Filtration, Information, Optimierung, Harmonisierung, Bioverfügbarkeit

In der Natur durchläuft Wasser auf seinem Weg von der Wolke zur Quelle einen langen Prozess. Es sickert durch Erdschichten, fließt über Steine, kommt mit Mineralien in Kontakt, wird von Mikroorganismen bearbeitet und findet schließlich seinen Weg ans Licht – klar, lebendig und voller Energie. Dieser Prozess lässt sich nicht in einem einzigen Schritt nachahmen. Er braucht mehrere Stufen, die aufeinander aufbauen.

Bei MAUNAWAI haben wir diesen natürlichen Weg in fünf Prinzipien übersetzt. Jedes Prinzip entspricht einer Phase, die das Wasser in der Natur durchläuft – und die unser Filtersystem Schritt für Schritt nachbildet.

Prinzip 1: Filtration

Der erste Schritt ist der naheliegendste: Was nicht ins Wasser gehört, muss raus. In der Natur übernehmen Erdschichten, Kies und Sand diese Aufgabe. In unseren Filtersystemen arbeiten Aktivkohle aus Kokosnussschalen und eine hochwertige Keramik-Membran zusammen, um Schadstoffe gezielt zu entfernen.

Die Aktivkohle ist dabei das Herzstück der mechanischen Filtration. Nur vier Gramm Aktivkohle haben eine innere Oberfläche, die einem Fussballfeld entspricht – rund 6.400 Quadratmeter. In unseren Kartuschen stecken 170 Gramm, das entspricht einer wirksamen Oberfläche von über 270.000 Quadratmetern. Diese enorme Fläche ermöglicht es, Schadstoffe wie Schwermetalle, Pestizide, Medikamentenrückstände, Chlor und Trihalogenmethane effektiv zu binden.

Wichtig dabei: Die Filtration entfernt gezielt Schadstoffe, behält aber die wertvollen Mineralien und Spurenelemente im Wasser. Das unterscheidet uns grundlegend von Systemen wie der Umkehrosmose, die alles entfernen – das Schlechte wie das Gute.

Die Ergebnisse der unabhängigen Analysen sprechen für sich: Schwermetalle werden unter die Bestimmungsgrenze reduziert. Chlor verschwindet vollständig. Trihalogenmethane werden um 99,2 % abgeschieden. Pestizide und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe liegen nach der Filtration unter der Nachweisgrenze. All das, während Calcium, Magnesium und Kalium im Wasser erhalten bleiben.

Prinzip 2: Information

In der Natur reicht es nicht, Wasser einfach „sauber" zu machen. Wasser, das durch natürliche Gesteinsschichten fliesst, kommt mit Hunderten von Mineralien in Kontakt. Dabei nimmt es nicht nur Stoffe auf, sondern wird durch die Wechselwirkung mit diesen Mineralien geprägt – es erhält eine bestimmte Charakteristik, eine Art mineralischen Fingerabdruck.

Unsere Filterkartuschen enthalten 21 verschiedene, hochporöse Mineralkeramiken. Jede dieser Keramiken wurde bei über 1.000 Grad Celsius gebrannt – ein aufwendiger Prozess, der die naturgebundenen Eigenschaften der Mineralien dauerhaft in die Keramikmatrix einbindet. Wenn Wasser durch diese Keramiken fliesst, tritt es in Wechselwirkung mit den Mineralien – ähnlich wie in der Natur.

Zu den eingesetzten Materialien gehören unter anderem Edelschungit mit seinem hohen Fullerengehalt, Zeolith-Granulat, Korallensand-Keramik und verschiedene Bio-Keramiken. Jedes Material erfüllt eine spezifische Aufgabe im Gesamtprozess – und erst im Zusammenspiel aller 21 Keramiken entsteht die besondere Qualität des MAUNAWAI-Wassers. Diese Keramik-Mischung ist exklusiv für MAUNAWAI entwickelt worden und nicht bei anderen Herstellern erhältlich.

Prinzip 3: Optimierung

Natürliches Quellwasser hat bestimmte physikalische und chemische Eigenschaften: einen leicht basischen pH-Wert, ein bestimmtes Redoxpotenzial, eine ausgewogene Mineralienbalance. Normales Leitungswasser weicht von diesen Werten oft ab – nicht dramatisch, aber spürbar.

