ebenfalls einen gewissen Schutz, vor allem gegen grössere Partikel. Gegen die kleinsten Mikroplastik-Fragmente unter fünf Mikrometer sind sie jedoch weniger wirksam.

Umkehrosmose erreicht die höchsten Entfernungsraten: über 99,9 %, auch bei Nanoplastik. Die Membranporen sind rund 10.000-mal kleiner als die kleinsten Mikroplastik-Partikel. Dafür benötigt das System Strom, erzeugt Abwasser und entfernt auch Mineralien. Zudem zeigen neuere Untersuchungen, dass gealterte RO-Membranen selbst Mikroplastik-Fragmente abgeben können, wenn sie nicht rechtzeitig ausgetauscht werden. Regelmässige Wartung ist also auch hier entscheidend.

Unser Ansatz bei MAUNAWAI
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Unsere Filtersysteme kombinieren Mineralkeramik und Hochleistungs-Aktivkohle in einem mehrstufigen Durchlauf. Die Keramikschichten halten Partikel mechanisch zurück, die Aktivkohle bindet gelöste Schadstoffe. Durch die langsame Schwerkraftfiltration bleibt das Wasser lange in Kontakt mit den Filtermedien, was die Adsorption verbessert.

Bei Mikroplastik reduziert die Kini Filterkanne die Belastung um rund 70 %, mit dem zusätzlichen Mikroschwamm um etwa 85 %. Das ist deutlich mehr, als herkömmliche Ionentauscher-Kannenfilter leisten, die Mikroplastik bauartbedingt kaum zurückhalten. Bei Schwermetallen und PFAS erreichen unsere Systeme sogar Werte von über 99 %. Wir kommunizieren alle Werte offen, weil Ihnen Transparenz mehr nützt als ein geschöntes Versprechen.

Gleichzeitig ist zu bedenken: Der grösste Mikroplastik-Eintrag beim Trinken kommt nicht aus dem Leitungswasser selbst, sondern aus Plastikflaschen. Wer von Flaschenwasser auf gefiltertes Leitungswasser umsteigt, reduziert seine Mikroplastik-Aufnahme allein durch diesen Wechsel erheblich.

Unsere Pi-Technologie arbeitet mit 21 natürlichen Mineralkeramiken. Schadstoffe wie Schwermetalle, PFAS und Medikamentenrückstände werden zu über 99 % entfernt, Mineralien bleiben erhalten. Ohne Strom, ohne Chemie, ohne Abwasser. Die vollständigen Testergebnisse finden Sie unter Wissenschaft und Studien.

Was Sie jetzt tun können
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Reduzieren Sie Plastik, wo es möglich ist. Trinken Sie Leitungswasser statt Flaschenwasser. Verwenden Sie Trinkflaschen aus Glas oder Edelstahl. Achten Sie bei Kosmetik und Reinigungsmitteln auf mikroplastikfreie Produkte.

Und wenn Sie Ihr Leitungswasser zusätzlich filtern möchten: Wählen Sie ein System, dessen Filterleistung für konkrete Schadstoffe belegt ist. Nicht jeder Filter entfernt alles gleich gut. Fragen Sie nach, vergleichen Sie, und verlangen Sie Prüfergebnisse.

Wir beraten Sie gerne. Kontaktieren Sie uns oder entdecken Sie alle MAUNAWAI-Systeme im Überblick.

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[https://www.maunawai.com/de/de/mikroplastik-wasser-quellen-risiken](https://www.maunawai.com/de/de/mikroplastik-wasser-quellen-risiken)

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# Mineralien im Wasser

> Mineralien im Wasser sind essenziell: Osmose entfernt sie komplett. Erfahren Sie, warum MAUNAWAI wertvolle Mineralien erhält. Jetzt informieren.

## Warum gutes Wasser nicht leer sein darf

Umkehrosmoseanlagen filtern alles raus – auch die wertvollen Mineralien. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt ausdrücklich vor demineralisiertem Trinkwasser. Gutes Wasser sollte sauber UND mineralreich sein – so wie Quellwasser in der Natur.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- WHO warnt vor demineralisiertem Wasser; es muss mit Mineralien angereichert werden
> - Calcium-Bioverfügbarkeit aus Wasser: 37–49 % – vergleichbar mit Milch
> - Kochen mit Osmosewasser reduziert Calcium/Magnesium in Lebensmitteln um 60 %
> - MAUNAWAI nutzt 21 hochporöse Mineralkeramiken für ausbalanciertes Mineraliengleichgewicht
> - Osmosewasser beschreiben viele als „flach und leer" – das liegt an den fehlenden Mineralien und der gestörten Struktur

### Warum gutes Wasser nicht leer sein darf

Es klingt erstmal logisch: Alles rausfiltern, dann ist das Wasser rein. Und rein ist gut. Genau so funktionieren Umkehrosmoseanlagen. Sie pressen Wasser durch eine halbdurchlässige Membran, die praktisch alles zurückhält – Schadstoffe, Kalk, aber auch sämtliche Mineralien und Spurenelemente. Das Ergebnis ist Wasser, wie es in der Natur so gut wie nicht vorkommt.

Das Problem: Diese Membran unterscheidet nicht zwischen Gut und Schlecht. Sie entfernt alles.

### Warum Ihr Körper Mineralien im Wasser braucht

**Calcium:** Einer der wichtigsten Mineralstoffe für Knochen und Zähne. Aber Calcium ist auch an der Blutgerinnung, der Muskelkontraktion und der Signalübertragung zwischen Nervenzellen beteiligt. Calciummangel kann langfristig zu Osteoporose führen. Besonders für vegan lebende Menschen oder Menschen mit Milcheiweißunverträglichkeit ist Calcium aus dem Trinkwasser eine wertvolle Ergänzung. Die Bioverfügbarkeit von Calcium aus Wasser ist gut: Studien zeigen eine Resorptionsrate von 37 bis 49 % – vergleichbar mit der aus Milch.

**Magnesium:** Es gibt kaum eine Zellfunktion, die nicht von Magnesium beeinflusst wird. Es ist am Energiestoffwechsel beteiligt, unterstützt Muskel- und Nervenfunktion und spielt eine Rolle beim Aufbau von Knochensubstanz. Magnesium ist auch wichtig für das Herz-Kreislauf-System und das zentrale Nervensystem.

**Kalium und Natrium:** Gemeinsam sorgen sie für die sogenannte Lebensspannung an der Zellmembran – das elektrische Potenzial, das die Grundlage für die Kommunikation zwischen Ihren Zellen bildet. Ohne dieses Gleichgewicht könnten Ihre Nerven keine Signale weiterleiten und Ihre Muskeln sich nicht zusammenziehen.

**Spurenelemente:** Zink, Silicium, Bor und andere Spurenelemente kommen in natürlichem Quellwasser in kleinen, aber wertvollen Mengen vor. Sie unterstützen Immunsystem, Zellregeneration und Wachstum. In der Natur werden sie auf dem Weg durch verschiedene Gesteinsschichten ins Wasser eingetragen.

### Was die Forschung sagt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist in diesem Punkt klar: Entsalztes Trinkwasser muss mit Mineralien angereichert werden. Dieser Standpunkt basiert auf umfangreichen Studien, die zeigen, dass dauerhaft mineralarmes Wasser gesundheitliche Risiken birgt.

Studien aus der Tschechischen Republik und der Slowakei dokumentierten bei Menschen, die regelmäßig Osmosewasser tranken, vermehrt Muskelkrämpfe, Erschöpfung und Elektrolytstörungen. Calciumarmes Wasser wird mit einem höheren Risiko für Knochenbrüche bei Kindern in Verbindung gebracht. Auch Zusammenhänge mit Frühgeburten und niedrigem Geburtsgewicht wurden beobachtet. Die WHO weist darauf hin, dass demineralisiertes Wasser für Schwangere und Stillende besonders kritisch sein kann.

Ein oft übersehener Aspekt: Wer mit demineralisiertem Wasser kocht, verliert zusätzlich Mineralien aus den Lebensmitteln. Studien beziffern den Verlust bei Calcium und Magnesium auf rund 60 %. Bei Spurenelementen wie Kobalt liegt er sogar bei über 80 %. Das Wasser „zieht" die Mineralien aus der Nahrung, weil es selbst so arm daran ist – ein osmotischer Effekt.

Trinkwasser mit ausreichend Calcium und Magnesium hingegen senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen messbar. Besonders auffällig: Das Risiko für plötzlichen Herztod steigt bei mineralarmem Wasser deutlich an.

### Die Gegenposition – und warum sie nicht alles erklärt

Manche Wissenschaftler argumentieren, dass die über Wasser aufgenommenen Mineralmengen im Vergleich zur Nahrung vernachlässigbar sind. Dreieinhalb Scheiben Vollkornbrot decken den täglichen Magnesiumbedarf eines Erwachsenen etwa zur Hälfte – um die gleiche Menge über Wasser aufzunehmen, müsste man mehr als 12 Liter trinken.

Das stimmt rechnerisch. Aber es übersieht zwei Dinge: Erstens geht es beim Wasser nicht nur um die Menge der Mineralien, sondern auch um deren Bioverfügbarkeit. In Wasser gelöste Mineralien können vom Körper besonders gut aufgenommen werden. Zweitens haben die im Wasser enthaltenen Mineralien eine strukturgebende Funktion – sie beeinflussen die Clusterbildung und damit die Eigenschaften des Wassers selbst.

### Der MAUNAWAI-Ansatz

Wir gehen einen anderen Weg als die Umkehrosmose. Unsere Pi-Technologie entfernt Schadstoffe gezielt – und erhält gleichzeitig die wertvollen Mineralien und Spurenelemente. Mehr noch: Durch 21 hochporöse Mineralkeramiken wird das Mineraliengleichgewicht des Wassers neu ausbalanciert.

Das Ergebnis ist Wasser, das nicht nur sauber ist, sondern auch reich – so wie es die Natur vorgesehen hat. Kein leeres Wasser, das dem Körper Mineralien entzieht, sondern Wasser, das ihn nährt.

### Geschmack als Qualitätsmerkmal

Es gibt einen einfachen Test, den jeder selbst machen kann: Trinken Sie ein Glas Osmosewasser und danach ein Glas MAUNAWAI-Wasser. Der Unterschied ist sofort spürbar. Osmosewasser schmeckt oft flach und leer – manche beschreiben es als „tot". MAUNAWAI-Wasser hat Geschmack, Frische und Körper. Das liegt an den Mineralien, die dem Wasser nicht nur seine gesundheitlichen Eigenschaften geben, sondern auch seinen Charakter.

In der Natur kommt mineralfreies Wasser praktisch nicht vor. Jede Quelle, jeder Bach, jeder See enthält Mineralien – sie sind Teil des natürlichen Kreislaufs. Wenn wir Wasser trinken, das alle Mineralien verloren hat, trinken wir etwas, das es so in der Natur nicht gibt. Unser Körper ist dafür nicht gemacht.

Gutes Wasser muss nicht perfekt rein sein. Es muss klug gefiltert sein – sauber von dem, was nicht hineingehört, und reich an dem, was Ihr Körper braucht. Das ist der Kern der MAUNAWAI-Philosophie: nicht alles entfernen, sondern das Richtige bewahren.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie unsere Pi-Technologie dieses Gleichgewicht herstellt, lesen Sie weiter im Bereich „Unsere Technologie".

### Ein Wort zur Debatte

Die Diskussion um Mineralien im Wasser ist in der Fachwelt lebendig – und das ist gut so. Beide Seiten haben Argumente, und wir respektieren auch die Position derer, die den Beitrag des Trinkwassers zur Mineralstoffversorgung für gering halten. Was für uns den Ausschlag gibt: Die WHO empfiehlt eindeutig, demineralisiertes Wasser nicht als Trinkwasser zu verwenden. Und die Studien zu gesundheitlichen Risiken von mineralarmem Wasser sind zu zahlreich, um sie zu ignorieren. Wir haben uns für den Weg entschieden, der uns – und der Natur – am sinnvollsten erscheint.

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# Nachhaltigkeit

> Plastikfrei Wasser trinken mit MAUNAWAI: Von nachhaltiger Verpackung bis klimaneutralem Versand. Entdecken Sie 6 Bereiche unseres Umweltengagements.

*Nachhaltigkeit*

## Jedes Glas MAUNAWAI-Wasser

ist ein Glas weniger aus der Plastikflasche. Jeder Filter ein Kasten weniger, der durch die Gegend gefahren wird. Aber das ist nur der Anfang. Von der Verpackung über die Produktion bis hin zur Entsorgung – wir denken Nachhaltigkeit in jedem Schritt mit. Nicht weil es gut klingt, sondern weil wir es ernst meinen. Erfahren Sie, wie wir Verantwortung leben.

**Schluss mit Wasserkisten**

Wie viele Plastikflaschen sparen Sie mit MAUNAWAI pro Jahr? Die Rechnung ist eindeutig und die Umwelt dankt es Ihnen

**Unsere Verpackung**

100% recycelter Naturkarton, wiederverwertbare Luftpolster, wie wir verpacken, ohne der Natur zu schaden.

**Produktion in der EU**

Eigene Kannenproduktion in Deutschland, eigene Kartuschenproduktion in Ungarn, kurze Wege, hohe Standards

**Klimaneutraler Versand**

Von unserem Lager zu Ihnen nach Hause – wie wir liefern und dabei das Klima schonen.

**Filzhüllen aus dem Meer**

PET-Flaschen, die aus dem Ozean gefischt wurden, werden zu Schutzhüllen für unsere Glasprodukte. Eine Geschichte über Kreislaufwirtschaft.

**Recycelbare Produkte**

100% recycelbarer Kunststoff, natürliche Filterinhalte für den Biomüll  und ein Rücknahmesystem, an dem wir arbeiten.

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# Öko-Duschsystem & Bio-Waschball

> Duschfilter gegen Chlor: Das MAUNAWAI Öko-Duschsystem schont empfindliche Haut bei Neurodermitis und schützt Ihr Haar. Jetzt chlorfrei duschen.

## 1.000 Waschgänge ohne Waschmittel, und ein Duschsystem, das Legionellen ohne Chemie den Kampf ansagt

Zwei kleine Produkte, die zeigen, wer MAUNAWAI wirklich ist: Der Bio-Waschball macht Waschmittel überflüssig, das Öko-Dusch-System verwandelt Duschwasser in lebendiges Wasser. Hier erfahren Sie, wie beides funktioniert und warum Nachhaltigkeit bei MAUNAWAI kein Marketingthema ist.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Wie die Keramiken im Bio-Waschball die Oberflächenspannung des Wassers verändern und warum Textilien dadurch ohne chemische Tenside sauber werden
> - Warum das Öko-Dusch-System Legionellen ohne Chemie, ohne Desinfektionsmittel und ohne thermische Behandlung löst
> - Was Menschen mit empfindlicher Haut, Neurodermitis oder Allergien über die Umstellung auf gefiltertes Dusch- und Waschwasser berichten
> - Warum der Bio-Waschball aus recyceltem Kunststoff besteht und die Filzhüllen aus PET-Flaschen gefertigt werden, die aus dem Meer gefischt wurden
> - Was diese Produkte über die Überzeugungen der Familie Knoch verraten: Wenn du etwas wirklich glaubst, musst du es überall leben

Gutes Wasser überall: auch beim Duschen und Waschen
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MAUNAWAI denkt weiter. Lebendiges Wasser ist wunderbar zum Trinken und Kochen. Aber was ist mit dem Wasser, das über Ihre Haut läuft? Was ist mit dem Wasser, in dem Sie Ihre Kleidung waschen? Hier beginnt unsere Verantwortung nicht zu enden, hier erweitert sie sich.

Das Öko-Dusch-System und der Bio-Waschball sind zwei kleine Produkte mit grosser Wirkung. Sie zeigen, was wir wirklich glauben: Gutes Wasser und nachhaltiges Leben gehören zusammen.

Das Öko-Dusch-System: Quellwasser im Bad
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Legionellen sind ein reales Problem in Duschen und Bädern. Sie entstehen bei bestimmten Temperaturen in stagnierenden Leitungen, besonders in Altbauten, Hotels und Gebäuden mit langen Leitungswegen. Das Öko-Dusch-System nutzt spezielle Keramiken, um dieses Problem zu lösen: ohne Chemie, ohne aggressive Desinfektionsmittel, ohne aufwendige thermische Desinfektion.

Das Ergebnis? Ihr Duschwasser ist nicht nur sauberer. Es hat die Qualität von lebendigem Wasser. Sie spüren es sofort: die Haut fühlt sich weicher an, weniger trocken, weniger gereizt. Besonders Menschen mit empfindlicher Haut, Neurodermitis oder Allergien berichten von positiven Veränderungen. Das Chlor, das im Leitungswasser die Haut angreift und die Haare strapaziert, wird gefiltert. Was bleibt, ist Wasser, das sich anfühlt wie aus einer natürlichen Quelle.

Die Installation ist denkbar einfach: Das System wird zwischen Schlauch und Duschkopf geschraubt. Fünf Minuten, kein Werkzeug, kein Installateur nötig. Es funktioniert mit jedem handelsüblichen Duschkopf und braucht keine Wartung. Einfach einbauen und vergessen, ausser Sie wollen sich regelmässig daran erinnern, wie gut sich Ihre Haut anfühlt.

Der Bio-Waschball: Chemie-frei waschen
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Der Bio-Waschball ist eine kleine Revolution. Aus recyceltem Kunststoff gemacht und gefüllt mit verschiedenen Keramiken. Einfach in die Waschmaschine, und keine Waschmittel nötig. Wirklich. Das funktioniert.

Die Keramiken arbeiten mit dem Wasser zusammen und verändern seine Struktur auf eine Weise, die Verschmutzung löst und fortspült. Es ist wie das Pi-Technologie-Prinzip, angewendet auf Wäsche.

Wie der Bio-Waschball funktioniert
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Das Prinzip ist faszinierend einfach. Die Keramiken im Inneren des Balls verändern die Oberflächenspannung des Wassers. Dadurch kann das Wasser tiefer in die Fasern der Textilien eindringen und Verschmutzungen lösen, die sich dort festgesetzt haben. Es ist im Grunde dasselbe, was Tenside in herkömmlichen Waschmitteln tun, nur ohne Chemie. Die Keramiken arbeiten mit dem Wasser zusammen, nicht gegen es. Und weil keine chemischen Rückstände in den Fasern bleiben, ist die Wäsche nicht nur sauber, sondern auch hautfreundlicher. Menschen mit empfindlicher Haut oder Allergien gegen Duftstoffe profitieren besonders.

Die Zahlen sprechen für sich
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Ein Bio-Waschball ist gut für etwa 1000 Waschläufe. Bei zwei Waschgängen pro Woche bedeutet das: Etwa neun Jahre Nutzungsdauer. Ein Bio-Waschball kostet weniger als eine Schachtel gutes Waschmittel. Das heisst: Für etwa 30 Euro haben Sie Waschmittel für neun Jahre. Rechnen Sie nach: Selbst ein günstiges Waschmittel kostet 10 bis 15 Cent pro Waschgang. Bei 1000 Waschgängen sind das 100 bis 150 Euro, die Sie sparen.

Was Sie sparen und was die Erde spart
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Neun Jahre lang kein Waschmittel kaufen. Das sind Dutzende von Flaschen und Kartons, die nicht produziert werden. Dutzende von Transport-Fahrten, die nicht stattfinden. Dutzende von Chemikalien, die nicht in Gewässer gelangen. Das ist keine Marginalität, das ist substanziell.

Und Ihre Wäsche? Sie wird sauberer. Keine Waschmittel-Rückstände, die in den Stoffen bleiben und mit der Zeit Reizungen verursachen. Ihre Kleidung hält länger. Sie riecht nicht chemisch. Sie ist einfach sauber.

Nachhaltig: nicht weil es trendy ist, sondern weil es richtig ist
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MAUNAWAI hat nur eine Erde. Das ist nicht poetisch gemeint. Das ist ernst. Wir können nicht gutes Wasser filtern und gleichzeitig Chemie in die Gewässer bringen. Das wäre heuchlerisch. Deshalb gibt es den Bio-Waschball. Deshalb gibt es das Öko-Dusch-System.

Diese Produkte sind nicht das Lieblings-Marketingthema des Unternehmens. Sie sind nicht mit grossen Kampagnen verbunden. Sie existieren, weil die Familie Knoch glaubt: Wenn du etwas wirklich glaubst, musst du es überall leben.

Das Material: recycelt und durchdacht
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Ein Detail, das die Haltung von MAUNAWAI zeigt: Der Bio-Waschball wird aus recyceltem Kunststoff hergestellt. Die Filzhüllen, die für Glasprodukte und Trinkflaschen angeboten werden, bestehen zu 100 Prozent aus recycelten PET-Flaschen, die aus dem Meer gefischt wurden. Sie werden gewaschen, zerkleinert und zu grossen Filzmatten verarbeitet, aus denen ein ungarischer Familienbetrieb die Hüllen fertigt. Jedes dieser Details ist eine bewusste Entscheidung. Nachhaltigkeit beginnt nicht beim Endprodukt, sie beginnt beim Material.

Für die ganze Familie
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Der Bio-Waschball funktioniert für normale Wäsche, für Sportkleidung, für Bettwäsche, für Handtücher. Es gibt keine komplizierten Regeln. Er passt zu allen normalen Waschtemperaturen, von der Kaltwäsche bis zur 60-Grad-Kochwäsche. Bei stark verschmutzter Wäsche können Sie bei Bedarf eine kleine Menge Waschmittel hinzugeben, aber in den meisten Fällen erledigt der Bio-Waschball die Arbeit allein.

Das Öko-Dusch-System ist ähnlich einfach: Installation dauert fünf Minuten. Es funktioniert mit jedem Duschkopf. Es braucht keine Wartung. Es funktioniert. Und es macht einen Unterschied, den Sie jeden Tag spüren, morgens unter der Dusche, abends beim Haare waschen.

Das Öko-Dusch-System und den Bio-Waschball finden Sie in unserem Shop unter [„Öko-Dusch-System" ](/cat/dusche)und [„Bio-Waschball"](/p/bio-waschball-waschball).

Erfahren Sie mehr über unsere Nachhaltigkeits-Philosophie in ["Die MAUNAWAI-Story".](/die-maunawai-story)

Lernen Sie unsere anderen Produkte kennen in ["Unsere Produkte".](https://www.maunawai.com/de/ch/cat/maunawai-root)

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[https://www.maunawai.com/de/de/oko-duschsystem-bio-waschball](https://www.maunawai.com/de/de/oko-duschsystem-bio-waschball)

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# Outdoor & Reise

> Mobiler Wasserfilter für Camping, Yacht und Reise: Kompakt, leicht und überall einsetzbar. Reines PI-Wasser unterwegs geniessen. Jetzt entdecken.

## Warum Segler, Wanderer und Weltreisende auf Pi-Technologie im Miniaturformat setzen

Die MAUNAWAI Reisefilter bringen lebendiges Wasser dorthin, wo es kein Leitungswasser gibt. Hier erfahren Sie, wie dieselbe Pi-Technologie im tragbaren Format funktioniert, warum Yachtbesitzer eine besondere Zielgruppe sind und was eine einzige Flasche für die Umwelt bedeutet.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Wie dasselbe Pi-Technologie-Prinzip aus den grossen Systemen in ein tragbares Format komprimiert wird und warum es mit Bergquellen, Seewasser und Campingplätzen gleichermassen funktioniert
> - Warum Segler und Yachtbesitzer eine besondere Herausforderung haben: Tankwasser wird schnell schal, Hafenwasser variiert, und Platz für Wasserkisten fehlt
> - Was es für bewusste Reisende bedeutet, unabhängig von Flaschenwasser zu sein, in Ländern, deren Wasserqualität sie nicht kennen
> - Warum jede Reiseflasche, die statt Einweg-Plastik genutzt wird, über Jahre Dutzende Flaschen spart, auf Wanderwegen, an Stränden und in den Weltmeeren
> - Was die Outdoor-Linie über die Vision von MAUNAWAI verrät: Gutes Wasser ist ein Grundrecht, nicht nur zuhause, sondern überall

Wasser, das Sie vertrauen: auch unterwegs
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Sie gehen zum Wandern in die Berge. Sie campen am See. Sie segeln auf dem Meer. Sie reisen durch Länder, deren Wasser Sie nicht kennen. In all diesen Situationen ist eine Sache konstant: Sie brauchen zu trinken.

Leitungswasser in manchen Ländern ist fragwürdig. Flaschenwasser ist teuer, es ist schwer zu transportieren, und es hinterlässt Plastik überall. Es gibt einen dritten Weg: MAUNAWAI Reisefilter.

Filter-Flaschen für Wanderer, Camper und Weltreisende
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Stellen Sie sich vor: Sie füllen Ihre Flasche aus einem See und das Wasser ist sofort trinkbar. Sauber. Rein. Sicher. Sie brauchen kein Lagerfeuer zum Abkochen. Sie brauchen keine Chemikalien. Sie brauchen nur Ihre MAUNAWAI Reise-Filterflasche.

Diese Flaschen sind robust. Sie halten einen Wandertag. Sie halten eine Campingwoche. Sie halten eine Weltreise. Das Material ist so gewählt, dass es leicht ist, nicht so leicht, dass es zerbricht, sondern leicht genug, dass Sie es den ganzen Tag tragen können.

Das Pi-Technologie-Prinzip, im Miniatur-Format
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Das Prinzip ist nicht neu. Es ist dieselbe Pi-Technologie, die in unseren grösseren Systemen funktioniert, nur komprimiert auf ein tragbares Format. Aktivkohle aus Kokosnussschalen entfernt Chlor, Schwermetalle und organische Verunreinigungen. Mineralkeramiken regenerieren das Wasser und geben ihm die Struktur zurück, die es auf seinem Weg durch Rohrleitungen verloren hat.

Bergquellen aus den Alpen? Funktioniert. Seewasser aus Skandinavien? Funktioniert. Flusswasser aus tropischen Ländern? Funktioniert. Das System funktioniert, weil es auf Naturprinzipien basiert, und diese gelten überall gleich. Natürlich ersetzt eine Reiseflasche kein Trinkwasseraufbereitungssystem für stark belastetes Wasser. Aber für die typischen Situationen unterwegs: einen klaren Bergsee, einen Campingplatz-Hahn, eine Wasserquelle am Wanderweg, ist sie genau richtig.

Sicherheit, die beruhigt
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Wenn Sie in einem fremden Land unterwegs sind, kennen Sie das Gefühl: Kann ich das Wasser hier trinken? Mit einer MAUNAWAI Reisefilterflasche haben Sie eine Antwort, die beruhigt. Statt auf teures Flaschenwasser in Plastik angewiesen zu sein, filtern Sie Ihr eigenes Wasser, direkt vor Ort. Das gibt Ihnen Unabhängigkeit. Sie sind nicht mehr auf den nächsten Supermarkt angewiesen. Sie sind nicht mehr auf die Qualität lokaler Wasserquellen vertraut. Sie haben Ihre eigene Wasseraufbereitung immer dabei.

Für Abenteurer und bewusste Reisende
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Wer MAUNAWAI Wasser trinkt, hat eine andere Beziehung zum Wasser. Es ist nicht einfach eine Flüssigkeit, die man trinken muss. Es ist etwas, das Sie nährt. Das merken Sie auch unterwegs. Sie fühlen sich besser. Sie sind waker. Ihre Verdauung ist zufrieden.

Manche Menschen sagen: Das ist psychologisch. Vielleicht. Aber Psychologie ist auch real. Und wenn gutes Wasser Ihr Abenteuer besser macht, dann ist es das wert.

Nachhaltig reisen
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Ein Reisefilter ersetzt Dutzende von Plastikflaschen. Eine einzige Reise mit einer MAUNAWAI Filterflasche spart mehr Plastik, als in einem Monat eines normalen Menschen entsteht. Multiplizieren Sie das über Jahre, über Millionen von Reisenden, das ist nicht marginal. Das ist bedeutsam.

Verschiedene Grössen für verschiedene Abenteuer
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Es gibt Reisefilter für kurze Tages-Touren. Flaschen für längere Expeditionen. Systeme für verschiedene Klimazonen. Nicht jede Reise ist gleich, und MAUNAWAI hat für jede Situation eine Lösung. Die kompakte Flasche für den Tagesausflug. Das robustere System für die mehrtägige Wanderung. Und für Yachtbesitzer und Segler: Filter, die auch mit Brackwasser und wechselnden Wasserquellen zurechtkommen.

Ein Vorteil, der oft übersehen wird: Die MAUNAWAI Reisefilter machen auch im Alltag Sinn. Im Büro, im Fitnessstudio, beim Sport, überall dort, wo Sie Leitungswasser verbessern möchten, ohne eine grosse Anlage zu installieren. Füllen Sie einfach Leitungswasser ein, und der integrierte Filter erledigt den Rest.

Für Segler und Yachtbesitzer
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Eine besondere Zielgruppe verdient Erwähnung: Segler und Yachtbesitzer. Auf dem Wasser ist die Wasserversorgung immer eine Herausforderung. Tankwasser wird schnell schal, Häfen bieten unterschiedliche Wasserqualitäten, und Platz für Wasserkisten ist auf Booten knapp. MAUNAWAI Reisefilter lösen dieses Problem elegant. Füllen Sie das Tankwasser durch den Filter, und Sie haben jederzeit frisches, lebendiges Trinkwasser an Bord. Ohne zusätzlichen Stauraum, ohne Gewicht, ohne Kompromisse bei der Qualität.

Verbindung zu unserer Philosophie
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Dies ist vielleicht das beste Beispiel für die Vision von MAUNAWAI. Die Natur als Vorbild, überall. Nicht nur zuhause. Auch draussen. Auch in der Wildnis. Auch wenn Sie weit entfernt sind von Ihrem Zuhause.

Wasser zu filtern ist für uns nicht ein Geschäftsmodell. Es ist eine Philosophie. Es ist die Überzeugung, dass gutes Wasser ein Grundrecht ist, nicht ein Luxus. Nicht etwas, das nur reiche Menschen in reichen Ländern haben dürfen. Sondern etwas, das ein Wanderer in den Alpen haben kann. Ein Camper am See. Ein Segler auf dem Atlantik. Ein Reisender in Ländern, wo sauberes Wasser keine Selbstverständlichkeit ist.

Praktische Details
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Die Flaschen sind aus robusten, lebensmittelechten Materialien gefertigt, die lange halten. Sie sind leicht zu reinigen: eine Bürste und warmes Wasser genügen. Die Filter sind austauschbar und können je nach Nutzungsintensität mehrere Monate halten. Wenn Sie zu Hause angekommen sind, können Sie die Flasche weiterhin als alltägliche Trinkflasche nutzen, ob mit oder ohne Filter. Nichts wird verschwendet.

Und noch ein Gedanke zur Nachhaltigkeit: Jede MAUNAWAI Reiseflasche, die statt Einweg-Plastikflaschen genutzt wird, spart im Laufe einer Reise Dutzende von Flaschen. Multipliziert über Jahre und Tausende von Reisenden ergibt das eine beachtliche Menge Plastik, die nicht produziert, nicht transportiert und nicht entsorgt werden muss. Das ist keine marginale Einsparung. Das ist ein bewusster Beitrag zu weniger Plastikmüll, auf Wanderwegen, an Stränden und in den Weltmeeren.

Alle Reisefilter und Outdoor-Flaschen finden Sie in unserem Shop unter ["Noalu - Camping&amp;Yacht"](/cat/noalu-mobile-filtersysteme) und ["Outdoor-Flasche".](https://www.maunawai.com/de/ch/p/buy/outdoor-flasche-outdoor-flasche)

Lesen Sie mehr über unsere Nachhaltigkeits-Haltung in ["Die MAUNAWAI-Story".](/die-maunawai-story)

Erfahren Sie mehr über unseren Technologie-Ansatz im Bereich ["Unsere Technologie"](/unsere-technologie). Entdecken Sie alle Produkte in unserer ["Produktübersicht"](https://www.maunawai.com/de/ch/cat/maunawai-root)

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[https://www.maunawai.com/de/de/outdoor-reise](https://www.maunawai.com/de/de/outdoor-reise)

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# Peka-Hausfiltersysteme

> Der Peka Hauswasserfilter versorgt jeden Wasserhahn mit gefiltertem PI-Wasser. Ein Wasserfilter für Ihr ganzes Haus. Jetzt informieren.

## Wie ein zentrales Filtersystem das ganze Haus verändert

Peka filtert das Wasser dort, wo es ins Haus kommt, und versorgt jeden Wasserhahn mit Quellwasser-Qualität. Hier erfahren Sie, warum chlorfreies Duschwasser Ihre Haut verändert, wie Pi-Technologie Ihre Rohrleitungen schützt und was MAUNAWAI für die nächste Generation plant.

> **Das Wichtigste in Kürze** :- Warum die Gründerin Maria Knoch genau wegen der Neurodermitis ihres Sohnes nach besserem Wasser suchte und was chlorfreies Duschwasser für empfindliche Haut bedeutet
> - Was Peka mit Ihren Rohrleitungen macht: Wie die Pi-Technologie Kalk umstrukturiert und langfristig Verkalkung in Waschmaschine, Geschirrspüler und Armaturen reduziert
> - Warum jedes Peka-System individuell konfiguriert wird, angepasst an Ihre Wasserhärte, Ihren Verbrauch und Ihre besonderen Anforderungen
> - Wie MAUNAWAI an einer neuen, noch modularen Peka-Generation arbeitet, die gezielt auf lokale Wassersituationen abgestimmt werden kann
> - Warum manche Kunden Peka mit der Kini kombinieren und was diese „Übersättigung von Qualität" bringt

### Das ganze Haus trinkt lebendiges Wasser

Stellen Sie sich vor: Ihre ganze Familie trinkt lebendiges Wasser. Aber nicht nur zum Trinken. Zum Duschen auch. Zum Waschen. Zum Kochen. Jeder Wasserhahn im Haus liefert Quellwasser-Qualität. Das ist nicht Luxus. Das ist intelligent. Das ist Peka.

Das Peka Haus-Wasserfiltersystem ist eine zentrale Filteranlage, die das Wasser beim Eintritt ins Haus behandelt, bevor es zu den einzelnen Rohren geht. Das bedeutet: Alle Wasserhähne profitieren. Nicht nur die Küche, nicht nur das Bad. Das ganze Haus.

