Drei Monate unter der Lupe – was die IIREC-Studie über unser Filtersystem zeigt
Wenn wir sagen, dass unser Filtersystem zuverlässig arbeitet, dann meinen wir nicht nur die ersten Tage nach dem Auspacken. Wir meinen die gesamte Nutzungsdauer einer Filterkartusche. Genau das wurde in einer umfassenden Langzeitstudie des IIREC – dem Internationalen Institut für EMV-Forschung in Krems an der Donau – unter der wissenschaftlichen Leitung von Mag. Dr. Walter Hannes Medinger geprüft.
Der Versuchsaufbau
Ein neues, ungebrauchtes MAUNAWAI Kini Set wurde über einen Zeitraum von drei Monaten getestet. Täglich wurden vier Liter Leitungswasser durch das System gefiltert – ein realistisches Nutzungsszenario für einen durchschnittlichen Haushalt. Während der gesamten Testdauer wurde die Filterkartusche nicht gewechselt – ein bewusst gewähltes Szenario, das die realen Nutzungsbedingungen sogar übersteigt, da MAUNAWAI einen Kartuschenwechsel nach drei Monaten empfiehlt. Damit konnte exakt nachvollzogen werden, wie sich die Filterleistung über die Zeit entwickelt und ob die Filterkartusche auch unter Dauerbelastung ihre Funktion zuverlässig erfüllt.
Nach Ablauf der drei Monate wurde der Test verschärft: Dem Wasser wurden gezielt Dotierlösungen mit erhöhten Schadstoffkonzentrationen zugesetzt. So konnte geprüft werden, wie das Filtersystem unter extremen Bedingungen reagiert – eine Belastungsprobe, die weit über normale Alltagsbedingungen hinausgeht.
Was untersucht wurde
Die Palette der untersuchten Parameter war breit gefächert und umfasste alle wesentlichen Kategorien der Trinkwasseranalytik. Geprüft wurden Anionen und Nichtmetalle wie Ammonium, Nitrit, Nitrat und Fluorid. Leichtmetall-Ionen wie Aluminium, Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium standen ebenso auf dem Prüfplan wie Schwermetalle – darunter Eisen, Mangan und Kupfer. Besonders bemerkenswert: Auch das radioaktive Schwermetall Uran wurde untersucht, ebenso Arsen, Pestizide sowie Hormon- und Medikamentenrückstände.
Die Tests wurden von mehreren akkreditierten, unabhängigen und staatlich zugelassenen Laboren durchgeführt, darunter das Gewerbliche Institut für Umweltanalytik (GIU), das Labor für Umweltanalytik (UmLab), die WSB Labor GmbH, die PWU Potsdam und das Umweltbundesamt. Diese Vielfalt der Prüfinstitute war bewusst gewählt: Durch die Beauftragung mehrerer unabhängiger Labore wird die Aussagekraft der Ergebnisse erheblich gestärkt. Kein einzelnes Institut kann das Gesamtbild verzerren – die Resultate bestätigen sich gegenseitig.
Die Ergebnisse
Die Ergebnisse der Langzeitstudie waren beeindruckend. Bei zahlreichen Schadstoffen lag die Konzentration nach der Filterung unterhalb der technischen Nachweisgrenze – das bedeutet, die Menge war so gering, dass sie mit modernsten Messverfahren nicht mehr festgestellt werden konnte. Das galt unter anderem für Mikroorganismen und Bakterien, Legionellen, E. coli, coliforme Bakterien, Enterokokken, Blei, Chlor, Hormon- und Medikamentenrückstände sowie Mangan, Nickel, Chrom und Eisen.
Auch bei den Schadstoffen, die in messbaren Konzentrationen verblieben, zeigte das System beachtliche Reduktionsraten. Uran – ein radioaktives Schwermetall, das in manchen Regionen natürlich im Grundwasser vorkommt – wurde um 75 % reduziert. Aluminium, das im Verdacht steht, neurologische Prozesse zu beeinflussen, wurde um 60 % reduziert. Fluorid um 50 %, Nitrit um 74 % und Nitrat um 24 % (bei der Kini; die Tischfilter-Variante erreichte bei manchen Parametern noch bessere Werte). Besonders hervorzuheben: Die Reduktionswerte wurden nicht unter Idealbedingungen erzielt, sondern nach monatelangem Dauereinsatz der gleichen Kartusche.
