Warum die Struktur Ihres Wassers zählt

Wasser ist nicht gleich Wasser. Das klingt überraschend, denn chemisch gesehen ist Wasser immer H₂O – zwei Wasserstoffatome, ein Sauerstoffatom. Aber die Art, wie sich die einzelnen Wassermoleküle zusammenlagern, macht einen erheblichen Unterschied. So wie Kohlenstoff sowohl als Diamant als auch als Grafit vorkommen kann, hat auch Wasser verschiedene strukturelle Zustände.

Wie Wassermoleküle sich organisieren

Wassermoleküle sind nicht isoliert – sie verbinden sich über sogenannte Wasserstoffbrücken zu größeren Verbänden, die als Cluster bezeichnet werden. Diese Verbindungen sind nicht fest wie bei einem Kristall, sondern dynamisch: Sie entstehen und lösen sich in Bruchteilen von Sekunden wieder auf. Trotzdem bilden sich dabei wiederkehrende Muster und Strukturen.

In natürlichem Quellwasser, das auf seinem Weg durch Gesteinsschichten gefiltert und mineralisiert wird, bilden sich besonders geordnete Strukturen. Die Wechselwirkung mit Mineralien und die Bewegung über Steine und durch enge Spalten prägen die Clusterbildung des Wassers. Forscher unterscheiden dabei verschiedene Formen – besonders bekannt sind hexagonale Strukturen, also sechseckige Anordnungen von Wassermolekülen, die in natürlichen Quellen und in der Nähe von biologischen Zellmembranen beobachtet werden.

Der Schlüssel zur Zelle: Aquaporine

Wie Wasser in Ihre Zellen gelangt, gehört zu den faszinierendsten Entdeckungen der modernen Biologie. 2003 erhielt der amerikanische Mediziner und Molekularbiologe Peter Agre den Nobelpreis für Chemie – für die Entdeckung der Aquaporine. Diese winzigen Proteinkanäle in der Zellmembran funktionieren wie hochspezialisierte Schleusen: Sie lassen Wasser durch, halten aber andere Stoffe – selbst Protonen – draußen.

Agre hatte die Aquaporine 1992 eher zufällig entdeckt, während er an der Johns Hopkins University an Proteinen der roten Blutkörperchen arbeitete. Heute wissen wir, dass Aquaporine in nahezu allen Geweben vorkommen und eine zentrale Rolle spielen: Sie sind verantwortlich für die Bildung von Gehirnflüssigkeit, Tränenflüssigkeit, Schweiß, Speichel und die Konzentrierung des Urins in den Nieren. Allein in den Nieren wird über Aquaporine täglich der Großteil der rund 170 Liter Primärharn zurückgewonnen.

Der Transport durch Aquaporine ist ein gerichteter Prozess: Die Wassermoleküle reihen sich einzeln auf und durchqueren den Kanal in einer bestimmten Orientierung – geleitet vom elektrischen Feld des Proteins. Die Struktur und die Eigenschaften der Wassermoleküle spielen dabei eine wichtige Rolle.

Warum die Wasserstruktur für Ihre Zellen wichtig ist

Bereits 1969 wies der Forscher F. W. Cope nach, dass Wasser in lebenden Organismen überwiegend in einem geordneten Zustand vorkommt – anders als Wasser im Glas. Seither haben zahlreiche Studien die Bedeutung der Wasserstruktur in biologischen Systemen untersucht.

Denken Sie an Ihre Zellen wie an kleine Fabriken. Die Aquaporine sind die Eingangstüren. Damit die Produktion reibungslos läuft, muss das richtige Material in der richtigen Form angeliefert werden. Wasser, das in seiner Struktur dem körpereigenen Zellwasser ähnelt, kann von den Aquaporinen effizienter transportiert werden. Das ist der Grundgedanke, der hinter dem Konzept des „lebendigen Wassers" steht.

