Zahlen, die für sich sprechen – was unser Filtersystem nachweislich leistet
Vertrauen beginnt mit Transparenz. Und Transparenz beginnt mit Daten. In einer umfassenden physikalisch-chemischen Analyse haben unabhängige, akkreditierte Labore das MAUNAWAI-Filtersystem auf Herz und Nieren geprüft – mit eindeutigen Ergebnissen. Von Schwermetallen über Pestizide bis hin zu Chlor: Die Messwerte belegen eine hervorragende Filterleistung über ein breites Spektrum von Schadstoffen.
Die beteiligten Institute
Die Untersuchungen wurden nicht in einem einzigen Labor durchgeführt, sondern von mehreren unabhängigen Instituten – ein wichtiger Faktor für die Aussagekraft der Ergebnisse. Beteiligt waren das Gewerbliche Institut für Umweltanalytik (GIU) in Teningen, das Labor für Umweltanalytik (UmLab) in Kassel und das IIREC in Krems an der Donau. Die Analysen umfassten Aufstockungsversuche, Langzeitmessungen und vergleichende Untersuchungen von Leitungswasser verschiedener Städte.
Physikalisch-chemische Grundparameter
Drei Basiswerte geben Aufschluss über die grundlegende Veränderung des Wassers durch den Filterprozess. Die elektrische Leitfähigkeit – ein Mass für die Menge gelöster Ionen im Wasser – lag nach der Filterung bei 420 bis 500 µS/cm, also deutlich unter dem Grenzwert von 2.500 µS/cm. Der pH-Wert wurde gegenüber dem Leitungswasser leicht ins Basische verschoben und lag bei etwa 8 – eine wünschenswerte Gegensteuerung gegen die verbreitete Übersäuerung des Körpermilieus. Das Redoxpotential zeigte mit 227 bis 252 mV eine leichte Erhöhung, was auf eine erfolgreiche Abscheidung organischer Inhaltsstoffe hindeutet.
Schwermetalle: unter der Nachweisgrenze
Bei den Schwermetallen zeigte das MAUNAWAI-System seine besondere Stärke. Blei – eines der giftigsten Schwermetalle im Trinkwasser – wurde so effektiv herausgefiltert, dass die Konzentration nach der Filterung unterhalb der Bestimmungsgrenze lag. Das Gleiche gilt für Quecksilber, Silber, Eisen und Mangan. Bei Kupfer und Zink, die als physiologische Spurenelemente in geringen Mengen sogar nützlich sind, lagen die Werte bei etwa einem Zehntel des Grenzwertes.
Ein besonderer Hinweis von Dr. Medinger: Da es sich bei den meisten radioaktiven Elementen ebenfalls um Schwermetalle handelt, lässt das hervorragende Abscheidevermögen für Schwermetalle darauf schliessen, dass auch Radioaktivität wirksam zurückgehalten werden kann.
Chlor: vollständig entfernt
Im Leitungswasser enthaltenes Chlor – sowohl freies als auch gebundenes – wurde durch das MAUNAWAI-System unter die Bestimmungsgrenze reduziert. Der Ausgangswert von 0,75 mg/l (Gesamtchlor) lag über dem Grenzwert von 0,3 mg/l. Nach der Filterung war Chlor nicht mehr nachweisbar. Das erklärt auch, warum MAUNAWAI-Wasser von Testpersonen durchgehend als angenehm und frisch im Geschmack beschrieben wird – selbst in abgestandenem und erwärmtem Zustand.
Nitrat: 71 % Reduktion
Nitrat ist eine der häufigsten Belastungen im deutschen Trinkwasser, verursacht durch intensive landwirtschaftliche Düngung. Der gesetzliche Grenzwert liegt bei 50 mg/l. Im Test wurde mit einem Ausgangswert von 100 mg/l – also dem Doppelten des Grenzwertes – geprüft. Das MAUNAWAI-System reduzierte den Nitratgehalt um 71 % auf 29 mg/l und schaffte damit eine sichere Unterschreitung des Grenzwertes, selbst bei stark belastetem Wasser.
