Von der japanischen Knospenforschung zur MAUNAWAI-Weiterentwicklung

Die Geschichte der PI-Technologie beginnt nicht in einem Wasserlabor, sondern in einem botanischen Forschungsinstitut in Japan. Zwei Wissenschaftler stellten sich eine scheinbar einfache Frage: Was geschieht in einer Pflanze, wenn aus einer Knospe ein Blatt oder eine Blüte entsteht? Sind Hormone an diesem Vorgang beteiligt? Und lassen sich diese Wachstumsprozesse nachvollziehen?

Die Entdeckung

Bei ihren Untersuchungen entdeckten die Forscher etwas Unerwartetes. Bestimmte Eisenverbindungen – Eisen(II)- und Eisen(III)-Salze in sehr niedriger Konzentration – konnten in Verbindung mit Aminosäuren einen Komplex bilden, der im umgebenden Wasser aktiv wurde. Dieses Wasser zeigte besondere Eigenschaften: Es blieb länger frisch, hatte eine höhere Oberflächenspannung und förderte das Pflanzenwachstum sichtbar.

Die Forscher nannten es Pi-Wasser – abgeleitet vom griechischen Wort „Pi" für „Randbereich". Denn die energiereiche Substanz, die sie beobachteten, bildete sich an den Grenzflächen des Wassers – an den Rändern, dort wo Wasser auf andere Oberflächen trifft. Diese feine Membranschicht, die jedes Wasser an seinen Grenzflächen bildet, ist mit blossem Auge sichtbar: Es ist die Oberflächenspannung, die es Insekten ermöglicht, auf Wasser zu laufen.

Vom Labor in die Landwirtschaft

Die ersten praktischen Anwendungen zeigten beeindruckende Ergebnisse. Setzte man Pi-Wasser in der Landwirtschaft ein, konnte man deutlich bessere Ernteerträge beobachten. Pflanzen, die mit Pi-Wasser bewässert wurden, zeigten stärkeres Wurzelwachstum, kräftigere Triebe und höhere Vitalität. Auch in der Tierhaltung wurden positive Effekte berichtet.

Die Forscher beobachteten zudem, dass Pi-Wasser eine höhere Oberflächenspannung aufwies und länger frisch blieb als gewöhnliches Wasser. Es „kippte" nicht so schnell um und behielt seinen Geschmack über längere Zeit. Diese Haltbarkeit deutete darauf hin, dass das Wasser eine stabilere innere Struktur besass – eine Eigenschaft, die durch die Wechselwirkung der Eisenkomplexe mit den Wassermolekülen entstand.

Allerdings hatten die Wissenschaftler zu diesem Zeitpunkt noch keine vollständige Erklärung für alle Effekte. Das Pi-Wasser wirkte – aber die zugrundeliegenden Mechanismen waren noch nicht vollständig verstanden. Die universitäre Grundlagenforschung wurde daraufhin nicht im gleichen Umfang weitergeführt.

Der Weg nach Europa

1996 geschahen zwei Dinge, die der PI-Technologie neuen Schwung gaben. In Japan berichtete auch der Sohn des japanischen Kaisers positiv über Pi-Wasser. Und in Deutschland erhielt die Familie Knoch – die Gründer von MAUNAWAI – die Rechte für den Vertrieb und die Weiterentwicklung der PI-Technologie in Europa.

Maria Knoch, die Gründerin von MAUNAWAI, war auf ihrer persönlichen Suche nach einer Lösung für die Neurodermitis ihres Sohnes Mathias auf die Pi-Wasservitalisierung gestossen. Als sie die Technologie kennenlernte, wusste sie sofort: Das ist das Wasser, das sie gesucht hatte. Seither – also seit fast 30 Jahren – widmet sie sich der Weiterentwicklung der Pi-Filtration.