Wie wichtig gut funktionierende Aquaporine sind, zeigen auch medizinische Erkenntnisse: Die Effektivität des Wassertransports durch Aquaporine ist entscheidend für die Regulierung des Flüssigkeitshaushalts. Dehydration verschiedener Art – und auch die Empfindlichkeit gegenüber Hitze – hängen direkt mit der Funktion dieser Wasserkanäle zusammen. Bei den europäischen Hitzewellen waren viele Todesfälle auf Probleme bei der Aufrechterhaltung des Flüssigkeitsgleichgewichts zurückzuführen, bei dem Aquaporine eine entscheidende Rolle spielen.

Transparenz: Was gesichert ist und was nicht

Die Forschung rund um sogenanntes „strukturiertes Wasser" ist ein aktives Feld. Die Existenz der Aquaporine und ihre Funktion sind etablierte Wissenschaft – dafür gab es den Nobelpreis. Die Frage, wie die Struktur des Wassers den Transport durch Aquaporine beeinflusst, wird noch erforscht. Wir bei MAUNAWAI orientieren uns an dem, was messbar und nachvollziehbar ist – und sind ehrlich darüber, wo die Wissenschaft noch Antworten sucht.

Was hat das mit MAUNAWAI zu tun?

Unabhängige Untersuchungen des IIREC-Instituts haben gezeigt, dass MAUNAWAI-Wasser nach der Filtration charakteristische Resonanzsignale aufweist – darunter eine ausgeprägte Vitalfrequenz bei 22,5 Hz, die mit der Zellerneuerung und der Zellmembranfunktion in Verbindung gebracht wird. Das Wasser erhält durch den MAUNAWAI-Filterprozess Eigenschaften, die dem natürlichen Zellwasser ähneln.

Die PI-Technologie ahmt den natürlichen Regenerationsprozess nach, den Wasser in der Natur durchläuft: Filtration durch verschiedene Gesteinsschichten, Kontakt mit Mineralien, Bewegung und Verwirbelung. Das Ergebnis ist Wasser, das nicht nur chemisch gereinigt, sondern in seiner Struktur aufbereitet ist.

Vereinfacht gesagt: Unser Filterprozess gibt dem Wasser seine natürliche Ordnung zurück – so wie es in einer Bergquelle der Fall wäre. Nicht durch Zusätze, sondern durch einen Prozess, der die Natur imitiert.

Was bedeutet das für Ihren Alltag?

Wenn Sie Leitungswasser trinken, hat es auf dem Weg zu Ihrem Hahn eine lange Reise hinter sich: Aufbereitung im Wasserwerk, Druck durch kilometerlange Rohrleitungen, stundenlanger Stillstand in Hausleitungen. Diese Prozesse können die natürliche Struktur des Wassers verändern. Das Wasser ist danach chemisch einwandfrei – aber es hat seine natürliche Dynamik verloren.

MAUNAWAI setzt am Ende dieses Weges an und gibt dem Wasser durch den PI-Filterprozess die Möglichkeit, sich zu regenerieren – ähnlich wie es das in der Natur tun würde, wenn es durch Gesteinsschichten sickert, über Felsen fließt und in einer Quelle an die Oberfläche kommt.

Lebendiges Wasser im Alltag

Viele unserer Kundinnen und Kunden berichten, dass MAUNAWAI-Wasser sich anders anfühlt und anders schmeckt als gewöhnliches Leitungswasser – weicher, frischer, „lebendiger". Das sind natürlich subjektive Eindrücke. Aber sie decken sich mit der Idee, dass Wasser mehr ist als seine chemische Formel. Probieren Sie es selbst – Sie werden den Unterschied schmecken.

Quellen:

  • Nobelprize.org: „The Nobel Prize in Chemistry 2003" – Peter Agre, für die Entdeckung der Aquaporine
  • Cope, F. W. (1969): Studien zur Wasserstruktur in biologischen Systemen
  • IIREC-Institut: Untersuchungen zur Wasserqualität von MAUNAWAI-Wasser 

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