### Modular und konfigurierbar

Jedes Haus ist anders. Jede Familie hat unterschiedliche Bedürfnisse. Peka wird massgeschneidert. Wie hart ist Ihr Wasser? Wie viel Wasser verbraucht Ihr Haushalt täglich? Wie gross ist Ihr Haus? Gibt es besondere Anforderungen?

Alle diese Fragen führen zu einer individuellen Konfiguration. Ein Einfamilienhaus mit 4 Personen und hartem Wasser braucht etwas anderes als ein Mehrfamilienhaus mit weichem Wasser. Peka passt sich an. Die Module können kombiniert werden, um optimal zu funktionieren.

### Was das für Ihr Zuhause bedeutet

Das Duschwasser ist nicht mehr chlorhaltig. Es tut Ihrer Haut gut. Ihre Haare fühlen sich anders an, lebendiger und voller. Besonders Menschen mit empfindlicher Haut oder Neurodermitis berichten von spürbaren Verbesserungen, wenn sie mit gefiltertem Wasser duschen und baden. Das ist kein Zufall; es war genau dieses Thema, das die Gründerin Maria Knoch vor fast dreissig Jahren auf die Suche nach besserem Wasser brachte.

Das Leitungswasser zum Trinken braucht keine Filterkannen mehr; es ist schon gefiltert. Der Tee, den Sie damit machen, schmeckt anders. Besser. Der Kaffee entfaltet Aromen, die Sie vorher nicht kannten. Das Wasser, das Sie Ihren Pflanzen geben, macht sie vitaler. Das Kochwasser für die Pasta nimmt andere Eigenschaften an. Selbst die Eiswürfel aus Ihrem Gefrierfach sind klarer.

Das sind nicht psychologische Effekte. Das sind reale Veränderungen. Wasser, das regeneriert wurde statt nur filtriert, funktioniert anders. Die Mineralien sind noch da, aber die Schadstoffe sind weg. Die Struktur des Wassers ist verändert und das merkt man. In der Küche, im Bad, beim Giessen der Blumen.

### Was Peka mit Rohrleitungen macht

Ein oft übersehener Vorteil: Peka schützt auch Ihre Hausleitungen. Kalk, der sich in Rohren ablagert, wird durch die Pi-Technologie umstrukturiert. Die Mineralien bleiben im Wasser, aber der Kalk setzt sich weniger an den Innenwänden der Rohre ab. Langfristig bedeutet das: weniger Verkalkung in der Waschmaschine, im Geschirrspüler, in den Wasserhähnen. Das spart Reparaturkosten und verlängert die Lebensdauer Ihrer Geräte.

### Installation und Langfristigkeit

Die Installation einer zentralen Filteranlage ist ein einmaliges Projekt. Es ist nicht kompliziert, aber es sollte professionell gemacht werden. MAUNAWAI arbeitet mit Installateuren zusammen, die verstehen, was sie tun. Nach der Installation läuft Peka Jahre lang mit minimalem Aufwand.

Das Prinzip ist immer dasselbe: Keine Chemie. Keine Salze. Keine aufwendigen Wartungsroutinen. Die Natur als Vorbild.

### Die Technik hinter Peka

Peka arbeitet nach demselben Pi-Technologie-Prinzip wie alle MAUNAWAI Produkte, nur in einem Massstab, der für ein ganzes Haus ausgelegt ist. Die Filtermodule enthalten Hochleistungs-Aktivkohle, verschiedene Mineralkeramiken und spezielle Medien zur Kalkumstrukturierung. Das Wasser wird nicht einfach gereinigt, es wird regeneriert. Es erhält eine Struktur zurück, die es auf seinem Weg durch Kilometerlange kommunale Leitungen und Hausrohre verloren hat.

Wichtig dabei: Peka entmineralisiert das Wasser nicht. Im Gegensatz zu Umkehrosmose-Anlagen, die praktisch destilliertes Wasser erzeugen, behält das Peka-Wasser seine natürlichen Mineralien. Das Calcium, das Magnesium, die Spurenelemente, alles bleibt erhalten. Nur die Schadstoffe werden entfernt. So sollte es sein.

### Neue modulare Version in Entwicklung

MAUNAWAI arbeitet an einer noch besseren Version des Peka Systems. Noch modularer. Noch flexibler. Noch einfacher zu installieren. Die neue Generation wird es ermöglichen, einzelne Module gezielt auf die Wassersituation vor Ort abzustimmen: hartes Wasser, weiches Wasser, hoher Nitratgehalt oder besondere Schadstoffbelastungen. Das ist nicht Marketing-Gerede. Das ist echte Entwicklung. Weil MAUNAWAI nicht stillsteht. Weil die Familie Knoch jeden Morgen aufsteht und fragt: Wie können wir es noch besser machen?

### Für wen Peka gedacht ist

Familien, die wirklich Wert auf gutes Wasser legen. Menschen, die keine Kompromisse machen wollen: nicht beim Trinken, nicht beim Duschen, nicht beim Kochen. Hausbesitzer, die eine langfristige Investition sehen, nicht als Kosten, sondern als Wert. Therapeuten und Heilpraktiker, die wissen, dass gutes Wasser Teil der Gesundheit ist. Aber auch Vermieter, die ihren Mietern etwas Besonderes bieten wollen, und Betreiber kleiner Hotels oder Pensionen, die sich durch Wasserqualität von der Konkurrenz abheben möchten.

Besonders interessant ist Peka für Regionen mit besonders hartem Wasser oder bekannter Nitratbelastung. In Agrarregionen überschreitet der Nitratgehalt an mehr als jeder vierten Messstelle den Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter. Peka kann hier einen wichtigen Beitrag zur Wasserqualität leisten, nicht als Ersatz für die kommunale Wasseraufbereitung, sondern als sinnvolle Ergänzung direkt dort, wo das Wasser genutzt wird.

### Verbindung zu anderen MAUNAWAI Produkten

Interessanterweise können Sie Peka mit Kini kombinieren. Warum? Weil die zentrale Filterung das Wasser schon gut macht, aber eine zusätzliche Kartusche am Trinkwasserhahn macht es noch besser. Es ist wie Übersättigung von Qualität. Manche Kunden machen das. Manche sagen: Peka allein reicht mir. Beide Wege sind richtig.

Wenn Sie mehr über Peka erfahren oder eine individuelle Beratung für Ihr Zuhause wünschen, finden Sie alle Informationen in unserem Shop unter[ „Peka Haus-Wasserfiltersystem".](/cat/peka-hausfilter-systeme)

 Weitere Details zu unserem Technologie-Ansatz in ["Unsere Technologie"](/unsere-technologie).

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[https://www.maunawai.com/de/de/peka-hausfiltersysteme](https://www.maunawai.com/de/de/peka-hausfiltersysteme)

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# PFAS im Trinkwasser

> PFAS gelangen über Industrie und Löschmittel ins Grundwasser und bauen sich nicht ab. Erfahren Sie, was das für Ihr Trinkwasser bedeutet und was hilft.

## PFAS im Trinkwasser: Was Sie wissen sollten

PFAS gelangen über Industrie und Löschmittel ins Grundwasser und bauen sich nicht ab. Erfahren Sie, was das für Ihr Trinkwasser bedeutet und was hilft.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- PFAS sind synthetische Chemikalien, die sich in der Umwelt praktisch nicht abbauen. Deshalb heissen sie auch Ewigkeitschemikalien.
> - Sie gelangen über Industrieabwässer, Löschmittel und Alltagsprodukte ins Grundwasser und damit potenziell in Ihr Leitungswasser.
> - In der Schweiz weisen rund 50 % aller Grundwasser-Messstellen PFAS-Spuren nach. In städtischen Gebieten liegt der Anteil bei über 90 %.
> - Seit Januar 2026 gelten in der EU erstmals verbindliche Grenzwerte. Ab 2028 werden sie für die vier kritischsten Substanzen nochmals verschärft.
> - Kochen entfernt PFAS nicht. Im Gegenteil: Weil das Wasser verdampft, steigt die Konzentration. Wirksam sind nur geeignete Filtersysteme.

Was PFAS sind und warum sie nicht verschwinden
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PFAS steht für per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen. Dahinter verbergen sich über 10.000 verschiedene chemische Verbindungen, die eines gemeinsam haben: eine extrem stabile Verbindung aus Kohlenstoff und Fluor. Genau diese Stabilität macht sie für die Industrie so nützlich und für die Umwelt so problematisch.

Seit den 1950er-Jahren werden PFAS in unzähligen Produkten eingesetzt. Antihaftbeschichtungen in Bratpfannen, wasser- und fettabweisende Textilien, Lebensmittelverpackungen, Kosmetik und Löschschäume sind nur einige Beispiele. Die Chemikalien erfüllen dort ihren Zweck hervorragend. Doch sobald sie in die Umwelt gelangen, bleiben sie dort. Sie bauen sich weder durch Sonnenlicht noch durch Bakterien noch durch natürliche chemische Prozesse ab. Die Bezeichnung Ewigkeitschemikalien ist deshalb nicht übertrieben.

Das Problem: PFAS reichern sich im Boden, im Grundwasser und letztlich auch im menschlichen Körper an. Studien zeigen, dass praktisch jeder Mensch in Europa messbare PFAS-Konzentrationen im Blut trägt.

Wie PFAS ins Trinkwasser gelangen
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Der häufigste Weg führt über das Grundwasser. Auf Flughäfen und Militärgeländen wurden über Jahrzehnte PFAS-haltige Löschschäume eingesetzt. Diese Chemikalien sickerten in den Boden und erreichten das Grundwasser. In der Grenzregion bei Basel (Saint-Louis) hat ein solcher Fall dazu geführt, dass Schwangeren und Kleinkindern unter zwei Jahren vom Leitungswasser abgeraten wurde. 60.000 Menschen in elf Gemeinden waren betroffen.

Doch Löschschäume sind nur ein Teil des Problems. Industrieabwässer, Deponien und Kläranlagen tragen ebenfalls zur Belastung bei. Kläranlagen sind nicht darauf ausgelegt, PFAS zu entfernen. Was in den Abfluss gelangt, ob aus Textilwäsche, Kosmetik oder Reinigungsmitteln, fliesst letztlich in Flüsse und von dort teilweise zurück ins Grundwasser.

Die Zahlen für die Schweiz sind ernüchternd: Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat im Rahmen des NAQUA-Programms festgestellt, dass rund die Hälfte aller Grundwasser-Messstellen PFAS-Nachweise zeigt. In Siedlungsgebieten sind über 90 % der Messstellen betroffen. Auch in Deutschland und Österreich werden regelmässig PFAS im Grundwasser gefunden. Europaweit hat ein Forschungskonsortium über 23.000 kontaminierte Standorte identifiziert, davon rund 2.300 als Hochrisiko-Standorte.

### Was PFAS im Körper anrichten können

Die gesundheitlichen Risiken sind mittlerweile gut dokumentiert. Besonders betroffen sind vier Bereiche.

Das Immunsystem reagiert empfindlich auf PFAS-Exposition. Studien zeigen, dass bestimmte PFAS die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen, auf Infektionen und Impfungen zu reagieren. Besonders bei Kindern ist dieser Effekt messbar.

Die Schilddrüse wird ebenfalls beeinflusst. PFAS können den Hormonhaushalt verändern, indem sie den Abbau von Schilddrüsenhormonen beschleunigen. Neuere Untersuchungen sehen zudem eine Verbindung zu einem erhöhten Schilddrüsenkrebs-Risiko.

Die Leber ist das Organ, in dem sich langkettige PFAS bevorzugt anreichern. Nachgewiesene Effekte reichen von einer Verfettung der Leberzellen bis hin zu Zellschäden.

Darüber hinaus stehen PFAS im Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Nieren- und Hodenkrebs. Die internationale Krebsforschungsagentur (IARC) hat PFOA als möglicherweise krebserregend eingestuft. Auch Auswirkungen auf den Stoffwechsel und die kindliche Entwicklung werden untersucht.

Neue Grenzwerte ab 2026 und 2028
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Lange Zeit gab es keine verbindlichen Grenzwerte für PFAS im Trinkwasser. Das ändert sich jetzt. Die EU-Trinkwasserrichtlinie von 2020 wird schrittweise in nationales Recht überführt.

In Deutschland gelten seit Januar 2026 erstmals verbindliche Grenzwerte: 0,1 Mikrogramm pro Liter für die Summe von 20 definierten PFAS-Substanzen. Ab Januar 2028 kommt ein noch strengerer Wert hinzu: 0,02 Mikrogramm pro Liter für die vier kritischsten Einzelsubstanzen PFOA, PFOS, PFHxS und PFNA. Wasserversorger müssen regelmässig testen und bei Überschreitungen die Bevölkerung informieren.

Österreich hat die EU-Grenzwerte ebenfalls übernommen. Wasserversorger mit einer Liefermenge über zehn Kubikmetern pro Tag sind zur Kontrolle verpflichtet.

Die Schweiz hat die Übernahme der strengeren EU-Grenzwerte vorerst verschoben. Die aktuell geltenden Grenzwerte (0,3 Mikrogramm pro Liter für PFOS, 0,5 Mikrogramm pro Liter für PFOA) sind damit deutlich weniger streng als die neuen EU-Vorgaben. Der Bundesrat arbeitet an einem Aktionsplan gegen persistente Chemikalien, ein konkreter Zeitplan steht allerdings noch aus.

Warum Kochen nicht hilft
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Eine Frage, die viele Menschen stellen: Kann ich PFAS durch Abkochen entfernen? Die Antwort ist klar: Nein. PFAS sind extrem hitzestabil. Genau diese Eigenschaft macht sie ja in Antihaftpfannen so nützlich. Beim Kochen verdampft das Wasser, die PFAS bleiben zurück. Die Konzentration im verbleibenden Wasser steigt dadurch sogar an.

Auch handelsübliche Ionentauscher-Kannenfilter, die vor allem Kalk und Chlor reduzieren, sind für PFAS nicht ausgelegt. Wer PFAS wirksam aus seinem Trinkwasser entfernen möchte, braucht ein Filtersystem, das dafür geprüft und zertifiziert ist.

Welche Filter PFAS entfernen können
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Drei Filtertechnologien haben sich als wirksam gegen PFAS erwiesen. Jede arbeitet anders, und jede hat eigene Stärken und Grenzen.Aktivkohlefilter binden PFAS durch Adsorption an ihrer porösen Oberfläche. Voraussetzung ist, dass die Aktivkohle als gepresster Block eingesetzt wird, nicht als loses Granulat. Die Wirksamkeit variiert je nach PFAS-Typ: Langkettige Verbindungen werden besser zurückgehalten als kurzkettige. Regelmässige Kartuschenwechsel sind wichtig, da die Filterleistung mit der Zeit nachlässt.

Umkehrosmose-Systeme pressen Wasser durch eine extrem feine Membran und erreichen Entfernungsraten von über 94 %. Dafür benötigen sie Strom, erzeugen Abwasser und entfernen neben PFAS auch die natürlichen Mineralien aus dem Wasser.

Mehrstufige Filtersysteme mit Mineralkeramik und Aktivkohle kombinieren mehrere Filterprinzipien in einem Durchlauf. Das Wasser passiert verschiedene Schichten aus natürlichen Keramiken und Aktivkohle, wobei die lange Kontaktzeit eine gründliche Adsorption ermöglicht. Die Wirksamkeit hängt von der Zusammensetzung und Anzahl der Filterschichten ab. Gut konzipierte Systeme, deren PFAS-Leistung im Labor belegt ist, können mit den anderen Verfahren gleichziehen. Ihr Vorteil: Mineralien bleiben erhalten, und das System arbeitet ohne Strom und ohne Abwasser.

Entscheidend ist bei allen drei Technologien: Verlangen Sie einen Laborprüfbericht eines akkreditierten Instituts, der die PFAS-Filterleistung konkret belegt. Nicht jeder Filter, der Schadstoffe reduziert, ist automatisch gegen PFAS wirksam.

Unser Ansatz bei MAUNAWAI
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Wir haben unsere Filtersysteme gezielt auf PFAS testen lassen. Das Ergebnis: In einem Prüfbericht des Potsdamer Wasser- und Umweltlabors (PWU, DAkkS-akkreditiert) wurden alle zehn getesteten PFAS-Substanzen nach der Filtration unter die Nachweisgrenze reduziert. Darunter die vier besonders kritischen Verbindungen PFOA, PFOS, PFHxS und PFNA, die ab 2028 den strengsten EU-Grenzwerten unterliegen. Die Reduktion lag bei über 99,99 %.

Der verschärfte Grenzwert von 0,02 Mikrogramm pro Liter, der ab 2028 gilt, wird dabei massiv unterschritten. Das vollständige Prüfergebnis veröffentlichen wir transparent unter Wissenschaft und Studien.

Unsere Pi-Technologie arbeitet mit 21 natürlichen Mineralkeramiken in Kombination mit Aktivkohle. Schadstoffe werden gebunden, Mineralien bleiben erhalten. Ohne Strom, ohne Chemie, ohne Abwasser. Ob als Kini Filterkanne, als PiPrime Gravitationsfilter oder als Peka Hausfilter: Alle Systeme nutzen dieselbe Filtertechnologie.

Was Sie jetzt tun können
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Informieren Sie sich über die Wasserqualität in Ihrer Region. Viele Wasserversorger veröffentlichen ihre Analyseergebnisse online. Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Leitungswasser PFAS enthält, kann ein professioneller Wassertest Klarheit schaffen.

Und unabhängig davon: Achten Sie bei der Wahl eines Wasserfilters darauf, dass der Hersteller die PFAS-Filterleistung mit einem Laborprüfbericht belegen kann. Nicht jeder Filter, der Schadstoffe reduziert, ist auch gegen PFAS wirksam.

Wir beraten Sie gerne persönlich. Kontaktieren Sie uns oder entdecken Sie alle MAUNAWAI-Systeme im Überblick.

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[https://www.maunawai.com/de/de/pfas-im-trinkwasser](https://www.maunawai.com/de/de/pfas-im-trinkwasser)

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# Physikalisch-chemische Analyse

> Akkreditierte Labore belegen: MAUNAWAI entfernt Schadstoffe zuverlässig aus Ihrem Trinkwasser. Alle physikalisch-chemischen Analyseergebnisse ansehen.

## Zahlen, die für sich sprechen

Unabhängige Labore haben das MAUNAWAI Filtersystem umfassend chemisch analysiert. Die Messwerte sprechen für sich.

> **Das Wichtigste in Kürze** :- Chlor vollständig entfernt: Von 0,75 mg/l auf unter die Nachweisgrenze. Das erklärt den frischen, natürlichen Geschmack.
> - Trihalogenmethane 99,2 % reduziert: Von 91,8 µg/l (über dem Grenzwert) auf 0,7 µg/l.
> - Schwermetalle unter der Nachweisgrenze: Blei, Quecksilber, Eisen, Mangan, allesamt nicht mehr messbar.
> - Nitrat 71 % reduziert, selbst bei Ausgangswerten doppelt so hoch wie der gesetzliche Grenzwert.
> - Calcium und Magnesium bleiben gezielt erhalten: Das System reinigt, ohne zu entmineralisieren.

Zahlen, die für sich sprechen – was unser Filtersystem nachweislich leistet
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Vertrauen beginnt mit Transparenz. Und Transparenz beginnt mit Daten. In einer umfassenden physikalisch-chemischen Analyse haben unabhängige, akkreditierte Labore das MAUNAWAI-Filtersystem auf Herz und Nieren geprüft – mit eindeutigen Ergebnissen. Von Schwermetallen über Pestizide bis hin zu Chlor: Die Messwerte belegen eine hervorragende Filterleistung über ein breites Spektrum von Schadstoffen.

Die beteiligten Institute
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Die Untersuchungen wurden nicht in einem einzigen Labor durchgeführt, sondern von mehreren unabhängigen Instituten – ein wichtiger Faktor für die Aussagekraft der Ergebnisse. Beteiligt waren das Gewerbliche Institut für Umweltanalytik (GIU) in Teningen, das Labor für Umweltanalytik (UmLab) in Kassel und das IIREC in Krems an der Donau. Die Analysen umfassten Aufstockungsversuche, Langzeitmessungen und vergleichende Untersuchungen von Leitungswasser verschiedener Städte.

Physikalisch-chemische Grundparameter
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Drei Basiswerte geben Aufschluss über die grundlegende Veränderung des Wassers durch den Filterprozess. Die elektrische Leitfähigkeit – ein Mass für die Menge gelöster Ionen im Wasser – lag nach der Filterung bei 420 bis 500 µS/cm, also deutlich unter dem Grenzwert von 2.500 µS/cm. Der pH-Wert wurde gegenüber dem Leitungswasser leicht ins Basische verschoben und lag bei etwa 8 – eine wünschenswerte Gegensteuerung gegen die verbreitete Übersäuerung des Körpermilieus. Das Redoxpotential zeigte mit 227 bis 252 mV eine leichte Erhöhung, was auf eine erfolgreiche Abscheidung organischer Inhaltsstoffe hindeutet.

Schwermetalle: unter der Nachweisgrenze
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Bei den Schwermetallen zeigte das MAUNAWAI-System seine besondere Stärke. Blei – eines der giftigsten Schwermetalle im Trinkwasser – wurde so effektiv herausgefiltert, dass die Konzentration nach der Filterung unterhalb der Bestimmungsgrenze lag. Das Gleiche gilt für Quecksilber, Silber, Eisen und Mangan. Bei Kupfer und Zink, die als physiologische Spurenelemente in geringen Mengen sogar nützlich sind, lagen die Werte bei etwa einem Zehntel des Grenzwertes.

Ein besonderer Hinweis von Dr. Medinger: Da es sich bei den meisten radioaktiven Elementen ebenfalls um Schwermetalle handelt, lässt das hervorragende Abscheidevermögen für Schwermetalle darauf schliessen, dass auch Radioaktivität wirksam zurückgehalten werden kann.

Chlor: vollständig entfernt
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Im Leitungswasser enthaltenes Chlor – sowohl freies als auch gebundenes – wurde durch das MAUNAWAI-System unter die Bestimmungsgrenze reduziert. Der Ausgangswert von 0,75 mg/l (Gesamtchlor) lag über dem Grenzwert von 0,3 mg/l. Nach der Filterung war Chlor nicht mehr nachweisbar. Das erklärt auch, warum MAUNAWAI-Wasser von Testpersonen durchgehend als angenehm und frisch im Geschmack beschrieben wird – selbst in abgestandenem und erwärmtem Zustand.

Nitrat: 71 % Reduktion
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Nitrat ist eine der häufigsten Belastungen im deutschen Trinkwasser, verursacht durch intensive landwirtschaftliche Düngung. Der gesetzliche Grenzwert liegt bei 50 mg/l. Im Test wurde mit einem Ausgangswert von 100 mg/l – also dem Doppelten des Grenzwertes – geprüft. Das MAUNAWAI-System reduzierte den Nitratgehalt um 71 % auf 29 mg/l und schaffte damit eine sichere Unterschreitung des Grenzwertes, selbst bei stark belastetem Wasser.

Organische Schadstoffe: herausragende Ergebnisse
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Bei den organischen Schadstoffen übertraf das MAUNAWAI-System die ohnehin schon guten Ergebnisse noch einmal deutlich. Der Summenparameter TOC (Total Organic Carbon) zeigte einen Abscheidungsgrad von rund 88 %. Bei den Trihalogenmethanen – gesundheitlich bedenklichen Verbindungen, die bei der Wasserchlorierung entstehen – betrug die Reduktion 99,2 %. Von einem Ausgangswert von 91,8 µg/l (über dem Grenzwert von 50 µg/l) blieben nach der Filterung nur 0,7 µg/l übrig.

Alle 13 untersuchten polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) – krebserzeugende Verbindungen aus Verbrennungsprozessen – lagen nach der Filterung unterhalb der Bestimmungsgrenze. Ebenso alle 23 getesteten Pestizide, darunter Lindan, Atrazin, Simazin und weitere gängige Pflanzenschutzmittel.

Das Gesamturteil
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Dr. Medinger bringt die Ergebnisse auf den Punkt: „Insgesamt kann auf Grund der Analytik dem Abscheidevermögen des MAUNAWAI-Systems für anorganische und organische Schadstoffe verschiedenster Art ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt werden."

Mineralien bleiben erhalten
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Bei all diesen beeindruckenden Reduktionswerten ist ein Aspekt besonders hervorzuheben: Die Abscheidung der härtebildenden Elemente Calcium und Magnesium lag bei 60 bis 70 %. Das klingt zunächst nach viel, ist aber aus physiologischer Sicht genau richtig. Dr. Medinger betont: „Eine stärkere Reduktion dieser Elemente wäre aus physiologischer Sicht nicht zu begrüssen." Die verbleibenden Calcium- und Magnesiumwerte tragen zur Versorgung Ihres Körpers mit diesen lebenswichtigen Mineralien bei – und sorgen gleichzeitig für eine deutliche Verringerung der Wasserhärte, die den Geschmack verbessert und Kalkablagerungen reduziert.

Geschmack: durchweg als angenehm bewertet
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Ein Ergebnis, das in der reinen Zahlenanalyse oft untergeht, aber für Sie als Verbraucher besonders relevant ist: Der Geschmack des MAUNAWAI-gefilterten Wassers wurde von Testpersonen durchgehend als sehr angenehm beschrieben. Besonders auffällig ist, dass MAUNAWAI-Wasser selbst in abgestandenem und erwärmtem Zustand angenehm teeartig schmeckt – eine Eigenschaft, die kaum ein anderes Wasseraufbereitungsverfahren erreicht. Guter Geschmack ist kein Zufall: Er ist das sensorische Zeichen dafür, dass die Balance zwischen Reinigung und Erhalt stimmt.

Was die Zahlen für Ihren Alltag bedeuten
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Vielleicht fragen Sie sich: „Ist mein Leitungswasser überhaupt so belastet, dass ich einen Filter brauche?" Die Antwort hängt von Ihrem Wohnort, dem Alter Ihrer Wasserleitungen und vielen weiteren Faktoren ab. Deutsches Leitungswasser ist grundsätzlich gut überwacht – aber die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung decken nicht alle Stoffe ab, und die Kontrolle endet am Hausanschluss. Was in den letzten Metern alter Hausleitungen passiert, liegt in der Verantwortung des Eigentümers. Blei aus alten Rohren, Kupfer aus neueren Installationen, Trihalogenmethane aus der Chlorierung, das sind reale Belastungen, die in vielen Haushalten vorkommen.

Das MAUNAWAI-Filtersystem bietet Ihnen die Gewissheit, dass diese Stoffe zuverlässig reduziert werden, nachgewiesen durch unabhängige Labore und mit dokumentierten Reduktionswerten. Gleichzeitig bewahrt es die wertvollen Mineralien und den natürlichen Geschmack Ihres Wassers. Die Ergebnisse zeigen: Bei MAUNAWAI müssen Sie sich nicht zwischen Sicherheit und Natürlichkeit entscheiden. Sie bekommen beides.

Wenn Sie wissen möchten, welche Stoffe in deutschem Leitungswasser vorkommen können und wo die Trinkwasserverordnung an ihre Grenzen stösst, lesen Sie weiter im Bereich [„Wasser verstehen".](/wasser-verstehen)

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# Pi-Keramik

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# PiPrime Gravitations-Wasserfilter

> Der PiPrime Tischwasserfilter versorgt Ihre Familie mit reinem PI-Wasser – ganz ohne Wasseranschluss. Ideal für Haushalte ab 3 Personen. Jetzt entdecken.

## Handgeblasenes Glas, Schwerkraft statt Strom, und ein Kalkschutz von Muscheln und Korallen

Der PiPrime ist mehr als ein Wasserfilter. Hier erfahren Sie, warum jeder Glasbehälter ein Unikat ist, wie Schwerkraft allein 12 Liter Wasser regeneriert und welches Naturprinzip hinter dem chemiefreien Kalkschutz steckt.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Warum professionelle Glasbläser jeden PiPrime-Behälter einzeln fertigen und was der dezente Blauton mit Lichtschutz zu tun hat
> - Wie das Prinzip der heterogenen Katalyse Muscheln und Korallen abgeschaut ist und seit 2009 Kalk ohne Chemie umstrukturiert
> - Warum Gravitation die entscheidende Rolle spielt: Längere Kontaktzeit mit den Filtermaterialien bedeutet bessere Wasserqualität
> - Was den PiPrime zum Designobjekt macht und warum Kunden sagen, es sei das schönste Stück in ihrer Küche
> - Wie eine einzige Kartusche bis zu 12 Monate hält und eine Familie ein Jahr lang mit lebendigem Wasser versorgt

PiPrime Gravitations-Wasserfilter
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### Mehr Wasser, mehr Zeit, mehr Qualität

Wenn Sie eine Familie haben oder einfach viel Wasser trinken, wird die Kini irgendwann zur täglichen Routine. Sie füllen, Sie warten, Sie füllen wieder. Der PiPrime Gravitations-Wasserfilter bricht diese Routine auf. Mit 12 Litern Fassungsvermögen filtern Sie an einem Tag, was Sie eine ganze Woche brauchen. Und alles passiert wie von selbst, nur durch die Kraft der Schwerkraft. Kein Strom, keine Pumpe, keine Wartung. Nur Natur, die funktioniert.

### Handgeblasen aus Glas: kein Detail zu klein

Der PiPrime ist nicht einfach ein Behälter. Der Glasbehälter wird von professionellen Glasbläsern von Hand gefertigt. Jedes Stück ist ein Unikat, ohne Einschlüsse, ohne Unebenheiten. Das Glas hat einen dezenten Blauton, nicht für die Optik allein, sondern für den Schutz. Diese Farbe schirmt Licht ab, das das Wasser beeinträchtigen könnte. Das ist Pi-Technologie bis ins Detail.

Das Gehäuse besteht aus hochwertigem SAN-Kunststoff, frei von Weichmachern und komplett BPA-frei. Ein Material, das beständig ist und Ihr Wasser nicht beeinflusst. Das ist nicht Standard. Das ist bewusst gewählt.

### Zwei Versionen für zwei Wassersituationen

Es gibt den PiPrime K8 und den PiPrime K2. Der K8 ist für hartes Wasser gedacht, wenn Ihr Wasser viel Kalk hat. Der K2 für weiches Wasser, wenn Ihr Leitungswasser schon mild ist. Beide haben denselben Fassungsvermögen: 12 Liter insgesamt, aufgeteilt in 4 Liter oberer Tank und 8 Liter unterer Behälter. Die Ersatzteile funktionieren bei beiden Modellen.

### Der chemiefreie Kalkschutz: inspiriert von der Natur

Hier zeigt sich die Natur als Lehrmeisterin. Muscheln und Korallen bauen ihre Schalen, ohne dabei ihre Eigenschaften zu verlieren. Sie nutzen ein Prinzip, das „heterogene Katalyse" heisst. Genau das nutzt der PiPrime. Ein spezielles Keramikgranulat auf der Oberfläche löst einen natürlichen Prozess aus: Winzige Impfkristalle entstehen und verschwinden wieder, um Platz für neue zu schaffen. Das Wasser ändert seine chemische Zusammensetzung nicht; die Mineralien bleiben erhalten. Aber der Kalk wird so strukturiert, dass er nicht mehr auf Ihren Töpfen und Spülen ansetzt. Seit 2009 funktioniert dieses Verfahren. Es ist bewährt, es ist chemikalienfrei, es ist wirklich elegant.

### Die Filterleistung im Detail

Der PiPrime nutzt dasselbe Pi-Technologie-Prinzip wie die Kini, aber in grösserem Massstab. Ein Keramikfilter bildet die erste Barriere; er hält grobe Partikel, Sedimente und Bakterien zurück. Dahinter arbeitet die Pi-Prime-Filterkartusche mit Hochleistungs-Aktivkohle aus Kokosnussschalen, ergänzt durch 21 verschiedene Mineralkeramiken. Gemeinsam entfernen sie Chlor, Schwermetalle, Pestizide, Hormon- und Medikamentenrückstände, während die wertvollen Mineralien im Wasser erhalten bleiben. Der pH-Wert wird in den leicht basischen Bereich verschoben, typischerweise zwischen 6,8 und 7,5. Das ist genau der Bereich, den unser Körper bevorzugt.

Der grosse Vorteil gegenüber der Kini: Durch das grössere Filtervolumen und die langsamere Durchflussgeschwindigkeit hat das Wasser mehr Kontakt mit den Filtermedien. Die Schwerkraft bestimmt das Tempo, und die Natur lässt sich nicht hetzen. Das Ergebnis ist ein Wasser, das in seiner biophysikalischen Qualität dem einer natürlichen Bergquelle sehr nahekommt.

### Was im Paket enthalten ist

Der PiPrime K8 oder K2 kommt komplett ausgestattet: Keramikfilter, Pi-Prime-Filterkartusche, 6 Kalkfilterpads und eine Oxosanum-Tablette zur Desinfektion. Sie packen aus, stellen auf und es geht los. Die Oxosanum-Tablette dient der Erstdesinfektion des Systems vor dem ersten Gebrauch, ein Schritt, der wenige Minuten dauert und sicherstellt, dass Ihr Wasser vom ersten Tropfen an einwandfrei ist.

### Wie lange halten die Filter?

Die Pi-Prime-Kartusche arbeitet 8 bis 12 Monate. Der Keramikfilter auch etwa 12 Monate. Die Kalkpads wechseln Sie alle 4 bis 8 Wochen. Das ist nicht häufig. Das ist praktisch. Selbst wenn Sie viel filtern, das sind überschaubare Kosten und Aufwände pro Jahr. Und wenn Sie die Lebensdauer mit den Kosten vergleichen: Ein PiPrime versorgt eine Familie ein ganzes Jahr lang mit lebendigem Wasser für einen Bruchteil dessen, was Flaschenwasser kosten würde. Dazu kommt: kein Schleppen, kein Plastik, kein Transport.

### Der PiPrime als Designobjekt

Was viele überrascht: Der PiPrime ist nicht nur ein Wasserfilter, sondern ein Einrichtungsgegenstand. Das handgeblasene Glas mit dem dezenten Blauton und die klare Formgebung ist etwas, das Sie gerne zeigen, nicht verstecken. In einer modernen Küche steht der PiPrime auf der Arbeitsfläche wie ein Wasserspender aus einem anderen Zeitalter. Manche Kunden sagen: „Das ist das schönste Stück in meiner Küche." Das freut uns. Aber noch mehr freut uns, wenn sie sagen: „Das Wasser schmeckt fantastisch."

