Die Vitalfrequenz – was Ihr Wasser mit Ihren Zellen gemeinsam hat

Dass sauberes Wasser frei von Schadstoffen sein sollte, leuchtet jedem ein. Doch was macht Wasser wirklich „gut" im biologischen Sinn? Warum schmeckt frisches Quellwasser anders als abgefülltes Wasser, obwohl beide die gleichen Grenzwerte einhalten? Die Antwort liegt in einer Eigenschaft, die herkömmliche Laboranalysen nicht erfassen: der Fähigkeit des Wassers, Information zu speichern und biologisch wirksame Resonanzen auszubilden.

Das Prinzip: Wasser hat ein Gedächtnis

Die Wasserforschung der letzten Jahrzehnte hat eine bemerkenswerte Erkenntnis hervorgebracht: Flüssiges Wasser besteht nicht nur aus einzelnen H₂O-Molekülen, die zufällig umherschwirren. Etwa 30 % des flüssigen Wassers bei Raumtemperatur bilden kristallartig geordnete Verbände – sogenannte flüssigkristalline Strukturen. Diese Strukturen sind erstaunlich beständig und können elektromagnetische Signale speichern – ähnlich wie ein Magnetband Musik aufzeichnet.

Mit einem am IIREC – dem Internationalen Institut für EMV-Forschung – entwickelten Verfahren können diese gespeicherten Signale ausgelesen werden. Dabei wird einer Wasserprobe ein magnetisches Signal zugeführt. Ist dieses Signal bereits im Wasser eingespeichert, geht die Probe in Resonanz – und ein messbares Signal entsteht. Trägt man diese Signale gegen die jeweilige Frequenz auf, erhält man ein sogenanntes Phasenkohärenzspektrum: eine Art Fingerabdruck der biologischen Qualität des Wassers.

Was die Messung zeigt

Mag. Dr. Walter Hannes Medinger untersuchte Leitungswasser vor und nach der Filterung durch das MAUNAWAI-System. Die Ergebnisse waren eindeutig: Im MAUNAWAI-gefilterten Wasser traten zwei besonders starke Resonanzsignale auf, die im ungefilterten Leitungswasser nicht vorhanden waren.

Das erste Signal lag bei 22,5 Hz – einer Frequenz, die in der biophysikalischen Forschung als Vitalfrequenz bekannt ist. Der deutsche Bioresonanz-Pionier Paul Schmidt hatte diese Frequenz bereits mit der Zellerneuerung und der Funktion der Zellmembran in Verbindung gebracht. Der britische Elektrophysiker Prof. Dr. Cyril W. Smith stellte fest, dass eine Wasserresonanz bei 22,6 Hz mit einer fünfeckigen Geometrie in Wasser zusammenhängt. Und durch den Chemie-Nobelpreisträger Peter Agre (2003) wissen wir, dass der Transport von Wassermolekülen durch die Zellmembran ein elektromagnetischer Prozess ist.

Das zweite Signal bei 61,0 Hz liegt im biologischen Resonanzbereich des Gehörs und verschiedener Darmabschnitte – Bereiche, deren Bedeutung für die Gesundheit seit Langem bekannt ist.

Die wissenschaftliche Einordnung

Was bedeuten diese Frequenzen konkret? Dr. Medinger fasst es so zusammen: „Ein positives Resonanzsignal des Wassers bei 22,5 Hz steht für eine biologisch regenerative Wirkung des Wassers, für dessen optimale Zellgängigkeit und für die Begünstigung der Ordnung in der Zelle." Das Wasser erhält beim Durchlaufen des MAUNAWAI-Filters zellwasserähnliche Eigenschaften – es nähert sich in seiner Struktur dem Wasser an, das natürlicherweise in unseren Körperzellen vorkommt.