In diesem Schritt wird das Mineraliengleichgewicht des Wassers neu ausbalanciert. Der Korallensand in unseren Keramiken funktioniert als natürlicher Kationentauscher: Calcium, das eine höhere Bindungsaffinität hat, verdrängt das an der Keramik-Matrix angelagerte Magnesium. Dadurch steigt der Magnesiumgehalt des Wassers auf natürliche Weise. Gleichzeitig werden Alkalimetall-Ionen wie Kalium gegen Calcium-Ionen im Verhältnis 2:1 getauscht.

Auch der pH-Wert wird in diesem Schritt leicht ins Basische verschoben – auf etwa pH 8.

 Das entspricht dem pH-Wert, den viele natürliche Quellwässer aufweisen. Das Redoxpotenzial wird ebenfalls leicht erhöht, und die Wasserhärte wird um 60–70 % reduziert. Das Ergebnis ist ein Wasser, dessen chemische und physikalische Eigenschaften dem natürlichen Quellwasser deutlich näherkommen als das Ausgangsleitungswasser.

Prinzip 4: Harmonisierung

In der Natur fliesst Wasser nicht geradlinig. Es wirbelt, dreht sich, fliesst über Hindernisse und durch enge Spalten. Diese Bewegung ist nicht zufällig – sie beeinflusst die Clusterstruktur des Wassers. Grosse, ungeordnete Molekülverbände werden aufgebrochen, kleinere, geordnetere Strukturen entstehen.

In unseren Filterkartuschen wird dieser Verwirbelungseffekt gezielt erzeugt. Die verschiedenen Keramikschichten sind so angeordnet, dass das Wasser nicht einfach hindurchfliesst, sondern Turbulenzen entstehen. Zusätzlich emittieren Turmalin-Keramikkugeln natürliche Ferninfrarotstrahlung (FIR), die mit den Wassermolekülen in Resonanz tritt. Dieser Prozess schwächt den Zusammenhalt grosser Wassercluster und fördert die Bildung kleinerer, hexagonal geordneter Strukturen.

Prinzip 5: Bioverfügbarkeit

Der letzte Schritt ist gleichzeitig der wichtigste: Das Wasser soll nicht nur sauber und mineralienreich sein, sondern von Ihrem Körper auch optimal aufgenommen werden können. Bioverfügbarkeit bedeutet: Wie gut kann Ihr Körper das nutzen, was im Wasser steckt?

Kleinere Wassercluster haben eine grössere wirksame Oberfläche und eine geringere Viskosität. Sie können die Aquaporine – die Wasserkanäle in Ihren Zellmembranen – leichter passieren. Unabhängige Untersuchungen des IIREC-Instituts bestätigen, dass MAUNAWAI-Wasser nach der Filtration zellwasserähnliche Eigenschaften aufweist: eine ausgeprägte Vitalfrequenz bei 22,5 Hz und Resonanzsignale bei 61,0 Hz, die mit der Zellmembranfunktion in Verbindung gebracht werden.

Das zeigt sich auch ganz praktisch: Viele unserer Kundinnen und Kunden berichten, dass MAUNAWAI-Wasser weicher schmeckt, frischer wirkt und vom Körper besser aufgenommen wird. Manche bemerken, dass sie mehr trinken – einfach weil das Wasser besser schmeckt. Andere berichten von Verbesserungen bei Hautbild, Verdauung oder allgemeinem Wohlbefinden. Das sind persönliche Erfahrungen, keine medizinischen Versprechen. Aber sie zeigen, dass Bioverfügbarkeit kein abstraktes Konzept ist – sie ist spürbar.

Das Zusammenspiel macht den Unterschied

Keines der fünf Prinzipien steht für sich allein. Es ist das Zusammenspiel aller Stufen, das den Unterschied macht. Ein reiner Aktivkohlefilter kann filtern, aber nicht optimieren. Ein Ionentauscher kann Mineralien verändern, aber nicht harmonisieren. Nur die Kombination aller fünf Prinzipien – in der richtigen Reihenfolge, mit den richtigen Materialien – ergibt Wasser, das dem natürlichen Quellwasser in seinen Eigenschaften nahekommt.

Vereinfacht gesagt: Am Ende des Filterprozesses steht Wasser, das Ihr Körper nicht nur trinken, sondern wirklich nutzen kann.

Quellen:


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