### Optional: Die Blume des Lebens

Sie können den PiPrime mit einer Sandstrahl-Gravur bestellen. Die „Blume des Lebens" wird mit 19 Zentimetern Durchmesser auf den Boden des Behälters gebracht. Für manche ist das ein Symbol, das die Belebung des Wassers unterstützt. Für andere ist es einfach schön. Beides ist in Ordnung. Die Qualität des Wassers ist identisch, mit oder ohne Gravur.

### Für Familien, für Büros, für alle, die viel trinken

Der PiPrime ist nicht nur für Privatpersonen. Viele Büros nutzen ihn, weil Mitarbeiter durchgehend Zugang zu gutem Wasser haben. Manche Hotels nutzen ihn in den Zimmern. Der Grund ist einfach: Wer einmal lebendiges Wasser getrunken hat, vermisst es später. Der PiPrime macht es möglich, das nicht mehr vermissen zu müssen.

Den PiPrime mit allen Optionen, inklusive der Blume-des-Lebens-Gravur, finden Sie in unserem Shop unter [„PiPrime Gravitations-Wasserfilter".](/p/piprime-k8-gravitationsfilter)

Entdecken Sie die Wissenschaft hinter der Kalkschutz-Technologie in ["Unsere Technologie".](/unsere-technologie)

Erfahren Sie mehr über das Konzept von lebendigen Wasser in ["Wasser verstehen".](/wasser-verstehen)

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[https://www.maunawai.com/de/de/piprime-gravitations-wasserfilter](https://www.maunawai.com/de/de/piprime-gravitations-wasserfilter)

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# PiTec - Unterbau-Wasserfiltersysteme

> Der PiTec Untertisch Wasserfilter liefert PI-Wasser direkt aus Ihrem Küchenhahn. Unsichtbar installiert, maximaler Komfort. Jetzt Küchen-Lösung entdecken.

## Was passiert, wenn Pi-Technologie unsichtbar unter Ihrer Spüle arbeitet

PiTec verschwindet unter der Spüle und verändert trotzdem alles. Hier erfahren Sie, warum Sie nicht umdenken müssen, was gutes Wasser für Gastronomie und Büros bedeutet und warum kein Strom und keine Chemie nötig sind.

> **Das Wichtigste in Kürze:
> - Warum Sie mit PiTec nicht umdenken müssen: Sie drehen den Hahn auf wie immer, nur das Wasser hat eine andere Qualität
> - Wie PiTec sich an verschiedene Anforderungen anpassen lässt, vom Privathaushalt über das Büro bis zur Gastronomie
> - Was gutes Wasser für Restaurants und Hotels bedeutet: besserer Kaffee, besserer Tee, zufriedenere Gäste
> - Warum PiTec ausschliesslich mit natürlichen Filtermedien arbeitet, ohne Ionentauscher, ohne Reinigungssalze, ohne Strom
> - Wie die persönliche Beratung funktioniert: Wasserprofis statt Callcenter, individuelle Konfiguration statt Standardlösung

### Wasser direkt aus dem Hahn

Eine Filterkanne ist praktisch. Aber stellen Sie sich vor: Sie drehen den Hahn auf und es kommt lebendiges Wasser heraus. Nicht aus einer Kanne, sondern aus dem Hahn selbst. Das ist kein Traum. Das ist PiTec.

PiTec ist für alle gedacht, die mehr wollen als eine Kanne. Die Familie, die täglich mehrere Liter braucht. Das Büro mit Dutzenden von Mitarbeitern. Das Restaurant, das seinen Gästen etwas Besonderes geben möchte. Die Therapiepraxis, wo gutes Wasser Teil der Heilung ist.

### Die kompakte Untertisch-Lösung

PiTec ist eine Untertisch-Filteranlage, die unter der Spüle installiert wird. Sie sehen sie nicht und doch verändert sie alles. Das System enthält mehrere Filtermodule, etwa vier bis fünf Kartuschen, die zusammen eine Filterkraft erzeugen, die den PiPrime noch übertrifft. Das Wasser fliesst direkt durch die Leitung, wird im Verborgenen regeneriert und kommt am Hahn als lebendiges Wasser an, bereit zum Trinken, Kochen und Zubereiten.

Der grosse Vorteil: Sie müssen nicht umdenken. Sie drehen den Hahn auf, wie Sie es immer tun. Nur dass das Wasser jetzt eine andere Qualität hat. Kein Umfüllen, kein Warten, keine Kanne, die gespült werden muss. PiTec integriert sich nahtlos in Ihren Alltag. Und weil das System unter der Spüle verschwindet, bleibt Ihre Küchenarbeitsfläche frei. Kein sichtbares Gerät, keine Kabel, kein Lärm. Nur besseres Wasser.

Die Installation ist unkompliziert und wird idealerweise von einem Fachinstallateur durchgeführt. Einmal eingebaut, arbeitet PiTec zuverlässig über Monate mit minimaler Wartung. Die Filtermodule werden in regelmässigen Abständen gewechselt, was schnell und ohne Werkzeug möglich ist.

### Für Gastronomie und Büros

PiTec eignet sich nicht nur für den privaten Haushalt. Auch in Büros, Restaurants und Hotels zeigt das System seine Stärken. Das gefilterte Wasser verbessert nicht nur das Trinkerlebnis, sondern auch die Qualität von Speisen und Getränken. Kaffee und Tee entfalten ihr volles Aroma, wenn das Wasser frei von Chlor und unerwünschten Geschmacksstoffen ist. Viele Spitzenköche wissen das längst: gutes Wasser ist die wichtigste Zutat.

Für Unternehmen ist die Rechnung einfach: Wie viel geben Sie derzeit für Flaschenwasser aus? Wie viel für Wasserspender-Serviceverträge? Wie viel Zeit verbringen Mitarbeiter damit, Flaschen zu bestellen, zu lagern und zu entsorgen? PiTec ersetzt all das durch eine einmalige Installation und regelmässige Filterwechsel. Die laufenden Kosten sind überschaubar, der Aufwand minimal. Und der Gewinn? Zufriedenere Mitarbeiter, weniger Plastik, ein besserer ökologischer Fussabdruck.

### Natürliche Filtermedien, keine Kompromisse

Kein Strom nötig. Keine Reinigungssalze wie bei Umkehrosmose. Keine aufwendigen Wartungsarbeiten. Das MAUNAWAI Pi-Technologie-Prinzip bleibt gleich: Die Natur als Vorbild, das Wasser wird regeneriert statt nur gereinigt. PiTec arbeitet ausschliesslich mit natürlichen Filtermedien: Aktivkohle aus Kokosnussschalen, Mineralkeramiken, Edelschungit und weitere Naturmaterialien. Kein Ionentauscher, keine chemischen Zusätze.

Und die Filterleistung? Zuverlässig. Chlor wird unter die Bestimmungsgrenze reduziert. Schwermetalle werden herausgefiltert. Hormonrückstände, Medikamentenrückstände, Pestizide: all das, was Ihnen Sorgen bereitet. Trihalogenmethane werden zu 99,2 Prozent entfernt. Nitrat wird um rund 70 Prozent reduziert. Das Wasser wird nicht übermässig enthärtet. Die wertvollen Mineralien bleiben erhalten. Ihr Körper dankt es Ihnen.

### Made in Deutschland und der EU

Wie alle MAUNAWAI Produkte wird PiTec in Deutschland und der EU gefertigt. Die Filterkartuschen stammen aus der eigenen Produktion, entwickelt und hergestellt mit den gleichen hohen Standards, die auch für die Kini und den PiPrime gelten. ISO-zertifizierte Betriebsstätten, lebensmittelgeprüfte Materialien, Qualitätskontrolle bei jeder Charge. Das ist kein leeres Versprechen. Das ist Haltung. Wir wissen, wo unsere Produkte herkommen. Wir kennen die Menschen, die sie machen. Das fühlt man und schmeckt man.

### Wartung und Support

MAUNAWAI bietet vollständigen Support für PiTec. Die Anlage ist so konzipiert, dass die Wartung minimal ist: Filterwechsel in wenigen Handgriffen, ohne Spezialwerkzeug. Wenn es Fragen gibt, wenn etwas ausgetauscht werden muss, wenn Sie unsicher sind, welche Konfiguration für Ihre Situation die richtige ist, es gibt Menschen, die helfen. Persönlich, nicht automatisch. Kein Callcenter, sondern Wasserprofis, die verstehen, was Sie brauchen.

Für Unternehmen bieten wir zudem individuelle Beratung: Welches Setup passt zu Ihrer Situation? Wie lässt sich die Anlage in Ihre bestehende Wasserinfrastruktur integrieren? Diese Fragen klären wir gemeinsam, damit Sie die richtige Lösung bekommen, nicht einfach irgendeine.

Wenn PiTec für Ihren Haushalt oder Ihr Unternehmen in Frage kommt, finden Sie alle Konfigurationen und Zubehör in unserem Shop unter [„PiTec".](/cat/pitec-untertisch-systeme)

Für Informationen zum B2B-Bereich und Spezial-Anforderungen kontaktieren Sie uns direkt. Details zu unserer Filtrationstechnik finden sie im Bereich[ "Unsere Technologie".](/unsere-technologie)

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[https://www.maunawai.com/de/de/pitec-piconnect-untertischanlagen](https://www.maunawai.com/de/de/pitec-piconnect-untertischanlagen)

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# Produktion in der EU

> Seit über 10 Jahren produziert MAUNAWAI bewusst in Deutschland und der EU. Kurze Wege, hohe Standards, volle Kontrolle. Erfahren Sie mehr.

## Warum unsere Kartuschen 600 Kilometer reisen und nicht 20.000

MAUNAWAI produziert seit 2015 in Deutschland und seit 2020 Kartuschen in Ungarn. Dies reduziert Transportwege von 20.000+ km (China) auf unter 600 km und gewährleistet ISO-zertifizierte Qualität sowie Lebensmittelstandards bei jeder Charge.

> Das Wichtigste in Kürze:
> 
> - Kini seit 2015 in Deutschland in Produktion
> - Kartuschen seit 2020 in Ungarn (ISO-zertifizierter Familienbetrieb)
> - Über 80% der Produktion in Deutschland und der EU, Ziel ist 100%
> - Neue Kartuschengeneration mit verbesserter Keramik-Matrix seit 2020
> - Persönliche Qualitätskontrolle und Lebensmittelstandards bei jeder Charge

Wo unsere Produkte entstehen
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Für MAUNAWAI ist „Made in Germany" kein Marketinglabel. Es ist eine bewusste Entscheidung, getroffen vor über zehn Jahren, als viele Unternehmen noch selbstverständlich in Asien produzieren liessen.

2015 begann MAUNAWAI mit der eigenen Produktion der Kini Wasserfilterkanne in Deutschland. Die Gründe waren klar: Wir wollten die Qualität selbst in der Hand haben. Nicht von Lieferanten abhängen, die Tausende Kilometer entfernt sind. Nicht darauf vertrauen, dass Standards eingehalten werden, die wir nicht persönlich überprüfen können. Sondern selbst machen, was wir am besten können.

2020 folgte der nächste Schritt: der Aufbau einer eigenen Kartuschenproduktion in Ungarn. In einem ungarischen Familienbetrieb fanden wir die idealen Bedingungen: motivierte Mitarbeiter mit technischem Sachverstand, eine ISO-zertifizierte Betriebsstätte und die Möglichkeit, unsere exakte MAUNAWAI-Rezeptur umzusetzen. Seitdem produzieren wir unsere Filterkartuschen selbst, mit unseren eigenen Materialien, nach unseren eigenen Standards.

Warum Europa und nicht Asien?
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Die Frage ist berechtigt: Warum nicht dort produzieren, wo es billiger ist? Die Antwort hat drei Dimensionen.

Erstens: Qualitätskontrolle. Wenn unsere Kartuschen in Ungarn hergestellt werden, können wir jede Charge persönlich kontrollieren. Wir kennen die Maschinen. Wir kennen die Menschen, die sie bedienen. Wir wissen, welche Rohstoffe verwendet werden, weil wir sie selbst ausgewählt haben. Bei jeder neuen Charge werden die Materialien nach Lebensmittelvorschriften geprüft. Das ist kein Papierkram. Das ist gelebte Verantwortung.

Zweitens: Transportwege. Ein Produkt, das in China hergestellt wird, legt im Durchschnitt über 20.000 Kilometer zurück, bevor es in einem deutschen Haushalt ankommt. Per Containerschiff, per Lastwagen, durch Lagerhäuser und Umschlagplätze. Jeder dieser Kilometer verursacht CO₂. Unsere Produktion in Deutschland und Ungarn reduziert diese Distanz auf wenige Hundert Kilometer. Das ist ein Bruchteil und ein massiver Unterschied in der Ökobilanz.

Drittens: Arbeitsbedingungen. In der EU gelten strenge Standards für Arbeitsschutz, faire Löhne und Umweltauflagen. Wenn wir sagen, unsere Produkte werden fair produziert, dann ist das keine Behauptung, die wir auf Vertrauen stützen, sondern eine Tatsache, die durch europäisches Recht abgesichert ist.

Das Ziel: 100 Prozent EU-Produktion
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Heute werden über 80 Prozent unserer Produkte in Deutschland und der EU hergestellt. Unser erklärtes Ziel ist es, diesen Anteil auf 100 Prozent zu bringen. Dafür arbeiten wir kontinuierlich daran, auch die restlichen Zulieferketten nach Europa zu verlegen. Das ist nicht immer einfach: manche Rohstoffe sind in Europa schwerer zu beschaffen, manche spezialisierten Zulieferer sitzen noch ausserhalb der EU. Aber wir sind bereit, diesen Mehraufwand in Kauf zu nehmen, weil kurze Wege und hohe Standards für uns nicht verhandelbar sind.

Maria Knoch hat es im Interview mit LifeVERDE klar formuliert: „Wir wollen unsere ganze Produktion in die EU verlegen, um unsere eigenen Qualitätsansprüche zu sichern und die Lieferwege so kurz wie möglich zu halten." Das ist keine vage Absichtserklärung. Das ist ein konkretes Ziel, an dem wir jeden Tag arbeiten.

Die neue Kartuschengeneration: ein Meilenstein
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Ein eindrucksvolles Beispiel für unseren Weg ist die Entwicklung der neuen Kartuschengeneration. Als wir beschlossen, die Kartuschenproduktion nach Europa zu verlegen, haben wir nicht einfach die bestehende Rezeptur übernommen. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um alles neu zu denken. Das Ergebnis: Alle Materialien, die bisher in Granulat-Form vorlagen, werden jetzt als Keramiken hergestellt. In einem aufwendigen Prozess werden poröse, aber mechanisch stabile Keramik-Matrizen bei über 1.000 Grad Celsius gebrannt. Das macht die Filteroberfläche grösser und die Wasseraufnahme effizienter.

Laut unseren Prüfberichten ist die Wasserqualität der neuen Generation noch besser geworden. Die Ergebnisse der Resonanzanalysen und analytischen Prüfungen belegen das eindrucksvoll. Das zeigt: Produktion in Europa bedeutet nicht Kompromiss, sondern Fortschritt.

ISO-Zertifizierung und Lebensmittelstandards
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Unsere Betriebsstätten sind ISO-zertifiziert. Das bedeutet: standardisierte Prozesse, dokumentierte Qualitätskontrollen, regelmässige Audits. Die verwendeten Materialien und Rohstoffe werden sorgfältig nach den europäischen Lebensmittelvorschriften geprüft, nicht einmal, sondern bei jeder neuen Lieferung. Das Ergebnis: Jede Kini, jede Kartusche, jeder PiPrime erfüllt dieselben hohen Standards, egal ob das erste Stück der Charge oder das letzte.

Menschen statt Maschinen
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Hinter unserer Produktion stehen Menschen. In Deutschland, in Ungarn. Familienbetriebe, die mit Sorgfalt und Handwerk arbeiten. Der handgeblasene Glasbehälter des PiPrime? Von professionellen Glasbläsern gefertigt, jedes Stück ein Unikat. Die Filzhüllen für unsere Glasprodukte? Von einem ungarischen Familienbetrieb aus recyceltem Material genäht. Das sind keine anonymen Fabrikarbeiter. Das sind Partner, die unsere Werte teilen.

Daniel Knoch, der die internationale Expansion von MAUNAWAI leitet, besucht die Produktionsstandorte regelmässig. Er kennt die Teams, er kennt die Abläufe, er kennt die Herausforderungen. Das ist der Unterschied zwischen einer Lieferkette, die auf Vertrauen basiert, und einer, die auf persönlicher Beziehung aufgebaut ist. Wenn wir sagen „Made in Germany und der EU", dann steckt hinter jedem Wort eine Geschichte, ein Gesicht, eine Handschrift.

Was Produktion in der EU für Sie bedeutet
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Für Sie als Kunden hat die EU-Produktion konkrete Vorteile. Die Lieferzeiten sind kürzer, weil die Wege kurz sind. Die Qualität ist konstant, weil wir sie selbst kontrollieren. Und wenn es einmal ein Problem gibt (eine Kartusche, die nicht richtig sitzt, ein Ersatzteil, das gebraucht wird), dann ist die Lösung nur einen Anruf entfernt. Nicht auf der anderen Seite des Planeten, sondern in Europa, in unserer Zeitzone, in unserer Sprache.

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# Ratgeber

> Wissen rund um Trinkwasser, Filtration und Wasserqualität. Vergleiche, Schadstoff-Guides und Praxiswissen aus der Maunawai-Familie.

*Ratgeber*

## Wir teilen

was wir in fast dreissig Jahren Arbeit mit Wasser gelernt haben. Sachlich, praxisnah und verständlich — damit Sie eine Entscheidung treffen können, die zu Ihrem Leben passt.

**Wasserfilter im Vergleich**

Kannenfilter, Aktivkohle, Umkehrosmose, Gravitation oder Hausanschluss? Fünf Systeme, ehrlich bewertet mit Vergleichstabelle.

**Alternative zur Filterkanne**

Warum immer mehr Menschen nach einer anderen Lösung suchen und was natürliche Gravitationsfiltration mit 21 Keramiken anders macht.

**PFAS im Trinkwasser**

Was sind Ewigkeitschemikalien, wie gelangen sie ins Wasser und wie lassen sie sich wirksam filtern?

**Schwermetalle im Leitungswasser**

Die Wasserwerke halten die gesetzlichen Grenzwerteein. Doch diese Kontrolle endet an der Hauswand. Was danach passiert, liegt beim Hauseigentümer. Blei, Kupfer, Nickel: Woher sie kommen und was Sie machen können.

**Mikroplastik im Trinkwasser**

Wie winzige Kunststoffpartikel in unser Wasser gelangen und welche Filtersysteme sie zuverlässig zurückhalten.

**Leitungswasser trinken - ja oder nein**

Ein ehrlicher Blick auf die Qualität von Schweizer, deutschem und Österreicheschem Leitungswasser. Was die Versorger garantieren und wo die Verantwortung bei Ihnen liegt.

**MAUNAWAI vs. Brita**

Ionentauscher oder Gravitationsfilter? Zwei Kannenfilter mit grundlegend verschiedenen Technologien im ehrlichen Vergleich.

**Warum Flaschenwasser sich nicht lohnt**

17 Milliarden Einwegflaschen pro Jahr in Deutschland. Welche Alternativen es gibt und warum gefiltertes Leitungswasser die einfachste Lösung ist.

**Wasserfilter: Fragen und Antworten** — der grosse Ratgeber

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# Recycelbare Produkte

> Bei MAUNAWAI ist das Lebensende eines Produkts ein neuer Anfang. Erfahren Sie, wie unsere Wasserfilter in die Kreislaufwirtschaft zurückfliessen.

## Am Ende jedes Produktlebens steht ein neuer Anfang

Alle Kunststoffe in MAUNAWAI-Produkten sind 100% recycelbar. Kartuscheninhalte können als Biomüll oder Bodenverbesserer genutzt werden, und es gibt eine 15-jährige Ersatzteilgarantie. Ein Rücknahmesystem ist in Entwicklung.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Alle Kunststoffe 100% recycelbar (SMMA M30, SAN-Kunststoff)
> - Kartuscheninhalt (Aktivkohle, Keramik) kommt in Biomüll oder Garten
> - 15 Jahre Ersatzteilgarantie für Kini, PiPrime für 20+ Jahre haltbar
> - Bio-Waschball hält 1.000 Waschgänge und besteht aus recyceltem Kunststoff
> - Rücknahmesystem für gebrauchte Kartuschen in Entwicklung

Recycelbare Produkte
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### Am Ende des Lebens beginnt ein neues

Jedes Produkt hat eine Lebensdauer. Irgendwann ist die Filterkartusche verbraucht, die Kanne hat ihren Dienst getan, der Bio-Waschball hat seine tausend Waschgänge hinter sich. Was dann? Bei vielen Produkten lautet die Antwort: Müll. Bei MAUNAWAI lautet sie: Kreislauf.

Alle Kunststoffteile unserer Produkte sind zu 100 Prozent recycelbar. Das ist kein Zufall, sondern eine Designentscheidung. Schon bei der Entwicklung unserer Produkte denken wir an das Ende. Welches Material lässt sich am besten verwerten? Wie können wir Verbundmaterialien vermeiden, die das Recycling erschweren? Wie trennt der Kunde die verschiedenen Bestandteile?

### Die Kini-Kanne: SMMA M30

Die Kini besteht aus SMMA M30, einem medizinischen Kunststoff, der nicht nur frei von BPA und Phenol ist, sondern auch vollständig recycelbar. Wenn die Kanne nach vielen Jahren ihren Dienst beendet hat (erinnern Sie sich an die 15 Jahre Ersatzteilgarantie), können die Kunststoffteile einfach in den gelben Sack gegeben werden. Dort werden sie sortiert, geschreddert und zu neuem Kunststoff verarbeitet.

Der PiPrime-Behälter aus SAN-Kunststoff? Ebenfalls recycelbar. Die Glasteile? In den Glascontainer. Nichts an einem MAUNAWAI-Produkt muss in den Restmüll, wenn Sie die Materialien trennen.

### Filterkartuschen: Natur zurück zur Natur

Bei den Filterkartuschen wird es besonders interessant. Denn was in ihnen steckt, kommt grösstenteils aus der Natur und kann dorthin zurückkehren. Die Aktivkohle aus Kokosnussschalen, die Mineralkeramiken, der Zeolith, der Korallensand: all das ist biologisch unbedenklich und kann dem Biomüll zugeführt werden.

Die Anleitung ist einfach: Legen Sie die verbrauchte Kartusche in einen Stoffbeutel und zerschlagen Sie sie mit einem Hammer. Klingt rustikal? Ist es auch. Aber es funktioniert. Den natürlichen Inhalt geben Sie in den Biomüll oder direkt in den Garten, er kann als Bodenverbesserer dienen. Die Kunststoffhülle der Kartusche kommt in den gelben Sack. Zwei Materialströme, beide verwertbar. Kein Restmüll.

### Das Kalkpad: Einfach entsorgen

Das Kalkpad, das bei der Kini den Kalkgehalt reguliert, hat eine Lebensdauer von zwei bis drei Monaten. Nach dem Gebrauch kommt es einfach in den Restmüll. Es ist klein, leicht und enthält keine schädlichen Substanzen. Ein minimaler Abfallstrom für maximale Wirkung.

### Unser Rücknahmesystem: in Entwicklung

Wir arbeiten an einem System, das den Kreislauf noch besser schliesst. Die Idee: Kunden sammeln ihre verbrauchten Kartuschen und schicken sie kostenlos an uns zurück. Wir kümmern uns um die fachgerechte Aufbereitung und nachhaltige Entsorgung. Die Kunststoffteile werden recycelt, die natürlichen Inhalte kompostiert oder wiederverwertet.

Dieses Rücknahmesystem befindet sich aktuell in der Entwicklung. Vorschriften müssen geprüft, Pflichtenhefte geschrieben und Arbeitsplätze geschaffen werden. Es ist ein komplexes Projekt, aber eines, das wir unbedingt umsetzen wollen. Denn wir glauben: Wer ein Produkt herstellt, trägt auch die Verantwortung für das, was am Ende damit geschieht.

### Langlebigkeit als Nachhaltigkeitsstrategie

Die nachhaltigste Form von Konsum ist die, die nicht stattfindet. Deshalb sind MAUNAWAI-Produkte auf Langlebigkeit ausgelegt. Die Kini hält mit ihrer 15-jährigen Ersatzteilgarantie deutlich länger als vergleichbare Produkte. Der PiPrime ist ein Gerät für Jahrzehnte. Und der Bio-Waschball? 1000 Waschgänge, das sind bei zwei Wäschen pro Woche fast zehn Jahre.

Jedes Jahr, das ein Produkt länger hält, ist ein Jahr, in dem kein neues Produkt produziert, transportiert und verpackt werden muss. Langlebigkeit reduziert den ökologischen Fussabdruck nicht marginal, sondern substanziell. Es ist die wirksamste Form von Nachhaltigkeit und sie ist in jedem MAUNAWAI-Produkt eingebaut.

### Der Bio-Waschball: Langlebigkeit als Recycling-Strategie

Ein besonderer Fall ist der Bio-Waschball. Er wird aus recyceltem Kunststoff hergestellt und hält etwa 1.000 Waschgänge, bei zwei Wäschen pro Woche sind das fast zehn Jahre. In diesen zehn Jahren ersetzen Sie Dutzende von Waschmittelflaschen, Hunderte von Dosierkappen, Kilos von chemischem Waschmittel. Wenn der Bio-Waschball am Ende seiner Lebensdauer ist, können die Keramiken im Inneren als Mineralienspender im Garten dienen. Der Kunststoffmantel geht in den gelben Sack.

Die nachhaltigste Form von Recycling ist die, die gar nicht erst nötig wird, weil das Produkt einfach sehr lange hält. Der Bio-Waschball ist das perfekte Beispiel dafür.

### Kein Greenwashing, sondern Transparenz

Wir wissen, dass wir noch nicht perfekt sind. Nicht jedes Material ist optimal. Nicht jeder Prozess ist so schlank, wie wir ihn gerne hätten. Aber wir sind ehrlich darüber und arbeiten jeden Tag daran, besser zu werden. Das unterscheidet uns von Unternehmen, die ihre Produkte mit grünen Labels schmücken, ohne die Substanz dahinter zu liefern.

Wir versprechen nicht, dass unsere Produkte „klimaneutral hergestellt" sind, denn das wäre eine Vereinfachung, die der Komplexität nicht gerecht wird. Was wir versprechen: Wir minimieren unseren Fussabdruck an jeder Stelle, wo wir Einfluss haben. Und wo wir noch Verbesserungspotenzial sehen, kommunizieren wir das offen. Bei MAUNAWAI ist Nachhaltigkeit kein Label. Es ist ein Prozess. Und dieser Prozess hört nie auf.

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# Schluss mit Wasserkisten

> Leitungswasser statt Plastikflaschen: Ein 4-Personen-Haushalt spart über 2.000 Flaschen pro Jahr. Berechnen Sie Ihr Einsparpotenzial. Jetzt umsteigen.

## 2.400 Plastikflaschen weniger pro Jahr, mit einer einzigen Entscheidung

Ein Vier-Personen-Haushalt bestellt über 200 Wasserkisten pro Jahr = 2.400 Plastikflaschen. Mit einer Kini sparen Sie über 800 Euro jährlich und produzieren 99% weniger Verpackungsmüll.

> **Das wichtigste in Kürze:**- Vier-Personen-Haushalt = 200+ Wasserkisten pro Jahr = 2.400 Plastikflaschen
> - Kini spart über 800 Euro pro Jahr gegenüber Flaschenwasser
> - Ein Liter Flaschenwasser verursacht 600-mal mehr CO₂ als Leitungswasser
> - 10.000 umgestiegene Haushalte = 24 Millionen weniger Plastikflaschen
> - Auch Mehrweg-Flaschen haben erheblichen ökologischen Fussabdruck

Eine einfache Rechnung mit grosser Wirkung
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Stellen Sie sich einen ganz normalen deutschen Haushalt vor. Vier Personen. Jede trinkt die empfohlene Menge Wasser: mindestens 1,5 Liter am Tag. Das sind sechs Liter pro Tag, 42 Liter pro Woche, über 2.000 Liter im Jahr. Allein zum Trinken. Dazu kommt Wasser für Tee, Kaffee, Kochen. Realistische Schätzung: Ein Vier-Personen-Haushalt verbraucht drei bis vier Wasserkisten pro Woche.

Jetzt rechnen wir: Vier Kisten mal 52 Wochen ergibt über 200 Wasserkisten pro Jahr. Jede enthält zwölf Flaschen, das sind über 2.400 Plastikflaschen. Auch wenn viele davon Mehrweg sind: Sie müssen produziert, befüllt, transportiert, zurückgebracht, gereinigt und erneut transportiert werden. Jede einzelne Flasche hat einen ökologischen Fussabdruck: von der Herstellung über den Transport bis zur Entsorgung.

Auch Mehrweg ist nicht die Lösung
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Viele Menschen argumentieren: „Ich kaufe ja Mehrweg-Flaschen." Das ist besser als Einweg, keine Frage. Aber auch Mehrweg-Flaschen haben einen erheblichen ökologischen Fussabdruck. Sie werden durchschnittlich fünfzig Mal wiederbefüllt, bevor sie ersetzt werden. Jedes Mal müssen sie gesammelt, transportiert, gereinigt (mit heissem Wasser und Reinigungsmitteln) und wieder befüllt werden. Jeder dieser Schritte verbraucht Energie und Wasser. Die Deutsche Umwelthilfe hat berechnet, dass selbst Mehrweg-Glasflaschen pro Liter noch deutlich mehr CO₂ verursachen als Leitungswasser. Und Mehrweg-PET? Noch mehr, weil die Flaschen weniger oft wiederverwendet werden können als Glas.

Was eine einzige Kini verändert
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Eine MAUNAWAI Kini Wasserfilterkanne ersetzt all das. Sie steht in Ihrer Küche, wird mit Leitungswasser befüllt und liefert lebendiges Wasser in Quellwasser-Qualität. Kein Schleppen. Kein Transport. Kein Plastik. Kein Reinigungskreislauf für Flaschen. Eine Filterkartusche hält zwei bis drei Monate, was vier bis sechs Kartuschen im Jahr entspricht. Verglichen mit den 2.400 Plastikflaschen ist das eine Reduktion von über 99 Prozent an Verpackungsmaterial.

Und die Kosten? Eine Kiste Mineralwasser kostet etwa fünf Euro. Bei vier Kisten pro Woche sind das 20 Euro, aufs Jahr gerechnet über 1.000 Euro. Die Kini kostet 90 Euro in der Anschaffung, die Kartuschen etwa 130 Euro im Jahr. Die Ersparnis liegt bei über 800 Euro pro Jahr. Das ist kein Luxus. Das ist eine kluge Entscheidung.

Der unsichtbare Transportweg
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Was viele nicht bedenken: Hinter jeder Flasche Mineralwasser liegt ein langer Produktions- und Transportweg. Das Wasser wird an der Quelle abgefüllt, oft Hunderte von Kilometern von Ihrem Zuhause entfernt. Es wird auf Lastwagen geladen, in Supermärkte gefahren, von Ihnen mit dem Auto abgeholt. Und die leere Flasche? Die reist denselben Weg zurück. Oder sie landet im Müll.

Laut Umweltverbänden verursacht ein Liter Flaschenwasser bis zu 600-mal mehr CO₂ als ein Liter Leitungswasser. MAUNAWAI-Wasser kommt direkt aus Ihrer Leitung: null Transportkilometer. Der einzige Transport ist die Lieferung der Filterkartusche, die klimaneutral zu Ihnen kommt. Ein paar Gramm Karton statt Kilogramm von Glas und Plastik.

Was Sie nicht mehr tun müssen
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Denken Sie einen Moment darüber nach, was sich in Ihrem Alltag ändert. Kein wöchentlicher Gang zum Supermarkt, um schwere Wasserkisten ins Auto zu laden. Kein Stapeln von Kisten im Keller oder in der Abstellkammer. Kein Ärger über leere Flaschen, die sich sammeln, bevor jemand sie zum Pfandautomaten bringt. Kein Nachbestellen bei Getränkelieferanten.

Stattdessen: Eine Kanne auf der Küchenablage. Leitungswasser einfüllen. Warten, bis es durchgelaufen ist. Trinken. Das ist alles. Die Zeit, die Sie bisher mit dem Wassereinkauf verbracht haben, gehört wieder Ihnen. Das ist nicht nur ein ökologischer Gewinn, sondern auch ein Gewinn an Lebensqualität.

Das grosse Bild
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Wenn nur 10.000 Haushalte in Deutschland von Wasserkisten auf MAUNAWAI umsteigen würden, wären das 24 Millionen weniger Plastikflaschen pro Jahr. 24 Millionen weniger Flaschen, die produziert, transportiert und entsorgt werden müssen. Das sind Tausende Tonnen weniger CO₂, Tausende Kubikmeter weniger Abfall, Tausende Liter weniger Erdöl für die Kunststoffproduktion.

Und es geht weiter: Weniger Lastwagen auf den Strassen, weniger Lärm, weniger Feinstaub, weniger Staus. Die Infrastruktur für Flaschenwasser (Abfüllanlagen, Lagerhallen, Transportnetzwerke) braucht viel Energie und Ressourcen. Jeder Haushalt, der auf gefiltertes Leitungswasser umsteigt, entlastet diese Infrastruktur.

Das ist keine Utopie. Das ist Mathematik. Und es beginnt mit einer einzigen Entscheidung: der Entscheidung für lebendiges Wasser aus dem eigenen Hahn.

Was das Glück in der Nähe einer Quelle bedeutet
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Maria Knoch, die Gründerin von MAUNAWAI, hat es einmal so ausgedrückt: Das Glück, in der Nähe einer unberührten Bergquelle zu leben, haben die wenigsten von uns. Aber mit MAUNAWAI können Sie genau dieses Quellwasser in Ihrem eigenen Zuhause herstellen, ohne unnötige Transportwege, ohne Plastik, ohne schlechtes Gewissen. Es wäre doch wünschenswert, sein eigenes Quellwasser zu Hause selbst herstellen zu können. Genau das ist unsere Mission.

