Schluss mit Wasserkisten

Eine einfache Rechnung mit grosser Wirkung

Stellen Sie sich einen ganz normalen deutschen Haushalt vor. Vier Personen. Jede trinkt die empfohlene Menge Wasser: mindestens 1,5 Liter am Tag. Das sind sechs Liter pro Tag, 42 Liter pro Woche, über 2.000 Liter im Jahr. Allein zum Trinken. Dazu kommt Wasser für Tee, Kaffee, Kochen. Realistische Schätzung: Ein Vier-Personen-Haushalt verbraucht drei bis vier Wasserkisten pro Woche.

Jetzt rechnen wir: Vier Kisten mal 52 Wochen ergibt über 200 Wasserkisten pro Jahr. Jede enthält zwölf Flaschen, das sind über 2.400 Plastikflaschen. Auch wenn viele davon Mehrweg sind: Sie müssen produziert, befüllt, transportiert, zurückgebracht, gereinigt und erneut transportiert werden. Jede einzelne Flasche hat einen ökologischen Fussabdruck: von der Herstellung über den Transport bis zur Entsorgung.

Auch Mehrweg ist nicht die Lösung

Viele Menschen argumentieren: „Ich kaufe ja Mehrweg-Flaschen." Das ist besser als Einweg, keine Frage. Aber auch Mehrweg-Flaschen haben einen erheblichen ökologischen Fussabdruck. Sie werden durchschnittlich fünfzig Mal wiederbefüllt, bevor sie ersetzt werden. Jedes Mal müssen sie gesammelt, transportiert, gereinigt (mit heissem Wasser und Reinigungsmitteln) und wieder befüllt werden. Jeder dieser Schritte verbraucht Energie und Wasser. Die Deutsche Umwelthilfe hat berechnet, dass selbst Mehrweg-Glasflaschen pro Liter noch deutlich mehr CO₂ verursachen als Leitungswasser. Und Mehrweg-PET? Noch mehr, weil die Flaschen weniger oft wiederverwendet werden können als Glas.

Was eine einzige Kini verändert

Eine MAUNAWAI Kini Wasserfilterkanne ersetzt all das. Sie steht in Ihrer Küche, wird mit Leitungswasser befüllt und liefert lebendiges Wasser in Quellwasser-Qualität. Kein Schleppen. Kein Transport. Kein Plastik. Kein Reinigungskreislauf für Flaschen. Eine Filterkartusche hält zwei bis drei Monate, was vier bis sechs Kartuschen im Jahr entspricht. Verglichen mit den 2.400 Plastikflaschen ist das eine Reduktion von über 99 Prozent an Verpackungsmaterial.

Und die Kosten? Eine Kiste Mineralwasser kostet etwa fünf Euro. Bei vier Kisten pro Woche sind das 20 Euro, aufs Jahr gerechnet über 1.000 Euro. Die Kini kostet 90 Euro in der Anschaffung, die Kartuschen etwa 90 Euro im Jahr. Die Ersparnis liegt bei über 800 Euro pro Jahr. Das ist kein Luxus. Das ist eine kluge Entscheidung.

Der unsichtbare Transportweg

Was viele nicht bedenken: Hinter jeder Flasche Mineralwasser liegt ein langer Produktions- und Transportweg. Das Wasser wird an der Quelle abgefüllt, oft Hunderte von Kilometern von Ihrem Zuhause entfernt. Es wird auf Lastwagen geladen, in Supermärkte gefahren, von Ihnen mit dem Auto abgeholt. Und die leere Flasche? Die reist denselben Weg zurück. Oder sie landet im Müll.

Laut Umweltverbänden verursacht ein Liter Flaschenwasser bis zu 600-mal mehr CO₂ als ein Liter Leitungswasser. MAUNAWAI-Wasser kommt direkt aus Ihrer Leitung: null Transportkilometer. Der einzige Transport ist die Lieferung der Filterkartusche, die klimaneutral zu Ihnen kommt. Ein paar Gramm Karton statt Kilogramm von Glas und Plastik.

Was Sie nicht mehr tun müssen

Denken Sie einen Moment darüber nach, was sich in Ihrem Alltag ändert. Kein wöchentlicher Gang zum Supermarkt, um schwere Wasserkisten ins Auto zu laden. Kein Stapeln von Kisten im Keller oder in der Abstellkammer. Kein Ärger über leere Flaschen, die sich sammeln, bevor jemand sie zum Pfandautomaten bringt. Kein Nachbestellen bei Getränkelieferanten.

Stattdessen: Eine Kanne auf der Küchenablage. Leitungswasser einfüllen. Warten, bis es durchgelaufen ist. Trinken. Das ist alles. Die Zeit, die Sie bisher mit dem Wassereinkauf verbracht haben, gehört wieder Ihnen. Das ist nicht nur ein ökologischer Gewinn, sondern auch ein Gewinn an Lebensqualität.

Das grosse Bild

Wenn nur 10.000 Haushalte in Deutschland von Wasserkisten auf MAUNAWAI umsteigen würden, wären das 24 Millionen weniger Plastikflaschen pro Jahr. 24 Millionen weniger Flaschen, die produziert, transportiert und entsorgt werden müssen. Das sind Tausende Tonnen weniger CO₂, Tausende Kubikmeter weniger Abfall, Tausende Liter weniger Erdöl für die Kunststoffproduktion.

Und es geht weiter: Weniger Lastwagen auf den Strassen, weniger Lärm, weniger Feinstaub, weniger Staus. Die Infrastruktur für Flaschenwasser (Abfüllanlagen, Lagerhallen, Transportnetzwerke) braucht viel Energie und Ressourcen. Jeder Haushalt, der auf gefiltertes Leitungswasser umsteigt, entlastet diese Infrastruktur.

Das ist keine Utopie. Das ist Mathematik. Und es beginnt mit einer einzigen Entscheidung: der Entscheidung für lebendiges Wasser aus dem eigenen Hahn.

Was das Glück in der Nähe einer Quelle bedeutet

Maria Knoch, die Gründerin von MAUNAWAI, hat es einmal so ausgedrückt: Das Glück, in der Nähe einer unberührten Bergquelle zu leben, haben die wenigsten von uns. Aber mit MAUNAWAI können Sie genau dieses Quellwasser in Ihrem eigenen Zuhause herstellen, ohne unnötige Transportwege, ohne Plastik, ohne schlechtes Gewissen. Es wäre doch wünschenswert, sein eigenes Quellwasser zu Hause selbst herstellen zu können. Genau das ist unsere Mission.

Und diese Mission hat einen doppelten Effekt: Wer gutes Wasser aus dem Hahn trinkt, braucht kein Flaschenwasser mehr. Wer kein Flaschenwasser mehr braucht, erzeugt keinen Plastikmüll, keine Transportemissionen, keine Logistikkosten. Gut für Sie, gut für die Umwelt. Eine Entscheidung, von der alle profitieren.


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