Organische Schadstoffe: herausragende Ergebnisse
Bei den organischen Schadstoffen übertraf das MAUNAWAI-System die ohnehin schon guten Ergebnisse noch einmal deutlich. Der Summenparameter TOC (Total Organic Carbon) zeigte einen Abscheidungsgrad von rund 88 %. Bei den Trihalogenmethanen – gesundheitlich bedenklichen Verbindungen, die bei der Wasserchlorierung entstehen – betrug die Reduktion 99,2 %. Von einem Ausgangswert von 91,8 µg/l (über dem Grenzwert von 50 µg/l) blieben nach der Filterung nur 0,7 µg/l übrig.
Alle 13 untersuchten polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) – krebserzeugende Verbindungen aus Verbrennungsprozessen – lagen nach der Filterung unterhalb der Bestimmungsgrenze. Ebenso alle 23 getesteten Pestizide, darunter Lindan, Atrazin, Simazin und weitere gängige Pflanzenschutzmittel.
Das Gesamturteil
Dr. Medinger bringt die Ergebnisse auf den Punkt: „Insgesamt kann auf Grund der Analytik dem Abscheidevermögen des MAUNAWAI-Systems für anorganische und organische Schadstoffe verschiedenster Art ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt werden."
Mineralien bleiben erhalten
Bei all diesen beeindruckenden Reduktionswerten ist ein Aspekt besonders hervorzuheben: Die Abscheidung der härtebildenden Elemente Calcium und Magnesium lag bei 60 bis 70 %. Das klingt zunächst nach viel, ist aber aus physiologischer Sicht genau richtig. Dr. Medinger betont: „Eine stärkere Reduktion dieser Elemente wäre aus physiologischer Sicht nicht zu begrüssen." Die verbleibenden Calcium- und Magnesiumwerte tragen zur Versorgung Ihres Körpers mit diesen lebenswichtigen Mineralien bei – und sorgen gleichzeitig für eine deutliche Verringerung der Wasserhärte, die den Geschmack verbessert und Kalkablagerungen reduziert.
Geschmack: durchweg als angenehm bewertet
Ein Ergebnis, das in der reinen Zahlenanalyse oft untergeht, aber für Sie als Verbraucher besonders relevant ist: Der Geschmack des MAUNAWAI-gefilterten Wassers wurde von Testpersonen durchgehend als sehr angenehm beschrieben. Besonders auffällig ist, dass MAUNAWAI-Wasser selbst in abgestandenem und erwärmtem Zustand angenehm teeartig schmeckt – eine Eigenschaft, die kaum ein anderes Wasseraufbereitungsverfahren erreicht. Guter Geschmack ist kein Zufall: Er ist das sensorische Zeichen dafür, dass die Balance zwischen Reinigung und Erhalt stimmt.
Was die Zahlen für Ihren Alltag bedeuten
Vielleicht fragen Sie sich: „Ist mein Leitungswasser überhaupt so belastet, dass ich einen Filter brauche?" Die Antwort hängt von Ihrem Wohnort, dem Alter Ihrer Wasserleitungen und vielen weiteren Faktoren ab. Deutsches Leitungswasser ist grundsätzlich gut überwacht – aber die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung decken nicht alle Stoffe ab, und die Kontrolle endet am Hausanschluss. Was in den letzten Metern alter Hausleitungen passiert, liegt in der Verantwortung des Eigentümers. Blei aus alten Rohren, Kupfer aus neueren Installationen, Trihalogenmethane aus der Chlorierung – das sind reale Belastungen, die in vielen Haushalten vorkommen.
Das MAUNAWAI-Filtersystem bietet Ihnen die Gewissheit, dass diese Stoffe zuverlässig reduziert werden – nachgewiesen durch unabhängige Labore und mit dokumentierten Reduktionswerten. Gleichzeitig bewahrt es die wertvollen Mineralien und den natürlichen Geschmack Ihres Wassers. Die Ergebnisse zeigen: Bei MAUNAWAI müssen Sie sich nicht zwischen Sicherheit und Natürlichkeit entscheiden – Sie bekommen beides.