Und diese Mission hat einen doppelten Effekt: Wer gutes Wasser aus dem Hahn trinkt, braucht kein Flaschenwasser mehr. Wer kein Flaschenwasser mehr braucht, erzeugt keinen Plastikmüll, keine Transportemissionen, keine Logistikkosten. Gut für Sie, gut für die Umwelt. Eine Entscheidung, von der alle profitieren.

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# Schwermetalle im Leitungswasser

> Erfahren Sie, wie Schwermetalle wie Blei und Kupfer ins Leitungswasser gelangen. Wir zeigen Ihnen wirksame Filtrationslösungen für sauberes Trinkwasser.

## Schwermetalle gelangen oft über alte Hausleitungen ins Trinkwasser

In vielen älteren Gebäuden fliesst das Wasser durch Leitungen, Verbindungsstücke und Armaturen, die Schwermetalle wie Blei, Kupfer und Nickel an das Wasser abgeben können.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Trinkwasser aus dem Wasserwerk ist in der Regel sauber. Die Belastung mit Schwermetallen entsteht meist erst auf dem Weg durch die Hausleitungen.
> - Alte Bleirohre, Kupferleitungen, verchromte Armaturen und Lötstellen können Blei, Kupfer, Nickel und Cadmium ins Wasser abgeben.
> - Blei ist besonders kritisch für Kinder und Schwangere. Es schädigt das Nervensystem und beeinträchtigt die Entwicklung.
> - Abkochen hilft nicht. Schwermetalle sind hitzestabil und können sich beim Kochen sogar konzentrieren.
> - Ab 2028 wird der EU-Grenzwert für Blei im Trinkwasser nochmals halbiert. In der Schweiz sind Bleirohre seit 1904 verboten, können in unsanierten Altbauten aber noch vorhanden sein.

Das Wasserwerk liefert sauber, das Problem beginnt danach
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Trinkwasser gehört in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln. Die Wasserwerke liefern Wasser, das die gesetzlichen Grenzwerte einhält. Doch diese Kontrolle endet an der Hauswand. Was danach passiert, liegt in der Verantwortung der Hauseigentümer.

Und genau hier entsteht das Problem. In vielen älteren Gebäuden fliesst das Wasser durch Leitungen, Verbindungsstücke und Armaturen, die Schwermetalle an das Wasser abgeben können. Je länger das Wasser in den Leitungen steht, desto mehr Metalle lösen sich. Wer morgens den Hahn aufdreht, trinkt deshalb oft Wasser mit einer höheren Schwermetallkonzentration als tagsüber nach dem Spülen.

Die wichtigsten Schwermetalle im Leitungswasser sind Blei, Kupfer, Nickel und Cadmium. Sie gelangen auf unterschiedlichen Wegen ins Wasser und wirken verschieden auf den Körper.

Blei, Kupfer, Nickel, Cadmium: Woher sie kommen
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**Blei** gelangt vor allem über alte Bleirohre ins Trinkwasser. In Deutschland wurden sie bis in die 1970er-Jahre verlegt, besonders im Norden und Osten. In der Schweiz sind Bleirohre zwar seit 1904 verboten, doch in unsanierten Altbauten können sie noch existieren. Auch Lötzinn an Rohrverbindungen und ältere Messingarmaturen enthalten Blei. In Deutschland müssen alle verbliebenen Bleileitungen bis Januar 2026 stillgelegt oder entfernt werden.

**Kupfer** stammt aus Kupferleitungen, die in Millionen Haushalten verbaut sind. Unter bestimmten Bedingungen, etwa bei weichem, saurem Wasser, lösen sich Kupferionen aus dem Rohr. Ein sichtbares Zeichen dafür sind grünliche oder bläuliche Verfärbungen an Armaturen und Abflüssen. Neue Kupferleitungen geben in den ersten Monaten nach der Installation besonders viel Kupfer ab. Mit der Zeit bildet sich eine schützende Patina, die den Eintrag reduziert.

**Nickel** wird häufig von verchromten oder vernickelten Armaturen und Verbindungsstücken freigesetzt. Besonders nach Standzeiten über Nacht kann die Konzentration erhöht sein. Für Menschen mit Nickelallergie kann selbst eine geringe Belastung im Trinkwasser relevant sein.

**Cadmium** tritt seltener auf, findet sich aber in verzinkten Stahlrohren und älteren Lötverbindungen. Es reichert sich im Körper an und belastet vor allem die Nieren.

Was Schwermetalle im Körper bewirken
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Schwermetalle sind nicht alle gleich gefährlich, doch bei dauerhafter Aufnahme über das Trinkwasser können selbst geringe Mengen Folgen haben.

Blei ist der kritischste Stoff. Es lagert sich in den Knochen ein und wird nur sehr langsam wieder abgebaut. Besonders gefährdet sind Kinder und Schwangere. Bei Kindern beeinträchtigt Blei die Entwicklung des Nervensystems, die Lernfähigkeit und die Blutbildung. Da Kinder pro Kilogramm Körpergewicht deutlich mehr Wasser aufnehmen als Erwachsene, ist die relative Belastung höher. Bei Schwangeren geht Blei über die Plazenta auf das ungeborene Kind über und kann in die Muttermilch übergehen. Das Umweltbundesamt empfiehlt deshalb, dass Kleinkinder und Schwangere kein Wasser trinken sollten, das durch Bleileitungen geflossen ist.

Kupfer verursacht bei hohen Konzentrationen Magen-Darm-Beschwerden und kann die Magenschleimhaut reizen. In geringen Mengen ist Kupfer ein lebenswichtiges Spurenelement, doch der Bedarf wird in der Regel bereits über die Nahrung gedeckt.

Nickel löst bei bestehender Nickelallergie Beschwerden aus. Der Grenzwert wurde in der EU auf 0,02 Milligramm pro Liter gesenkt, um Allergiker besser zu schützen.

Cadmium reichert sich bei chronischer Aufnahme in den Nieren an und kann die Nierenfunktion beeinträchtigen. Darüber hinaus steht es im Verdacht, den Knochenstoffwechsel zu stören.

Was die Grenzwerte sagen und wo sie sich ändern
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Die EU, Deutschland, Österreich und die Schweiz haben Grenzwerte für Schwermetalle im Trinkwasser festgelegt. Für Blei gilt aktuell ein Grenzwert von 0,01 Milligramm pro Liter. Ab 2028 wird dieser in der EU auf 0,005 Milligramm halbiert. Für Kupfer liegt der Grenzwert bei 2,0 Milligramm pro Liter, für Nickel bei 0,02 und für Cadmium bei 0,005 Milligramm pro Liter.

Wichtig zu verstehen: Diese Grenzwerte beziehen sich auf das Wasser am Wasserhahn, nicht am Wasserwerk. Wenn Ihre Hausleitungen Schwermetalle abgeben, kann das Wasser im Glas die Grenzwerte überschreiten, obwohl das Wasserwerk einwandfrei arbeitet. Und in der Schweiz ist Trinkwasser nur bis zum Hausanschluss reguliert. Was danach passiert, liegt beim Eigentümer.

Ein einfacher Schritt, der die Belastung sofort senkt: Lassen Sie morgens das Wasser laufen, bis es spürbar kühler wird. Das spült das Standwasser aus den Leitungen. Für die Zubereitung von Babynahrung empfehlen Behörden generell, das Wasser vor der Verwendung ablaufen zu lassen.

Warum Abkochen nichts bringt
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Schwermetalle sind Elemente. Sie lassen sich weder durch Hitze zerstören noch verdampfen sie beim Kochen. Das Wasser wird zwar keimfrei, die Schwermetalle bleiben vollständig zurück. Wenn Wasser beim Kochen teilweise verdampft, steigt die Konzentration der Schwermetalle im verbleibenden Wasser sogar an. Abkochen ist also keine Lösung, sondern kann die Belastung im schlimmsten Fall verschärfen.

Welche Filter Schwermetalle entfernen
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Wer Schwermetalle aus dem Leitungswasser entfernen möchte, braucht ein Filtersystem, das gezielt dafür entwickelt und geprüft wurde. Drei Technologien kommen in Frage.

Aktivkohle-Blockfilter binden Schwermetalle durch Adsorption an ihrer porösen Oberfläche. Besonders Blei und Kupfer werden effektiv zurückgehalten, wenn die Aktivkohle als gepresster Block eingesetzt wird. Lose Aktivkohle-Granulate, wie sie in einfachen Kannenfiltern vorkommen, leisten das nicht in gleichem Masse. Mineralien wie Calcium und Magnesium passieren den Filter und bleiben im Wasser.

Umkehrosmose entfernt Schwermetalle zuverlässig, da die feine Membran praktisch alle gelösten Stoffe zurückhält. Die Entfernungsrate liegt bei über 99 %. Allerdings gehen dabei auch sämtliche Mineralien verloren, und das System benötigt Strom und produziert Abwasser.

Mehrstufige Systeme mit Mineralkeramik und Aktivkohle kombinieren verschiedene natürliche Filtermedien in einem langsamen Durchlauf. Die Keramikschichten halten Partikel und Verunreinigungen zurück, während die Aktivkohle gelöste Schwermetalle bindet. Durch die lange Kontaktzeit zwischen Wasser und Filtermedien wird eine gründliche Adsorption erreicht. Laborgeprüfte Systeme dieser Art filtern Schwermetalle unter die Bestimmungsgrenze und erhalten gleichzeitig die natürlichen Mineralien im Wasser.

Wie bei PFAS gilt auch hier: Nicht jeder Filter, der allgemein Schadstoffe reduziert, ist gegen Schwermetalle wirksam. Achten Sie auf einen Laborprüfbericht, der die Filterleistung für konkrete Schwermetalle belegt.

Unser Ansatz bei MAUNAWAI
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Unsere Filtersysteme wurden in unabhängigen Laboranalysen gezielt auf Schwermetalle getestet. Im Langzeitversuch des IIREC (Internationales Institut für Resonanz- und EMC-Forschung) wurde nachgewiesen, dass das MAUNAWAI-Filtersystem Blei und Quecksilber unter die Bestimmungsgrenze reduziert. Kupfer und Zink werden auf einen Bruchteil des Grenzwerts gesenkt. Das Forschungsinstitut bestätigte dem System eine „erstaunliche Fähigkeit zur Reinigung anorganischer und organischer Kontaminationen" mit besonderer Stärke bei Schwermetallen.

Unsere Pi-Technologie arbeitet mit 21 natürlichen Mineralkeramiken und Aktivkohle. Schadstoffe werden gebunden, Mineralien bleiben erhalten, die Wasserhärte wird auf ein angenehmes Mass reduziert. Ohne Strom, ohne Chemie, ohne Abwasser.

Ob als Kini Filterkanne, als PiPrime Gravitationsfilter oder als Peka Hausfilter: Alle Systeme nutzen dieselbe Filtertechnologie. Die vollständigen Testergebnisse veröffentlichen wir unter Wissenschaft und Studien.

Was Sie jetzt tun können
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Wenn Sie in einem Altbau wohnen, lohnt es sich herauszufinden, aus welchem Material Ihre Wasserleitungen bestehen. Ihr Vermieter oder Ihre Hausverwaltung kann Ihnen Auskunft geben. Ein professioneller Wassertest schafft Klarheit über die tatsächliche Belastung an Ihrem Wasserhahn.

Unabhängig davon: Lassen Sie morgens das Wasser kurz laufen, bevor Sie es zum Trinken oder Kochen verwenden. Und wenn Sie einen Wasserfilter wählen, achten Sie darauf, dass er Schwermetalle nachweislich reduziert.

Wir beraten Sie gerne. Kontaktieren Sie uns oder entdecken Sie alle MAUNAWAI-Systeme im Überblick.

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# Testsieger im Vergleichstest

> Wasserfilter Test: MAUNAWAI ist Testsieger bei Altroconsumo, der grössten Verbraucherorganisation Italiens. Ergebnisse des unabhängigen Vergleichstests lesen.

## Wenn 14 Wasserfilter gegeneinander antreten

Die Kini wurde im unabhängigen Vergleichstest von Altroconsumo, Italiens grösster Verbraucherorganisation, zur Testsiegerin unter 14 Wasserfilterkaraffen gekürt.

> **Das Wichtigste in Kürze**: - Altroconsumo ist mit dem deutschen Stiftung Warentest vergleichbar: unabhängig, wissenschaftlich, ohne Herstellereinfluss.
> - Getestet wurden fünf Kategorien: Schwermetalle, Lösungsmittel, Trihalogenmethane, Mikroorganismen, Nitrat und Chloride. Die Kini erzielte in allen Bereichen hervorragende Werte.
> - 100 % der getesteten Lösungsmittel und Trihalogenmethane wurden entfernt. Bei Nitraten erreichte die Kini 79 % Reduktion.
> - Die Kini entfernt Schadstoffe konsequent, ohne dabei die wertvollen Mineralien Calcium und Magnesium zu entziehen
> - Mitbewerber wie Brita, Zerowater und Aquaphor nahmen am Test teil. Der einzige genannte Nachteil der Kini: der höhere Anschaffungspreis.

Wenn die grösste Verbraucherorganisation Italiens Ihren Wasserfilter kürt
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Es gibt viele Wasserfilter auf dem Markt. Und fast jeder Hersteller behauptet, der beste zu sein. Deshalb sind unabhängige Vergleichstests so wichtig – sie schaffen Klarheit, wo Marketing aufhört und Fakten beginnen.

Altroconsumo ist Italiens grösste und einflussreichste Verbraucherorganisation – vergleichbar mit der Stiftung Warentest in Deutschland, mit Millionen von Mitgliedern und einer jahrzehntelangen Tradition unabhängiger Produkttests. Wenn Altroconsumo testet, dann gründlich, unbestechlich und nach strengen wissenschaftlichen Kriterien. Als Altroconsumo 14 verschiedene Wasserfilter-Karaffen in einem umfassenden Labortest gegeneinander antreten liess, war das Ergebnis eindeutig: Die MAUNAWAI Kini erhielt die höchste Gesamtbewertung aller getesteten Produkte und wurde zum Testsieger gekürt.

Für uns war das eine besondere Bestätigung – nicht weil wir den Preis brauchten, um von unserer Qualität überzeugt zu sein, sondern weil ein unabhängiger, internationaler Test genau das bestätigte, was unsere eigenen Langzeitstudien und die Rückmeldungen unserer Kunden seit Jahren zeigen.

Was getestet wurde
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Der Test von Altroconsumo war kein Schnelltest, sondern eine systematische Langzeitprüfung, die zwischen 2019 und 2022 durchgeführt wurde. Die Testmethodik war anspruchsvoll: Das Leitungswasser wurde gezielt mit Schadstoffen angereichert, um die Filterleistung unter realistischen Bedingungen zu prüfen. Die Bewertung setzte sich aus fünf gewichteten Kategorien zusammen: Entfernung von Schwermetallen (20 %), Reduzierung von Lösungsmitteln (20 %), Reduzierung von Trihalogenmethanen (20 %), Reduzierung von Mikroorganismen (20 %) sowie Reduzierung von Nitraten und Chloriden (15 %).

Besonders bemerkenswert: Die Kini entfernte 100 % der getesteten Lösungsmittel und Trihalogenmethane – Schadstoffe, die bei der Wasserchlorierung entstehen und als gesundheitlich bedenklich gelten. Bei Nitraten erzielte sie eine Reduktion von 79 % – der zweithöchste Wert im gesamten Testfeld, nur übertroffen von der Zerowater-Karaffe, die allerdings in anderen Kategorien deutlich schlechter abschnitt. Die Kini zeigte zudem eine gute Leistung bei der Entfernung von Schwermetallen – ein Bereich, in dem viele Konkurrenzprodukte Schwächen zeigten. Und das alles, ohne dem Wasser seine natürlichen Mineralien zu entziehen.

Warum die Kini gewonnen hat
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Das Urteil von Altroconsumo bringt es auf den Punkt: „Ein optimales Filtersystem, das die positiven Eigenschaften des Wassers nicht zu sehr zersetzt." Genau darin liegt der Unterschied. Während einige Konkurrenzprodukte – wie etwa die Zerowater-Karaffe – sämtliche Mineralien aus dem Wasser entfernten und damit eine Wasserhärte von nahezu null erzeugten, behielt die Kini die wichtigen Calcium- und Magnesiumsalze im Wasser. Das ist kein Zufall, sondern Absicht: Bei MAUNAWAI geht es nicht darum, möglichst viel aus dem Wasser zu entfernen, sondern die richtige Balance zwischen Reinigung und Erhalt zu finden.

Altroconsumo wies in seinem Testbericht ausdrücklich darauf hin, dass übermässig enthärtetes Wasser dem Körper nützliche Mineralsalze entzieht. Das italienische Trinkwassergesetz empfiehlt eine Mindesthärte von 15 °f – Karaffen, die unter 10 °f fallen, wurden nicht empfohlen. Die Kini lag in diesem Punkt genau im optimalen Bereich.

14 Karaffen im direkten Vergleich
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Im Testfeld befanden sich die gängigsten Marken des europäischen Marktes, darunter Brita, Laica, Aquaphor und Zerowater. Die Kini musste sich also nicht gegen No-Name-Produkte behaupten, sondern gegen etablierte Wettbewerber mit teilweise deutlich höherem Bekanntheitsgrad. Umso bedeutsamer ist das Ergebnis: Trotz des höheren Anschaffungspreises – den Altroconsumo als einzigen Nachteil der Kini nannte – setzte sich die MAUNAWAI-Kanne in der Gesamtwertung durch. Qualität hat ihren Preis, aber sie liefert auch messbar bessere Ergebnisse.

Ein weiterer wichtiger Aspekt: Bakteriensicherheit
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Drei der getesteten Karaffen zeigten während der Laborversuchswochen eine erhöhte Bakterienbelastung. Die Kini gehörte nicht dazu. Altroconsumo merkte zwar an, dass die Kini kein bakteriostatisches System verwendet – das heisst, sie setzt kein Silber als Konservierungsmittel ein. Das ist bei MAUNAWAI bewusst so gewählt: Wir setzen auf natürliche Filtermedien statt auf chemische Zusätze. Die Voraussetzung dafür ist eine regelmässige Reinigung und die Einhaltung der empfohlenen Wechselintervalle – was bei jedem Wasserfilter selbstverständlich sein sollte.

Das Kalk-Missverständnis
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Ein wichtiger Aspekt, den Altroconsumo in seinem Testbericht hervorhebt, betrifft den weit verbreiteten Irrglauben rund um Kalk im Wasser. Viele Menschen halten Kalk für einen Feind ihres Körpers. Die Wahrheit ist differenzierter: Die Härte des Wassers – also der Gehalt an Calcium- und Magnesiumsalzen – wird fälschlicherweise mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheit verbunden. Zu hartes Wasser führt zwar zu Kalkspuren auf Töpfen und Verkrustungen im Wasserkocher, doch Calcium- und Magnesiumsalze wirken sich nicht negativ auf unsere Gesundheit aus – im Gegenteil, sie sind wichtige Mineralstoffe, die unser Körper täglich braucht.

Altroconsumo kritisierte deshalb ausdrücklich Karaffen, die das Wasser übermässig enthärten. Der extremste Fall war die Zerowater-Kartusche, die zusammen mit der Aquaphor Provence den gesamten Kalk aus dem Wasser entfernte. Solche Systeme wurden im Test nicht empfohlen. Die Kini hingegen fand genau die richtige Balance: Schadstoffe raus, Mineralien drin.

Was Testsieger für Sie bedeutet
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Ein unabhängiger Vergleichstest kann Ihnen eine Orientierung geben, die kein Marketingversprechen ersetzen kann. Die Auszeichnung durch Altroconsumo bestätigt, was wir seit fast 30 Jahren wissen: Ein guter Wasserfilter misst sich nicht daran, wie viel er entfernt – sondern daran, wie natürlich und lebendig das Wasser danach ist. Die Kini filtert Schadstoffe zuverlässig heraus und bewahrt gleichzeitig die Mineralien, die Ihr Körper braucht. Genau so, wie die Natur es vorgesehen hat.

Wenn Sie mehr über den Unterschied zwischen MAUNAWAI und Osmoseanlagen erfahren möchten – und warum das Entfernen aller Mineralien keine gute Idee ist – lesen Sie weiter im Bereich „Unsere Technologie", insbesondere den Block [„MAUNAWAI vs. Osmose"](/maunawai-vs-osmose).

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# Turmalin

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# Unsere Produkte

> Von der Filterkanne bis zum Hausfilter: Entdecken Sie 6 MAUNAWAI-Produktlinien mit PI-Technologie. Finden Sie den passenden Wasserfilter für sich.

*Unsere Produkte*

## Hinter jedem MAUNAWAI-Produkt

steckt mehr als Technik. Hier erfahren Sie, wie jedes System funktioniert, was es besonders macht und warum wir es genau so entwickelt haben. Keine Werbeversprechen, sondern Hintergründe, Fakten und die Überzeugungen dahinter. Von der kompakten Filterkanne bis zum Hauswasserfilter arbeiten alle nach demselben Prinzip: der Natur nachempfunden, ohne Strom, ohne Chemie, ohne Kompromisse.

**Kini Wasserfilterkanne**

Warum 170 Gramm Kokosnuss-Aktivkohle über 270.000 Quadratmeter Filterfläche ergeben und wie die Kini damit bei Altroconsumo zur Testsiegerin unter 14 Filterkannen wurde.

**PiPrime Gravitations-Wasserfilter**

Handgeblasenes Glas, Schwerkraft statt Strom, und ein Kalkschutz, der Muscheln und Korallen abgeschaut ist. Was den PiPrime zum Herzstück unserer Produktfamilie macht.

**PiTec - Unterbau-Wasserfiltersysteme**

Was passiert, wenn Pi-Technologie unsichtbar unter Ihrer Spüle arbeitet, warum Restaurants das zu schätzen wissen, und wie PiConnect mit Ihrem Unternehmen mitwächst.

**Peka Haus-Wasserfiltersystem**

Wie ein zentrales Filtersystem dafür sorgt, dass jeder Wasserhahn in Ihrem Haus Quellwasser-Qualität liefert, und warum das auch Ihre Rohrleitungen schützt.

**Öko-Dusch-System & Bio-Waschball**

1000 Waschgänge ohne Waschmittel für 30 Euro, und ein Duschsystem, das Legionellen ohne Chemie den Kampf ansagt. Zwei kleine Produkte mit grosser Wirkung.

**Outdoor & Reise**

Von den Alpen bis zum Atlantik: Wie die Pi-Technologie im Miniaturformat funktioniert und warum Segler, Wanderer und Weltreisende auf MAUNAWAI setzen.

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# Unsere Technologie

> Der PI Wasserfilter von MAUNAWAI ahmt natürliche Filterprozesse nach. PI Technologie verwandelt Leitungswasser in lebendiges, mineralreiches Trinkwasser.

*Unsere Technologie*

## In der Natur

wird Wasser auf seinem Weg durch Gesteinsschichten gefiltert, mit Mineralien angereichert und durch Bewegung belebt. Dieser Prozess dauert Jahre – und macht aus Regenwasser lebendiges Quellwasser. Unsere Pi-Technologie bildet genau diesen Weg nach. Ohne Strom, ohne Chemie, ohne Druck. Erfahren Sie, wie wir die Natur in Ihr Zuhause bringen.

**Die fünf Prinzipien**

Filtration, Information, Optimierung, Harmonisierung, Bioverfügbarkeit – was hinter jedem Schritt steckt.

**Der Natur nachempfunden**

Wie ein Bachlauf zur Bergquelle wird – der Weg Ihres Wassers durch unsere Filter

**Was ist Pi-Technologie?**

Von der japanischen Knospenforschung zur MAUNAWAI-Weiterentwicklung – die Ursprünge unserer Technologie.

**Was uns unterscheidet**

Kein Strom, keine Chemie, keine Salze, kein Ionentauscher – warum MAUNAWAI kein gewöhnlicher Wasserfilter ist.

**MAUNAWAI vs. Osmose**

Warum wir Mineralien erhalten, statt sie zu entfernen – und was das für Ihr Wasser bedeutet.

**Made in Germany**

Eigene Kannenproduktion, eigene Kartuschenentwicklung – wie wir Qualität sichern

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# Unsere Verpackung

> MAUNAWAI verpackt in recyceltem Naturkarton und Green Bags statt Plastik. Erfahren Sie, wie unsere Verpackung die Umwelt schont.

## 100 Prozent recycelter Naturkarton - null Plastikfolien.

Alle MAUNAWAI-Verpackungen bestehen aus 100% recyceltem Naturkarton statt Plastik. Wir verwenden Green Bags statt Styropor, pflanzenbasierte Druckfarben und wasserbasierte Klebstoffe, wodurch jedes Paket vollständig recycelbar wird.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Komplette Verpackung aus 100% recyceltem Naturkarton, kein Plastik
> - Green Bags statt Styropor und Plastik-Luftkissen
> - Pflanzenbasierte Druckfarben und wasserbasierte Klebstoffe
> - Kartons passgenau zugeschnitten, kein überflüssiges Material
> - Alles ist recycelbar oder wiederverwendbar

Kein Detail ist zu klein, um es richtig zu machen
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Wenn Sie ein MAUNAWAI-Produkt bestellen, beginnt Nachhaltigkeit nicht erst beim Filter. Sie beginnt bei dem Moment, in dem Sie das Paket öffnen. Denn was Sie in den Händen halten, ist durchdacht: von der äusseren Kartonage bis zum letzten Polster im Inneren.

Unsere komplette Verpackung besteht aus 100 Prozent recyceltem Naturkarton. Kein neues Papier, keine unnötige Beschichtung, keine Plastikfolien. Der Karton ist stabil genug, um Ihre Kini, Ihren PiPrime oder Ihre Kartuschen sicher ans Ziel zu bringen, und gleichzeitig leicht genug, um den CO₂-Fussabdruck des Transports so gering wie möglich zu halten.

Green Bags: Schutz ohne Reue
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Für empfindliche Produkte wie den handgeblasenen Glasbehälter des PiPrime brauchen wir Polsterung. Aber keine Styropor-Chips, keine Plastik-Luftkissen, die Jahrhunderte in der Umwelt bleiben. Unsere Lösung heisst Green Bags: wiederverwertbare Luftpolster, die denselben Schutz bieten wie herkömmliche Materialien, am Ende ihres Lebens aber nicht auf einer Deponie landen.

Das mag wie ein kleines Detail klingen. Aber rechnen Sie es hoch: Tausende von Paketen pro Jahr. Jedes mit Polstermaterial. Wenn jedes einzelne aus wiederverwertbarem Material besteht statt aus Einweg-Plastik, summiert sich das zu einer erheblichen Menge an Müll, die nicht entsteht. Details wie diese machen den Unterschied zwischen einem Unternehmen, das über Nachhaltigkeit spricht, und einem, das sie lebt.

Was auf der Verpackung steht und was nicht
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Wir verzichten bewusst auf aufwendige Hochglanz-Verpackungen. Keine doppelten Kartons für das Premium-Gefühl. Keine Hochglanz-Beilagen auf beschichtetem Papier. Die Information, die Sie brauchen, bekommen Sie: klar, verständlich, auf recyceltem Material gedruckt. Alles andere ist Verschwendung, und Verschwendung passt nicht zu MAUNAWAI.

Das bedeutet nicht, dass unsere Verpackung lieblos ist. Im Gegenteil: Sie ist sorgfältig gestaltet, funktional und ästhetisch. Aber der Massstab ist nicht „Wie beeindrucken wir den Kunden?" sondern „Wie schützen wir das Produkt mit dem geringsten ökologischen Aufwand?"

Druckfarben und Klebstoffe
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Selbst bei den Druckfarben achten wir darauf, dass sie auf pflanzlicher Basis hergestellt werden, wo immer das möglich ist. Die Klebstoffe, die unsere Kartons zusammenhalten, sind wasserbasiert. Kein Lösungsmittel, keine schädlichen Chemikalien. Wenn unser Karton im Altpapier landet, kann er problemlos recycelt werden, ohne Rückstände, die den Recyclingprozess stören.

Warum ist das wichtig? Weil herkömmliche Druckfarben oft Mineralölbestandteile enthalten, die beim Recycling in den neuen Karton übergehen können und von dort in Lebensmittelverpackungen gelangen. Ein Problem, das in der Verpackungsindustrie bekannt ist, aber selten kommuniziert wird. Bei MAUNAWAI achten wir auf diese Details, weil wir glauben, dass Nachhaltigkeit in den unsichtbaren Entscheidungen beginnt, nicht in den sichtbaren.

Vergleich mit anderen Branchen
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Ein Blick über den Tellerrand: In der Kosmetikindustrie sind dreifach verpackte Produkte Standard (Plastikfolie um den Karton, Karton um die Tube, Tube um das Produkt). In der Elektronikindustrie kommt zu Styropor und Plastik noch eine aufwendige Innenverpackung aus geformtem Kunststoff. Bei Lebensmittellieferungen stapeln sich Kühlpacks, Isolierfolie und Einwegboxen. Vergleichen Sie das mit einem MAUNAWAI-Paket: Naturkarton, Green Bag, Produkt. Mehr nicht. Weniger geht kaum, und trotzdem kommt alles heil an.

Der grössere Zusammenhang
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Verpackung ist in vielen Branchen ein massives Problem. Laut Schätzungen macht Verpackungsmüll einen erheblichen Anteil des gesamten Haushaltsabfalls in Deutschland aus. Viel davon ist überflüssig: doppelte Umverpackungen, unnötige Plastikfolien, überdimensionierte Kartons. Bei MAUNAWAI ist die Verpackung so gross wie nötig und so klein wie möglich. Kein Gramm Material, das keinen Zweck erfüllt.

Das ist unsere Überzeugung: Wenn wir ein Produkt anbieten, das die Natur als Vorbild hat, dann muss auch die Art, wie wir es verpacken, diesem Vorbild gerecht werden. Die Natur kennt keine Verpackungsmüll-Berge. Und wir wollen dazu beitragen, dass es weniger davon gibt.

Verpackungsgrösse: passgenau statt überdimensioniert
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Ein weiterer Aspekt, der oft übersehen wird: Die Grösse der Verpackung. Viele Onlinehändler versenden kleine Produkte in grossen Kartons, weil es einfacher ist, Standardgrössen zu verwenden. Das Ergebnis: Luft wird transportiert. Mehr Karton als nötig wird verbraucht. Mehr Platz im Lastwagen wird belegt.

Bei MAUNAWAI ist die Verpackung passgenau. Die Kini-Kanne kommt in einem Karton, der genau auf ihre Masse zugeschnitten ist. Die Kartuschen werden in kompakten Einheiten verpackt. Der PiPrime bekommt einen Karton, der seinen Glasbehälter schützt, aber keinen Zentimeter mehr. Das spart Material, reduziert das Transportgewicht und sorgt dafür, dass mehr Pakete in eine Lieferung passen.

Tipps für unsere Kunden
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Was können Sie mit der MAUNAWAI-Verpackung tun? Der Naturkarton eignet sich hervorragend als Bastel- oder Aufbewahrungsmaterial: Kinder lieben es, aus stabilen Kartons Häuser, Burgen oder Garagen zu bauen. Oder er geht einfach ins Altpapier, wo er zu neuem Karton wird. Die Green Bags können Sie wiederverwenden, wenn Sie selbst Pakete verschicken. Oder Sie geben sie ebenfalls in die Verwertung. Nichts, was wir Ihnen schicken, muss im Restmüll landen. Jedes Element unserer Verpackung hat einen zweiten Lebensweg.

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# Warum Flaschenwasser sich nicht lohnt

> 17 Milliarden Einwegflaschen pro Jahr allein in Deutschland. Warum Leitungswasser die bessere Wahl ist und wie Sie den Umstieg einfach schaffen.

## Warum der Umstieg von der Flasche zum Hahn sich lohnt, für Ihre Gesundheit, Ihren Geldbeutel und die Umwelt.

17 Milliarden Einwegflaschen werden pro Jahr allein in Deutschland verbraucht. Transport, Reinigung und Rückführung hinterlassen auch bei Glaswasserflaschen einen erheblichen CO₂-Fussabdruck.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- In Deutschland werden pro Jahr rund 17 Milliarden Einweg-Plastikflaschen verbraucht. Das sind etwa 210 Flaschen pro Person.
> - Auch Mehrweg-Glasflaschen verursachen durch Transport, Reinigung und Rückführung einen erheblichen CO₂-Fussabdruck.
> - Eine Studie der Columbia University (2024) fand durchschnittlich 240.000 Plastikpartikel pro Liter Flaschenwasser, davon 90 % Nanoplastik.
> - Wiederverwendbare Flaschen aus Tritan, Glas oder Edelstahl sind eine gute Alternative für unterwegs.
> - Die einfachste Lösung: Leitungswasser filtern und in wiederverwendbare Flaschen abfüllen.

- 17 Milliarden Flaschen pro Jahr
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    Deutschland trinkt Wasser aus Plastik. Rund 17 Milliarden Einweg-Plastikflaschen werden hierzulande jedes Jahr verbraucht. Pro Kopf sind das etwa 210 Flaschen. Für deren Herstellung werden jährlich rund 340.000 Tonnen Rohöl und Erdgaskondensate eingesetzt. Ein Liter Flaschenwasser verursacht laut der Deutschen Umwelthilfe bis zu 600-mal mehr CO₂ als ein Liter Leitungswasser.
    
    Dabei ist das Problem nicht nur die Flasche selbst. Hinter jeder einzelnen steht eine Kette aus Produktion, Abfüllung, Transport zum Supermarkt, Einkauf mit dem Auto, Rückgabe und Entsorgung oder Wiederverwertung. Selbst bei einer Recyclingquote von über 90 % werden immer noch mehr als die Hälfte aller Einwegflaschen aus Neumaterial hergestellt, nicht aus Rezyklat.
    
    Auch Mehrweg löst das Problem nicht vollständig
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    Viele Menschen greifen bewusst zu Mehrweg-Glasflaschen. Das ist besser als Einweg, keine Frage. Aber auch Mehrweg hat einen ökologischen Preis. Die Flaschen werden im Schnitt etwa fünfzig Mal wiederbefüllt, bevor sie ersetzt werden. Jeder Zyklus bedeutet: einsammeln, transportieren, mit heissem Wasser und Reinigungsmitteln spülen, erneut befüllen, erneut transportieren.
    