Das Fazit der Wissenschaft
Dr. Medinger fasste die Ergebnisse in einem klaren Urteil zusammen: „Das MAUNAWAI-Kannensystem zeigt aus biophysikalischer Sicht eine erstaunliche Fähigkeit zur Reinigung anorganischer oder organischer Kontaminationen im Wasser. Besonders bewährte sich das Filtersystem bei der Abscheidung von toxischen Schwermetallen, einschliesslich Uran sowie Pestiziden, Medikamenten-Rückständen und hormonartig wirkenden Verunreinigungen."
Wichtig für Sie: Obwohl gegen Ende der Testdauer eine leichte Abschwächung der Filterwirkung beobachtet wurde, blieben die Ergebnisse über den gesamten Zwölfmonatszeitraum hervorragend – sowohl bei der Schadstoffreduktion als auch bei der biophysikalischen Wasserqualität. Das bestätigt die von MAUNAWAI empfohlenen Wechselintervalle als sinnvolle und ausreichende Vorgabe.
Biophysikalische Wasserqualität
Neben der chemischen Analytik wurde auch die biophysikalische Wasserqualität über den gesamten Testzeitraum überwacht. Nach drei, sechs und zwölf Monaten zeigte das MAUNAWAI-gefilterte Wasser eine biologische Resonanzfrequenz von 22,5 Hz mit positiver zirkularer Polarisation – ein Wert, der für herausragende Zellgängigkeit und Zellwasserähnlichkeit steht. Diese biophysikalische Qualität blieb über den gesamten Testzeitraum stabil – ein bemerkenswertes Ergebnis, das zeigt, dass die Aktivierungswirkung des Filtersystems nicht nachlässt.
Darüber hinaus wurde bei der Auswertung der Spektren bei den Resonanzfrequenzen 22,6 Hz und 35 Hz festgestellt, dass das MAUNAWAI-Filtrat hexagonale Wasserstrukturen aufweist – wie sie von Prof. Pollack (University of Washington) beschrieben wurden – sowie pentagonale und Caduceus-Geometrien, die Prof. Smith (University of Salford) identifiziert hatte.
Keine Verkeimung während des gesamten Tests
Ein weiteres wichtiges Ergebnis: Während des gesamten Versuchszeitraums trat keine Kontamination mit gesundheitsgefährdenden Keimen auf. Das ist besonders relevant für Gravitationsfilter, bei denen das Wasser ohne Druck und Durchfluss im System verbleibt. Das MAUNAWAI-System bewies damit seine hygienische Sicherheit auch über einen langen Nutzungszeitraum hinweg.
Warum Langzeitstudien wichtig sind
Viele Hersteller testen ihre Filter nur unter Idealbedingungen – mit frischen Kartuschen und kontrolliertem Wasser. Die IIREC-Studie ging bewusst einen anderen Weg: Sie prüfte unter realistischen Alltagsbedingungen und verschärfte die Anforderungen am Ende sogar noch. Das Ergebnis zeigt, dass das MAUNAWAI-Filtersystem nicht nur am Anfang überzeugt, sondern über die gesamte Nutzungsdauer zuverlässig arbeitet. Für Sie bedeutet das: Sie können sich darauf verlassen, dass Ihr MAUNAWAI-Filter von der ersten bis zur letzten Füllung konsistent hohe Wasserqualität liefert. Wenn Sie die empfohlenen Wechselintervalle einhalten, profitieren Sie über die gesamte Nutzungsdauer von einer Wasserqualität, die sowohl chemisch als auch biophysikalisch auf höchstem Niveau liegt.
Wenn Sie mehr über die einzelnen Filterschichten und ihre Funktion erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen den Bereich „Unsere Technologie", insbesondere den Block „Die fünf Prinzipien".