Prof. Gerald Pollack von der University of Washington und der koreanische Forscher Dr. Mu Shik Jhon haben unabhängig voneinander die Bedeutung hexagonaler Wasserstrukturen für biologische Prozesse beschrieben. Die am MAUNAWAI-Filtrat gemessenen Frequenzen von 22,6 Hz und 35 Hz weisen nach den Erkenntnissen von Prof. Smith und Prof. Pollack auf genau solche hexagonalen Strukturen hin – spiralig aufgewundene Ringformationen, die als besonders biokompatibel gelten.

Schutz vor Elektrosmog

Eine weitere bemerkenswerte Erkenntnis der IIREC-Untersuchungen: MAUNAWAI-gefiltertes Wasser zeigt eine gute Widerstandskraft gegen elektromagnetische Störungen. In Versuchen wurde das Wasser der Strahlung einer DECT-Basisstation ausgesetzt – einer besonders intensiven Form von Mikrowellenstrahlung. Während normale Leitungswasser-Tropfen unter dieser Belastung ihre Struktur deutlich veränderten, zeigte MAUNAWAI-Wasser den umgekehrten Effekt: Die Ausgangsstruktur wurde verstärkt, das Tropfenbild wurde prägnanter.

Das bedeutet: Wasser mit einer gut ausgebildeten Struktur ist nicht nur biologisch wertvoller, sondern auch stabiler gegenüber äusseren Einflüssen. Ein relevanter Aspekt in unserer zunehmend von elektromagnetischen Feldern durchdrungenen Umgebung – von WLAN-Routern über Smartphones bis hin zu DECT-Schnurlostelefonen, die mit der gleichen Frequenz arbeiten wie ein Mikrowellenherd (2,45 GHz – einer Resonanzfrequenz des Wassers).

Die Methode der Zukunft

Die Resonanzspektroskopie ergänzt die herkömmliche chemische Analytik um eine entscheidende Dimension. Während chemische Analysen zeigen, was im Wasser gelöst ist, zeigt die Resonanzspektroskopie, wie das Wasser strukturiert ist und welche biologischen Informationen es trägt. Beide Methoden zusammen ergeben ein vollständiges Bild der Wasserqualität – und bei MAUNAWAI sind beide Ergebnisse hervorragend.

Zusammenfassung

Die IIREC-Resonanzspektroskopie belegt: MAUNAWAI-gefiltertes Wasser unterscheidet sich fundamental von normalem Leitungswasser – nicht nur chemisch, sondern auch biophysikalisch. Die starke Ausprägung der Vitalfrequenz bei 22,5 Hz und die zellwasserähnlichen Eigenschaften bei 61,0 Hz sind nach Einschätzung von Dr. Medinger ein Alleinstellungsmerkmal des MAUNAWAI-Systems.

Was das für Ihren Alltag bedeutet

Die Resonanzspektroskopie mag auf den ersten Blick wie eine abstrakte Messmethode wirken. Doch ihre Ergebnisse haben eine ganz konkrete Bedeutung für Ihren Alltag. Die Vitalfrequenz bei 22,5 Hz steht für optimale Zellgängigkeit – das heisst, das Wasser kann von Ihrem Körper besonders gut aufgenommen und verwertet werden. Die zellwasserähnlichen Eigenschaften bei 61,0 Hz deuten auf eine Wasserqualität hin, die dem natürlichen Wasser in Ihren Körperzellen nahekommt.

Viele MAUNAWAI-Nutzer berichten, dass sie den Unterschied spüren: Das Wasser schmeckt weicher, frischer, lebendiger. Manche trinken deutlich mehr als zuvor, weil der Geschmack sie dazu einlädt. Andere bemerken Veränderungen in ihrem Wohlbefinden. Diese subjektiven Erfahrungen decken sich mit dem, was die biophysikalischen Messungen objektiv belegen: 

MAUNAWAI-Wasser ist nicht einfach nur gefiltertes Leitungswasser – es ist regeneriertes Wasser mit Quellwasser-Qualität.

Wenn Sie mehr über die wissenschaftlichen Grundlagen der Wasserstruktur erfahren möchten, lesen Sie weiter im Bereich „Wasser verstehen", insbesondere den Block „Lebendiges Wasser".


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