    Die Deutsche Umwelthilfe hat berechnet, dass selbst Mehrweg-Glasflaschen pro Liter deutlich mehr CO₂ verursachen als Leitungswasser. Und Mehrweg-PET schneidet noch schlechter ab, weil die Flaschen weniger oft wiederverwendet werden können als Glas. Dazu kommt der Alltag: Wasserkisten schleppen, Pfandflaschen sammeln, regelmässig nachkaufen. Wer plastikfrei trinken möchte, muss einen Schritt weiter denken.
    
    Was in der Flasche mitkommt
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    Flaschenwasser ist nicht nur eine Umweltfrage, sondern auch eine Frage der Wasserqualität. Eine Studie der Columbia University, veröffentlicht 2024, untersuchte Flaschenwasser dreier gängiger Marken und fand durchschnittlich 240.000 Plastikpartikel pro Liter. Die Werte lagen je nach Probe zwischen 110.000 und 400.000 Partikeln. 90 % davon waren Nanoplastik, also Partikel unter einem Tausendstel Millimeter, die tief in Gewebe und Organe eindringen können.
    
    Die Partikel stammen zum grossen Teil aus der Flasche selbst. Polyethylenterephthalat (PET), das Material der Flaschenwand, gibt insbesondere beim Öffnen und Schliessen Abrieb an das Wasser ab. Hitze, Sonnenlicht und lange Lagerung verstärken diesen Effekt. Wer Plastikflaschen im Auto oder in der Sonne stehen lässt, trinkt also mehr Plastik als nötig.
    
    Zum Vergleich: Leitungswasser enthält ebenfalls Mikroplastik, allerdings in deutlich geringeren Konzentrationen. Und es lässt sich filtern.
    
    Welche Alternativen es gibt
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- Wer plastikfrei trinken möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Der erste Schritt ist eine wiederverwendbare Flasche für unterwegs. Drei Materialien haben sich bewährt:
    
    **Tritan** ist ein BPA-freier Kunststoff, der ursprünglich für den medizinischen Bereich entwickelt wurde. Tritan-Flaschen sind leicht, bruchfest und geschmacksneutral. Sie geben keine messbaren Schadstoffe an das Wasser ab und lassen sich in der Spülmaschine reinigen.
    
    **Glas** ist die reinste Option. Glasflaschen sind vollständig geschmacksneutral und geben keinerlei Stoffe an das Wasser ab. Der Nachteil: Glas ist schwerer und bruchempfindlich. Für den Alltag zu Hause ist es die beste Wahl, für unterwegs braucht es eine Schutzhülle.
    
    **Edelstahl** (Spezifikation 304 oder 18/8) ist robust und langlebig. Doppelwandige Vakuumflaschen halten Wasser über Stunden kühl. Wichtig ist, auf lebensmittelechten Edelstahl zu achten, da günstige Varianten Nickel oder andere Metalle abgeben können.
    
    Alle drei Materialien sind eine deutliche Verbesserung gegenüber Einweg-PET. Die beste Kombination: eine wiederverwendbare Flasche und gefiltertes Leitungswasser als Quelle.
    
    Warum Leitungswasser die Basis ist
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    Die einfachste Möglichkeit, plastikfrei zu trinken, ist Leitungswasser. Es kommt ohne Verpackung, ohne Transport und ohne Lagerung direkt zu Ihnen nach Hause. In Deutschland, der Schweiz und Österreich gehört Leitungswasser zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln.
    
    Allerdings gilt diese Kontrolle nur bis zum Hausanschluss. Danach liegt die Verantwortung beim Gebäudeeigentümer. Alte Leitungen aus Blei oder Kupfer, stagnierendes Wasser in selten genutzten Leitungen und Rückstände, die erst nach dem Wasserwerk ins Wasser gelangen, können die Qualität beeinflussen. Stoffe wie PFAS, Pestizide und Medikamentenrückstände werden von vielen Wasserwerken zudem nicht vollständig entfernt.
    
    Wer sichergehen möchte, filtert sein Leitungswasser. Ein guter Wasserfilter entfernt Schadstoffe, erhält die natürlichen Mineralien und macht aus kontrolliertem Leitungswasser Trinkwasser in einer Qualität, die kein Flaschenwasser erreicht.
    
    MAUNAWAI - plastikfrei trinken, ab dem eigenen Hahn
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- Die MAUNAWAI Kini Wasserfilterkanne macht plastikfreies Trinken im Alltag einfach. Sie funktioniert ohne Strom, ohne Wasseranschluss und ohne Plastikflaschen. Leitungswasser wird eingefüllt, fliesst durch Schwerkraft langsam durch die mehrstufige Kartusche und kommt als gefiltertes, mineralhaltiges Trinkwasser im unteren Becken an.
    
    Die Kartusche arbeitet bis zu drei Monate. Ein Vier-Personen-Haushalt, der von Flaschenwasser auf die Kini umsteigt, spart über 2.400 Plastikflaschen pro Jahr. Der Kartuscheninhalt besteht aus natürlichen Mineralien, die kompostierbar sind. Die Kini selbst besteht aus SMMA-Kunststoff, einem Material aus dem medizinischen Bereich, das BPA-frei ist und keine messbaren Partikel an das Wasser abgibt.
    
    Für unterwegs bietet MAUNAWAI Tritan-Trinkflaschen an, die Sie zu Hause mit gefiltertem Wasser befüllen. So trinken Sie auch ausser Haus plastikfrei und wissen, was in Ihrem Wasser steckt.
    
    Entdecken Sie die Kini Wasserfilterkanne oder lassen Sie sich persönlich beraten.

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# Was ist Pi-Technologie

> PI Wasser basiert auf japanischer Knospenforschung von Prof. Makino. Erfahren Sie, wie PI-Technologie moderne Wasserfilter revolutioniert hat. Jetzt lesen.

## Von der japanischen Knospenforschung zu Ihrem Küchentisch

Pi-Technologie wurde in Japan entdeckt, als Forscher den Wachstumsprozess von Pflanzenknospen untersuchten. Sie fanden heraus, dass bestimmte Eisenverbindungen in niedriger Konzentration dem umgebenden Wasser besondere Eigenschaften verleihen. MAUNAWAI hat diese Grundlagenforschung seit 1996 für den Alltag weiterentwickelt.

> **Das wichtigste in Kürze:**- Japanische Forscher entdeckten, dass Eisen(II)- und Eisen(III)-Salze in Verbindung mit Aminosäuren einen Komplex bilden, der das Wasser länger frisch hält, die Oberflächenspannung erhöht und das Pflanzenwachstum fördert.
> - 1996 erhielt die Familie Knoch die Rechte für Vertrieb und Weiterentwicklung der Pi-Technologie in Europa. Gründerin Maria Knoch stiess bei der Suche nach einer Lösung für die Neurodermitis ihres Sohnes auf das Verfahren.
> - MAUNAWAI entwickelte eigene Keramikrezepturen (21 Mineralkeramiken), integrierte Edelschungit mit Fullerenen und neue Infrarot-Bio-Keramik aus Turmalin. Diese Materialien sind exklusiv und bei keinem anderen Hersteller erhältlich.
> - Pi-Technologie unterscheidet sich von „energetisiertem" oder „informiertem" Wasser: Sie basiert auf messbaren physikalischen und chemischen Prozessen, dokumentiert in unabhängigen Labortests und CE-zertifiziert nach EN 17093:2018.
> - Die neueste Kartuschengeneration wird in der eigenen EU-Betriebsstätte produziert und zeigt laut Prüfberichten eine nochmals gesteigerte Wasserqualität.

Von der japanischen Knospenforschung zur MAUNAWAI-Weiterentwicklung
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Die Geschichte der Pi-Technologie beginnt nicht in einem Wasserlabor, sondern in einem botanischen Forschungsinstitut in Japan. Zwei Wissenschaftler stellten sich eine scheinbar einfache Frage: Was geschieht in einer Pflanze, wenn aus einer Knospe ein Blatt oder eine Blüte entsteht? Sind Hormone an diesem Vorgang beteiligt? Und lassen sich diese Wachstumsprozesse nachvollziehen?

### Die Entdeckung

Bei ihren Untersuchungen entdeckten die Forscher etwas Unerwartetes. Bestimmte Eisenverbindungen – Eisen(II)- und Eisen(III)-Salze in sehr niedriger Konzentration – konnten in Verbindung mit Aminosäuren einen Komplex bilden, der im umgebenden Wasser aktiv wurde. Dieses Wasser zeigte besondere Eigenschaften: Es blieb länger frisch, hatte eine höhere Oberflächenspannung und förderte das Pflanzenwachstum sichtbar.

Die Forscher nannten es Pi-Wasser – abgeleitet vom griechischen Wort „Pi" für „Randbereich". Denn die energiereiche Substanz, die sie beobachteten, bildete sich an den Grenzflächen des Wassers – an den Rändern, dort wo Wasser auf andere Oberflächen trifft. Diese feine Membranschicht, die jedes Wasser an seinen Grenzflächen bildet, ist mit blossem Auge sichtbar: Es ist die Oberflächenspannung, die es Insekten ermöglicht, auf Wasser zu laufen.

### Vom Labor in die Landwirtschaft

Die ersten praktischen Anwendungen zeigten beeindruckende Ergebnisse. Setzte man Pi-Wasser in der Landwirtschaft ein, konnte man deutlich bessere Ernteerträge beobachten. Pflanzen, die mit Pi-Wasser bewässert wurden, zeigten stärkeres Wurzelwachstum, kräftigere Triebe und höhere Vitalität. Auch in der Tierhaltung wurden positive Effekte berichtet.

Die Forscher beobachteten zudem, dass Pi-Wasser eine höhere Oberflächenspannung aufwies und länger frisch blieb als gewöhnliches Wasser. Es „kippte" nicht so schnell um und behielt seinen Geschmack über längere Zeit. Diese Haltbarkeit deutete darauf hin, dass das Wasser eine stabilere innere Struktur besass – eine Eigenschaft, die durch die Wechselwirkung der Eisenkomplexe mit den Wassermolekülen entstand.

Allerdings hatten die Wissenschaftler zu diesem Zeitpunkt noch keine vollständige Erklärung für alle Effekte. Das Pi-Wasser wirkte – aber die zugrundeliegenden Mechanismen waren noch nicht vollständig verstanden. Die universitäre Grundlagenforschung wurde daraufhin nicht im gleichen Umfang weitergeführt.

### Der Weg nach Europa

1996 geschahen zwei Dinge, die der Pi-Technologie neuen Schwung gaben. In Japan berichtete auch der Sohn des japanischen Kaisers positiv über Pi-Wasser. Und in Deutschland erhielt die Familie Knoch – die Gründer von MAUNAWAI – die Rechte für den Vertrieb und die Weiterentwicklung der Pi-Technologie in Europa.

Maria Knoch, die Gründerin von MAUNAWAI, war auf ihrer persönlichen Suche nach einer Lösung für die Neurodermitis ihres Sohnes Mathias auf die Pi-Wasser-Forschung gestossen. Als sie die Technologie kennenlernte, wusste sie sofort: Das ist das Wasser, das sie gesucht hatte. Seither – also seit fast 30 Jahren – widmet sie sich der Weiterentwicklung der Pi-Filtration.

### Was MAUNAWAI weiterentwickelt hat

Die japanische Grundlagenforschung lieferte das Fundament. MAUNAWAI hat darauf aufgebaut und die Technologie für den alltäglichen Gebrauch optimiert. Die wesentlichen Weiterentwicklungen umfassen:

**Eigene Keramikrezepturen:** MAUNAWAI hat eine proprietäre Mischung aus 21 verschiedenen Mineralkeramiken entwickelt, die in einem aufwendigen Prozess bei über 1.000 Grad Celsius gebrannt werden. Diese Keramiken sind exklusiv für MAUNAWAI und nicht bei anderen Herstellern verfügbar.

**Integration von Edelschungit:** Der Einsatz von Edelschungit mit seinem hohen Fullerengehalt (95–98 % Kohlenstoff) als Filterschicht war eine MAUNAWAI-Innovation. Die Fullerene entwickeln im Wasser katalytische Eigenschaften und unterstützen die Reinigung.

**Neue Infrarot-Bio-Keramik:** Die eigens entwickelten Turmalin-Keramikkugeln emittieren Ferninfrarotstrahlung im biologisch relevanten Wellenlängenbereich von 5,6 bis 1.000 Mikrometer. Diese Strahlung tritt mit den Wassermolekülen in Resonanz und fördert die Bildung kleinerer Clusterstrukturen.

**Gravitations-Prinzip:** Während viele Filtersysteme auf Wasserdruck oder elektrische Pumpen angewiesen sind, hat MAUNAWAI konsequent auf das Gravitationsprinzip gesetzt – Wasser fliesst durch die Schwerkraft durch die Filterschichten, ohne externen Druck.

### Pi-Technologie heute

Heute ist die Pi-Technologie von MAUNAWAI das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung und Weiterentwicklung, von der japanischen Entdeckung über die europäische Adaption bis zur eigenen Produktion. Jede Generation von Filterkartuschen bringt Verbesserungen. Die Kini Wasserfilterkanne wird vollständig in Deutschland gefertigt (Made in Germany). Die neueste Ersatzkartuschen-Generation entsteht in unserer eigenen Betriebsstätte in Ungarn: Made in EU, nach denselben Qualitätsstandards. Sie zeigt laut Prüfberichten eine nochmals gesteigerte Wasserqualität.

Aber eines hat sich seit den Anfängen nicht verändert: das Grundprinzip. Wir fügen dem Wasser nichts Künstliches hinzu. Wir entfernen, was nicht hineingehört, und schaffen die Bedingungen, unter denen das Wasser seine natürlichen Eigenschaften wiedererlangen kann. Die Pi-Technologie ist keine Erfindung im klassischen Sinne – sie ist eine Übersetzung der Natur in ein technisch reproduzierbares System. Und genau das macht sie so besonders: Sie ist nicht an einen Ort gebunden wie eine natürliche Quelle, sondern kann überall dort eingesetzt werden, wo es Leitungswasser gibt.

Maria Knoch fasst es so zusammen: „Mein Ziel ist, dass jeder Mensch, der gutes, natürliches Wasser trinken möchte, sich genau das auch leisten kann." Seit fast 30 Jahren arbeitet sie daran, dieses Ziel Wirklichkeit werden zu lassen – mit der Kini als erschwinglichem Einstieg und dem PiPrime als Premium-Lösung für Familien.

### Was Pi-Wasser von anderen „besonderen" Wässern unterscheidet

Es gibt viele Begriffe auf dem Markt: energetisiertes Wasser, informiertes Wasser, belebtes Wasser. Manche dieser Konzepte basieren auf messbaren Phänomenen, andere eher auf Glaubenssätzen. Pi-Technologie unterscheidet sich davon in einem wesentlichen Punkt: Sie setzt auf physikalische und chemische Prozesse, die nachvollziehbar und messbar sind. Die Filtration durch Aktivkohle ist eine anerkannte Technologie. Der Ionenaustausch durch Mineralkeramiken ist Chemie. Die Ferninfrarotstrahlung der Turmalin-Keramiken ist Physik. Und die Ergebnisse sind in unabhängigen Labortests dokumentiert – vom IIREC-Institut und in der CE-Zertifizierung nach EN 17093:2018.

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# Was steckt in Ihrem Leitungswasser?

> PFAS, Chlor, Blei, Mikroplastik: Was steckt wirklich in Ihrem Leitungswasser? Erfahren Sie, welche Schadstoffe die TrinkwV nicht abdeckt. Jetzt informieren.

## Was zwischen Wasserwerk und Wasserglas passieren kann

Deutsches Leitungswasser ist hochwertig, aber nicht perfekt. Die Kontrollen der Wasserwerke enden am Hausanschluss. Auf dem Weg durch alte Rohre, Schwermetalle und chemikalische Stoffe können das Wasser verunreinigen. Ein Heimfilter schliesst diese letzte Lücke.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Trinkwasserverordnung regelt über 50 Parameter – aber Kontrolle endet am Hausanschluss
> - PFAS („Ewigkeitschemikalien") ab 2026 reguliert mit 0,1 µg/l; ab 2028 noch strenger
> - 72 % der deutschen Leitungswasserproben enthalten Mikroplastik – keine Grenzwerte definiert
> - Bleileitungen müssen bis Januar 2026 ausgetauscht sein – viele Altbauten haben noch alte Rohre
> - Flaschenwasser enthält ca. 240.000 Nanoplastikpartikel/L (Columbia University 2024)

### Der Weg des Wassers zu Ihrem Hahn

Deutsches Leitungswasser gilt als eines der am besten kontrollierten der Welt. Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV), zuletzt umfassend novelliert im Juni 2023, setzt strenge Grenzwerte für über 50 Parameter. Unsere Wasserwerke leisten hervorragende Arbeit. Soweit die gute Nachricht.

Die weniger bekannte Seite: Die Kontrolle der Wasserwerke endet am Hausanschluss. Was auf dem Weg durch Ihre Hausleitungen passiert, liegt außerhalb der Zuständigkeit der Versorger – und in der Verantwortung der Hauseigentümer. Und es gibt Stoffe, die auch die modernsten Wasserwerke nicht vollständig entfernen können.

### Was kann im Leitungswasser enthalten sein?

**Nitrat:** In landwirtschaftlich genutzten Gebieten gelangt Nitrat durch Düngung ins Grundwasser. Der Grenzwert liegt bei 50 mg/l und ist seit der letzten Novelle unverändert. Besonders in ländlichen Regionen mit intensiver Landwirtschaft werden regelmäßig erhöhte Werte gemessen. Im Körper kann Nitrat zu Nitrit und potenziell zu krebserregenden Nitrosaminen umgewandelt werden – ein Risiko, das besonders für Säuglinge und Schwangere relevant ist.

**PFAS – die „Ewigkeitschemikalien":** Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen sind erst seit der TrinkwV-Novelle 2023 überhaupt reguliert. Ab Januar 2026 gilt ein Summengrenzwert von 0,1 µg/l für 20 trinkwasserrelevante PFAS-Substanzen. Ab 2028 werden die Werte für vier besonders kritische Verbindungen (PFOA, PFOS, PFHxS, PFNA) auf 0,02 µg/l verschärft. PFAS sind extrem langlebig – sie bauen sich in der Umwelt praktisch nicht ab und reichern sich im menschlichen Körper an.

**Schwermetalle:** Blei, Kupfer und Nickel können sich aus älteren Rohrleitungen und Armaturen lösen – besonders wenn Wasser länger in den Leitungen steht, etwa über Nacht oder während des Urlaubs. Die TrinkwV schreibt vor, dass alle Bleileitungen bis Januar 2026 ausgetauscht oder stillgelegt werden müssen. Der Grenzwert für Blei wird 2028 von 10 µg/l auf 5 µg/l gesenkt. Trotzdem sind in vielen Altbauten noch Bleirohre verbaut.

**Medikamentenrückstände:** Antibiotika, Hormone, Schmerzmittel, Blutdrucksenker – Spuren davon gelangen über das Abwasser in den Wasserkreislauf. Kläranlagen können diese Substanzen nicht vollständig eliminieren. Für die meisten Medikamentenrückstände gibt es bisher keine Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung.

**Mikroplastik:** In einer Untersuchung fanden sich in 72 % der deutschen Leitungswasserproben Plastikpartikel. Eine Studie der TU Berlin wies Mikroplastik in fast allen untersuchten Proben von Berliner Leitungswasser nach, mit Konzentrationen zwischen 0,3 und 9,2 Partikeln pro Liter. Aktuell gibt es in der deutschen Trinkwasserverordnung keinen Grenzwert für Mikroplastik. Besonders besorgniserregend: Studien aus dem Jahr 2024 zeigen, dass Mikroplastikpartikel kleiner als 0,2 Mikrometer die Blut-Hirn-Schranke überwinden können. In einer weiteren Studie wurde Mikroplastik in allen untersuchten Plazentaproben gefunden.

**Chlor und Desinfektionsnebenprodukte:** In manchen Regionen wird Chlor zur Desinfektion eingesetzt. Dabei können sogenannte Trihalogenmethane (THM) entstehen, Verbindungen, die als potenziell krebserregend gelten. Chlor beeinflusst zudem den Geschmack und Geruch des Wassers, etwas, das viele Menschen als unangenehm empfinden, auch wenn die Mengen gesundheitlich unbedenklich sein mögen.

**Kalk (Calcium- und Magnesiumverbindungen):** Kalk im Wasser ist grundsätzlich nicht gesundheitsschädlich, im Gegenteil, Calcium und Magnesium sind wichtige Mineralien. Aber sehr hartes Wasser kann den Geschmack beeinflussen, Geräte verkalken und die Hautpflege erschweren. Die Wasserhärte variiert in Deutschland stark je nach Region und Grundwasserquelle.

### Die Herkunft macht den Unterschied

Nicht überall in Deutschland ist das Wasser gleich. In Regionen, in denen das Rohwasser aus tiefen Grundwasserschichten gewonnen wird, ist die Belastung in der Regel geringer als dort, wo Oberflächenwasser aus Seen und Flüssen aufbereitet wird. Landwirtschaftlich intensive Gebiete haben häufiger Probleme mit Nitrat und Pestiziden. Ballungsräume mit alter Bausubstanz kämpfen eher mit Schwermetallen aus veralteten Leitungen. Und in der Nähe von Industriestandorten oder Militärgeländen können PFAS-Belastungen besonders hoch sein.

### Die Grenzwert-Frage

Grenzwerte sind ein wichtiges Instrument aber sie haben Grenzen. Ein Grenzwert bedeutet nicht, dass ein Stoff unbedenklich ist. Er bedeutet, dass eine bestimmte Menge als tolerierbar gilt. Was bei einzelnen Stoffen im Rahmen liegt, kann in der Summe vieler Stoffe anders wirken. Denn Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Substanzen, der sogenannte Cocktaileffekt, werden in den Grenzwerten nicht berücksichtigt.

Hinzu kommt: Grenzwerte werden regelmäßig verschärft, wenn neue Erkenntnisse vorliegen. Was heute als sicher gilt, kann morgen anders bewertet werden. Die Absenkung des Arsen-Grenzwerts von 10 auf 4 µg/l (gültig ab 2036) oder die Einführung der PFAS-Grenzwerte zeigen, dass die Wissenschaft ständig dazulernt.

### Das Thema Flaschenwasser

Manche Menschen greifen aus Sorge vor dem Leitungswasser zu Flaschenwasser. Aber auch hier gibt es Bedenken. Eine viel beachtete Studie der Columbia University aus dem Jahr 2024 fand in Flaschenwasser durchschnittlich rund 240.000 Nanoplastikpartikel pro Liter, deutlich mehr als im Leitungswasser. Diese stammen vor allem aus den PET-Flaschen selbst und sind so klein, dass sie in Zellen und Gewebe eindringen können. Hinzu kommt der ökologische Fußabdruck: Transport, Verpackung und Entsorgung machen Flaschenwasser zu einer der umweltbelastendsten Formen der Wasserversorgung.

### Was Sie tun können

Ein guter Wasserfilter entfernt Schadstoffe dort, wo sie zuletzt hineinkommen – direkt bei Ihnen zu Hause. So schließen Sie die Lücke zwischen Wasserwerk und Wasserglas. Und Sie sind nicht davon abhängig, ob Ihre Hausleitungen auf dem neuesten Stand sind oder ob ein Vermieter seinen Pflichten zum Leitungsaustausch nachkommt.

Dabei ist es wichtig zu verstehen: Ein Wasserfilter ist kein Misstrauensvotum gegenüber den Wasserwerken. Es ist eine sinnvolle Ergänzung, der letzte Schritt auf dem Weg zu wirklich gutem Wasser. Denn die Wasserwerke sorgen dafür, dass Ihr Wasser sicher ist. Ein guter Filter sorgt dafür, dass es auch gut ist.

Wenn Sie wissen möchten, wie die MAUNAWAI Pi-Technologie genau arbeitet und welche Stoffe sie gezielt entfernt, lesen Sie weiter im Bereich „Unsere Technologie".

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# Was uns unterscheidet

> Wasserfilter Vergleich: Ueber 20 natürliche Materialien machen MAUNAWAI zur echten Brita Alternative. Erfahren Sie, was uns von anderen Filtern unterscheidet.

## Kein Strom, keine Chemie, kein Abwasser, volle Mineralien

MAUNAWAI unterscheidet sich von konventionellen Filtersystemen in vier zentralen Punkten: kein Stromverbrauch, keine chemischen Zusätze, kein Abwasser und vollständiger Erhalt der natürlichen Mineralien.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Das System funktioniert komplett ohne Strom, allein durch Gravitation. Es arbeitet lautlos und ist unabhängig von Steckdosen, auch bei Stromausfall, auf Berghütten oder in Ferienhäusern.
> - Keine chemischen Zusätze: Die Reinigung erfolgt rein mechanisch (Keramikmembran) und durch Adsorption (Aktivkohle, Mineralkeramiken). Alle Materialien sind natürlichen Ursprungs.
> - Null Abwasser: Jeder Tropfen, der eingefüllt wird, kommt als gefiltertes Wasser heraus. Osmoseanlagen erzeugen dagegen drei bis fünf Liter Abwasser pro Liter Trinkwasser.
> - Mineralien bleiben erhalten und werden neu ausbalanciert. Die WHO warnt ausdrücklich vor dem dauerhaften Konsum von demineralisiertem Wasser. MAUNAWAI filtert selektiv: Schadstoffe raus, Calcium, Magnesium und Kalium bleiben.
> - Unabhängige IIREC-Analysen bestätigen: leicht basischer pH-Wert, 70 % Nitratreduktion, Chlor unter der Bestimmungsgrenze, 99,2 % Trihalogenmethan-Reduktion und Vitalparameter, die auf zellwasserähnliche Qualität hindeuten.

Warum MAUNAWAI kein gewöhnlicher Wasserfilter ist
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Auf dem Markt gibt es Hunderte von Wasserfiltern. Tischkannen mit Aktivkohle, Umkehrosmoseanlagen, UV-Desinfektionssysteme, Ionentauscher, Destilliergeräte. Sie alle versprechen besseres Wasser. Und die meisten halten dieses Versprechen – zumindest teilweise.

Aber Filtration ist nicht gleich Filtration. Der Unterschied liegt nicht nur darin, was entfernt wird, sondern was danach noch übrig bleibt. Und hier zeigt sich, warum MAUNAWAI einen anderen Weg geht als die meisten Mitbewerber.

### Kein Strom

Die meisten Umkehrosmoseanlagen benötigen Strom, um den nötigen Druck zu erzeugen. UV-Desinfektionssysteme brauchen Strom für die UV-Lampen. Destilliergeräte verbrauchen erhebliche Mengen Energie, um Wasser zum Kochen zu bringen.

MAUNAWAI funktioniert komplett ohne Strom. Beim PiPrime-Gravitationssystem fliesst das Wasser allein durch die Schwerkraft durch die Filterschichten. Bei der Kini wird das Wasser einfach eingefüllt und sickert durch die Kartusche. Das bedeutet: keine Betriebskosten für Energie, keine Abhängigkeit von Steckdosen, kein CO₂-Fussabdruck durch den Betrieb. Und eine bemerkenswerte Stille – Ihr MAUNAWAI-Filter arbeitet lautlos.

Bei einem Stromausfall, auf einer Berghütte, im Ferienhaus ohne Anschluss – Ihr MAUNAWAI-System funktioniert überall, wo es Leitungswasser gibt. Und selbst ohne Leitungswasser: Unsere Outdoor-Filterflaschen arbeiten nach dem gleichen Prinzip und können Fluss- und Seewasser aufbereiten.

### Keine Chemie

Viele herkömmliche Wasseraufbereitungssysteme setzen Chemie ein: Chlor zur Desinfektion, Polyphosphate als Korrosionsschutz, Natriumhypochlorit gegen Keime. Diese Stoffe erfüllen eine Funktion – aber sie hinterlassen Spuren im Wasser. Trihalogenmethane, die bei der Chlorung entstehen, gelten als potenziell krebserregend.

MAUNAWAI arbeitet ohne jegliche chemische Zusätze. Die Reinigung erfolgt rein mechanisch (durch die Keramikmembran) und durch Adsorption (an der Aktivkohle und den Mineralkeramiken). Das Wasser kommt nur mit natürlichen Materialien in Kontakt: Kokosnussschalen-Aktivkohle, Mineralkeramiken, Edelschungit, Turmalin, Korallensand und Zeolith. Alle diese Materialien kommen in der Natur vor oder werden aus natürlichen Rohstoffen hergestellt.

Das hat einen weiteren Vorteil: Keine Chemie bedeutet auch keine chemischen Rückstände im Wasser. Bei herkömmlichen Desinfektionsverfahren entstehen zwangsläufig Nebenprodukte – etwa die erwähnten Trihalogenmethane bei der Chlorung. Bei MAUNAWAI kann das nicht passieren, weil schlicht keine Chemie zum Einsatz kommt.

### Keine Salze und kein Ionentauscher

Klassische Wasserenthärter arbeiten mit Ionentauschern, die Calcium- und Magnesiumionen gegen Natriumionen austauschen. Das Wasser wird weicher – aber der Natriumgehalt steigt. Für Menschen, die natriumarm essen müssen (etwa bei Bluthochdruck), kann das problematisch sein. Ausserdem müssen Ionentauscher regelmässig mit Salz regeneriert werden – eine laufende Wartung und ein laufender Kostenfaktor.

MAUNAWAI reduziert Kalk auf natürliche Weise. In der K8-Kartusche wird ein Verfahren eingesetzt, das auf Naturbeobachtungen bei Muscheln und Korallen basiert: die heterogene Katalyse. Ein spezielles Keramikgranulat löst im harten Wasser die Bildung winziger Impfkristalle aus – nur wenige Zehntausendstel Millimeter gross. Diese Kristalle verhindern, dass sich Kalk in Rohren und Geräten ablagert. Dabei bleibt die chemische Zusammensetzung des Wassers unverändert – die wertvollen Mineralien bleiben erhalten.

### Kein Abwasser

Umkehrosmoseanlagen erzeugen für jeden Liter gefiltertes Wasser zwischen drei und fünf Liter Abwasser – sogenanntes Konzentrat, das mit den zurückgehaltenen Stoffen angereichert ist. Bei einem durchschnittlichen Haushalt summiert sich das auf Tausende Liter verschwendetes Wasser pro Jahr.

MAUNAWAI produziert kein Abwasser. Jeder Tropfen, der in den Filter kommt, kommt als gefiltertes Wasser wieder heraus. Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll – es spart auch Geld auf der Wasserrechnung.

### Mineralien bleiben erhalten

Hier liegt der vielleicht wichtigste Unterschied. Die meisten Hochleistungsfilter – insbesondere Umkehrosmoseanlagen – entfernen neben Schadstoffen auch sämtliche Mineralien. Das Ergebnis ist technisch reines Wasser, das aber biologisch gesehen „leer" ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt ausdrücklich vor dem dauerhaften Konsum von demineralisiertem Wasser und empfiehlt eine Remineralisierung.

MAUNAWAI filtert selektiv: Schadstoffe werden entfernt, Mineralien und Spurenelemente bleiben erhalten und werden sogar neu ausbalanciert. Durch den natürlichen Kationentausch in unseren Keramiken wird das Verhältnis von Calcium, Magnesium und Kalium optimiert. Das Wasser behält seinen natürlichen Charakter – inklusive Geschmack, Mundgefühl und biologischer Wertigkeit.

### Was das im Alltag bedeutet

All diese Unterschiede klingen technisch. Aber sie haben ganz praktische Auswirkungen auf Ihren Alltag. Ein MAUNAWAI-Filter braucht keinen Installateur. Er braucht keine Steckdose in der Nähe. Er braucht kein Salz, keine Nachfüllchemie und keine regelmässige professionelle Wartung. Sie füllen Wasser ein, und es kommt gefiltertes, lebendiges Wasser heraus. Der Kartuschenwechsel alle drei Monate (bei der Kini) oder alle acht bis zwölf Monate (beim PiPrime) ist die einzige „Wartung", die anfällt.

Und: Das Wasser schmeckt. Es schmeckt frischer, weicher und lebendiger als Leitungswasser. Viele unserer Kundinnen und Kunden berichten, dass sie seit dem Umstieg auf MAUNAWAI mehr trinken – einfach weil es ihnen besser schmeckt. Das allein ist schon ein Gewinn für Ihre Gesundheit.

Zusammengefasst: MAUNAWAI ist kein Kompromiss zwischen verschiedenen Filtertechnologien. Es ist ein eigenständiger Ansatz, der konsequent einem Prinzip folgt: Die Natur hat es richtig gemacht. Wir müssen nur genau hinschauen und es ihr nachmachen – ohne Strom, ohne Chemie, ohne Kompromisse.

### Was bleibt nach der Filtration?

Die unabhängigen Analysen von Dr. Medinger am IIREC-Institut zeigen es schwarz auf weiss: MAUNAWAI-Wasser weist nach der Filtration einen leicht basischen pH-Wert auf, eine Reduktion der Wasserhärte um 60–70 %, eine Nitratreduktion von 70 %, eine Chlorreduktion unter die Bestimmungsgrenze und eine Reduktion von Trihalogenmethanen um 99,2 %. Schwermetalle, Pestizide und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe liegen nach der Filtration unter der Bestimmungsgrenze. Gleichzeitig steigen die Vitalparameter: ausgeprägte Resonanzsignale bei 22,5 Hz und 61,0 Hz, die auf eine zellwasserähnliche Qualität hindeuten.

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# Wasser und Ihr Körper

> Wasser ist essenziell für Ihre Gesundheit: Milliarden Zellen brauchen Trinkwasser für ihre Funktion. Erfahren Sie, welche Rolle Wasser in Ihrem Körper spielt.

