PI-Technologie - Wasser wie aus der Bergquelle Die Natur perfektioniert seit Jahrmillionen die Wasseraufbereitung. MAUNAWAI bringt dieses Prinzip in Ihr Zuhase.
Filtration — Das Wasser reinigen
Im ersten Schritt werden Schadstoffe entfernt. Die Hightech-Aktivkohle aus Kokosnussschalen bildet die erste Schicht der Kartusche. Zusammen mit Edelschungit-Granulat und Zeolith filtert sie zuverlässig Chlor, Schwermetalle wie Blei und Kupfer, Pestizide, Medikamentenrückstände, Hormone und Lösungsmittel aus dem Wasser.
Die Zahlen sprechen für sich: Allein 170 Gramm Aktivkohle-Granulat bieten eine Oberfläche von über 270.000 m² — das entspricht rund 38 Fussballfeldern. Auf dieser riesigen Oberfläche werden Schadstoffe durch Adsorption gebunden und so aus dem Wasser entfernt.
Gleichzeitig sorgen spezielle Kunstharze mit Kaliumschicht dafür, dass Keime und Bakterien wie von einem Magneten festgehalten werden. Anders als bei herkömmlichen Kohlefiltern wird das Filtersystem so nicht zum Nährboden für Mikroorganismen.
Information — Dem Wasser seine Erinnerung zurückgeben
Wasser hat ein Gedächtnis. Auf seinem Weg durch Rohrleitungen, Aufbereitungsanlagen und Drucksysteme verliert es die natürlichen Informationsmuster, die es in der Natur durch den Kontakt mit Gestein und Mineralien aufnimmt.
Im zweiten Schritt durchströmt das Wasser über 20 verschiedene Spezialkeramiken, die in einem aufwendigen Prozess bei über 1.000 °C gebrannt werden. Dabei werden naturgebundene Eigenschaften und Informationen in die poröse Keramik-Matrix eingebrannt. Diese Keramiken geben dem Wasser die natürlichen Informationsmuster zurück, die es auf seinem industriellen Weg verloren hat.
Dazu gehören PI-Keramiken, die Spurenmineralien abgeben und die natürliche Wasserstruktur aktivieren, Turmalin-Keramiken als Katalysator für die Restrukturierung, und EM-Keramiken mit über 80 natürlich vorkommenden Effektiven Mikroorganismen, die lebensfördernde Prozesse im Wasser unterstützen.
Optimierung — Die Balance wiederherstellen
In der Natur hat Quellwasser eine ausgewogene mineralische Zusammensetzung. Leitungswasser dagegen hat durch Aufbereitung und Transport oft ein unausgewogenes Mineral-Profil.
Das dritte Prinzip stellt die natürliche Balance wieder her. Spezielle Biokeramiken — darunter Alkalina, BioCere und Zeolith — regulieren das Calcium-Magnesium-Verhältnis und gleichen den pH-Wert aus. Die neuen Korallensand-Keramiken nutzen dabei einen natürlichen Ionenaustausch: Calcium wird an der Keramik-Matrix gebunden, während Magnesium ins Wasser abgegeben wird. So steigt der Magnesium-Gehalt auf natürliche Weise.
Das Ergebnis: Wasser mit einem pH-Wert im leicht basischen Bereich (6,8–7,5), das einer Übersäuerung des Körpers entgegenwirken kann.
Harmonisierung — Die Struktur ordnen
Die molekulare Struktur von Wasser ist nicht statisch. Wassermoleküle bilden Gruppen — sogenannte Cluster. In natürlichem Quellwasser sind diese Cluster klein und regelmässig angeordnet, oft in hexagonaler Form. In Leitungswasser dagegen finden sich grosse, ungeordnete Clusterstrukturen.
Spezielle Infrarot-Biokeramiken geben permanent Ferninfrarotstrahlung (FIR) ab, die mit den Wassermolekülen in Resonanz geht. Diese Strahlung schwächt den Zusammenhalt grosser Clusterstrukturen und fördert die Bildung kleiner, geordneter Cluster. Gleichzeitig unterstützen dreifach geladene Eisen-Ionen — die zentrale Entdeckung der japanischen PI-Forschung — die Wiederherstellung der hexagonalen Wasserstruktur.
Unnatürliche Informationsmuster, die das Wasser auf seinem industriellen Weg aufgenommen hat, werden durch die elektromagnetischen Wellen und den Ionenaustausch der Keramiken neutralisiert.
Bioverfügbarkeit — Wasser, das der Körper sofort nutzen kann
Alle vorangegangenen Schritte haben ein gemeinsames Ziel: Das Wasser so aufzubereiten, dass der Körper es optimal aufnehmen und verwerten kann.
PI-Wasser mit seiner geordneten Clusterstruktur, dem ausgewogenen Mineralprofil und dem leicht basischen pH-Wert kann die Zellmembranen leichter passieren. Es wird schneller resorbiert, Nährstoffe und Mineralien können effizienter transportiert werden, und Schadstoffe sowie Stoffwechselabfälle werden besser ausgeschieden.
Das Wasser ist nach dem fünfstufigen Prozess nicht nur sauber, sondern biologisch aktiv — mit zellwasserähnlichen Eigenschaften, wie sie auch in Studien des Internationalen Instituts für EMV-Forschung (IIREC) nachgewiesen wurden.
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