Was MAUNAWAI weiterentwickelt hat

Die japanische Grundlagenforschung lieferte das Fundament. MAUNAWAI hat darauf aufgebaut und die Technologie für den alltäglichen Gebrauch optimiert. Die wesentlichen Weiterentwicklungen umfassen:

Eigene Keramikrezepturen: MAUNAWAI hat eine proprietäre Mischung aus 21 verschiedenen Mineralkeramiken entwickelt, die in einem aufwendigen Prozess bei über 1.000 Grad Celsius gebrannt werden. Diese Keramiken sind exklusiv für MAUNAWAI und nicht bei anderen Herstellern verfügbar.

Integration von Edelschungit: Der Einsatz von Edelschungit mit seinem hohen Fullerengehalt (95–98 % Kohlenstoff) als Filterschicht war eine MAUNAWAI-Innovation. Die Fullerene entwickeln im Wasser katalytische Eigenschaften und unterstützen die Reinigung.

Neue Infrarot-Bio-Keramik: Die eigens entwickelten Turmalin-Keramikkugeln emittieren Ferninfrarotstrahlung im biologisch relevanten Wellenlängenbereich von 5,6 bis 1.000 Mikrometer. Diese Strahlung tritt mit den Wassermolekülen in Resonanz und fördert die Bildung kleinerer Clusterstrukturen.

Gravitations-Prinzip: Während viele Filtersysteme auf Wasserdruck oder elektrische Pumpen angewiesen sind, hat MAUNAWAI konsequent auf das Gravitationsprinzip gesetzt – Wasser fliesst durch die Schwerkraft durch die Filterschichten, ohne externen Druck.

PI-Technologie heute

Heute ist die PI-Technologie von MAUNAWAI das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung und Weiterentwicklung – von der japanischen Entdeckung über die europäische Adaption bis zur eigenen Produktion. Jede Generation von Filterkartuschen bringt Verbesserungen. Die neueste Generation, die in der eigenen Betriebsstätte in Ungarn produziert wird, zeigt laut Prüfberichten eine nochmals gesteigerte Wasserqualität.

Aber eines hat sich seit den Anfängen nicht verändert: das Grundprinzip. Wir fügen dem Wasser nichts Künstliches hinzu. Wir entfernen, was nicht hineingehört, und schaffen die Bedingungen, unter denen das Wasser seine natürlichen Eigenschaften wiedererlangen kann. Die PI-Technologie ist keine Erfindung im klassischen Sinne – sie ist eine Übersetzung der Natur in ein technisch reproduzierbares System. Und genau das macht sie so besonders: Sie ist nicht an einen Ort gebunden wie eine natürliche Quelle, sondern kann überall dort eingesetzt werden, wo es Leitungswasser gibt.

Maria Knoch fasst es so zusammen: „Mein Ziel ist, dass jeder Mensch, der gutes, natürliches Wasser trinken möchte, sich genau das auch leisten kann." Seit fast 30 Jahren arbeitet sie daran, dieses Ziel Wirklichkeit werden zu lassen – mit der Kini als erschwinglichem Einstieg und dem PiPrime als Premium-Lösung für Familien.

Was Pi-Wasser von anderen „besonderen" Wässern unterscheidet

Es gibt viele Begriffe auf dem Markt: energetisiertes Wasser, informiertes Wasser, belebtes Wasser. Manche dieser Konzepte basieren auf messbaren Phänomenen, andere eher auf Glaubenssätzen. PI-Technologie unterscheidet sich davon in einem wesentlichen Punkt: Sie setzt auf physikalische und chemische Prozesse, die nachvollziehbar und messbar sind. Die Filtration durch Aktivkohle ist eine anerkannte Technologie. Der Ionenaustausch durch Mineralkeramiken ist Chemie. Die Ferninfrarotstrahlung der Turmalin-Keramiken ist Physik. Und die Ergebnisse sind in unabhängigen Labortests dokumentiert – vom IIREC-Institut und in der CE-Zertifizierung nach EN 17093:2018.


Rendelés meglévő fiókkal

Új vásárló? Kezdje itt:

Betöltés...

Betöltés...