## Warum Ihr Körper mehr Wasser ist, als Sie denken

Wasser ist nicht nur ein Getränk – es ist das Fundament, auf dem Ihr Körper funktioniert. Ihre Lungen und Ihr Blut bestehen zu 83 % und über 90 % aus Wasser. Das zeigt, wie entscheidend dieses Element für Ihre Gesundheit ist.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Lungen zu 83 % aus Wasser – das wasserreichste Organ Ihres Körpers
> - Gehirn und Herz zu 73 % aus Wasser; Nieren filtern täglich 170 Liter Blut
> - Schon 1,5 % Wasserverlust reduziert Ihre Konzentration messbar
> - Cortisol (Stresshormon) steigt um 50 % bei Dehydration
> - Neugeborene bestehen zu 78 % aus Wasser – sie sind buchstäblich aus Wasser gemacht

### Was Wasser in Ihrem Körper alles leistet

Wenn Sie diesen Text lesen, arbeiten gerade Milliarden von Zellen in Ihrem Körper. Sie kommunizieren, transportieren, filtern, reparieren. Und bei all diesen Vorgängen spielt ein Stoff die tragende Rolle, der so alltäglich ist, dass wir ihn kaum beachten: Wasser.

Wasser ist an nahezu jedem Vorgang in Ihrem Körper beteiligt – still, unauffällig und doch unverzichtbar. Es ist weit mehr als ein Getränk. Es ist die Grundlage, auf der Ihr Körper funktioniert.

### Wie viel Wasser steckt in Ihren Organen?

Der erwachsene menschliche Körper besteht zu etwa 60 % aus Wasser – bei Frauen liegt der Anteil etwas niedriger, bei etwa 55 %, weil der Körperfettanteil in der Regel höher ist und Fettgewebe weniger Wasser speichert als Muskelgewebe. Aber die Zahl allein erzählt nicht die ganze Geschichte. Denn Wasser verteilt sich im Körper sehr unterschiedlich.

Ihre Lungen bestehen zu etwa 83 % aus Wasser – sie sind damit das wasserreichste Organ in Ihrem Körper. Das überrascht viele Menschen, denn wir denken bei den Lungen zuerst an Luft. Aber die dünne Wasserschicht auf der Innenfläche der Lungenbläschen ist entscheidend für den Gasaustausch: Nur so können Sauerstoff und Kohlendioxid zwischen Luft und Blut wechseln.

Muskeln und Nieren folgen mit rund 79 % Wasseranteil. Bei den Nieren liegt das nahe: Sie filtern täglich etwa 170 Liter Blut und produzieren daraus rund 1 bis 1,5 Liter Urin. Ohne Wasser wäre diese lebenswichtige Entgiftungsleistung unmöglich.

Gehirn und Herz kommen auf etwa 73 %. Das Gehirn ist dabei besonders empfindlich gegenüber Schwankungen im Wasserhaushalt. Schon ein Wasserverlust von 1,5 % des Körpergewichts beeinträchtigt Konzentration, Lernfähigkeit und Erinnerungsvermögen – das zeigen Studien des Georgia Institute of Technology, veröffentlicht im Fachjournal „Medicine &amp; Science in Sports &amp; Exercise". Eine Studie der Liverpool John Moores University aus dem Jahr 2025 wies zudem nach, dass bei dehydrierten Probanden die Cortisol-Ausschüttung – also das Stresshormon – um 50 % erhöht war.

Ihre Haut enthält etwa 64 % Wasser, und selbst Ihre Knochen bestehen noch zu rund 31 % aus Wasser. Bei Neugeborenen liegt der Gesamtwasseranteil sogar bei etwa 78 % – er sinkt mit zunehmendem Alter kontinuierlich.

### Was Wasser in Ihrem Körper leistet

**Baustoff:** Jede Ihrer Zellen enthält Wasser. Es gibt ihnen Form und Stabilität. Ohne Wasser könnten Ihre Zellen weder wachsen noch sich teilen. Wasser ist dabei nicht nur passiv vorhanden – es nimmt aktiv an biochemischen Reaktionen teil, etwa bei der Aufspaltung von Nährstoffen.

**Transportmittel:** Ihr Blut besteht zu über 90 % aus Wasser. Es bringt Nährstoffe, Mineralien und Sauerstoff dorthin, wo sie gebraucht werden – zu Ihren Organen, Muskeln und Ihrem Gehirn. Gleichzeitig transportiert es Abfallstoffe ab, die über Nieren, Leber und Lunge ausgeschieden werden.

**Kühlsystem:** Wenn Ihr Körper Wärme produziert – bei Bewegung, bei Fieber, an heißen Tagen – reguliert Wasser Ihre Temperatur. Schwitzen ist nichts anderes als die körpereigene Klimaanlage. Pro Stunde intensivem Sport kann Ihr Körper bis zu einem Liter Schweiß verlieren.

**Lösungsmittel:** Vitamine, Mineralien und Enzyme können nur in gelöster Form arbeiten. Wasser schafft die Voraussetzung dafür, dass Ihr Stoffwechsel funktioniert. Ohne Wasser käme der gesamte Enzymhaushalt zum Erliegen.

**Entgiftung:** Über Nieren, Leber und Haut hilft Wasser Ihrem Körper, Giftstoffe und Abfallprodukte auszuscheiden. Ihre Nieren allein filtern pro Tag rund 170 Liter Blut – eine Leistung, die ohne ausreichend Wasser unmöglich wäre. Ohne genügend Flüssigkeit geraten diese Entgiftungsprozesse ins Stocken, und Abfallstoffe reichern sich an.

**Gelenkschmiere &amp; Stoßdämpfer:** Wasser ist Bestandteil der Gelenkflüssigkeit (Synovia) und des Liquors, der Ihr Gehirn und Rückenmark umgibt und schützt. Es dämpft Stöße ab und sorgt dafür, dass Ihre Gelenke geschmeidig bleiben.

**Kommunikation:** Wasser ist ein guter Leiter für elektrische Impulse. Diese Impulse sind die Grundlage der Kommunikation zwischen Ihren Nervenzellen. Eine unzureichende Hydratation kann die Effizienz dieser Signalübertragung beeinträchtigen – mit direkten Auswirkungen auf Denkgeschwindigkeit und Erinnerungsvermögen.

### Warum die Qualität zählt

Wenn Ihr Gehirn zu fast drei Vierteln aus Wasser besteht und Ihre Lungen zu über 80 %, dann wird klar: Wasser ist nicht irgendein Bestandteil Ihres Körpers. Es ist der Hauptbestandteil Ihrer wichtigsten Organe. Und das bedeutet auch: Die Qualität des Wassers, das Sie trinken, hat direkten Einfluss darauf, woraus Ihr Körper sich aufbaut und wie gut er funktioniert.

Interessant ist auch der Blick auf die Lebensphasen. Bei Neugeborenen besteht der Körper zu fast 78 % aus Wasser – es ist buchstäblich der Stoff, aus dem neues Leben gemacht ist. Im Laufe der Kindheit sinkt dieser Anteil, und im höheren Alter kann er auf unter 50 % fallen. Gleichzeitig lässt im Alter das Durstgefühl nach. Viele ältere Menschen trinken chronisch zu wenig, ohne es zu bemerken – mit messbaren Folgen für Kreislauf, Nieren und Gehirnleistung.

Stellen Sie sich Ihren Körper als ein Haus vor. Wasser ist nicht nur die Farbe an den Wänden – es ist das Fundament, die Wände und das Dach. Die Qualität Ihres Wassers ist kein Nebenschauplatz. Sie ist die Bühne, auf der Ihre Gesundheit spielt.

Und genau deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Wie viel trinken Sie? Und vor allem – was trinken Sie?

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# Wasser verstehen

> Wie gut ist Ihre Trinkwasser Qualität wirklich? Was steckt im Leitungswasser und wie viel sollten Sie trinken? 6 Themen rund um Wasser und Gesundheit entdecken.

*Wasser verstehen*

## Wasser ist so viel mehr

als ein Durstlöscher. Es baut unsere Zellen auf, transportiert Nährstoffe und hält uns jeden Tag am Laufen. Und doch schenken wir dem, was aus unserem Hahn fließt, kaum Aufmerksamkeit. Dabei beginnt gute Gesundheit genau hier. Lassen Sie uns gemeinsam hinschauen.

**Wasser & Ihr Körper**

Was Wasser in Ihrem Körper alles leistet – vom Zellaufbau bis zur Entgiftung

**Wie viel Wasser brauchen Sie?**

Trinken Sie genug? Finden Sie heraus, wie viel Wasser Ihr Körper wirklich braucht.

**Der Säure-Basen-Haushalt**

Wie das richtige Wasser dazu beitragen kann, Ihren Körper in Balance zu halten.

**Was steckt in Ihrem Leitungswasser?**

Was auf dem Weg vom Wasserwerk zu Ihrem Hahn mit dem Wasser passiert.

**Lebendiges Wasser**

Warum die Struktur des Wassers darüber mitentscheidet, wie gut Ihr Körper es aufnehmen kann.

**Mineralien im Wasser**

Warum Mineralien im Trinkwasser wichtig sind – und was passiert, wenn sie fehlen.

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# Wasser-Resonanzen

> Die Vitalfrequenz 22,5 Hz zeigt die biophysikalische Qualität von PI-Wasser. Erfahren Sie, wie Resonanzmessungen die Wasserqualität bestätigen.

## Warum gutes Wasser mehr ist als ein Grenzwert

Neben der chemischen Analytik untersuchte das IIREC die biophysikalische Qualität von MAUNAWAI-gefiltertem Wasser, mit einer Methode, die chemische Messverfahren um eine weitere Dimension ergänzt.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Die Resonanzspektroskopie misst, welche elektromagnetischen Signale im Wasser gespeichert sind. Eine Eigenschaft, die chemische Standardanalysen nicht erfassen.
> - MAUNAWAI-Filtrat zeigt eine Kohärenzfrequenz bei 22,5 Hz, die im ungefilterten Leitungswasser nicht nachweisbar war.
> - Die gemessenen Frequenzen weisen auf hexagonale Wasserstrukturen hin, wie sie Prof. Pollack (University of Washington) in biologischen Prozessen beschrieben hat.
> - Die biophysikalische Qualität blieb über den gesamten 12-monatigen Testzeitraum konstant stabil.
> - Chemische und biophysikalische Analyse zusammen ergeben ein vollständiges Bild der Wasserqualität. Bei MAUNAWAI sind beide Ergebnisse hervorragend.

Die Vitalfrequenz – was Ihr Wasser mit Ihren Zellen gemeinsam hat
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Dass sauberes Wasser frei von Schadstoffen sein sollte, leuchtet jedem ein. Doch was macht Wasser wirklich „gut" im biologischen Sinn? Warum schmeckt frisches Quellwasser anders als abgefülltes Wasser, obwohl beide die gleichen Grenzwerte einhalten? Die Antwort liegt in einer Eigenschaft, die herkömmliche Laboranalysen nicht erfassen: der Fähigkeit des Wassers, Information zu speichern und biologisch wirksame Resonanzen auszubilden.

Das Prinzip: Wasser hat ein Gedächtnis
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Die Wasserforschung der letzten Jahrzehnte hat eine bemerkenswerte Erkenntnis hervorgebracht: Flüssiges Wasser besteht nicht nur aus einzelnen H₂O-Molekülen, die zufällig umherschwirren. Etwa 30 % des flüssigen Wassers bei Raumtemperatur bilden kristallartig geordnete Verbände – sogenannte flüssigkristalline Strukturen. Diese Strukturen sind erstaunlich beständig und können elektromagnetische Signale speichern – ähnlich wie ein Magnetband Musik aufzeichnet.

Mit einem am IIREC – dem Internationalen Institut für EMV-Forschung – entwickelten Verfahren können diese gespeicherten Signale ausgelesen werden. Dabei wird einer Wasserprobe ein magnetisches Signal zugeführt. Ist dieses Signal bereits im Wasser eingespeichert, geht die Probe in Resonanz – und ein messbares Signal entsteht. Trägt man diese Signale gegen die jeweilige Frequenz auf, erhält man ein sogenanntes Phasenkohärenzspektrum: eine Art Fingerabdruck der biologischen Qualität des Wassers.

Was die Messung zeigt
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Mag. Dr. Walter Hannes Medinger untersuchte Leitungswasser vor und nach der Filterung durch das MAUNAWAI-System. Die Ergebnisse waren eindeutig: Im MAUNAWAI-gefilterten Wasser traten zwei besonders starke Resonanzsignale auf, die im ungefilterten Leitungswasser nicht vorhanden waren.

Das erste Signal lag bei 22,5 Hz – einer Frequenz, die in der biophysikalischen Forschung als Vitalfrequenz bekannt ist. Der deutsche Bioresonanz-Pionier Paul Schmidt hatte diese Frequenz bereits mit der Zellerneuerung und der Funktion der Zellmembran in Verbindung gebracht. Der britische Elektrophysiker Prof. Dr. Cyril W. Smith stellte fest, dass eine Wasserresonanz bei 22,6 Hz mit einer fünfeckigen Geometrie in Wasser zusammenhängt. Und durch den Chemie-Nobelpreisträger Peter Agre (2003) wissen wir, dass der Transport von Wassermolekülen durch die Zellmembran ein elektromagnetischer Prozess ist.

Das zweite Signal bei 61,0 Hz liegt im biologischen Resonanzbereich des Gehörs und verschiedener Darmabschnitte – Bereiche, deren Bedeutung für die Gesundheit seit Langem bekannt ist.

Die wissenschaftliche Einordnung
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Was bedeuten diese Frequenzen konkret? Dr. Medinger fasst es so zusammen: „Ein positives Resonanzsignal des Wassers bei 22,5 Hz steht für eine biologisch regenerative Wirkung des Wassers, für dessen optimale Zellgängigkeit und für die Begünstigung der Ordnung in der Zelle." Das Wasser erhält beim Durchlaufen des MAUNAWAI-Filters zellwasserähnliche Eigenschaften – es nähert sich in seiner Struktur dem Wasser an, das natürlicherweise in unseren Körperzellen vorkommt.

Prof. Gerald Pollack von der University of Washington und der koreanische Forscher Dr. Mu Shik Jhon haben unabhängig voneinander die Bedeutung hexagonaler Wasserstrukturen für biologische Prozesse beschrieben. Die am MAUNAWAI-Filtrat gemessenen Frequenzen von 22,6 Hz und 35 Hz weisen nach den Erkenntnissen von Prof. Smith und Prof. Pollack auf genau solche hexagonalen Strukturen hin – spiralig aufgewundene Ringformationen, die als besonders biokompatibel gelten.

Schutz vor Elektrosmog
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Eine weitere bemerkenswerte Erkenntnis der IIREC-Untersuchungen: MAUNAWAI-gefiltertes Wasser zeigt eine gute Widerstandskraft gegen elektromagnetische Störungen. In Versuchen wurde das Wasser der Strahlung einer DECT-Basisstation ausgesetzt – einer besonders intensiven Form von Mikrowellenstrahlung. Während normale Leitungswasser-Tropfen unter dieser Belastung ihre Struktur deutlich veränderten, zeigte MAUNAWAI-Wasser den umgekehrten Effekt: Die Ausgangsstruktur wurde verstärkt, das Tropfenbild wurde prägnanter.

Das bedeutet: Wasser mit einer gut ausgebildeten Struktur ist nicht nur biologisch wertvoller, sondern auch stabiler gegenüber äusseren Einflüssen. Ein relevanter Aspekt in unserer zunehmend von elektromagnetischen Feldern durchdrungenen Umgebung – von WLAN-Routern über Smartphones bis hin zu DECT-Schnurlostelefonen, die mit der gleichen Frequenz arbeiten wie ein Mikrowellenherd (2,45 GHz – einer Resonanzfrequenz des Wassers).

Die Methode der Zukunft
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Die Resonanzspektroskopie ergänzt die herkömmliche chemische Analytik um eine entscheidende Dimension. Während chemische Analysen zeigen, was im Wasser gelöst ist, zeigt die Resonanzspektroskopie, wie das Wasser strukturiert ist und welche biologischen Informationen es trägt. Beide Methoden zusammen ergeben ein vollständiges Bild der Wasserqualität – und bei MAUNAWAI sind beide Ergebnisse hervorragend.

Zusammenfassung
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Die IIREC-Resonanzspektroskopie belegt: MAUNAWAI-gefiltertes Wasser unterscheidet sich fundamental von normalem Leitungswasser – nicht nur chemisch, sondern auch biophysikalisch. Die starke Ausprägung der Vitalfrequenz bei 22,5 Hz und die zellwasserähnlichen Eigenschaften bei 61,0 Hz sind nach Einschätzung von Dr. Medinger ein Alleinstellungsmerkmal des MAUNAWAI-Systems.

Was das für Ihren Alltag bedeutet
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Die Resonanzspektroskopie mag auf den ersten Blick wie eine abstrakte Messmethode wirken. Doch ihre Ergebnisse haben eine ganz konkrete Bedeutung für Ihren Alltag. Die Vitalfrequenz bei 22,5 Hz steht für optimale Zellgängigkeit – das heisst, das Wasser kann von Ihrem Körper besonders gut aufgenommen und verwertet werden. Die zellwasserähnlichen Eigenschaften bei 61,0 Hz deuten auf eine Wasserqualität hin, die dem natürlichen Wasser in Ihren Körperzellen nahekommt.

Viele MAUNAWAI-Nutzer berichten, dass sie den Unterschied spüren: Das Wasser schmeckt weicher, frischer, lebendiger. Manche trinken deutlich mehr als zuvor, weil der Geschmack sie dazu einlädt. Andere bemerken Veränderungen in ihrem Wohlbefinden. Diese subjektiven Erfahrungen decken sich mit dem, was die biophysikalischen Messungen objektiv belegen:

MAUNAWAI-Wasser ist nicht einfach nur gefiltertes Leitungswasser – es ist regeneriertes Wasser mit Quellwasser-Qualität.

Wenn Sie mehr über die wissenschaftlichen Grundlagen der Wasserstruktur erfahren möchten, lesen Sie weiter im Bereich „Wasser verstehen", insbesondere den Block [„Lebendiges Wasser"](/lebendiges-wasser).

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# Wasserfilter im Vergleich

> Vergleichen Sie 5 Wasserfilter-Typen: Kannenfilter, Aktivkohle, Osmose, Gravitation & Hausanschluss. Finden Sie das System, das zu Ihrem Haushalt passt.

## Fünf Systeme, ehrlich bewertet. Damit Sie den Filter finden, der wirklich zu Ihrem Haushalt passt.

Kannenfilter, Aktivkohle, Osmose, Gravitation oder Hausanschluss? Wir zeigen Stärken und Grenzen aller fünf Systeme. Ehrlich und verständlich.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- Es gibt fünf gängige Wasserfilter-Typen: Ionentauscher-Kanne, Aktivkohle-Block, Umkehrosmose, Gravitationsfilter und Hausanschluss.
> - Kein System ist „das beste" für alle. Entscheidend sind Schadstoffspektrum, Mineralienerhalt, Folgekosten und Platzbedarf.
> - Ionentauscher-Kannen sind günstig im Einstieg, entfernen aber hauptsächlich Kalk und verlieren dabei Mineralien.
> - Umkehrosmose filtert fast alles, verbraucht aber Wasser und Strom und entfernt auch wertvolle Mineralien.
> - Gravitationsfilter mit Mineralkeramik, wie sie MAUNAWAI einsetzt, filtern breit, erhalten Mineralien und arbeiten ohne Strom.

Zwischen fünf Wegen den richtigen finden
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Wer sich einen Wasserfilter kaufen möchte, steht vor einer unübersichtlichen Auswahl. Kannenfilter, Aktivkohle-Blockfilter, Umkehrosmose, Gravitationsfilter oder Hausanschluss-Systeme: Jedes Verfahren hat eigene Stärken und Grenzen. In diesem Wasserfilter-Vergleich stellen wir Ihnen die fünf gängigen Filtrationsarten sachlich vor. Nicht um ein System gegen das andere auszuspielen, sondern damit Sie eine Entscheidung treffen können, die zu Ihrem Haushalt passt.

Die wichtigsten Entscheidungsfaktoren sind Haushaltsgrösse, Schadstoffspektrum, Mineralienerhalt, verfügbarer Platz und laufende Kosten. Im Folgenden stellen wir Ihnen jedes System mit seinen Stärken und Grenzen vor, damit Sie selbst vergleichen können.

Ionentauscher-Kannenfilter
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### Wie sie funktionieren

Das Prinzip ist einfach: Im Inneren der Kartusche sitzen kleine Kunstharz-Kügelchen, die elektrisch geladene Teilchen im Wasser austauschen. Calcium- und Magnesium-Ionen werden gebunden und gegen Natrium- oder Wasserstoff-Ionen getauscht. Deshalb wird das Wasser weicher und es bildet sich weniger Kalk im Wasserkocher. Eine zweite Schicht aus Aktivkohle-Granulat reduziert Chlor und Geschmacksstoffe. Die Kanne steht einfach auf dem Tisch, kein Einbau nötig, sofort einsatzbereit.

### Wo die Grenzen liegen

Der Einstiegspreis ist niedrig, doch das Schadstoffspektrum bleibt begrenzt. Schwermetalle, Medikamentenrückstände und Mikroplastik werden nur eingeschränkt erfasst. Vor allem gehen beim Ionentausch genau jene Mineralien verloren, die Ihr Körper gut gebrauchen kann. Die Kartuschen müssen je nach Hersteller alle vier bis acht Wochen gewechselt werden, und das summiert sich.

Aktivkohle-Blockfilter
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### Wie sie funktionieren

Aktivkohle ist eines der ältesten und bewährtesten Filtermedien. Sie wird aus Kokosnussschalen oder Holz gewonnen und bei hohen Temperaturen aktiviert. Dabei entsteht eine extrem poröse Oberfläche: Ein einziges Gramm Aktivkohle hat eine innere Fläche von bis zu 1.000 Quadratmetern. Schadstoffe bleiben an dieser Oberfläche haften (Adsorption), während das Wasser hindurchfliesst. Als gepresster Blockfilter, oft unter der Spüle montiert, entfernt Aktivkohle Chlor, Pestizide und chlororganische Verbindungen zuverlässig. Einige Modelle reduzieren auch Schwermetalle und Medikamentenrückstände. Ein grosser Vorteil gegenüber Ionentauschern: Die natürlichen Mineralien im Wasser bleiben vollständig erhalten.

### Wo die Grenzen liegen

Nitrat und gelöste Salze werden nicht entfernt. Ein fester Wasseranschluss und eine Montage sind erforderlich, was in Mietwohnungen ein Hindernis sein kann. Die Filterleistung nimmt mit der Nutzungsdauer ab, weshalb ein regelmässiger Kartuschenwechsel wichtig ist. Achten Sie beim Kauf ausserdem auf die Qualität des Aktivkohle-Blocks: Lose Aktivkohle-Granulate, wie sie in günstigen Modellen vorkommen, filtern deutlich weniger zuverlässig als gepresste Blöcke.

Umkehrosmose
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### Wie sie funktioniert

Bei der Umkehrosmose wird Leitungswasser mit Druck durch eine extrem feine Membran gepresst. Die Poren dieser Membran sind so klein, dass praktisch nur Wassermoleküle hindurchpassen. Alles andere, ob Schadstoffe, Salze oder Mineralien, wird zurückgehalten und mit dem Abwasser ausgespült. Das Ergebnis ist nahezu reines H₂O, frei von Schadstoffen, aber auch frei von Mineralien. Einige Systeme remineralisieren das Wasser nachträglich, doch die Qualität dieser Remineralisierung variiert stark je nach Hersteller.

### Wo die Grenzen liegen

Für einen Liter Trinkwasser fallen je nach System zwei bis fünf Liter Abwasser an. Viele Anlagen benötigen Strom und einen festen Wasseranschluss. Die Systeme sind platz- und kostenintensiv, und die Membran muss regelmässig ausgetauscht werden. Vor- und Nachfiltrationsstufen sind in der Regel empfohlen, was die Komplexität weiter erhöht.

Dazu kommt eine grundsätzliche Frage: Ist Wasser, dem alles entzogen wurde, wirklich das beste Wasser? Die Weltgesundheitsorganisation weist darauf hin, dass demineralisiertes Wasser langfristig nicht ideal für die Versorgung mit essenziellen Mineralien ist. Einen ausführlichen Vergleich finden Sie unter MAUNAWAI vs. Osmose.

Gravitationsfilter mit Mineralkeramik
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### Wie sie funktionieren

In den Bergen sickert Regenwasser durch Gesteinsschichten. Es wird dabei auf natürliche Weise gefiltert, nimmt Mineralien auf und gewinnt seine natürliche Struktur. Genau dieses Prinzip nutzen Gravitationsfilter: Das Wasser wird in ein oberes Becken gegossen und fliesst allein durch Schwerkraft langsam durch mehrere Schichten aus Keramik und natürlichen Mineralien nach unten. Der langsame Durchfluss ist dabei kein Nachteil, sondern entscheidend: Je länger das Wasser mit den Filtermedien in Kontakt ist, desto gründlicher werden Schadstoffe zurückgehalten. Gleichzeitig bleiben Calcium, Magnesium und Spurenelemente erhalten und können je nach System sogar ergänzt werden.

### Wo die Grenzen liegen

Die Filtration braucht Zeit. Wasser fliesst ruhig durch Schwerkraft, nicht auf Knopfdruck. Das Fassungsvermögen ist durch das Oberbecken begrenzt, und für grosse Wassermengen auf einmal sind Gravitationsfilter nicht ausgelegt. Dafür benötigen sie weder Strom noch einen festen Wasseranschluss, was sie flexibel und einfach einsetzbar macht.

Hausanschluss-Systeme
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### Das Rundum-Prinzip

Ein Hausanschluss-System wird direkt hinter der Wasseruhr in die Hauptleitung eingebaut. Alles Wasser, das ins Haus fliesst, passiert zunächst den Filter, bevor es an die einzelnen Entnahmestellen gelangt. Die meisten Systeme arbeiten in mehreren Stufen: Ein Sedimentfilter hält grobe Partikel wie Sand und Rost zurück, danach folgen Aktivkohle und je nach System Mineralkeramik-Stufen für feinere Verunreinigungen. Das Ergebnis: Gefiltertes Wasser an jedem Hahn im Haus, ob Küche, Bad oder Waschmaschine.

### Wo die Grenzen liegen

Ideal für Eigentümer und Mehrpersonen-Haushalte, die an jeder Entnahmestelle gefiltertes Wasser wünschen. Der Komfort im Alltag ist hoch: Einmal installiert, fliesst überall gefiltertes Wasser. Dafür ist die Einmalinvestition entsprechend höher, oft mehrere hundert bis mehrere tausend Franken je nach System und Hausgrösse. Professionelle Installation durch einen Fachbetrieb ist nötig, ebenso regelmässige Wartung. Für Mieter ist ein Hausanschluss-System in der Regel keine Option.

Worauf es bei der Entscheidung ankommt
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Bevor Sie Systeme vergleichen, lohnt sich ein Blick auf die eigene Ausgangslage. Vier Punkte helfen, die Auswahl einzugrenzen.

**Ihre Wasserqualität kennen.** Stadtwerke liefern in der Regel einwandfreie Werte bis zur Hauswand. Was danach passiert, hängt von Alter und Material der Hausleitungen ab. Alte Kupfer- oder Bleirohre, lange Standzeiten oder ein Hauswassertank können die Qualität verändern. Ein Wassertest zeigt Ihnen, welche Stoffe tatsächlich in Ihrem Leitungswasser ankommen und welches Schadstoffspektrum Ihr Filter abdecken sollte.

**Platz und Einbau planen.** Nicht jedes System passt in jede Küche. Eine Kanne steht auf dem Tisch und braucht keinen Anschluss. Ein Aktivkohle-Block wird unter der Spüle montiert und benötigt einen festen Wasseranschluss. Und ein Hausanschluss-System erfordert Platz an der Hauptleitung sowie professionelle Installation. Überlegen Sie vorab, wie viel Platz Sie haben und ob Sie zur Miete oder im Eigentum wohnen.

**Täglichen Wasserbedarf einschätzen.** Ein Einpersonenhaushalt kommt mit einer Filterkanne gut zurecht. Eine vierköpfige Familie braucht deutlich mehr Volumen pro Tag, und da kann eine Kanne an ihre Grenzen stossen. Wer an mehreren Entnahmestellen gefiltertes Wasser möchte, etwa auch im Bad oder für die Waschmaschine, ist mit einem Hausanschluss besser bedient.

**Gesamtkosten über die Nutzungsdauer rechnen.** Der Anschaffungspreis allein sagt wenig. Entscheidend sind die laufenden Kosten: Wie oft muss die Kartusche gewechselt werden? Braucht das System Strom? Fällt Abwasser an? Rechnen Sie die Kosten pro gefiltertem Liter über mindestens ein Jahr. Ein günstiger Einstieg kann langfristig teurer sein als ein System mit höherer Einmalinvestition und langer Kartuschenlebensdauer.

Und ein letzter Punkt, der für alle Systeme gilt: Verlangen Sie Laborergebnisse. Ein seriöser Hersteller belegt seine Filterleistung mit unabhängigen Tests und veröffentlicht, welche Stoffe in welchem Umfang reduziert werden.

Unser Ansatz bei MAUNAWAI
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Wir setzen auf Gravitationsfiltration mit Pi-Technologie. 21 natürliche Mineralkeramiken filtern Schadstoffe, erhalten Mineralien und regenerieren das Wasser nach dem Prinzip einer Bergquelle. Ohne Strom, ohne Chemie. Die Kini-Kartusche arbeitet bis zu drei Monate, bei grösseren Systemen wie dem PiPrime bis zu zwölf Monate. Bestätigt durch IIREC-Zertifizierung und drei Jahre in Folge ausgezeichnet beim Altroconsumo-Vergleichstest.

Ob als Kini Filterkanne für den Einstieg, als PiPrime Gravitationsfilter für grössere Haushalte oder als Peka Hausfilter für das gesamte Gebäude: Wir haben für jeden Bedarf ein System entwickelt. Alle Testergebnisse und Studien veröffentlichen wir transparent.

> Gutes Wasser ist keine Frage des Luxus. Es ist ein Grundbedürfnis

> — Daniel Knoch

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# Wasserfilter: Fragen und Antworten — der grosse Ratgeber

> Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Wasserfilter, Osmose, Leitungswasser und Testsieger. Faktenbasiert, ohne Angst, in verständlicher Sprache.

## Wasserfilter: Fragen und Antworten

Der grosse Ratgeber rund um gutes Trinkwasser

Wer sich zum ersten Mal mit Wasserfiltern beschäftigt, stellt sich viele Fragen. Brauche ich überhaupt einen Filter? Was ist mit Osmose, was mit Brita? Welcher Filter ist eigentlich Testsieger? Und schmeckt mein Leitungswasser dann am Ende noch nach etwas?

Wir haben auf diesen Seiten zusammengetragen, was uns Kundinnen und Kunden in fast 30 Jahren am häufigsten gefragt haben. Und was die Menschen heute bei Google suchen, wenn sie über Wasserqualität nachdenken. Sie finden hier keine Werbeversprechen, sondern ehrliche Antworten. Mal mit Studien belegt, mal mit gesundem Menschenverstand. Immer in verständlicher Sprache.

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[https://www.maunawai.com/de/de/wasserfilter-fragen-und-antworten-der-grosse-ratgeber](https://www.maunawai.com/de/de/wasserfilter-fragen-und-antworten-der-grosse-ratgeber)

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# Widerrufsbelehrung

> Sie haben 30 Tage Widerrufsrecht bei MAUNAWAI. Informieren Sie sich über Ihre Rechte, Rückgabebedingungen und den einfachen Ablauf.

## Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht
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Sie haben das Recht, binnen 30 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt 30 Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns ({{company.imprint}}, mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs
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Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Widerrufsbelehrung bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Wir tragen die Kosten der Rücksendung der Waren. Bitte kontaktieren Sie uns vor der Rücksendung unter {{company.email}}. Wir senden Ihnen ein vorfrankiertes Rücksendeetikett zu.

Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.

**Kein Widerrufsrecht**

Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Lieferung versiegelter Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde.

**Ende der Widerrufsbelehrung**

**Muster-Widerrufsformular**

Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.   
An:   
- per Post: {{company.imprint}}   
- per E-Mail: {{company.email}}   
Hiermit widerrufe(n) ich/wir (\*) den von mir/uns (\*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (\*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (\*): \_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_ \_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_ \_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_   
Bestellt am (\*)\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_ /erhalten am(\*) \_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_   
Name des/der Verbraucher(s)   
\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_   
Anschrift des/der Verbraucher(s)   
\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_   
Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)  
 \_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_   
Ort, Datum \_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_  
(\*) Unzutreffendes streichen.

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# Widerrufsbelehrung (Maunawai GmbH)

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## Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht
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Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns ({{company.imprint}}, mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs
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Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Widerrufsbelehrung bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Wir tragen die Kosten der Rücksendung der Waren. Bitte kontaktieren Sie uns vor der Rücksendung unter {{company.email}}. Wir senden Ihnen ein vorfrankiertes Rücksendeetikett zu.

Können Sie uns die empfangene Ware nicht oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurücksenden, müssen Sie uns insoweit Wertersatz leisten. Für die Verschlechterung der Ware müssen Sie nur dann Wertersatz leisten, wenn die Nutzungen oder die Verschlechterung auf einen Umgang mit der Ware zurückzuführen ist, der über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise hinausgeht. Unter „Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise“ versteht man das Testen und Ausprobieren der jeweiligen Ware, wie es etwa im Ladengeschäft möglich und üblich ist.

**Kein Widerrufsrecht**

Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Lieferung versiegelter Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde.

**Ende der Widerrufsbelehrung**

**Muster-Widerrufsformular**

Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück. An: - per Post: {{company.imprint}} - per E-Mail: {{company.email}} Hiermit widerrufe(n) ich/wir (\*) den von mir/uns (\*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (\*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (\*): \_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_ \_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_ \_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_ Bestellt am (\*)\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_ /erhalten am(\*) \_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_ Name des/der Verbraucher(s) \_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_ Anschrift des/der Verbraucher(s) \_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_ Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier) \_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_ Ort, Datum (\*) Unzutreffendes streichen.

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# Wie viel Wasser brauchen Sie?

> Mindestens 1,5 Liter pro Tag empfiehlt die DGE – doch Ihr Bedarf kann höher sein. Berechnen Sie Ihre optimale tägliche Trinkmenge. Jetzt herausfinden.

## 35 Milliliter pro Kilogramm: Ihr persönlicher Wasserbedarf

Ihr Körper verliert täglich etwa 2,5 Liter Wasser. Diese Menge muss regelmässig ausgeglichen werden. Die Faustregel ist einfach: 35 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht. Aber Ihr tatsächlicher Bedarf hängt von vielen Faktoren ab, von Ihrer Aktivität bis zu Ihrem Alter.

> **Das Wichtigste in Kürze:**- 35 ml pro kg Körpergewicht = Basis-Faustregel für Ihren täglichen Wasserbedarf
> - Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 1,5 L/Tag über Getränke + Wasser aus Nahrung
> - Schon 1,5 % Wasserverlust beeinträchtigt Konzentration und Aufmerksamkeit messbar
> - Durst ist ein spätes Warnsignal – dunkelgelber Urin ist ein zuverlässigerer Indikator
> - 2 % Wasserverlust reduziert Ihre kognitive Leistung um etwa ein Drittel

### Was die Wissenschaft sagt

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Erwachsene eine Trinkmenge von rund 1,5 Litern Flüssigkeit pro Tag – zusätzlich zu dem Wasser, das Sie über die Nahrung aufnehmen. Insgesamt kommt der Körper so auf eine Gesamtzufuhr von etwa 2 bis 3 Litern täglich. Als Orientierung für den individuellen Bedarf gelten 35 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht am Tag.

Der Grund für diese Empfehlung liegt in der Wasserbilanz: Jeden Tag verliert ein erwachsener Mensch ungefähr 2,5 Liter Wasser – über den Urin, den Atem, die Haut und den Stuhl. Diese Menge muss der Körper wieder aufnehmen, um seine Funktionen aufrechtzuerhalten. Etwa einen Liter nehmen wir über die Nahrung auf, den Rest über Getränke.

### Was passiert, wenn die Bilanz nicht stimmt?

Wenn Sie weniger Wasser aufnehmen, als Ihr Körper abgibt, entsteht ein Defizit. Das klingt harmlos, hat aber weitreichende Folgen. Ihr Blut wird dickflüssiger, was das Herz-Kreislauf-System belastet. Die Nieren können Abfallstoffe weniger effizient ausscheiden. Die Verdauung verlangsamt sich. Und Ihr Gehirn – das zu 73 % aus Wasser besteht – reagiert besonders empfindlich: Bereits bei einem Flüssigkeitsverlust von 1,5 % des Körpergewichts sinken Konzentration und Aufmerksamkeit messbar.

Umgekehrt ist auch ein „Zuviel" möglich, wenn auch selten. Eine sogenannte Wasservergiftung (Hyponatriämie) kann auftreten, wenn in kurzer Zeit sehr große Mengen getrunken werden und der Natriumspiegel im Blut zu stark verdünnt wird. Das betrifft vor allem Extremsportler und ist im Alltag kein realistisches Risiko.

### Warum der Bedarf so individuell ist

Diese Richtwerte sind genau das: Richtwerte. Ihr tatsächlicher Bedarf hängt von mehreren Faktoren ab, die sich von Tag zu Tag ändern können.

**Körpergewicht und Körperzusammensetzung:** Ein leichterer Körper braucht weniger, ein schwererer mehr. Muskelgewebe speichert deutlich mehr Wasser als Fettgewebe. Das erklärt, warum Männer (durchschnittlich 60 % Wasseranteil) einen etwas höheren Bedarf haben als Frauen (durchschnittlich 55 %).

**Bewegung und Sport:** Wer sich körperlich anstrengt, verliert mehr Wasser durch Schweiß. Pro Stunde intensivem Sport kann das bis zu einem Liter zusätzlich sein. Auch wer körperlich arbeitet – im Garten, auf dem Bau, im Haushalt – sollte den Mehrbedarf einplanen.

**Temperatur und Klima:** An heißen Tagen, in beheizten Räumen oder in trockener Luft steigt der Bedarf deutlich. Der Körper verliert über die Haut und die Atemluft mehr Feuchtigkeit, oft ohne dass wir es bewusst wahrnehmen.

**Ernährung:** Obst, Gemüse, Suppen und Smoothies liefern viel Wasser mit. Wer sich überwiegend trocken ernährt – Brot, Müsli, Fleisch – muss entsprechend mehr trinken. Auch salzige oder proteinreiche Ernährung erhöht den Wasserbedarf, weil der Körper mehr Flüssigkeit zur Verarbeitung benötigt.

**Alter:** Mit zunehmendem Alter lässt das Durstgefühl nach – ein Phänomen, das in der Medizin gut dokumentiert ist. Die DGE empfiehlt für ältere Menschen ab 65 Jahren mindestens 1,3 Liter Flüssigkeit am Tag über Getränke. In der Praxis trinken viele Ältere deutlich weniger. Gerade in Pflegeeinrichtungen ist Dehydration einer der häufigsten vermeidbaren Gesundheitsrisiken.

**Besondere Lebensphasen:** Stillende Frauen haben einen erhöhten Bedarf – die DGE empfiehlt hier 1,7 Liter täglich über Getränke. Bei Fieber, Erbrechen oder Durchfall steigt der Bedarf ebenfalls stark an.

### Wie merken Sie, dass Sie zu wenig trinken?

Durst ist das offensichtlichste Signal – aber leider ein spätes. Wenn Sie Durst spüren, hat Ihr Körper bereits ein Defizit. Frühere Anzeichen sind oft subtiler: Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme und trockene Haut gehören zu den häufigsten. Auch dunkler Urin ist ein zuverlässiger Hinweis darauf, dass Ihr Körper mehr Wasser braucht.

Die Forschung zeigt eindrücklich, wie schnell sich Wassermangel auswirkt. Bereits bei einem Wasserverlust von nur 2 % des Körpergewichts sinkt die kognitive Leistungsfähigkeit messbar: Aufmerksamkeit, Koordination und Entscheidungsfähigkeit lassen nach. Bei einem 80 kg schweren Menschen entspricht das gerade einmal 1,6 Litern – eine Menge, die man an einem warmen Tag bei moderater Bewegung schon nach etwa zwei Stunden verlieren kann.

Die Konzentrationsfähigkeit kann durch Dehydrierung um rund ein Drittel sinken. Das Gehirn muss im dehydrierten Zustand deutlich stärker arbeiten, um die gleiche Leistung zu erzielen – es verbraucht also mehr Energie für weniger Ergebnis.

### Die Rolle der Gewohnheit

Trinken ist – wie vieles in unserem Alltag – eine Gewohnheit. Wer es sich angewöhnt hat, regelmäßig zu trinken, tut es fast automatisch. Wer dagegen den ganzen Tag „vergisst" zu trinken und abends merkt, dass die Flasche noch fast voll ist, kennt das Problem. Es kann helfen, feste Trinkrituale zu etablieren: ein Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen, eines zu jeder Mahlzeit, eines vor und nach dem Sport. Manche Menschen stellen sich eine Wasserflasche sichtbar auf den Schreibtisch – allein die visuelle Erinnerung hilft.

Besonders wichtig ist regelmäßiges Trinken für Kinder. Der Körper von Kindern hat einen proportional höheren Wasseranteil als der von Erwachsenen, und sie dehydrieren schneller. Studien zeigen, dass bereits leichter Flüssigkeitsmangel die schulische Leistungsfähigkeit von Kindern beeinträchtigen kann.

### Wasser ist nicht gleich Wasser

Neben der Menge spielt auch die Art des Wassers eine Rolle. Die DGE empfiehlt als beste Durstlöscher Wasser und ungesüßten Tee. Kaffee, der lange als „Wasserräuber" galt, wird heute differenzierter betrachtet – moderate Mengen zählen durchaus zur Flüssigkeitszufuhr. Süßgetränke und Säfte sollten dagegen eher die Ausnahme sein, Saftschorlen im Verhältnis ein Teil Saft zu drei Teilen Wasser.

### Unser Tipp

Trinken Sie regelmäßig über den Tag verteilt – nicht erst, wenn der Durst kommt. Ein Glas frisches, gefiltertes Wasser am Morgen bringt Ihren Körper sanft in Schwung. Und wenn Sie abends unsicher sind, ob Sie genug getrunken haben: Ein Blick auf die Farbe Ihres Urins verrät es Ihnen. Helles Strohgelb bedeutet: alles im grünen Bereich.

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# Wissenschaft & Studien

> Wasserfilter unabhängig getestet: Labortests und CE-zertifizierte Studien belegen die Wirksamkeit von MAUNAWAI. Wissenschaftliche Ergebnisse im Überblick.

*Wissenschaft & Studien*

## Vertrauen entsteht durch Transparenz.

Deshalb lassen wir unser Filtersystem regelmässig von unabhängigen Instituten prüfen – in Langzeitstudien, physikalisch-chemischen Analysen und biophysikalischen Tests. Die Ergebnisse sprechen für sich: Testsieger im unabhängigen Vergleichstest, hervorragende Schadstoffabscheidung und eine Wasserqualität, die dem natürlichen Zellwasser erstaunlich nahekommt. Hier finden Sie die Belege für das, was wir versprechen.

**Testsieger im Vergleichstest**

Altroconsumo, Italiens grösste Verbraucherorganisation, hat 14 Wasserfilter getestet. Die Kini erreichte die höchste Gesamtbewertung.

**CE-Zertifizierung**

Europäische Sicherheits- und Hygienestandards nach EN 17093:2018 – geprüft und jährlich überwacht.

**Dunkelfeldmikroskopie**

Dunkelfeldmikroskopische Untersuchungen machen sichtbar, was Messwerte allein nicht zeigen: die strukturelle Qualität unseres Wassers.

**Langzeitstudie Kini**

Drei Monate, tägliche Filterung, unveränderte Kartusche – was die IIREC-Langzeitstudie über unser Filtersystem herausfand.

**Physikalisch-chemische Analyse**

Nitrat, Schwermetalle, Pestizide, Trihalogenmethane – was unser Filtersystem nachweislich aus Ihrem Wasser entfernt.

**Wasser-Resonanzen**

Die Vitalfrequenz bei 22,5 Hz und zellwasserähnliche Eigenschaften bei 61,0 Hz – was die IIREC-Resonanzspektroskopie zeigt.

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# Produkte

# Antimikrobieller Wasserhahn für die PIPRIME Quelle

> Antimikrobieller Wasserhahn mit SteriTouch® Technologie für die MAUNAWAI Quelle. Verbesserte Hygiene und weniger Reinigung. Jetzt bestellen.

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# Arsen-Schutz-Pad 3er Pack

> MAUNAWAI Arsen-Schutz-Pads für Kini Kanne und PiPrime. Effektiver Schutz vor Arsen und Schadstoffen im Trinkwasser. Jetzt bestellen.

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# Bio-Waschball

> MAUNAWAI® Bio-Waschball mit PI-Keramiken: Waschen ohne oder mit wenig Waschmittel. Spart bis zu 80% Waschpulver. Ideal für Allergiker.

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# Bio-Waschball-Set mit Wäscheduft

> MAUNAWAI® Bio-Waschball-Set: Umweltfreundlich waschen mit PI-Keramiken und natürlichem Wäscheduft. Ideal für sensible Haut. Jetzt bestellen.

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# Deckel für Kanne Kini "grün"

> Original MAUNAWAI Ersatzdeckel für die Kini Kanne in Grün. Aus hochwertigem SMMA N30 Kunststoff, medizinische Qualität. Jetzt bestellen.

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# Deckel für Kanne Kini "hellblau"

> Original MAUNAWAI Ersatzdeckel für die Kini Kanne in Hellblau. Aus hochwertigem SMMA N30 Kunststoff, medizinische Qualität. Jetzt bestellen.

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# Deckel für Kanne Kini "schwarz"

> Original MAUNAWAI Ersatzdeckel für die Kini Kanne in Schwarz. Aus hochwertigem SMMA N30 Kunststoff. Jetzt bestellen.

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# Deckel für Kanne Kini "weiß"

> Original MAUNAWAI Ersatzdeckel für die Kini Kanne in Weiß. Aus hochwertigem SMMA N30 Kunststoff, medizinische Qualität. Jetzt bestellen.

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# Deckel PiPrime

> Original MAUNAWAI Ersatzdeckel für den PiPrime Gravitations-Wasserfilter. Passend für K2 und K8 Systeme. Jetzt bestellen.

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# DeckelSpitze für Kanne Kinni hellblau

> Ersatz-Deckelspitze für die Kini Kanne in Hellblau. Einfach einsetzen und austauschen. Original MAUNAWAI Ersatzteil. Jetzt bestellen.

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# DeckelSpitze für Kanne Kinni schwarz

> Ersatz-Deckelspitze für die Kini Kanne in Schwarz. Einfach einsetzen und austauschen. Original MAUNAWAI Ersatzteil. Jetzt bestellen.

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# DeckelSpitze für Kini Kanne grün

> Ersatz-Deckelspitze für die Kini Kanne in Grün. Einfach einsetzen und austauschen. Original MAUNAWAI Ersatzteil. Jetzt bestellen.

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# DeckelSpitze für Kini Kanne weiss

> Ersatz-Deckelspitze für die Kini Kanne in Weiß. Einfach einsetzen und austauschen. Original MAUNAWAI Ersatzteil. Jetzt bestellen.

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# Dichtungsring für Kini Kartusche "rot"

> Original MAUNAWAI Dichtungsring für die Kini Filterkartusche in Rot. Passt nicht für Mini/Color Einsatz. Jetzt bestellen.

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# Dichtungsring für Tritan Flaschen 3 St.

> Silikon-Dichtungsringe für MAUNAWAI Tritan-Trinkflaschen im 3er Pack. In Deutschland hergestellt, hochwertig. Jetzt bestellen.

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# Dichtungsring für Tritan Flaschen 10 St.

> Silikon-Dichtungsringe für MAUNAWAI Tritan-Trinkflaschen im 10er Pack. In Deutschland hergestellt, hochwertig. Jetzt Vorrat sichern.

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# Duschfilter Quellwasser-Modul

> MAUNAWAI® Duschfilter mit PI-Keramiken reduziert Chlor, Keime und Schadstoffe. Belebtes Duschwasser für sensible Haut. Jetzt entdecken.

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# Duschfilter Ultrafiltration Modul

> MAUNAWAI® Öko-Duschfilter mit UF-Membran schützt zuverlässig vor Legionellen und Keimen – ganz ohne Chemie oder Silberionen. Jetzt kaufen.

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# Edelschungit Steine 20g

> Edelschungit-Steine für vitalisiertes Wasser. Jahrhundertealte Tradition für Energie und Schutz im Trinkwasser. Jetzt bestellen.

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# Einfüllbehälter für Kanne Kini

> Original MAUNAWAI Einfüllbehälter für die Kini Kanne. Aus hochwertigem SMMA N30 Kunststoff, passend für alle Farben. Jetzt bestellen.

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# Gehäuse Kanne Kini "grün"

> Original MAUNAWAI Gehäuse mit Silikongriff für die Kini Kanne in Grün. Aus medizinischem SMMA N30 Kunststoff. Jetzt bestellen.

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# Gehäuse Kanne Kini "hellblau"

> Original MAUNAWAI Gehäuse mit Silikongriff für die Kini Kanne in Hellblau. Aus medizinischem SMMA N30 Kunststoff. Jetzt bestellen.

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# Gehäuse Kanne Kini "schwarz"

> Original MAUNAWAI Gehäuse mit Silikongriff für die Kini Kanne in Schwarz. Aus medizinischem SMMA N30 Kunststoff. Jetzt bestellen.

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# Gehäuse Kanne Kini "weiß"

> Original MAUNAWAI Gehäuse mit Silikongriff für die Kini Kanne in Weiß. Aus medizinischem SMMA N30 Kunststoff. Jetzt bestellen.

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# Kalk-Schutz-Pad 3er Pack

> MAUNAWAI Kalk-Schutz-Pads für spürbar weicheres Trinkwasser. Reduzieren die Wasserhärte in Kini Kanne und PiPrime Standfilter. Jetzt bestellen.

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# KANNE Mini/Color Halbjahrespaket

> MAUNAWAI Halbjahrespaket für Kanne Mini/Color mit PI-Filterkartusche und Keramikfilter. Effektive Reinigung und Mineralisierung. Jetzt bestellen.

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# KANNE Mini/Color Jahrespaket

> MAUNAWAI Jahrespaket für Kanne Mini/Color: PI-Filterkartusche, Keramikfilter und Zubehör für ein ganzes Jahr reines Wasser. Jetzt sparen.

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# KANNE Mini/Color PI-Filterkartusche

> MAUNAWAI PI-Filterkartusche für Kanne Mini/Color. Effektive Reinigung und Mineralisierung Ihres Wassers – ohne Silber. Jetzt Kartusche wechseln.

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# KANNE Mini/Color Wechselset (1+1)

> MAUNAWAI Wechselset für Kanne Mini/Color: PI-Filterkartusche plus Keramikfilter für optimale Wasserqualität. Jetzt bestellen.

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# Kanne-Filterkartusche Deckel für das Pad

> Original MAUNAWAI Deckel für die Kini Pi-Kartusche zur sicheren Fixierung von Kalkfilter-Pads oder Mikroschwämmen. Jetzt bestellen.

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# Keramikfilter DOM

> MAUNAWAI Keramikfilter DOM für PiPrime: Zuverlässiger Schutz vor Mikroplastik, Sedimenten und Bakterien. 0,2 μm Filtration. Jetzt bestellen.

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# Keramikfilter Flach

> NSF-zertifizierter MAUNAWAI Keramikfilter in flacher Form für PiPrime. Verbesserte Technologie für maximale Reinheit. Jetzt bestellen.

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# Kini

> Pi-Technologie mit 21 Mineralkeramiken: Mikroplastik, PFAS und Schadstoffe raus, Mineralien drin. Testsieger Altroconsumo. Made in Germany.

## Wissen Sie, was in Ihrem Leitungswasser steckt?

Deutsches Leitungswasser gilt als gut kontrolliert — und das stimmt 
auch. Aber die Grenzwerte sagen nicht alles. Pestizide, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik und sogenannte Ewigkeitschemikalien (PFAS) können in Konzentrationen vorhanden sein, die zwar gesetzlich erlaubt, aber für viele Menschen nicht akzeptabel sind.

Dazu kommt: Auf dem Weg vom Wasserwerk zu Ihrem Glas passiert das Wasser
 alte Leitungen, Hausinstallationen und kilometerlange Rohrsysteme. Was 
am Wasserwerk noch einwandfrei ist, kann an Ihrem Hahn ganz anders 
aussehen.

Mikroplastik gehört dazu. Mehrere Studien der vergangenen Jahre zeigen: In nahezu jedem Leitungsnetz Europas sind kleinste Plastikpartikel nachweisbar. Sie stammen aus Kleidung, Reifenabrieb, Verpackungen und Kosmetik und gelangen über das Abwasser zurück in die Wasserkreisläufe. Die Mengen sind klein, aber sie summieren sich.

**Die gute Nachricht: Sie können das ändern! Einfach, natürlich und ohne Aufwand.**

## Die Natur als Vorbild. Direkt bei Ihnen zu Hause!

Stellen Sie sich vor, wie Regenwasser langsam durch Schichten aus Gestein, Sand und Mineralien sickert — und am Ende als frisches Quellwasser aus einer Bergquelle sprudelt. Genau diesen natürlichen Prozess bildet die Kini in Ihrer Küche nach.

- **Kalk-Vorfilter**: Das Filterpad schützt die Hauptkartusche und reduziert Kalk sowie Nitrat
 aus Ihrem Leitungswasser. Wertvolle Mineralien wie Calcium und 
Magnesium bleiben dabei erhalten.
- **Hightech-Aktivkohle, Schungit und Zeolith**: 170 Gramm Aktivkohle-Granulat aus Kokosnussschalen mit einer Oberfläche 
von über 270&#039;000 m². Das entspricht 38 Fussballfeldern. Diese enorme 
Oberfläche bindet Schadstoffe wie Chlor, Pestizide, Schwermetalle, 
Hormone, Medikamentenrückstände und Mikroplastik-Partikel zuverlässig. Ergänzt durch 
Edelschungit, dessen natürliche Fullerene als Katalysatoren wirken, und 
Zeolith, der gezielt Schwermetalle und Ammonium bindet.
- **Über 20 Mineralkeramiken (Pi-Technologie)**: PI-, Turmalin-, EM-, Zeolith- und weitere Keramiken regenerieren Ihr 
Wasser. Sie stellen die natürliche Clusterstruktur wieder her und geben 
dem Wasser Spurenelemente zurück. So wie es auch in der Natur geschieht.

> Das Ergebnis: Wasser, das so frisch schmeckt wie aus einer Bergquelle. Lebendig, weich und von Ihrem Körper optimal aufnehmbar.

## Sechs gute Gründe für die Kini

- **Nachweislich sicher**: 99,5 % Schadstoff-Reduktion — bestätigt in einem unabhängigen 
3-Monats-Langzeittest. Entfernt Schwermetalle (inkl. Uran), Pestizide, 
PFAS, Hormone und Medikamentenrückstände.
- **Testsieger im Vergleich**: Im unabhängigen Altroconsumo-Test (14 Wasserfilter im Vergleich) 
erzielte die Kini die beste Gesamtleistung bei allen Verunreinigungen. Ohne das Wasser übermässig zu enthärten.
- **Lebendiges Wasser statt totes Filtrat**: Anders als Osmoseanlagen entfernt die Kini nicht alles. Mineralien 
bleiben erhalten, die natürliche Wasserstruktur wird durch 
Pi-Technologie wiederhergestellt.
- **Medizinische Materialqualität**: Die Kanne besteht aus SMMA N30.  Das ein Spezialkunststoff, der sonst in der Medizintechnik eingesetzt wird. BPA-frei, phenolfrei, zertifiziert nach ISO 10993 
(Biokompatibilität), FDA-konform und nach der strengsten EU-Richtlinie 
für Lebensmittelechtheit geprüft. Und: 100 % recycelbar.
- **Kinderleichte Bedienung**: Wasser einfüllen, kurz warten, geniessen. Kein Strom, kein Wasseranschluss, 
keine Installation. Filterwechsel alle 2–3 Monate, in wenigen Sekunden 
erledigt.
- **Gut für Sie und die Umwelt**: CO2-neutral produziert (Climate Partner). Recycelte Verpackung. Ersetzt 
bis zu 3&#039;000 PET-Flaschen pro Jahr. Keine Chemie, keine Silberionen, 
keine synthetischen Zusätze.

## PFAS — die unsichtbare Gefahr in Ihrem Wasser

Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind sogenannte Ewigkeitschemikalien: Sie bauen sich in der Umwelt praktisch nicht ab und reichern sich im menschlichen Körper an. Seit der Trinkwasserverordnung 2023 sind sie erstmals reguliert — doch viele Wasserwerke können sie noch nicht vollständig entfernen

**Das Ergebnis:** — Das MAUNAWAI Filtersystem entfernt alle getesteten PFAS-Substanzen zu über 99,99 %.

Bestätigt durch das akkreditierte Potsdamer Wasser- und Umweltlabor (DAkkS). Alle zehn getesteten Substanzen — darunter PFOA, PFOS, PFHxS und PFNA — waren nach der Filterung nicht mehr nachweisbar.
Prüfbericht PWU, Analysennummer H2017-05556

## Die Kini Kanne im Vergleich

Ein ehrlicher Vergleich der drei gängigsten Filtermethoden



> Die Kini bietet die Filterleistung einer Profi-Anlage in einer
> handlichen Kanne. Ohne Installation und ohne Kompromisse bei der Wasserqualität.

## Was als Lösung für ein Familienproblem begann

Alles begann mit einem Kind, das an Neurodermitis litt: Mathias, der 
Sohn der MAUNAWAI-Gründerun Maria Knoch. Ärzte konnten nicht helfen, also suchte Maria 
selbst nach Antworten. Ihre Recherche führte sie zu einem umfassend gesunden Lebensstil,  zur Wasserqualität und 
schliesslich zur Pi-Technologie nach Japan.

1996 brachte sie das erste PI-Wassersystem nach Deutschland. Was als 
persönliche Lösung begann, wurde zur Lebensaufgabe einer ganzen Familie.
 Heute führt ihr Sohn Daniel das Unternehmen, mit derselben 
Überzeugung: Jeder Mensch verdient Zugang zu wirklich gutem Wasser.

MAUNAWAI ist kein Konzern. Wir sind ein Familienunternehmen mit fast 30 
Jahren Erfahrung, einem kleinen Team und einer grossen Mission.

> Gutes Wasser ist keine Frage des Luxus. Es ist ein Grundbedürfnis.

> — Daniel Knoch, Gründer & CEO

### Bereit für Ihr bestes Wasser?

Probieren Sie die Kini 30 Tage lang — wenn Sie nicht überzeugt sind, erhalten Sie den vollen Kaufpreis zurück. Auch bei gebrauchten Filtern.

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# Kini Halbjahrespaket

> MAUNAWAI Kini Halbjahrespaket mit PI-Filterkartusche und Keramikfilter. Alles für sechs Monate reines, vitalisiertes Wasser. Jetzt bestellen.

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# Kini Jahrespaket

> MAUNAWAI Kini Jahrespaket: PI-Filterkartusche, Keramikfilter und Zubehör für ein ganzes Jahr reines, mineralisiertes Wasser. Jetzt sparen.

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# Kini PI-Filterkartusche

> MAUNAWAI Kini PI-Filterkartusche für effektive Reinigung und Mineralisierung Ihres Wassers – ohne Silber. Bis zu 3 Monate Filterleistung.

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# Kini Schutzhülle blau

> Nachhaltige Schutzhülle für die Kini Kanne aus recycelten PET-Flaschen. Schützt Ihr Wasser und unseren Planeten zugleich. Jetzt bestellen.

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# Kini Schutzhülle Sand

> Nachhaltige Schutzhülle für die Kini Kanne aus recycelten PET-Flaschen. Schützt Ihr Wasser und unseren Planeten zugleich. Jetzt bestellen.

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# Kini Wechselset

> MAUNAWAI Kini Wechselset: PI-Filterkartusche plus Keramikfilter für optimale Wasserqualität. Alles für den nächsten Filterwechsel. Jetzt bestellen.

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# Kupfertuch

> Hochwertiges Kupfertuch für die Reinigung des MAUNAWAI Keramikfilters. 100% Kupfer, rostfrei und extrem haltbar. Jetzt bestellen.

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# Mikroschwamm für Kanne Kini

> MAUNAWAI Mikroschwamm mit 1µm Porengröße für die Kini Kanne. Entfernt Schwebestoffe und grobe Verschmutzungen zuverlässig. Jetzt bestellen.

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# Nitrat-Schutz-Pad 3er Pack

> MAUNAWAI Nitrat-Schutz-Pads als Vorfilter für Kini Kannen und PiPrime Standfilter. Effektiver Schutz vor Nitrat und Schadstoffen. Jetzt bestellen.

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# NOALU Anschluss-Set

> MAUNAWAI NOALU Anschluss-Set für den Festeinbau im Wohnmobil oder Boot. Zwei Einbauvarianten möglich. Jetzt mobil filtern.

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# Noalu Healthy Travel Set

> NOALU Healthy Travel Set: Mobiles Wasserfiltersystem für Wohnmobil, Van und Boot. Maximale Freiheit bei maximaler Sicherheit. Jetzt entdecken.

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# NOALU Quellwasser Wechselkartusche

> Ersatzkartusche für das NOALU Quellwasser-Modul. Entfernt Schadstoffe, Pestizide und Chlor für reines Wasser unterwegs. Jetzt wechseln.

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# Noalu Quellwasser-Modul

> NOALU Quellwasser-Modul: Mobiler Wasserfilter für Wohnmobil, Van und Boot. Reines Wasser fast wie aus der Quelle – auch unterwegs. Jetzt kaufen.

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# Noalu Ultrafiltration

> NOALU UF-Modul mit Ultrafiltration für mikrobiologisch sicheres Trinkwasser unterwegs – ganz ohne Chemie und Silberionen. Jetzt bestellen.

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# NOALU Ultrafiltration Wechselkartusche

> Ersatzkartusche für das NOALU UF-Modul. Zuverlässiger Keimschutz ohne Chemie für Camper, Boot und Van. Jetzt Kartusche wechseln.

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# Öko-Dusch-Set

> MAUNAWAI® Öko-Dusch-Set: Duschfilter und Handbrause für belebtes, sauberes Duschwasser. Reduziert Keime, Chlor und Allergene. Jetzt bestellen.

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# Öko-Duschbrause Wechselkartusche

> Ersatzfilter für die MAUNAWAI Duschbrause mit PI-Keramiken. Reduziert Keime, Chlor und Schadstoffe im Duschwasser. Jetzt nachbestellen.

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# Outdoor-Flasche

> Faltbare MAUNAWAI® Outdoorflasche (1000 ml) reinigt Fluss-, Bach- und Seewasser in drei Stufen. Ideal für Wandern und Reisen. Jetzt bestellen.

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# Outdoor-Flasche Wechselkartusche

> Ersatzfilter für die MAUNAWAI® Reiseflasche. Dreistufige Reinigung von Fluss-, Bach- und Seewasser. Jetzt Kartusche wechseln.

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# Peka 10 Hausfilter Arsenfilter

> MAUNAWAI® Arsenfilter-Kartusche für Peka 10 Hausfilter. Effektive Entfernung von Arsen aus dem Trinkwasser. Jetzt nachrüsten.

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# Peka 10

> MAUNAWAI Peka 10 Hauswasserfilter mit Grundfilter, Intensivfilter, Kalkschutz und Pi-Filter. Sauberes Wasser im ganzen Haus. Jetzt bestellen.

## Stellen Sie sich vor, Sie drehen den Wasserhahn auf. Und es kommt Quellwasser

Die meisten Wasserfilter stehen in der Küche und filtern nur das Trinkwasser. Aber was ist mit dem Wasser in Ihrer Dusche? Mit dem Wasser, in dem Sie Ihre Wäsche waschen? Mit dem Wasser, womit das Essen gekocht wird?

Die Peka 10 macht Schluss mit diesem Kompromiss. Als Hauswasserfilter wird sie direkt an Ihrer Hauptwasserleitung installiert, nach der Wasseruhr, vor dem ersten Hahn. Ab diesem Moment wird jeder Liter Wasser in Ihrem Zuhause gefiltert und regeneriert.

**Kein Nachdenken, kein Umfüllen, kein Vergessen. Einfach aufdrehen und lebendiges Wasser geniessen.**

## Vier Filterstufen, inspiriert von der Natur

Ihr Wasser durchläuft vier aufeinander abgestimmte Module. Jedes hat eine Aufgabe. Zusammen machen sie aus Leitungswasser lebendiges Wasser.

**Grundfilter**

**Intensivfilter**

**Kalkschutz**

**MAUNAWAI PI-Filter**

- **Wissenschaftlich geprüft**: Langzeitstudien bestätigen die Filterleistung. Schwermetalle, Pestizide, Hormone, Medikamentenrückstände u.v.m werden zuverlässig entfernt.
- **Fast 30 Jahre Erfahrung**: Seit 1995 bringt die Familie Knoch Pi-Technologie nach Europa. Heute vertrauen Tausende Familien, Hotels und Gastrobetriebe auf MAUNAWAI.
- **Zertifiziert**: NSF-zertifiziert, CE-geprüft nach EN 17093:2018. Lebensmittelgeprüfte Materialien aus ISO-zertifizierten Betriebsstätten.

## Installation durch den Fachmann. Sie müssen nichts tun

Die Peka 10 wird von einem Sanitär-Fachmann installiert. Direkt an Ihrer Hauptwasserleitung, nach der Wasseruhr. Der Aufwand? Ein halber Tag. Das Ergebnis? Lebendiges Wasser in jedem Raum.

- **Kostenlose Beratung**: Sie vereinbaren einen Beratungstermin mit uns. Gemeinsam klären wir, welche Konfiguration zu Ihrem Zuhause passt.
- **Installation**: Ihr Sanitär-Installateur schliesst die vier Filtermodule an die Hauptwasserleitung an.
- **Quellwasser-Qualität**: Ab sofort fliesst in Ihrem gesamten Haus gefiltertes und regeneriertes Wasser.

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# Peka 10 Eisenfilter Modul

> MAUNAWAI® Eisenfilter für Peka 10 Hausfilter. Entfernt Eisen, Mangan und Rost für klares, sauberes Wasser. Jetzt nachrüsten.

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# Peka 10 - Grundfilter Wechselkartusche

> MAUNAWAI® Grundfilter-Ersatzkartusche für Peka 10. Zweistufiger Filter gegen Partikel, Rost und Schwebstoffe. Jetzt Kartusche wechseln.

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# Peka 10 - Intensivfilter Wechselkartusche

> MAUNAWAI® Intensivfilter-Ersatzkartusche für Peka 10. Aktivkohle und EM-Keramik für sauberes, klares Wasser. Jetzt wechseln.

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# Peka 10 - Kalkschutz Wechselkartusche

> MAUNAWAI® Kalkschutz-Ersatzkartusche für Peka 10. Chemiefreier Schutz ohne Salz und Ionentauscher. Jetzt Kartusche wechseln.

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# Peka 10 - MAUNAWAI-PI Wechselkartusche

> MAUNAWAI® Pi-Ersatzkartusche für Peka 10. Lebendiges, natürlich strukturiertes Trinkwasser aus Ihrer Hauswasseranlage. Jetzt wechseln.

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# Peka 10 Arsen Wechselkartusche

> MAUNAWAI® Arsenfilter-Ersatzkartusche für Peka 10 Hausfilter. Sichere Entfernung von Arsen aus dem Trinkwasser. Jetzt wechseln.

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# Peka 10 Eisen-Mangan Wechselkartusche

> MAUNAWAI® Eisenfilter-Ersatzkartusche für Peka 10. Entfernt Eisen, Mangan und Rost zuverlässig aus dem Wasser. Jetzt wechseln.

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# Peka 10 Entnitrater Wechselkartusche

> MAUNAWAI® Nitrat-Ersatzkartusche für Peka 10 Hausfilter. Effektiver Schutz vor Nitrat und Schadstoffen. Jetzt Kartusche wechseln.

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# PEKA 10 Grundfilter Modul

> MAUNAWAI Peka 10 mit Grundfilter: Dreifach höhere Schmutzaufnahme als herkömmliche Filter. Zuverlässige Vorreinigung für Ihr Hauswasser.

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# Peka 10 Hausfilter-Entnitrater-

> MAUNAWAI Nitrat-Schutz-Modul für Peka 10 Hausfilter. Effektiver Schutz vor Nitrat und weiteren Schadstoffen. Jetzt nachrüsten.

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# Peka 10 Hausfilter-Hochwirksam Schwermetall

> Hochwirksamer Schwermetallfilter für Peka 10 Hausfilter. Entfernt Verunreinigungen durch Redox-Reaktion für frisches Wasser. Jetzt bestellen.

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# Peka 10 Hochwirksam-Schwermetall Wechselkartusche

> MAUNAWAI® Schwermetall-Ersatzkartusche für Peka 10. Hochwirksame Filtration durch Redox-Reaktion. Jetzt Kartusche wechseln.

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# PEKA 10 Intensivfilter Modul

> MAUNAWAI Peka 10 mit Intensivfilter aus Kokosnuss-Aktivkohle und EM-Keramik. Sauberes, wohlschmeckendes Wasser. Jetzt nachrüsten.

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# PEKA 10 Kalkschutz Modul

> MAUNAWAI Peka 10 Kalkschutz: Chemiefreier Schutz ohne Salz und Ionentauscher dank Biotechnologie. Für Einfamilienhäuser. Jetzt bestellen.

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# PEKA 10 MAUNAWAI-PI Modul

> MAUNAWAI Pi-Filter für Peka 10: Lebendiges, natürlich strukturiertes Trinkwasser wie aus einer Bergquelle. Jetzt bestellen.

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# Peka 20

> MAUNAWAI Peka 20 Hauswasserfilter-Komplettanlage mit Grundfilter, Intensivfilter, Kalkschutz und Pi-Filter. Für Mehrfamilienhäuser.

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# Peka 20 Eisen-Mangan Wechselkartusche

> MAUNAWAI® Eisenfilter-Ersatzkartusche für Peka 20. Entfernt Eisen, Mangan und Rost zuverlässig aus dem Wasser. Jetzt wechseln.

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# Peka 20 Entnitrater Wechselkartusche

> MAUNAWAI® Nitrat-Ersatzkartusche für Peka 20 Hausfilter. Effektiver Schutz vor Nitrat und Schadstoffen. Jetzt Kartusche wechseln.

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# Peka 20 Grundfilter Wechselkartusche

> MAUNAWAI® Grundfilter-Ersatzkartusche für Peka 20. Dreifach höhere Schmutzaufnahme als herkömmliche Filter. Jetzt wechseln.

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# Pi-Bag Wasserbelebung

> MAUNAWAI Pi-Bag für mineralisiertes und vitalisiertes Trinkwasser. Einfach ins Wasser legen für lebendiges Wasser jeden Tag. Jetzt bestellen.

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# Pi®PRIME K2 Filterkartusche

> MAUNAWAI PiPrime K2 Filterkartusche für weiches bis mittleres Wasser. Effektive Reinigung und Mineralisierung. Jetzt Kartusche wechseln.

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# Pi®PRIME K2 Refresh Paket DOM

> Komplettes Refresh-Paket für PiPrime K2 mit DOM-Keramikfilter. PI-Filterkartusche und Keramikfilter im Set. Jetzt bestellen.

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# PI®PRIME K8 Filterkartusche

> MAUNAWAI PiPrime K8 Filterkartusche für mittleres bis sehr hartes Wasser. Maximale Wasserqualität und Mineralisierung. Jetzt wechseln.

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# PI®PRIME K8 Refresh Paket DOM

> Komplettes Refresh-Paket für PiPrime K8 mit DOM-Keramikfilter. PI-Filterkartusche und Keramikfilter im Set. Jetzt bestellen.

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# PI®PRIME K8 Refresh Paket FLACH

> Komplettes Refresh-Paket für PiPrime K8 mit Flach-Keramikfilter. PI-Filterkartusche und Keramikfilter im Set. Jetzt bestellen.

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# PiPrime Edelstahl-Wasserhahn

> Hochwertiger Edelstahl-Wasserhahn für die MAUNAWAI Quelle. Langlebig, elegant und mit höherer Durchflussrate. Jetzt upgraden.

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# PiPrime Glasbehälter

> Handgefertigter MAUNAWAI Glasbehälter von erfahrenen tschechischen Glasbläsern. Für lebendiges Wasser mit Tradition. Jetzt bestellen.

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# PiPrime Glasbehälter mit Blume des Lebens

> Handgefertigter MAUNAWAI Glasbehälter mit Blume des Lebens Gravur. Tschechische Glaskunst für Ihr PiPrime System. Jetzt bestellen.

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# PiPrime K2

> MAUNAWAI PiPrime K2 Gravitationsfilter mit Blume des Lebens Gravur. Ideal für weiches bis mittelhartes Wasser. Pi-Technologie für lebendiges Wasser.

## Wissen Sie wirklich, was in Ihrem Leitungswasser steckt?

Leitungswasser in Deutschland, Österreich und der Schweiz gilt als gut kontrolliert. Und das stimmt auch. Aber die gesetzlichen Grenzwerte decken nicht alles ab. Pestizide, Medikamentenrückstände, Hormone und sogenannte Ewigkeitschemikalien (PFAS) können in Konzentrationen vorhanden sein, die zwar gesetzlich erlaubt, aber für viele Familien nicht akzeptabel sind.

Dazu kommt: Auf dem Weg vom Wasserwerk zu Ihrem Glas passiert das Wasser alte Leitungen, Hausinstallationen und kilometerlange Rohrsysteme. Was am Wasserwerk noch einwandfrei ist, kann an Ihrem Hahn ganz anders aussehen.

> Die gute Nachricht: Sie können das ändern. Einfach, natürlich und ohne Aufwand. Mit einem Filtersystem, das die Natur als Vorbild nimmt.

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# PiPrime K8

> MAUNAWAI PiPrime K8 Gravitationsfilter mit Blume des Lebens Gravur. Ideal bei mittlerer bis sehr harter Wasserhärte. Jetzt entdecken.

## Drei Liter pro Person, jeden Tag. Was ist davon wirklich sauber?

Eine vierköpfige Familie trinkt, kocht und bereitet täglich rund zwölf Liter Wasser zu. Das summiert sich auf über 4&#039;000 Liter im Jahr, alles aus der Leitung. Und genau hier wird es relevant: Selbst gut kontrolliertes Leitungswasser kann Rückstände enthalten, die kein Wasserwerk vollständig entfernt. PFAS, Medikamentenspuren, Pestizide und Hormone passieren die Aufbereitung in Konzentrationen, die zwar legal sind, aber nicht für jeden akzeptabel.

In Regionen mit hartem Wasser kommt ein weiteres Thema hinzu: Kalkablagerungen verändern den Geschmack, belasten Geräte und trüben das Vertrauen in die Wasserqualität. Wer für seine Familie dauerhaft sauberes, weiches Wasser möchte, braucht ein System, das den ganzen Tag zuverlässig arbeitet.

> Der PiPrime K8 wurde genau dafür entwickelt: 12 Liter Kapazität, ein ganzes Jahr Filterleistung und Wasser, das die Natur zum Vorbild hat.

## PiPrime: Der 5-Stufen-Filtrationsprozess

Jede der fünf Stufen erfüllt eine spezifische Aufgabe. Gemeinsam erzeugen sie Wasser, das nicht nur frei von Schadstoffen ist, sondern eine regenerierte, lebendige Struktur besitzt, vergleichbar mit natürlichem Quellwasser. Und das funktioniert ohne Strom, ohne Chemie, ohne Wasseranschluss.

**Keramikfilter. Die erste Barriere.**

**Kalkfiltration. Kalk und Schwermetalle reduzieren.**

**Aktivkohle. Das Herzstück der Filtration.**

**Mineralkeramiken. Wie in der Natur.**

**Pi-Technologie. Lebendiges Wasser.**

## Gesamtübersicht: Alle Reduktionswerte auf einen Blick

Wie wurde getestet? Alle Werte stammen aus sogenannten **dotierten Tests**. Das bedeutet: Das Ausgangswasser wurde vor der Filterung gezielt mit definierten Mengen an Schadstoffen versetzt. So lässt sich exakt messen, wie viel jede Substanz durch den Filterprozess reduziert wird. Dieses Verfahren ist wissenschaftlicher Standard, weil normales Leitungswasser oft zu geringe Schadstoffkonzentrationen aufweist, um die tatsächliche Filterleistung zuverlässig bestimmen zu können.

Die Ergebnisse zeigen also, was der PiPrime unter Belastung leistet, nicht nur unter Idealbedingungen.



> Gleichzeitig bleiben wertvolle Mineralien erhalten. Das Wasser wird nicht nur gefiltert, sondern **regeneriert**: es erhält seine natürliche, lebendige Struktur zurück.

## Ewigkeitschemikalien, und warum Langzeitschutz zählt

PFAS gelangen über Industrie, Landwirtschaft und Haushaltsprodukte ins Grundwasser und bleiben dort. Ihr Körper baut sie nur extrem langsam ab. Deshalb reicht es nicht, Schadstoffe einmalig zu testen: Entscheidend ist, dass ein Filtersystem über Monate hinweg zuverlässig schützt. Genau das wurde beim PiPrime in einer unabhängigen 12-Monats-Langzeitstudie nachgewiesen.

**Alle zehn getesteten PFAS-Substanzen nach der Filterung nicht mehr nachweisbar.**

Das akkreditierte Labor (DAkkS) prüfte PFOA, PFOS, PFHxS, PFNA und sechs weitere Verbindungen. Reduktion jeweils über 99,99 %. Bei einem Gravitationssystem wie dem PiPrime, das täglich mehrere Liter verarbeitet, ist diese Konsistenz entscheidend. Nicht nur im Neuzustand, sondern über die gesamte Nutzungsdauer.

## Sechs gute Gründe für den PiPrime K8

- **Nachweislich sauber**: 99,5 % Schadstoff-Reduktion. Bestätigt in einer unabhängigen 12-Monats-Langzeitstudie. Der PiPrime entfernt Schwermetalle, Pestizide, PFAS, Hormone, Medikamentenrückstände und Mikroplastik zuverlässig aus Ihrem Wasser.
- **Lebendiges Wasser statt totem Filtrat**: Anders als Osmoseanlagen entfernt der PiPrime nicht alles. Mineralien bleiben erhalten, die natürliche Wasserstruktur wird durch PI-Technologie mit 21 Mineralkeramiken wiederhergestellt. Das Ergebnis: Wasser, das Ihr Körper optimal verwerten kann.
- **Autark: Ohne Strom, ohne Wasseranschluss**: Stellen Sie den PiPrime einfach hin, wo Sie ihn brauchen. Keine Installation, kein Techniker, kein Aufwand. Ideal für Küche, Büro, Praxis oder Warteraum.
- **Kalk spürbar reduziert (K8)**: Keine weissen Ablagerungen mehr auf Töpfen, Armaturen oder im Wasserkocher. Der K8 nutzt heterogene Katalyse, ein natürliches Prinzip ohne Chemie. Die Mineralien bleiben dabei erhalten.
- **Langlebige Filtermodule**: Ein Filterset reicht für ein ganzes Jahr. Keramikfilter (12 Monate), Kartusche (8–12 Monate), Kalkpads (alle 4–8 Wochen). Alles unkompliziert wechselbar, ohne Werkzeug.
- **Nachhaltig und plastikfrei**: Schluss mit Wasserkisten. Mundgeblasener Glasbehälter statt Plastik. Produktion in der EU, natürliche Filtermedien. Rund 12 Cent pro Liter Quellwasser-Qualität.

## Wie schneidet der PiPrime im Vergleich ab?

Ein ehrlicher Vergleich, damit Sie die richtige Entscheidung treffen können.



## Schluss mit Kalkflecken! Ohne die Mineralien zu verlieren.

Hartes Wasser bedeutet Kalkablagerungen auf Töpfen, Armaturen und in 
Wasserkochern. Viele Filter entfernen Kalk, aber damit auch wertvolle 
Mineralien wie Calcium und Magnesium. Der PiPrime K8 geht einen anderen 
Weg.

Die Kalkfilterpads des K8 nutzen heterogene Katalyse: ein Prinzip, das 
von Muscheln und Korallen inspiriert ist. Winzige Impfkristalle 
entstehen und verschwinden, sodass Kalk sich nicht mehr auf Oberflächen 
absetzt. Die wertvollen Mineralien bleiben dabei vollständig erhalten.

Das Ergebnis: Weiches, wohlschmeckendes Wasser ohne Kalkränder und trotzdem mineralhaltig.

- **Kalk spürbar reduziert**
- **Mineralien bleiben erhalten**
- **Keine Kalkränder mehr**
- **Natürliches Prinzip**

## Jeder Glasbehälter ist ein Unikat

Der Vorratsbehälter des PiPrime wird von erfahrenen Glasbläsern in 
Tschechien mundgeblasen. Jedes Stück wird von Hand gefertigt, jedes ein 
wenig anders. Kein industrielles Massenprodukt, sondern echte 
Handwerkskunst, die Sie sehen und spüren können.

Der dezente Blauton ist nicht nur schön, er hat eine Funktion: Er 
schützt Ihr gefiltertes Wasser vor Lichteinwirkung und bewahrt so seine 
lebendige Qualität.

Optional erhältlich mit einer Gravur der „Blume des Lebens&#34; auf 
dem Behälterboden. Ein Symbol für Harmonie und Lebensenergie.

## Welcher PiPrime passt zu Ihrem Wasser?

Der PiPrime ist in zwei Ausführungen erhältlich, je nachdem, wie hart Ihr Leitungswasser ist. Der Unterschied liegt in den Filtermodulen, nicht im Glasbehälter.



> **Tipp:** Sie sind unsicher, wie hart Ihr Wasser ist? Fragen Sie bei Ihrem Wasserversorger nach oder kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gern bei der Wahl.

## Zwölf Monate getestet. Ohne Leistungsverlust

Viele Filter werden nur im Neuzustand geprüft. Der PiPrime wurde ein ganzes Jahr lang unter realen Bedingungen getestet und die Ergebnisse sprechen für sich.

> Über den gesamten Testzeitraum von zwölf Monaten zeigte das MAUNAWAI Filtersystem eine gleichbleibend hohe Abscheideleistung bei Schwermetallen, Pestiziden und weiteren Schadstoffen — ohne messbare Degradation der Filtermedien.

> — IIREC — Institut für Resonanzphänomene, Graz

Das bedeutet: Auch nach Monaten täglicher Nutzung filtert der PiPrime so
 zuverlässig wie am ersten Tag. Die vollständige Studie teilen wir gern 
mit Ihnen.

### Bereit für weiches Wasser in Quellwasser-Qualität?

Ob für Ihre Familie, Ihre Praxis oder Ihr Büro: der PiPrime K8 liefert jeden Tag frisches, lebendiges Wasser ohne Kalkablagerungen. Ganz ohne Aufwand.

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# PiPrime Obertank

> MAUNAWAI Obertank aus SAN-Kunststoff für PiPrime K2 und K8. Robust, sicher und geschmacksneutral. Jetzt Ersatzteil bestellen.

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# PiPrime Schutzhülle blau

> Nachhaltige Schutzhülle für PiPrime K2 und K8 aus recycelten PET-Flaschen. Schützt Wasser und Umwelt zugleich. Jetzt bestellen.

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# PiPrime Schutzhülle sand

> Nachhaltige Schutzhülle für PiPrime K2 und K8 aus recycelten PET-Flaschen. Schützt Wasser und Umwelt zugleich. Jetzt bestellen.

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# PiPrime Wasserzapfhahn

> MAUNAWAI Wasserzapfhahn für PiPrime K2 und K8 Gravitations-Wasserfilter. Praktisch, zuverlässig und komfortabel. Jetzt bestellen.

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# PiTec Unterbau-System-Nitrat

> MAUNAWAI Nitrat-Schutz-Filter für PiTec Unterbau. Effektiver Schutz vor Nitrat als zusätzlicher Vorfilter. Jetzt nachrüsten.

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# PiTec 2in1

> MAUNAWAI PiTec 2in1: Kompakter Untertisch-Wasserfilter für sauberes, vitalisiertes Wasser. Platzsparend ohne Zusatzarmatur. Jetzt bestellen.

## Zwei Filter, ein System. Auf kleinstem Raum.

Was normalerweise zwei Filterstufen braucht, erledigt der PiTec 2in1 in einem kompakten Gehäuse: Der bewährte MAUNAWAI Intensiv-Filter entfernt Schadstoffe, während der PI-Filter Ihr Wasser regeneriert und mit wertvollen Mineralien und Spurenelementen anreichert.

Das Ergebnis ist lebendiges Wasser mit Quellwasser-Qualität, direkt aus Ihrer Kaltwasserleitung, jederzeit verfügbar. Keine separate Armatur nötig. Kein Strom. Keine Chemie. Einfach anschliessen und geniessen.

## Was den PiTec 2in1 besonders macht

- **Schadstoffreduktion auf höchstem Niveau**: Der Intensiv-Filter entfernt Schwermetalle, Pestizide, Chlor und Medikamentenrückstände zuverlässig aus Ihrem Leitungswasser. PFAS (sogenannte Ewigkeitschemikalien) werden zu über 99,99 % reduziert, nachgewiesen durch ein DAkkS-akkreditiertes Labor.
- **Regenerierung durch Pi-Technologie**: Der integrierte Pi-Filter arbeitet mit über 20 verschiedenen Keramiken, darunter Pi-, Turmalin-, Magnetit- und EM-Keramiken. Ihr Wasser wird nicht nur gereinigt, sondern regeneriert: Es erhält eine Struktur, die Quellwasser ähnelt.
- **Chemiefrei und umweltfreundlich**: Der PiTec 2in1 arbeitet ohne Strom, ohne Chemie und ohne Reinigungssalze. Die natürlichen Filtermedien orientieren sich am Vorbild der Natur, ähnlich wie Quellwasser, das sich seinen Weg durch Gesteinsschichten bahnt.
- **Mineralien und Spurenelemente**: Statt dem Wasser alles zu entziehen, gibt der PiTec 2in1 gezielt Mineralien und Spurenelemente ab. So bleibt Ihr Wasser lebendig und mineralstoffreich.
- **Stabilisierende Wirkung auf Ihr Wasser**: Das Filtersystem stabilisiert Ihr Wasser auf natürliche Weise, ganz ohne Silberionen oder chemische Zusätze. So geniessen Sie frisches Wasser in gleichbleibender Qualität.
- **Platzsparend unter der Spüle**: Mit nur 123 × 312 × 150 mm passt der PiTec 2in1 unter nahezu jede Küchenspüle. Kein Stellplatz auf der Arbeitsplatte nötig, kein sichtbares Gerät in Ihrer Küche.

## Fünf Prinzipien für Ihr bestes Wasser

Jede MAUNAWAI Filterkartusche arbeitet nach fünf aufeinander abgestimmten Prinzipien. Zusammen sorgen sie dafür, dass Ihr Wasser nicht nur sauber, sondern lebendig wird.

- **Filtration**: Unerwünschte Stoffe wie Schwermetalle, Chlor, Pestizide und Medikamentenrückstände werden zuverlässig entfernt.
- **Natürliche Prägung**: Durch den Kontakt mit Pi-Keramiken, Turmalin uvm. erhält das Wasser natürliche Impulse, vergleichbar mit der Prägung, die Quellwasser durch Gesteinsschichten erfährt.
- **Optimierung**: Der pH-Wert wird sanft ins leicht Basische verschoben (ca. pH 8). Die Wasserhärte wird um 60 bis 70 % reduziert, während wichtige Mineralien erhalten bleiben.
- **Natürliche Ordnung**: Die Clusterstruktur des Wassers wird regeneriert. Unabhängige Resonanzmessungen zeigen eine starke Vitalfrequenz bei 22,5 Hz, ein Zeichen für hohe Zellwasserähnlichkeit.
- **Biologische Verfügbarkeit**: Am Ende des Prozesses ist Ihr Wasser so strukturiert, dass Ihr Körper es optimal aufnehmen und verwerten kann.

> Wasser, das nicht nur sauber ist, sondern lebendig. Mineralhaltig, gut strukturiert und von Ihrem Körper optimal aufnehmbar.

## Einfache Installation in wenigen Minuten

Der PiTec 2in1 wird direkt in Ihre bestehende Kaltwasserleitung angeschlossen. Sie benötigen keine separate Filterarmatur und keine Änderungen an Ihrer Kücheneinrichtung. Das kompakte Gehäuse findet unter nahezu jeder Spüle Platz.

Nach dem Anschluss fliesst Ihr gefiltertes Wasser ganz normal aus Ihrem vorhandenen Wasserhahn. Ohne Umwege und ohne Wartezeit, mit einem Durchfluss von bis zu acht Litern pro Minute.

- **Direktanschluss an die Kaltwasserleitung**
- **Keine separate Armatur erforderlich**
- **Passt unter nahezu jede Küchenspüle**
- **Optional durch Fachhandwerker installierbar**

## Wissenschaftlich geprüft, unabhängig bestätigt

Wir sagen nicht einfach, dass unser Filter gut ist. Wir lassen es prüfen. Das MAUNAWAI Filtersystem gehört zu den am umfassendsten getesteten Wasserfiltern auf dem Markt.

**Schadstoff-Abscheidung**

**Biologische Wasserqualität**

In einer Resonanzanalyse des IIREC wurde nachgewiesen, dass MAUNAWAI-gefiltertes Wasser eine ausgeprägte Vitalfrequenz bei 22,5 Hz zeigt. Das ist ein Hinweis auf hohe Zellwasserähnlichkeit, also auf Wasser, das Ihr Körper besonders gut aufnehmen kann.

**Übrigens**

Die MAUNAWAI Kini Wasserfilterkanne wurde bei Altroconsumo als Testsieger ausgezeichnet. Alle MAUNAWAI Produkte, auch der PiTec 2in1, nutzen dieselbe Filtertechnologie.

## Welches MAUNAWAI System passt zu Ihnen?

Jedes MAUNAWAI Produkt nutzt die Pi-Technologie, jeweils angepasst an den Anwendungsbereicht.



> **Der PiTec 2in1 ist die richtige Wahl,** wenn Sie lebendiges Wasser in Quellwasser-Qualität direkt und jederzeit aus Ihrem Wasserhahn möchten, ohne ein sichtbares Gerät in der Küche und ohne manuelles Nachfüllen.

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[https://www.maunawai.com/de/de/p/buy/pitec-2in1-unterbau-wasserfilter](https://www.maunawai.com/de/de/p/buy/pitec-2in1-unterbau-wasserfilter)

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# PiTec 2in1 Wechselkartusche

> MAUNAWAI 2in1 Filterkartusche für PiTec: Schadstoffreduktion und Revitalisierung in einem Filter. Intensiv- und PI-Filter kombiniert.

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# PiTec Eisenfilter -Mangan Wechselkartusche

> MAUNAWAI® Eisenfilter-Ersatzkartusche für PiTec Unterbau. Entfernt Eisen, Mangan und Rost zuverlässig. Jetzt Kartusche wechseln.

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# PiTec Grundfilter Wechselkartusche

> Ersatzkartusche für den PiTec Grundfilter. Entfernt Sand, Schlamm, Rost und Schwebstoffe. Filtrationsbereich 1 μm. Jetzt wechseln.

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# PiTec Intensivfilter Wechselkartusche

> Ersatzkartusche für den PiTec Intensivfilter. Karbon-Block auf Kokosnussbasis für sauberes, schadstofffreies Wasser. Jetzt wechseln.

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# PiTec Kalkschutz Wechselkartusche

> Ersatzkartusche für den PiTec Kalkschutz. Chemiefreier Schutz dank Keramikgranulat. Nur für Kaltwasserbetrieb. Jetzt wechseln.

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# PiTec MAUNAWAI-PI Wechselkartusche

> Ersatzkartusche für den PiTec Pi-Filter. Eigens für MAUNAWAI® entwickelt für besonders hohe Wasserqualität. Jetzt wechseln.

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# PiTec Nitrat Wechselkartusche

> MAUNAWAI Nitrat-Ersatzkartusche für PiTec Unterbau. Effektiver Schutz vor Nitrat und Schadstoffen. Jetzt Kartusche wechseln.

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# PiTec Professional

> MAUNAWAI PiTec Professional: Wasserfilter in Profi-Qualität für Restaurant, Café und Bar. Konstant reines Wasser direkt unter der Theke.

## Für alle, die Wasserqualität nicht dem Zufall überlassen

Das PiTec Professional ist konzipiert für Umgebungen, in denen beste Wasserqualität keine Option ist, sondern Voraussetzung.

- **Restaurants und Grossküchen**: Für Gäste, die den Unterschied schmecken. Ob beim Kochen, beim Kaffee oder beim Glas Wasser zum Essen.
- **Cafés und Bars**: Kaffee und Tee entfalten ihr volles Aroma erst mit gutem Wasser. Es ist die wichtigste Zutat.
- **Büros und Kantinen**: Wohlbefinden beginnt beim Wasser. Hochwertiges Trinkwasser für Mitarbeiter, täglich und ohne Flaschenlogistik.
- **Hotels und Spa-Bereiche**: Qualität in jedem Detail. Vom Spa-Bereich bis zur Minibar: Wasser, das Ihre Standards widerspiegelt.
- **Bioläden und Frischkost**: Für Betriebe, in denen Natürlichkeit kein Marketingbegriff ist, sondern Haltung.
- **Catering-Unternehmen**: Grosse Mengen hochwertiges Wasser, zuverlässig und ohne Lieferengpässe.

## Sechs gute Gründe für das PiTec Professional

- **Bis zu 10 Liter pro Minute**: Leistungsstark für den Dauereinsatz in Gastronomie und Gewerbe. Kein Warten, kein Nachfüllen. Einfach Hahn aufdrehen.
- **Regeneriert statt nur gefiltert**: Über 20 Mineralkeramiken stellen die natürliche Wasserstruktur wieder her. Mineralien bleiben erhalten, die lebendige Qualität wird zurückgegeben.
- **Umfassende Schadstoff-Filtration**: Schwermetalle, Pestizide, Chlor, Medikamentenrückstände, Gerüche und Mikroverunreinigungen werden zuverlässig reduziert.
- **Wartungsarm und robust**: Für den Dauereinsatz konzipiert. Filterwechsel alle 4 bis 6 Monate, schnell und ohne Spezialwerkzeug.
- **Kein Strom, keine Chemie, keine Salze**: Natürliche Filtermedien, kein Abwasser, keine Reinigungssalze. Nachhaltig im Betrieb, verantwortungsvoll in der Herstellung.
- **Geschmack, den Ihre Gäste bemerken**: Gutes Wasser ist die wichtigste Zutat. Kaffee, Tee und Speisen entfalten ihr volles Aroma erst, wenn das Wasser lebendig und frei von Chlor und Fremdstoffen ist.

## Vier Stufen: vom Leitungswasser zur Quellwasser-Qualität

Jedes Filtermodul hat seine Aufgabe. Zusammen bilden sie ein System, das Ihr Wasser nicht nur reinigt, sondern regeneriert. Ähnlich wie Quellwasser, das sich seinen Weg durch Gesteinsschichten bahnt.

- **Grundfilter**: Die erste Barriere: Hält grobe Partikel und Sedimente aus dem Wasser zurück. Alles, was nicht hineingehört, bleibt hier.
- **Intensivfilter**: Hochleistungs-Aktivkohle aus Kokosnussschalen bindet Schwermetalle, Chlor, Gerüche, Pestizide, Medikamentenrückstände und Mikroverunreinigungen zuverlässig
- **Kalkschutz**: Kalk wird umstrukturiert, die wertvollen Mineralien bleiben erhalten. Schützt Kaffeemaschinen, Eiswürfelmaschinen und Kombidämpfer vor Verkalkung.
- **MAUNAWAI Pi-Filter**: Das Herzstück: 21 verschiedene Mineralkeramiken regenerieren das Wasser nach dem Vorbild der Natur. Das Ergebnis: Wasser mit Quellwasser-Qualität

> Alle Filtermedien sind natürlich: Aktivkohle aus Kokosnussschalen, Mineralkeramiken, Edelschungit und weitere Naturmaterialien. Ohne Chemie, ohne Reinigungssalze.

## Kein separater Hahn. Das Wasser kommt, wie Sie es gewohnt sind.

Das PiTec Professional integriert sich direkt in Ihre bestehende Kaltwasserleitung. Kein zusätzlicher Wasserhahn, keine Umbauarbeiten an der Armatur. Sie drehen den Hahn auf, wie Sie es immer tun. Nur dass das Wasser jetzt gefiltert und regeneriert ist.

In einer professionellen Küche, wo jeder Zentimeter zählt, ist das ein echtes Argument. Weniger Installationsaufwand, weniger Platzbedarf, weniger Kosten.

- **Kein zusätzlicher Wasserhahn**
- **Platzsparend**
- **Einfache Integration**
- **Sofort einsatzbereit**
- **wartungsarm**

## Unkomplizierte Installation, durchdacht bis ins Detail

Das PiTec Professional wird unter der Spüle oder Theke an der Wand befestigt und direkt an die Kaltwasserleitung (3/8") angeschlossen. Die Installation wird idealerweise von einem Fachinstallateur durchgeführt. Sie sehen das System nicht. Und doch verändert es alles.

Für die Installation benötigen Sie lediglich einen Flex-Verbindungsschlauch (3/8&#34; IG × 3/8&#34; IG) und Teflonband. Einmal eingebaut, arbeitet das System zuverlässig über Monate, mit minimaler Wartung.

- **Wandmontage mit Edelstahlschrauben und Halterungen**
- **Auf Wunsch vormontiert geliefert**
- **Filterwechsel ohne Spezialwerkzeug**
- **Nur für Kaltwasser geeignet (vor Frost schützen)**

## Was kostet Sie Ihr aktuelles Wasser wirklich?

Flaschenwasser, Wasserspender-Serviceverträge, Logistik, Lagerplatz, Bestellaufwand, Entsorgung: Das summiert sich. Das PiTec Professional ersetzt all das durch eine einmalige Installation und regelmässige Filterwechsel.

- **Weniger Kosten**: Keine Flaschenwasser-Logistik, keine Serviceverträge, keine Miete für Wasserspender.
- **Weniger Plastik**: Schluss mit Einwegflaschen und Gallonen. Ein besserer ökologischer Fussabdruck für Ihren Betrieb.
- **Mehr Zufriedenheit**: Frisches, lebendiges Wasser für Mitarbeiter und Gäste. Jeden Tag, direkt aus der Leitung.

> Laufende Kosten: Filterwechsel alle 4 bis 6 Monate. Der Aufwand ist minimal, der Gewinn spürbar.

## Wir wissen, wo unsere Produkte herkommen

Wie alle MAUNAWAI Produkte wird das PiTec Professional in Deutschland und der EU gefertigt. Die Filterkartuschen stammen aus der eigenen Produktion, entwickelt und hergestellt mit den gleichen hohen Standards, die auch für die Kini und den PiPrime gelten.

ISO-zertifizierte Betriebsstätten, lebensmittelgeprüfte Materialien, Qualitätskontrolle bei jeder Charge. Wir kennen die Menschen, die unsere Produkte machen.

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# PiTec Unterbau System -Eisen-Filter

> MAUNAWAI® PiTec Eisenfilter entfernt Eisen, Mangan und Rost aus dem Wasser. Hochwertige Filtermedien für klares Trinkwasser.

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# PiTec Unterbau-System MAUNAWAI-PI

> MAUNAWAI PiTec Pi-Filter für die Küche: Unterbau-Wasserfilter für die Kaltwasserleitung unter der Spüle. Ideal nach Peka Hausanlage.

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# PiTec Unterbaufilter - Grundfilter -

> MAUNAWAI PiTec Grundfilter: Unterbau-Wasserfilter ohne Druckverlust. Kein separater Hahn nötig. Für 3/8 Flex-Schlauch. Jetzt bestellen.

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# PiTec Unterbaufilter - Kalkschutz -

> MAUNAWAI PiTec Kalkschutz: Chemiefreier Schutz für die Kaltwasserleitung unter der Spüle. Keramikgranulat-Technologie. Jetzt bestellen.

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# PiTec Unterbaufilter -Intensivfilter-

> MAUNAWAI PiTec Intensivfilter: Unterbau-Wasserfilter ohne Druckverlust. Aktivkohle für sauberes Wasser. Jetzt bestellen.

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# Reinigungs Tab Oxosanum

> MAUNAWAI Desinfektionstabs für die hygienische Reinigung Ihrer Wasserfilter. Einfach anwenden für maximale Sauberkeit. Jetzt bestellen.

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# Schwermetall-Schutz-Pad 3er Pack

> MAUNAWAI Schwermetall-Schutz-Pads schützen vor Blei, Quecksilber und anderen Schwermetallen im Trinkwasser. Für Kini und PiPrime.

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# Vorfilter-Pad 1 Stück

> MAUNAWAI Edelschungit-Vorfilter-Pad für Kini und PiPrime. Reduziert Kalk, Nitrat und Schadstoffe auf natürliche Weise. Jetzt bestellen.

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# Vorfilter-Pad 3er Pack

> MAUNAWAI Edelschungit-Vorfilter-Pads im 3er Pack. Reduziert Kalk, Nitrat und Schadstoffe auf natürliche Weise. Jetzt Vorrat sichern.

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# Vorfilter-Pad 6er Pack

> MAUNAWAI Edelschungit-Vorfilterpads im 6er Pack. Reduziert Kalk, Nitrat und Schadstoffe auf natürliche Weise. Jetzt Vorrat sichern.

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# Wechselkartusche Duschfilter Quellwasser

> Ersatzpatrone für MAUNAWAI® Duschfilter mit PI-Keramiken. Belebtes, mineralisiertes Duschwasser für gesunde Haut und Haare. Jetzt bestellen.

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# Wechselkartusche Duschfilter Ultrafiltration

> MAUNAWAI® UF-Ersatzpatrone für den Öko-Duschfilter. Ultrafeine Hohlfaser-Membran entfernt Keime zuverlässig ohne Chemie. Jetzt Kartusche wechseln.

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# Zeolith-Steine 300g

> Aktivierte Natur-Zeolith-Steine für natürliche Reinigung und Mineralisierung Ihres Trinkwassers. Aus hochwertigem Material. Jetzt bestellen.

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